Tina 13
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CredoinunumDeum
Die meisten Menschen haben noch einen guten Kern und sind empfänglich für ein Lächeln oder eine nette Geste. Gott kann (allein) durch übernatürliche Dinge wirken und dadurch bei dieser Seele eine Liebe erwecken. Das ist gelebte Nächstenliebe, (vielleicht sogar in seiner höchsten Form) und kommt gleich nach der Gottesliebe. Es liegt auch an uns, vor allem wenn wir am Aufbau des Reiches Gottes …More
Die meisten Menschen haben noch einen guten Kern und sind empfänglich für ein Lächeln oder eine nette Geste. Gott kann (allein) durch übernatürliche Dinge wirken und dadurch bei dieser Seele eine Liebe erwecken. Das ist gelebte Nächstenliebe, (vielleicht sogar in seiner höchsten Form) und kommt gleich nach der Gottesliebe. Es liegt auch an uns, vor allem wenn wir am Aufbau des Reiches Gottes mitwirken wollen, dass wir zu allererst Gott wirken lassen-und das kann wie o. g. geschehen, selbst wenn's ein Opfer der Demut kostet-oder vielleicht gerade dann- und dann je nach Empfänglichkeit des Anderen auf menschliche Art weitermachen. Die meisten Katholiken sollten wirklich sensibler sein und nicht so schnell mit dem erhobenen Zeigefinger agieren.
Tina 13
„Wenn jemand zu euch kommt und nicht DIESE LEHRE mitbringt, dann nehmt ihn NICHT in euer Haus auf, sondern VERWEIGERT ihm den Gruß. Denn wer ihm den Gruß bietet, macht sich MITSCHULDIG an seinen bösen Taten.“

Wenn jemand zu euch kommt und nicht DIESE LEHRE mitbringt, dann nehmt …
Tina 13
„Da hat er immer wieder betont von den dunklen Männern, die dieses Unheil bringen sollen; und die sind in der ganzen Welt verteilt, an der Zahl sieben“

„der Fluch im Innern bleibt bestehen, und die Leute sinken immer tiefer in der Moral und werden immer schlechter. Die Not wird noch viel größer und fordert viele Opfer.
Die Leute bedienen sich sogar aller möglichen Ausflüchte und Religionen, um …More
„Da hat er immer wieder betont von den dunklen Männern, die dieses Unheil bringen sollen; und die sind in der ganzen Welt verteilt, an der Zahl sieben“

„der Fluch im Innern bleibt bestehen, und die Leute sinken immer tiefer in der Moral und werden immer schlechter. Die Not wird noch viel größer und fordert viele Opfer.
Die Leute bedienen sich sogar aller möglichen Ausflüchte und Religionen, um die Schuld an dem teuflischen Verbrechen abzuwälzen. Aber es ist den Leuten alles gleich, denn der gute Mensch kann fast nicht mehr bestehen während dieser Zeit und wird verdrängt und verachtet. Dann erheben sich die Leute selbst gegeneinander, denn der Haß und Neid wachsen wie das Gras und die Leute kommen noch immer weiter in den Abgrund“

Feldpostbriefe - Andreas Rill
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