Das Urteil über den Synodalen Weg ist gesprochen. Von Pater Franz Schmidberger

In wenigen Tagen begleitet unser innerer Blick den zum Himmel auffahrenden Christus, wo Er hinfort zur Rechten des Vaters Seinen Sitz einnimmt, um …
Mir vsjem
@philipp Neri schreibt:
"Zu der typisch von den Sektenmitgliedern des Sedisvakantismus praktizierten (in böser Absicht oder krankhaft sei dahingestellt) verkürzten (excerptiven) Darstellung sei die Haltung des Gründers der FSSPX in den Jahren 1988, 1978 oder 1976 gegenüber vatikanischen Vertretern erwähnt:..."

"Die Verzerrungen und Verkürzungen sowie schismatischen Absichten der Sedisvakantisten…
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@philipp Neri schreibt:
"Zu der typisch von den Sektenmitgliedern des Sedisvakantismus praktizierten (in böser Absicht oder krankhaft sei dahingestellt) verkürzten (excerptiven) Darstellung sei die Haltung des Gründers der FSSPX in den Jahren 1988, 1978 oder 1976 gegenüber vatikanischen Vertretern erwähnt:..."

"Die Verzerrungen und Verkürzungen sowie schismatischen Absichten der Sedisvakantisten sind sohin leicht zu durchschauen."


Ihre Unterstellungen ("bösartig" bzw. "krankhaft", "Verzerrungen und Verkürzungen") sind auch leicht zu durchschauen. Die Frage des Schreibers war, warum Lefebvre sich nicht von dieser Gegenkirche distanzierte. Diese Frage ist berechtigt. Und nicht einmal heute distanziert sich die Neue FSSPX von dieser Sekte trotz Bergoglio und der hinzugekommenen Ausschreitungen, sondern liebäugelt fortwährend auf einen Zusammenschluss mit ihr.

Wenn also Lefebvre davon spricht, dass die "Konzilskirche" eben eine "Kirche" ist, "der wir nicht angehören", hat er eindeutig vom bereits erfolgten Schisma der Konzilskirche gesprochen, die sich samt und sonders von der Katholischen Kirche losgesagt hat. Und schon in den 80er Jahren gab die FSSPX in ihren Mitteilungsblättern bekannt, dass ein Großteil der Bischöfe weltweit sich im Schisma befindet. Was fallen Sie dann über jene her, die von einem Schisma sprechen?
Es sind also keine "schismatischen Absichten der Sedisvakantisten" - sondern schlicht und einfach Realität, von Erzbischof Lefebvre selbst proklamiert, öffentlich erklärt.
Lefebvre spricht offen vom "SCHISMA":

Gegenüber der Zeitschrift »Le Figaro« gab Lefebvre am 4.8.1976 folgende Erklärung ab:
„Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält, sind wir dann weniger gewiss, daß der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist? Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.“
(Hervorhebung hinzugefügt)
Wenn Sie "typisch von den Sektenmitgliedern des Sedisvakantismus" schreiben, ist das eher "bösartig", denn Sie treffen damit auch Lefebvre selbst, denn Sie wissen genau, und steht in dem soeben zitierten Text, dass auch er eine Hinneigung hatte zu der Theorie der Sedisvakanz.

Im Seminar von Ecône hat Lefebvre öffentlich erklärt:

„Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Hypothese [der Sedisvakanz] eines Tages von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“

"Wir stehen wirklich vor einem schwerwiegenden Dilemma, einem sehr schwerwiegenden sogar, das meines Wissens in der Kirche bisher niemals existiert hat: daß der Inhaber des Stuhls Petri an der Verehrung falscher Götter teilnimmt. Ich glaube nicht, daß dies in der Kirche je vorgekommen ist. Welche Folgerungen werden wir vielleicht in einigen Monaten angesichts dieser wiederholten Teilnahme an solchen falschen Kulten ziehen müssen?
Ich weiß es nicht... Ich stelle mir die Frage. Doch möglicherweise werden wir verpflichtet sein zu glauben, daß dieser Papst nicht Papst ist. Es scheint nämlich auf den ersten Blick - feierlich und formell kann ich es noch nicht sagen - unmöglich, daß dein Papst öffentlich und formell Häresie begeht. Unser Herr hat ihm versprochen, ihm beizustehen, seinen Glauben zu bewahren, ihn im Glauben zu bewahren. Wie kann da einer, dem unser Herr verheißen hat, ihn endgültig im Glauben zu bewahren, so daß er im Glauben nicht irren kann, gleichzeitig öffentlich Häresie, ja sogar Apostasie begehen?" Osterpredigt Msgr. Lefebvre 1986:

Das ist die Einsicht der Vernunft, das ist Lehre der Kirche, wer sich durch Glaubensabfall und Apostasie automatisch von der Kirche getrennt hat, kann kein kirchliches Amt bekleiden.

Somit befindet sich die gesamte Konzilssekte im SCHISMA - und nicht die, die dies klarlegen.
philipp Neri
Ich weiß, wer es ist, der auf der Autobahn schreit, was, nur ein Geisterfahrer, nein Hunderte...
Waagerl
Sedisvkantisten hin oder her. Ein angeblicher Papst, wie Bergoliath, der das menschliche Leid nicht verringert, sondern fördert und die Christen spaltet und sie in die Dunkelheit führt, hat mit meiner Vorstellung von Kirche nichts zu tun. Da können die Moralisten noch so auf und nieder springen. Denn auch sie geben mir nichts, wenn es mir dreckig geht!
Mir vsjem
Ach, die Argumente sind dem philipp ausgegangen. Da würde aber der wahre Philipp Neri eine Lachsalve in Gang setzen.
philipp Neri
Sehen Sie, Mir vsjem, wenn ich EB L zitiere, dann nur wegen der Glaubensinhalte in Bezug auf verkürzte Darstellungen von Sedisvakanz in einem Posting. Dabei ist Ihnen entgangen, dass ich damit nur aufzeigen will, dass der EB durchaus gewillt war, mit dem Hl Stuhl zu verhandeln. Dass ich nicht seine und Ihre Auffassung zu einer Sedisvakanz teile, ist hinlänglich bekannt, weil Sie beide derart …More
Sehen Sie, Mir vsjem, wenn ich EB L zitiere, dann nur wegen der Glaubensinhalte in Bezug auf verkürzte Darstellungen von Sedisvakanz in einem Posting. Dabei ist Ihnen entgangen, dass ich damit nur aufzeigen will, dass der EB durchaus gewillt war, mit dem Hl Stuhl zu verhandeln. Dass ich nicht seine und Ihre Auffassung zu einer Sedisvakanz teile, ist hinlänglich bekannt, weil Sie beide derart realitätsfremd geradezu verstockt sind und nicht in der Lage sind, die seit Jahrhunderten bestehende kanonistische Rechtslage zu begreifen.
Mir vsjem
"...dass der EB durchaus gewillt war, mit dem Hl Stuhl zu verhandeln." Erstens war es für ihn nach seinen Aussagen nicht "der Hl. Stuhl", für Lefebvre war er usurpiert, zweitens fiel er zum Glück nicht auf die Kniffe des Ratzingers herein, er kapierte seine Absichten sehr bald und machte Schluss, augenblicklich Schluss, drittens, wenn Verhandlung, dann nur unerbittlich mit der Vorbedingung: kein …More
"...dass der EB durchaus gewillt war, mit dem Hl Stuhl zu verhandeln." Erstens war es für ihn nach seinen Aussagen nicht "der Hl. Stuhl", für Lefebvre war er usurpiert, zweitens fiel er zum Glück nicht auf die Kniffe des Ratzingers herein, er kapierte seine Absichten sehr bald und machte Schluss, augenblicklich Schluss, drittens, wenn Verhandlung, dann nur unerbittlich mit der Vorbedingung: kein praktisches Abkommen ohne vorherige lehrmäßige Übereinkunft. Also keine Verhandlungen auf Kosten des wahren Glaubens! Diese Absicht lag von seiten Roms nicht vor.
Genau diesen Punkt hat die Neue FSSPX vollkommen gebrochen und erklärte sich zur Annahme des II. Vatikanums bereit.
Und viertens sprachen wir eigentlich von seiner Überzeugung eines Schismas und der Annahme der Sedisvakanz. Das ist ein gewaltiger Unterschied zur heutigen FSSPX! Denn sie erwägt überhaupt keine Sedisvakanz mehr und ein Schisma sehen sie bei denen, die sich von Rom distanzieren, genauso wie @philipp Neri !
Was die Rechtslage betrifft, erklärt uns ohne Umschweife Cum ex apostolatus und bedeutet, selbst wenn ein ganzes Konklave einen Häretiker und Apostaten wählen würde, wäre dieses Konklave vor GOTT null und nichtig und es würde kein wahrer Papst existieren! Das aber ist geschehen!
Stelzer
@Mir vsjem
Wo kommt der denn her, so giftig nach allen Seiten Da ist einem ein gebildeter Atheist lieber
Wie kommts daß gerade unter solchen Katholiken - vermutlich auch die erwähnte sprungbereite Feindseligkeit herkommt
philipp Neri
Mir vsjem, sie stützen sich auf die Bulle Papst Paul IV, ohne deren § 1 zu bedenken oder zu erfassen. Im Kontext bedeutet das nämlich, dass die Bulle dem Charakter einer lex imperfekta gleichkommt, weil zwar proklamatisch ein strafrechtlich zu verfolgender Sachverhalt und ein Tatbild der Häresie angesprochen wird, aber keine Instanz festgelegt wird, die darüber ein kanonisches Verfahren abführt …More
Mir vsjem, sie stützen sich auf die Bulle Papst Paul IV, ohne deren § 1 zu bedenken oder zu erfassen. Im Kontext bedeutet das nämlich, dass die Bulle dem Charakter einer lex imperfekta gleichkommt, weil zwar proklamatisch ein strafrechtlich zu verfolgender Sachverhalt und ein Tatbild der Häresie angesprochen wird, aber keine Instanz festgelegt wird, die darüber ein kanonisches Verfahren abführt und Urteile zu fällen kompetent ist. Nun bestimmen die kirchenrechtlichen Bestimmungen zwar eine Kompetenz des Papstes für den Fall der Häresie kirchlicher Amtsträger, für den Fall , dass ein Papst selbst das diesbezügliche Delikt setzt, gibt es - logischer und dogmatischerweise kein Gericht, dem der amtierende Papst unterliegt; einem Privaturteil kommt für das forum externum keine Relevanz zu.
Mir vsjem
Es bedarf keines kanonischen Verfahrens, wie oft muss das noch gesagt werden, das ist das, was die FSSPX vertritt und eben falsch ist.
sedisvakanz
@Stelzer: Wen meinen Sie?
sedisvakanz
@Mir vsjem Es hat keinen Zweck. Entweder erkennt er es wirklich nicht oder er mag einfach nicht.
Jedes noch so richtige Argument ist in den Wind gesprochen und löst bei @philipp Neri nur Verachtung und Wut aus. Wenigstens beschimpft er Sie nicht gar so wüst.
Ich mach es wirklich nicht gerne und habe es erst einmal für eine Zeitlang gemacht, weil diese Person auch auf keinerlei Argument …More
@Mir vsjem Es hat keinen Zweck. Entweder erkennt er es wirklich nicht oder er mag einfach nicht.
Jedes noch so richtige Argument ist in den Wind gesprochen und löst bei @philipp Neri nur Verachtung und Wut aus. Wenigstens beschimpft er Sie nicht gar so wüst.
Ich mach es wirklich nicht gerne und habe es erst einmal für eine Zeitlang gemacht, weil diese Person auch auf keinerlei Argument einging, sondern als Antwort ebenalls nur beleidigte.
Ich habe ihn jetzt gesperrt.

Nachdem ich darüber nachgedacht und erkannt habe, dass jede Diskussion mit ihm völlig zwecklos ist und bei ihm nur Wut auslöst - vielleicht weil er von berufswegen immer "Recht" hatte? - muss ich dem Ganzen einen Riegel vorschieben.

Nutzlos vergeudete Zeit. Man muss sogar aufpassen, dass man sich nicht von seinem Zorn und seiner Beleidigungssucht anstecken lässt.
Darum habe ich jetzt "den Stecker gezogen".

Übrigens:
Sie haben wieder hervoragend argumentiert.
philipp Neri
"Es bedarf keines kanonischen Verfahrens, wie oft muss das noch gesagt werden, das ist das, was die FSSPX vertritt und eben falsch ist". Aber ja doch, es genügt einfach ein Privaturteil (Verzeihung: Gottesurteil), und jeder ist eo ipso exkommuniziert. 😉 Aber erkläre jemanden, der sich für Gott ausgibt, er ist ist nicht Gott! So einen Pakt dann die Wut, die er anderen unterstellt - typisch für …More
"Es bedarf keines kanonischen Verfahrens, wie oft muss das noch gesagt werden, das ist das, was die FSSPX vertritt und eben falsch ist". Aber ja doch, es genügt einfach ein Privaturteil (Verzeihung: Gottesurteil), und jeder ist eo ipso exkommuniziert. 😉 Aber erkläre jemanden, der sich für Gott ausgibt, er ist ist nicht Gott! So einen Pakt dann die Wut, die er anderen unterstellt - typisch für krankhafte Täter-/Opferumkehr - und "sperrt" (sogar zu dumm, um den Unterschied zwischen sperren und blockieren zu erkennen!). Danke, für die "Blockade", es ist mir ein Vergnügen und eine Ehre!
Oenipontanus
@Mir vsjem
"Lefebvre spricht offen vom "SCHISMA""

Lefebvre hat von allem möglichem gesprochen, je nachdem wie es gerade opportun für ihn und seine Bruderschaft war. Auf die Worte eines Wendehalses aber ist bekanntlich nicht viel zu geben!
RellümKath
Religionsunterricht in Bayern sieht zu Weihnachten in der Grundschule vor, den Islam zu behandeln. Warum wohl? Und warum regt sich kein Religionslehrer wohl dagegen auf?
sedisvakanz
@RellümKath Abmelden und selber unterrichten.
RellümKath
Homescooling ist in D leider verboten.
sedisvakanz
@RellümKath Ich meinte ja nur vom Religionsunterricht. Und dann zuhause Religionsunterricht erteilen
Zumindest ging das früher, dass man die Kinder vom Religionsunterricht abmelden konnte.
Die Evangelen hatten da Freistunde.
RellümKath
@sedisvakanz das klappt nur noch bei Sexualkunde.
sedisvakanz
@RellümKath Da fällt mir nur noch die Anweisung Gottes für unsere Zeit in der Apokalpse 18 ein:
"Zieht weg aus ihr, damit ihr ihrer Sünden und ihrer Strafe nicht teilhaftig werdet. "
Die Hure Babylon ist damit gemeint.
Sie ist eine riesige Stätte, keine "Stadt" im herkömmlichen Sinne. Der ganze verkommene, von der Freimaurerei, dem Tier regierte, ehemals christliche Welt mit westlichen "…More
@RellümKath Da fällt mir nur noch die Anweisung Gottes für unsere Zeit in der Apokalpse 18 ein:
"Zieht weg aus ihr, damit ihr ihrer Sünden und ihrer Strafe nicht teilhaftig werdet. "
Die Hure Babylon ist damit gemeint.
Sie ist eine riesige Stätte, keine "Stadt" im herkömmlichen Sinne. Der ganze verkommene, von der Freimaurerei, dem Tier regierte, ehemals christliche Welt mit westlichen "Werten" 🤮

Ich denke so oft, dass wir wirklich tun sollten, was uns der Herr da rädt.
Der HERR schickte die Seinen oft weg aus ihrem Vaterland.
Das ist nichts Neues . Lot wurde sogar richtig bedrängt, jetzt endlich zu fliehen!
Ich glaube, allzu viel Zeit haben wir nicht mehr.
Waagerl
Naja, viele haben schon lange die Kirche geistig, geistlich und moralisch verlassen. Auch wenn sie so tun, als ob sie diejenigen wären, welche ja die Besseren sind! Das Kriegsgeschrei und ihre Dienstlinge, glauben ja auch von sich, sie seien die Vorzeigechristen höchstpersönlich!
rumi
Nur um mal die Fakten auf den Tisch zu legen. Bischof Fellay von der Piusbruderschaft wurde als ausserordentlicher Richter von Papst Franziskus nach Rom berufen. Die Spendung aller Sakramene sind von Rom juristisch anerkannt. und gültig ohne, dass die Piusbruderschaft sich nun mehr auf Notrecht berufen muss. Erzbischof Levebrve hat das Papsttum und den Papst immer anerkannt, weil er katholisch …More
Nur um mal die Fakten auf den Tisch zu legen. Bischof Fellay von der Piusbruderschaft wurde als ausserordentlicher Richter von Papst Franziskus nach Rom berufen. Die Spendung aller Sakramene sind von Rom juristisch anerkannt. und gültig ohne, dass die Piusbruderschaft sich nun mehr auf Notrecht berufen muss. Erzbischof Levebrve hat das Papsttum und den Papst immer anerkannt, weil er katholisch war. Es war sein gutes Recht, dem zu widersprechen, was der Lehre und der Kirche Jesu entgegenstand. Die Freimaurerei hat zu ihrem grossen Schmerz, ihr Ziel nicht erreicht, die Piusbruderschaft verschwinden zu lassen, indem er gegen den Willen des freimaurerisch infizierten Roms, Bischöfe als Nachfolger weihen musste. Bischof Levebvre hat nur weitergegeben, was er durch seine eigene Weihe empfangen hatte. Weihemässig waren die Weihen immer gültig und weil nichts der Lehre Christi und seiner Kirche widersprach. Weihemässig konnten sie auch nicht exkommuniziert werden. Wenn sie rechtlich von Rom nicht anerkannt wurden, dann sind sie zwar von der äussern Ordnung dispensiert worden, aber sicher hat das mit Exkommunikation nichts zu tun. Vielleicht ist dieser Papst und viel Bischöfe und Prälaten exkommuniziert, aber sie sind nicht von der äussern Ordnung dispensiert und üben ihr Amt aus.
Die Priester des Novus Ordo, als Werkzeuge der hinterhältig und im Hintergrund agierenden Freimaurerei, das ist klar, sollten endlich aufhören, Zwietracht in die Familien zu säen, Familienmitglieder in den Verwandtschaften der Zugehörigkeit zu einer Sekte zu bezichtigen und selbst in der falschen Überzeugung die Piusbruderschaft als Sekte zu halten und zu bezeichnen. Vielmehr sollten sie sich dem Glauben widmen und der Lehre Christi und seiner Kirche widmen und nicht nur die "Hilfsstruktur" der äusseren hierarchischen Ordnung als die eigentliche Kirche sehen. Wie konnte es sein, dass Bischof Huonder emerit. von Chur nun bei der "Sekte" der Piusbruderschaft sogar kraft seiner Weiheamates waltet.
Oenipontanus
Jaja, immer schön weiterträumen...
Klaus Elmar Müller
"Nicht von einer neuen Kirche zu träumen ist uns aufgetragen, sondern genau das weiterzugeben, was unser gebenedeiter Herr gelehrt und getan hat." Und zwar in der Kirche und nicht in einer sedisvakantischen Abspaltung, die sich außer in User-Kommentaren nirgendwo greifbar zeigt. Pater Schmidberger und seine Priesterbruderschaft werden niemals die eine heilige katholische Kirche verlassen nur, …More
"Nicht von einer neuen Kirche zu träumen ist uns aufgetragen, sondern genau das weiterzugeben, was unser gebenedeiter Herr gelehrt und getan hat." Und zwar in der Kirche und nicht in einer sedisvakantischen Abspaltung, die sich außer in User-Kommentaren nirgendwo greifbar zeigt. Pater Schmidberger und seine Priesterbruderschaft werden niemals die eine heilige katholische Kirche verlassen nur, weil Bätzing und Kumpanen sie verlassen haben.
Oenipontanus
Schmiddi hat selber keine Ahnung vom Papsttum, darum sollte er lieber den Ball flachhalten.
Klaus Elmar Müller
Hochwürden Herrn Pater Schmidberger, einen Mann, der Kirchengeschichte geschrieben hat, nennt Oenipontanus aus dem Hinterhalt eines Pseudonyms despektierlich "Schmiddi" und verwechselt dabei den Kampf um die Wahrheit mit Kirchenpolitik und Fußball. "Keine Ahnung vom Papsttum" behauptet Oenipontanus, was nichts anderes ist als eine proletenhafte Phrase.
philipp Neri
Um Ihre Ahnung, Oenipontanus, über das Papsttum abschätzen zu können, erlaube ich mir, Ihnen nur eine einzige Frage zu stellen: Hat Bergoglio rechtmäßig im Sinne des kanonischen Rechtes den Stuhl Petri eingenommen?
Oenipontanus
Um Bergoglio geht es hier nicht, sondern um die Frage, ob ein Priester und die ganze Bruderschaft, der er angehört, trotz inzwischen 5 Jahrzehnte andauernder hartnäckiger Ignorierung des päpstlichen Jurisdiktionsprimates als katholisch (im Sinne des 1. Vaticanum) angesehen werden dürfen. Der Jurisdiktionsprimat ist ein eminent praktisches Dogma, bei dem es nicht reicht, es bloß mit dem Munde zu …More
Um Bergoglio geht es hier nicht, sondern um die Frage, ob ein Priester und die ganze Bruderschaft, der er angehört, trotz inzwischen 5 Jahrzehnte andauernder hartnäckiger Ignorierung des päpstlichen Jurisdiktionsprimates als katholisch (im Sinne des 1. Vaticanum) angesehen werden dürfen. Der Jurisdiktionsprimat ist ein eminent praktisches Dogma, bei dem es nicht reicht, es bloß mit dem Munde zu bekennen.
Oenipontanus
@Klaus Elmar Müller
Schmiddi hat "Kirchengeschichte geschrieben"??? 😂😂😂 Verehrtester, wollen Sie uns auf den Arm nehmen?
Klaus Elmar Müller
@Oenipontanus Sie unterschätzen das Werk Erzbischofs Lefebvres und seines Mitstreiters Pater Schmidbergers. Und verkennen den Jurisdiktionsprimat, der keine Unfehlbarkeit beinhaltet und darum nicht zu einem Kadavergehorsam verpflichtet. Lassen Sie darum Ihre törichten Spötteleien!
Oenipontanus
@Klaus Elmar Müller
Sie haben das Konzept des Jurisdiktionsprimates immer noch nicht verstanden, schade...
Oenipontanus
@Klaus Elmar Müller
Auch wenn das vermutlich (wie immer) bei Ihnen auf taube Ohren stoßen wird, hier ein Abschnitt aus Pastor Aeternus, Kapitel III:
"Docemus proinde et declaramus, Ecclesiam Romanam, disponente Domino, super omnes alias ordinariae potestatis obtinere principatum, et hanc Romani Pontificis iurisdictionis potestatem, quae vere episcopalis est, immediatam esse: erga quam …More
@Klaus Elmar Müller
Auch wenn das vermutlich (wie immer) bei Ihnen auf taube Ohren stoßen wird, hier ein Abschnitt aus Pastor Aeternus, Kapitel III:
"Docemus proinde et declaramus, Ecclesiam Romanam, disponente Domino, super omnes alias ordinariae potestatis obtinere principatum, et hanc Romani Pontificis iurisdictionis potestatem, quae vere episcopalis est, immediatam esse: erga quam cuiuscumque ritus et dignitatis pastores atque fideles, tam seorsum singuli quam simul omnes, officio hierarchicae subordinationis veraeque oboedientiae obstringuntur, non solum in rebus, quae ad fidem et mores, sed etiam in iis, quae ad disciplinam et regimen Ecclesiae per totum orbem diffusae pertinent; ita ut, custodita cum Romano Pontifice tam communionis quam eiusdem fidei professionis unitate, Ecclesia Christi sit unus grex sub uno summo pastore [cf. Io 10,16]. Haec est catholicae veritatis doctrina, a qua deviare salva fide atque salute nemo potest." (DH 3060)
Klaus Elmar Müller
Cur in lingua Latina? Et nil novi docent verba illa. Quae tua intentio, Oenipontane, infallibilitatem papae in rebus disciplinae docere, unam novam enim doctrinam solum Oenipontani, aut fruens quasi nodo a te pro sacerdotibus illius fraternitatis invento monstrare, ut doctrina catholica ridicula esset? @Oenipontanus
Oenipontanus
Lingua latina utitur mater eccelesia, ergo bonum esse aestimo afferre verba eius in eadem lingua quam ipsa.
philipp Neri
Oenipontanus, outen Sie sich jetzt als Papolatrist? Ein Kadavergehorsam ist das (faule, auch aus der Göttlichen Offenbarung nicht ableitbare) Verständnis der Jesuiten, und was ich nicht verstehe, ist, dass auch Sie offensichtlich nicht differenzierten zwischen Legalität und Legitimität eines Papstes - die Legalität und Legitimität des Papstamtes bleibt zumindestens von mir unbestritten, hat aber …More
Oenipontanus, outen Sie sich jetzt als Papolatrist? Ein Kadavergehorsam ist das (faule, auch aus der Göttlichen Offenbarung nicht ableitbare) Verständnis der Jesuiten, und was ich nicht verstehe, ist, dass auch Sie offensichtlich nicht differenzierten zwischen Legalität und Legitimität eines Papstes - die Legalität und Legitimität des Papstamtes bleibt zumindestens von mir unbestritten, hat aber mit der Frage, ob ein Papst ein Häretiker und/oder Apostat sein kann, nicht wirklich etwas zu tun. Sie sind doch ein Experte. Können Sie eine kanonistische Rechtsgrundlage benennen, nach der ein Papst abgesetzt oder eine ungültige Wahl von welchem kirchlichen Gericht festgestellt werden kann? Mit anderen Worten: wer kann über einen Papst richten an.
Oenipontanus
@philipp Neri
"Oenipontanus, outen Sie sich jetzt als Papolatrist?"

Keineswegs, ich habe lediglich das 1. Vaticanum zitiert. Für das, was dasselbige produziert hat, kann ich leider nichts.

Meine unmaßgebliche Meinung ist, dass die nach dem 2. Vaticanum rund um Papsttum und kirchliches Lehramt entstandenen Probleme auf der Basis der Papstdogmen des 1. Vaticanum nicht mehr lösbar sind. Sie …More
@philipp Neri
"Oenipontanus, outen Sie sich jetzt als Papolatrist?"

Keineswegs, ich habe lediglich das 1. Vaticanum zitiert. Für das, was dasselbige produziert hat, kann ich leider nichts.

Meine unmaßgebliche Meinung ist, dass die nach dem 2. Vaticanum rund um Papsttum und kirchliches Lehramt entstandenen Probleme auf der Basis der Papstdogmen des 1. Vaticanum nicht mehr lösbar sind. Sie dürfen mich deswegen jetzt gerne einen Häretiker schelten, aber das hat sich mir nach jahrelangem Studium der Dokumente des 1. Vaticanum selbst ergeben.
Klaus Elmar Müller
Danke für Ihre Offenheit, @Oenipontanus , die Sie gegenüber @philipp Neri zeigen und mit der Sie bestätigen, was ich oben formuliert habe: Ihnen erscheint die Lehre vom Jurisdiktionsprimat als falsch und darum spötteln Sie über jene, die ungehorsam sind und zugleich Retter des wahren Glaubens - dieses Zweite sprechen Sie z.B. der Piusbruderschaft ab. Aber das Problem liegt in Ihrem falsch…More
Danke für Ihre Offenheit, @Oenipontanus , die Sie gegenüber @philipp Neri zeigen und mit der Sie bestätigen, was ich oben formuliert habe: Ihnen erscheint die Lehre vom Jurisdiktionsprimat als falsch und darum spötteln Sie über jene, die ungehorsam sind und zugleich Retter des wahren Glaubens - dieses Zweite sprechen Sie z.B. der Piusbruderschaft ab. Aber das Problem liegt in Ihrem falschen Verständnis vom päpstlichen Jurisdiktionsprimat. Die Verpflichtung zum Gehorsam in Fragen der Disziplin schließt nicht die Unfehlbarkeit ein. Und darum ist die Gehorsamsverpflichtung dort nicht absolut. Sie ist es ja noch nicht einmal bei Aussagen des kirchlichen Lehramtes, die nicht dogmatisiert sind. Freilich ist Ungehorsam nicht als Willkürakt gestattet; die Hürden sind hoch.
philipp Neri
Oenipontanus, die Probleme des Papsttums und kirchlichen Lehramtes nur auf die Papstdogmen des VK I zurückzuführen, halte ich sowohl für historisch als auch vom Ansatz eines Dogmas für verfehlt.

Mit Bezug auf die Historie erlaube ich mir, zB auf die immer wieder von den Sedisvakantisten (allerdings stets unvollkommen und daher falsch im Ergebnis) herangezogene Bulle Papst Paul IV zu verweisen, …More
Oenipontanus, die Probleme des Papsttums und kirchlichen Lehramtes nur auf die Papstdogmen des VK I zurückzuführen, halte ich sowohl für historisch als auch vom Ansatz eines Dogmas für verfehlt.

Mit Bezug auf die Historie erlaube ich mir, zB auf die immer wieder von den Sedisvakantisten (allerdings stets unvollkommen und daher falsch im Ergebnis) herangezogene Bulle Papst Paul IV zu verweisen, mit der der Papst einerseits die Möglichkeit der Wahl eines häretischen Papstes und deren Unwirksamkeit und einen Amtsverlust angesprochen, andererseits mit § 1 zugleich aber erklärt hat, dass der Römische Pontifex (=Bischof von Rom), der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und richterlich über alle entscheidet, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen. Auch daraus geht schon unzweifelhaft hervor, dass auch ein häretischer Papst keiner weltlichen Gerichtsbarkeit unterliegt. Den Tatbestand strafrechtlicher Handlungen bei einer Papstwahl und eine ungültige Wahl vermag daher nur der die Wahl angenommen habende Papst selbst ahnden. Dies entspricht im Übrigen auch der Rechtslage des CIC, und welcher Papst, der rechtswidrig gewählt wurde und die Wahl angenommen hat, wird ein diesbezügliches gerichtliches Verfahren abführen und die Wahl aufheben und seinen Amtsverlust feststellen?

Die Rechtslage des CIC aber auch die Geschichte zeigen allerdings nur allzudeutlich, dass ex post betrachtet, jeder Nachfolger im Petrusamt rite ein Gerichtsverfahren abzuführen, Feststellungsurteile zu treffen, eine Wahl und sämtliche häretischen und apostatischen Verfügungen aufzuheben und aus dem Glaubens- und Rechtsbestand auszuscheiden berechtigt ist.

Zweitens die Behauptung, die Probleme seien auf die Dogmen des VK I zurückzuführen, ist schon allein vom Verständnis eines Dogmas her verfehlt, zumal, da die Offenbarung mit der apostolischen Generation als abgeschlossen gilt, sich jedes Dogma auf die Bibel beziehen oder aus der Bibel erschlossen werden kann, auch wenn die Überlegungen, die dazu führen, erst in späterer Tradition zur Geltung kommen, es sich um Glaubensgewissheiten handelt, die schon länger bestehen aber erst später dogmatisch definitiv festgestellt werden. Fazit: die grundsätzliche Problematik, die Sie angesprochen haben, existierte bereits weit vor dem VK I.
Oenipontanus
@Klaus Elmar Müller
Mit jedem Kommentar zeigen Sie auf's Neue, dass Sie nichts vom 1. Vaticanum begriffen haben und wohl auch gar nichts begreifen wollen. Der Jurisdiktionsprimat, an den Sie glauben, ist jedenfalls nicht derjenige, den das 1. Vaticanum definiert hat (und den ich für problematisch halte). Das ist für mich grundsätzlich kein Problem, nur begreife ich nicht, wie man sich …More
@Klaus Elmar Müller
Mit jedem Kommentar zeigen Sie auf's Neue, dass Sie nichts vom 1. Vaticanum begriffen haben und wohl auch gar nichts begreifen wollen. Der Jurisdiktionsprimat, an den Sie glauben, ist jedenfalls nicht derjenige, den das 1. Vaticanum definiert hat (und den ich für problematisch halte). Das ist für mich grundsätzlich kein Problem, nur begreife ich nicht, wie man sich beharrlich weigern kann, einen klaren lehramtlichen Text wie die Definition des Jurisdiktionsprimates als solchen inhaltlich zur Kenntnis zu nehmen und denselben so zurechtbiegt, wie er einem in den Kram passt.
Oenipontanus
@philipp Neri
Na dann erschließen Sie einmal z. B. das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel aus der Bibel, viel Erfolg!
philipp Neri
Autsch, da haben Sie, Oenipontanus, nicht ganz Unrecht! Aber was sagt das nun zum abgeleiteten Papstamt aus?
sedisvakanz
@Oenipontanus Das ist doch eigentlich gar nicht so schwer: wir wissen, dass Adam und Eva nicht gestorben wären, wenn sie nicht gesündigt hätten.

Jesus Christus starb wegen unserer Sünden, die ER wirklich auf sich genommen hat. Das war nicht symbolisch. Deshalb litt ER so unsäglich und deshalb konnte und musste Er auch sterben. Wegen UNSERER Sünden, die er auf sich geladen hat.
Er wurde …More
@Oenipontanus Das ist doch eigentlich gar nicht so schwer: wir wissen, dass Adam und Eva nicht gestorben wären, wenn sie nicht gesündigt hätten.

Jesus Christus starb wegen unserer Sünden, die ER wirklich auf sich genommen hat. Das war nicht symbolisch. Deshalb litt ER so unsäglich und deshalb konnte und musste Er auch sterben. Wegen UNSERER Sünden, die er auf sich geladen hat.
Er wurde dadurch sogar selbst "zur Sünde", wie es beim Apostel Paulus steht!

Die Muttergottes hat unsere Sünden NICHT auf sich geladen und sich damit verunreinigt.
Das steht nirgendwo in der Hl. Schrift.
Da steht aber, dass dieses Erlösungswerk der Sohn Gottes für uns getan hat.

Schon allein durch den Gruß des Erzengels Gabriel, v. A. in der Septuaginta, der ersten Hl. Schrift, kommt ganz deutlich zum Ausdruck, dass die Muttergottes sündelos war:

"Du ganz und gar Begnadete", spricht sie der Engel Gabriel in der Septuaginta an.
Man kann aber nur GANZ und GAR begnadet sein, wenn da nicht die kleinste Sünde ist. Wäre sie noch so klein, könnte sie nicht GANZ und GAR begnadet sein. Theologisch unmöglich.

Der Psalm 45, der über ihre herausragende Herrlichkeit im Himmel und ihre absolute Bevorzugung von Gott berichtet.
Sie ist die allzeit reine, makellose, unbefleckte Jungfrau und Gottesmutter Maria, was die KIRCHE auch immer so geglaubt und gelehrt hat.

Sie war absolut sündelos, was durch den, diese Tatsache offenbarenden Gruß des Erzengels beim Angelus, offensichtlich wird.
Durch diesen Engelsgruß wird auch offenbart, dass die MUTTERGOTTES nicht mit der Erbsünde belastet war.
Warum?
Wäre sie von der Erbschuld nicht rein gewesen , dann hätte auch sie gesündigt, wie Bergoglio behauptete.
Wenn auch nicht schwer, denn genau das bewirkt die Erbsünde in uns:
dass wir sündigen
!

Dann hätte sie aber der Engel nicht auf diese Weise begrüßen können. Unmöglich.
Es wäre dann eine Lüge gewesen. Hl. Engel lügen aber nicht.

Sie ist also definitiv aus der Hl. Schrift erkennbar sündelos.
Deshalb konnte sie überhaupt nicht sterben! Völlig unmöglich!


Bei Adam und Eva haben wir da nicht den geringsten Zweifel, dass sie nicht gestorben wären, hätten sie nicht gesündigt, weil es ja so in der Genesis steht.

Aber bei der Muttergottes sind die Herren Theologen plötzlich, was das betrifft, voller dummer Skrupel und Zweifel!

Der Tod ist der Lohn für die Sünde, steht geschrieben!

Deshalb ist die Muttergottes nie gestorben, sondern wurde lebend und leibhaftig in den Himmel aufgenommen, wo sie während der Himmelfahrt ihren ewigen, verherrlichten Leib erhielt
,
Genauso, wie ihn auch die letzten paar Gläubigen bei der Entrückung, direkt vor der Wiederkunft des Herrn bei ihrer Auffahrt zum Herrn in den Wolken bekommen werden - so wie es der Hl. Paulus offenbart hat.

Wenn sie sündelos war - und das war sie - konnte sie laut den Worten Gottes in der Genesis, überhaupt nicht sterben!
Egal, was uns da wieder in den ganzen "Privatoffenbarungen" verzapft wird.
Oenipontanus
@sedisvakanz
""Du ganz und gar Begnadete", spricht sie der Engel Gabriel in der Septuaginta an."

1. Die Septuaginta ist eine griechische Version des Alten(!) Testamentes.

2. In Lk 1,28 steht κεχαριτωμένη und das heißt einfach "Begnadete"!

"Deshalb konnte sie überhaupt nicht sterben! Völlig unmöglich!"

"Deshalb ist die Muttergottes nie gestorben, sondern wurde lebend und leibhaftig in …More
@sedisvakanz
""Du ganz und gar Begnadete", spricht sie der Engel Gabriel in der Septuaginta an."

1. Die Septuaginta ist eine griechische Version des Alten(!) Testamentes.

2. In Lk 1,28 steht κεχαριτωμένη und das heißt einfach "Begnadete"!

"Deshalb konnte sie überhaupt nicht sterben! Völlig unmöglich!"

"Deshalb ist die Muttergottes nie gestorben, sondern wurde lebend und leibhaftig in den Himmel aufgenommen, wo sie während der Himmelfahrt ihren ewigen, verherrlichten Leib erhielt,"

"Wenn sie sündelos war - und das war sie - konnte sie laut den Worten Gottes in der Genesis, überhaupt nicht sterben!"

Darüber hat sich die Kirche nie definitiv geäußert, weshalb man auch eine andere Meinung vertreten darf.
sedisvakanz
@Oenipontanus Das waren die Worte eines sehr gläubigen, ausländischen "Bischofs"der Amtskirche in einer Predigt in Altötting vor ca 10 Jahren.
Er führte in seiner Predigt aus, wie unfassbar begnadet, heilig und rein doch die Mutter des Herrn seit ihrer unbefleckten Empfängnis gewesen sei und dass es so in der Septuaginta stünde: "Du ganz und gar Begnadete."
Ich habe ihm geglaubt.
Er hatte altgr…More
@Oenipontanus Das waren die Worte eines sehr gläubigen, ausländischen "Bischofs"der Amtskirche in einer Predigt in Altötting vor ca 10 Jahren.
Er führte in seiner Predigt aus, wie unfassbar begnadet, heilig und rein doch die Mutter des Herrn seit ihrer unbefleckten Empfängnis gewesen sei und dass es so in der Septuaginta stünde: "Du ganz und gar Begnadete."
Ich habe ihm geglaubt.
Er hatte altgriechisch gelernt. Ich nicht.
Ich muss denen glauen, die zitieren.
Marietheres
Welche Rolle spielen bei der leiblichen Aufnahme Mariens die biblischen Aussagen, dass Christus -a u s- ihr geboren wurde, alles Irdische, Leibliche von Maria hat, Christi Fleisch und Blut auch ihr Fleisch und Blut ist und sie ja auch als -n e u e- Eva nicht der Erlösung bedurfte? Konnte Christus nicht nur deshalb leiblich sterben, weil -e-r- es -f r e i w i l l i g- -w o l l t e- ? Hätte ihr …More
Welche Rolle spielen bei der leiblichen Aufnahme Mariens die biblischen Aussagen, dass Christus -a u s- ihr geboren wurde, alles Irdische, Leibliche von Maria hat, Christi Fleisch und Blut auch ihr Fleisch und Blut ist und sie ja auch als -n e u e- Eva nicht der Erlösung bedurfte? Konnte Christus nicht nur deshalb leiblich sterben, weil -e-r- es -f r e i w i l l i g- -w o l l t e- ? Hätte ihr Tod nicht der Liebe Christi als -S o h n- -G o t t e s- und ihrem Auftrag im Protoevangelium widersprochen?
sedisvakanz
@Mir vsjem Zitat Lefebvres: Ich glaube wirklich, daß wir es mit einer falschen Kirche und nicht mit der katholischen Kirche zu tun haben.“ (18. Juni 1978)
Wieso trennte er sich dann nicht von dieser Gegenkirche, wie es seine Pflicht gewesen wäre, sondern trieb alle davon,die nicht freiwillig weggingen? Die, die erkannten, dass dies nicht mehr die Kirche Jesu Christi ist?
Mir vsjem
In größerem Umfang praktiziert heute die FSSPX den Rauswurf jener, die gegen die Romannäherung sind, bzw. stellt sie unter Druck und setzt sie mittellos auf die Straße, obwohl eine solche Gemeinschaft für das Wohl ihrer Priester zeitlebens verpflichtend aufkommen müsste. Denn nach dem (Priester-)Gewissen und nach dem wahren Glauben und der Moral zu handeln ist heute untersagt. Sie haben sich der …More
In größerem Umfang praktiziert heute die FSSPX den Rauswurf jener, die gegen die Romannäherung sind, bzw. stellt sie unter Druck und setzt sie mittellos auf die Straße, obwohl eine solche Gemeinschaft für das Wohl ihrer Priester zeitlebens verpflichtend aufkommen müsste. Denn nach dem (Priester-)Gewissen und nach dem wahren Glauben und der Moral zu handeln ist heute untersagt. Sie haben sich der Gemeinschaft heute unterzuordnen - gegen ihr Gewissen. Damals lag die Sache anders, nämlich, unter Lefebvres Zeiten, verabschiedeten sich die meisten freiwillig, die auf diese römische Falle hereingefallen sind. Dies bedauerte die FSSPX in ihren Mitteilungsblättern über die Maßen. Heute praktizieren sie ein und dasselbe mit ihrer Rom-Annäherungs- und Versöhnungsmentalität.

Nach Lefebvres Erfahrung mit Ratzinger im Mai 1988, die Gott zuließ, und er nach 24 Stunden und nach einer schlaflosen Nacht seine Protokollunterschrift zurückzog, erkannte er damals gar wohl den Fingerzeig Gottes und seine Zitate danach, für die sich die heutige Neue Piusbruderschaft wenig kümmert, waren dementsprechend vielsagend. Dennoch blieb er ein Schwankender, hatte aber doch einen bestimmten Standpunkt beibehalten im Gegensatz zur heutigen Neuen Piusbruderschaft, die trotz Fatima den Ernst der Weltlage nie erkannte, die bei einer plötzlich hereinbrechenden Heimsuchung heute ein moralisches Verbrechen gutheisst und rechtfertigt und sich frohgemut und hoffnungsverheissend in Gegenwart des Götzenanbeters und Ketzers Bergoglio im Vatikan sich tummelt und dort aus- und eingeht (ohne Maske und ohne Impfung? - kaum denkbar).
philipp Neri
Mir vsjem, Ihrer Kritik hinsichtlich der Haltung nicht nur der FSSPX, sondern noch vieler anderer gegenüber den Bergoglio-Papst, der mE nicht über eine Autorität, dh Legitimität, dh nicht legitimiert ist, die Gewissen der Gläubigen zu binden, sondern bloß formal-rechtlich Oberhaupt der Katholischen Kirche ist, kann ich vollinhaltlich zustimmen. Ich bin mir gewiss, dass die Ungültigkeit seiner …More
Mir vsjem, Ihrer Kritik hinsichtlich der Haltung nicht nur der FSSPX, sondern noch vieler anderer gegenüber den Bergoglio-Papst, der mE nicht über eine Autorität, dh Legitimität, dh nicht legitimiert ist, die Gewissen der Gläubigen zu binden, sondern bloß formal-rechtlich Oberhaupt der Katholischen Kirche ist, kann ich vollinhaltlich zustimmen. Ich bin mir gewiss, dass die Ungültigkeit seiner Wahl und sein häretisches und apostatisches Verhalten ex post festgestellt werden wird und alle seine glaubens- und traditionswidrigen Anordnungen auch aufgehoben werden. Wären Sie in der Lage und bereit, die rechtliche Bestimmung anzugeben, die ein kanonisches Gericht festlegt und Kompetenz zuteilt, über eine Papstwahl und einen Papst zu richten?
Mir vsjem
Von welcher "Kirche" spricht denn hier Pater Schmidberger?
Lefebvre: „Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer vertritt, ist häretisch und schismatisch zugleich. Dieser konziliaren Kirche wollen wir nicht angehören“

Mgr Lefebvre versicherte, daß wir die Konzilskirche nicht benötigen, um uns eine wie immer geartete „Rechtmäßigkeit“ zu verleihen: Mit welcher Kirche haben wir es zu tun – das möchte…More
Von welcher "Kirche" spricht denn hier Pater Schmidberger?
Lefebvre: „Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer vertritt, ist häretisch und schismatisch zugleich. Dieser konziliaren Kirche wollen wir nicht angehören“

Mgr Lefebvre versicherte, daß wir die Konzilskirche nicht benötigen, um uns eine wie immer geartete „Rechtmäßigkeit“ zu verleihen: Mit welcher Kirche haben wir es zu tun – das möchte ich gerne wissen, – mit der katholischen Kirche oder mit einer anderen Kirche, einer Gegenkirche, mit einer falschen Kirche?... Ich glaube wirklich, daß wir es mit einer falschen Kirche und nicht mit der katholischen Kirche zu tun haben.“ (18. Juni 1978)

Lefebvre: „Dieses Konzil hat eine neue, reformierte Kirche hervorgebracht, die Erzbischof Benelli selbst die Konziliare Kirche nennt.“
Anna Katharina Emmerick spricht eben glasklar von dieser "neuen Kirche". 22.April 1822: "Alle sollten in der neuen Kirche gesammelt sei..."
"Alles was darin geschah, war düster und finster"
philipp Neri
Zu der typisch von den Sektenmitgliedern des Sedisvakantismus praktizierten (in böser Absicht oder krankhaft sei dahingestellt) verkürzten (excerptiven) Darstellung sei die Haltung des Gründers der FSSPX in den Jahren 1988, 1978 oder 1976 gegenüber vatikanischen Vertretern erwähnt:

1988:

„Wir verstehen uns nicht. Ich bin nicht mehr bereit, mich in in der gleichen Situation wiederzufinden, in …More
Zu der typisch von den Sektenmitgliedern des Sedisvakantismus praktizierten (in böser Absicht oder krankhaft sei dahingestellt) verkürzten (excerptiven) Darstellung sei die Haltung des Gründers der FSSPX in den Jahren 1988, 1978 oder 1976 gegenüber vatikanischen Vertretern erwähnt:

1988:

„Wir verstehen uns nicht. Ich bin nicht mehr bereit, mich in in der gleichen Situation wiederzufinden, in der wir waren. Das ist vorbei… Ich werde die Bedingungen stellen. Ich werde die Frage auf lehrmäßiger Ebene stellen: „Sind Sie einverstanden mit den großen Enzykliken aller Ihrer päpstlichen Vorgänger? Sind Sie einverstanden mit Quanta Cura von Pius IX., Immortale Dei und Libertas von Leo XIII., Pascendi von Pius X., Quas Primas von Pius XI., Humani Generis von Pius XII.? Stimmen Sie mit diesen Päpsten und ihren Aussagen vollkommen überein? Billigen Sie den Antimodernisteneid noch? Treten Sie für das soziale Königtum Unseres Herrn Jesus Christus ein? Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, hat es keinen Sinn, miteinander zu reden. Solange Sie nicht bereit sind, das Konzil unter Bezug auf die Lehre Ihrer päpstlichen Vorgänger zu reformieren, ist ein Dialog weder möglich noch nützlich“.

1978:

„Ich glaube im übrigen, daß beim nächsten oder noch vor dem nächsten Treffen, wenn man mich wirklich um dieses Treffen bittet, ich es sein werde, der die Fragen stellt. Ich werde ihnen [Rom] die Fragen stellen: „Welcher Kirche gehören Sie an? Mit welcher Kirche haben wir es zu tun, mit der katholischen Kirche oder mit einer anderen Kirche, mit einer falschen Kirche?…“ Denn ich glaube wirklich, daß wir es mit einer falschen Kirche zu tun haben und nicht mit der katholischen Kirche. Sie lehren den katholischen Glauben nicht mehr. Sie haben weder denselben Glauben, noch dieselbe Lehre, noch dieselbe Moral wie ihre Vorgänger. Also ist es nicht mehr möglich [mit ihnen zu verhandeln].
Und ich werde sie fragen: „Was halten Sie von den Anathemen des Konzils von Trient? Was halten Sie von den Anathemen der Enzyklika Auctorem Fidei über das „Konzil“ von Pistoia? Was halten Sie vom Syllabus? Was halten Sie von der Enzyklika Immortale Dei von Papst Leo XIII? Was halten Sie vom Lettre sur le Sillon vom heiligen Papst Pius X.? Von der Enzyklika Quas Primas von Papst Pius XI., von der gegen den falschen Ökumenismus gerichteten Enzyklika Mortalium Animos desselben Papstes? Und so weiter…
Sie sollen mir antworten. Sie sollen mir antworten, ob sie mit allen diesen Dokumenten der Päpste einverstanden sind, mit diesen offiziellen Dokumenten, die unseren Glauben darlegen. Das sind nicht irgendwelche Dokumente, keine Ansprachen oder private Unterhaltungen der Päpste, das sind offizielle Dokumente, die die Autorität des Papstes binden. Also?

1976 praktisch bereits dasselbe.

Diese obgenannten Prinzipien und ihre Folgen sind seit dem Konzil von Trient immer wieder von den Nachfolgern Petri und bereits vom Konzil von Trient selbst verurteilt worden.

Dazu einige dieser wichtigsten Dokumente, die die Lehre des Konzils von Trient vervollständigt und bestätigt haben:
Die Bulle Auctorum Fidei von Pius VI. gegen das Konzil von Pistoia, die Enzyklika Mirari vos von Gregor XVI. gegen Lamennais, die Enzyklika Quanta cura und der Syllabus von Pius IX., die Enzyklika Immortale Dei von Leo XIII., die das neue Recht verurteilt, die Erklärungen des hl. Pius X. gegen den Sillon und den Modernismus, insbesondere das Dekret Lamentabili und der Antimodernisteneid, die Enzyklika Divina Redemptoris von Papst Pius XI. gegen den Kommunismus und die Enzyklika Humani Generis von Papst Pius XII. So wurden der Liberalismus und der liberale Katholizismus durch die Nachfolger Petri im Namen des Evangeliums und der apostolischen Tradition immer verurteilt.

Nicht umsonst wurden gerade diese Dokumente ausgewählt. Ihr Inhalt ist lehrmäßiger Natur, aber sie verteidigen darüber hinaus die wahre katholische Lehre gegen die Irrtümer, durch die sie heutzutage gefährdet wird; diese modernen Irrtümer, durch die die Modernisten der Kirche so viel Schaden zufügen.

Durch die Bulle Auctorem Fidei verurteilt Pius VI. die demokratischen Vorstellungen, welche die Jansenisten während ihrer „Konzil von Pistoia“ genannten Versammlung in die Kirche einführten. Die Enzyklika Mirari vos von Gregor XVI. verurteilt den falschen Freiheitsbegriff, mit dem Lamennais die Laizität der Staaten und den Rückzug der Kirche zu rechtfertigen suchte. Die Enzyklika Quanta Cura verurteilt die modernen Irrtümer, die anschließend einer nach dem anderen im Syllabus Pius IX. wieder aufgegriffen werden. Immortale Dei von Leo XIII. verurteilt das neue Recht, d. h. die Trennung von Kirche und Staat, Libertas verurteilt die falsche Freiheit und den Liberalismus. Der Lettre sur le Sillon von Papst Pius X. verurteilt den Traum von einer „christlichen Demokratie“, Pascendi und besonders das Dekret Lamentabili und der Antimodernisteneid Pius X. rechnen mit dem Modernismus ab. Quas primas von Pius XI. setzt das Christkönigsfest ein, Mortalium Animos verurteilt den Ökumenismus, Divini Redemptoris den Kommunismus. Und schließlich verurteilt Pius XII. in Humani Generis den neuen Aufguß der modernen Irrtümer, denen die falschen Theologen dann durch das II. Vatikanum zum Sieg verhelfen werden.

Dies sind auch die Forderungen, die Mgr. Lefebvre vom Beginn bis zum Abschluss seiner Gespräche mit Rom stellte: diese Texte anzuerkennen und so die von diesen verurteilten Irrtümer ihrerseits zu verurteilen.

Die Verzerrungen und Verkürzungen sowie schismatischen Absichten der Sedisvakantisten sind sohin leicht zu durchschauen.
a.t.m
Sie unterstellen also Heiligen - Seligen und Päpsten wie Pius V, Gregor XVI, Pius VI , Leo Pius X XIII , das diese nicht im Sinne der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche und somit auch nicht im Sinne Gottes unseres Herrn gewirkt haben?? Sind sie also der Meinung das die Bischöfe von Rom erst mit und nach den VK II im Sinne Gottes unseres Herrn wirkten und somit die Kirche …More
Sie unterstellen also Heiligen - Seligen und Päpsten wie Pius V, Gregor XVI, Pius VI , Leo Pius X XIII , das diese nicht im Sinne der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche und somit auch nicht im Sinne Gottes unseres Herrn gewirkt haben?? Sind sie also der Meinung das die Bischöfe von Rom erst mit und nach den VK II im Sinne Gottes unseres Herrn wirkten und somit die Kirche Gottes unseres Herrn erst über und nach dem VKII gegründet wurde?? Denn ansonsten würden sie ja die in meinen Augen berechtigte Kritik seiner Exzellenz Erzbischof Marcel Lefebvre am Ungehorsam gegenüber den vor VK II Päpsten nicht als falsch und antikatholische Aktion verunglimpfen.
Vermutlich um jubeln und begrüßen sie ja auch noch das Verhalten zumindest des deutschsprachigen Klerus und Episkopates welches alles Fördert das von Gott dem Herrn und seiner Kirche wegführt, siehe liturgischen Missbrauch im NOM, Segnungen von Sodomieunzüchtigen Paaren, Synodale Weg, Pfarrerinitiative usw.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
niclaas
P. Schmidberger tut so, als würden bisher katholische Schüler nach jahrelangem Reliunterricht etwas Signifikantes zum hl. Meßopfer etc. gelernt haben. Da steht ein riesiger Ressourcenapparat zur Verfügung, aber die Konzilskirche eignet sich für die Weitergabe des Glaubens wie ein Sieb zum Wassertragen …
Klaus Elmar Müller
Deshalb hat Pater Schmidberger ja eigene katholische Schulen gegründet! Mit seiner Kritik hat er Recht: Die Entscheidung des Kölner Kardinals bedeutet eine Eskalation des von Ihnen, @niclaas, beklagten Missstandes.