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„Wenn der Zölibat wählbar wird, verkommt er zum Life-Style“

Es wird gerade geschrieben, dass das Ratzinger/Sarah-Buch sich „gegen Papst Franziskus“ wende, „weil es den Zölibat verteidige.“

Diese Beobachtung macht Martin Rothweiler, der EWTN-Programmverantwortliche in Deutschland, auf Katholisch.de (Januar 17). Er weist darauf hin, dass Franziskus erklärt hat, gegen einen "fakultativen Zölibat" zu sein.

Rothweiler betont, dass es beim Zölibat um das Verständnis des sakramentalen Priestertums geht, das den Zölibat als die priesterliche Lebensform begründe.

Wenn Zölibat und Heirat als wählbare Optionen für den Priester nebeneinanderstünden, wird die Ehelosigkeit nicht mehr als Zeugnis für den Himmel wahrgenommen, „sondern als Wahl eines persönlichen Life-Styles.“

Unterhalb des Artikels gibt Katholisch.de den Hinweis, dass Rothweilers Standpunkt „nicht unbedingt die Meinung der Redaktion von katholisch.de widerspiegelt.“

Katholisch.de wird von den antikatholischen deutschen Bischöfen kontrolliert und vertritt deren „Meinung“.

Mangold03
Da hat der gute Mann vollkommen Recht. Auch wenn es den Deutschen - na klar, gerade um diese treibende Kraft geht es ja in erster Linie - absolut nicht in den Kram paßt, es ist so und man kann nicht mit der Wahrheit und den Glaubenslehren herumspringen, nach Lust und Laune, wie's einem gerade paßt.
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Rothweiler und sein EWTN Deutschland wollen die braven Zuschauer nicht mit der Wahrheit traurig stimmen. Raymond Arroyo und EWTN USA sehen dagegen klar.
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Entschuldigung, aber der Schrägstrich "/" ist kein Satzzeichen! Der gehört eigentlich in Referenzen und Sachnummern von Akten und vielleicht noch in technische Gebrauchsanweisungen. Das ein ganz schlechter Stil, der sich epidemisch ausbreitet.
Pazzo
@Maximos101 Wäre die richtige Schreibweise nicht außerdem so: "Ratzinger-/Sara-Buch"?