Elista
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Am 4. Juli, am Unabhängigkeitstag der USA, ist die unabhängig produzierte Biografie »Sound of Freedom« angelaufen. Und noch immer ist der Strom an Kinozuschauern ungebrochen. Der Film bricht alle Rekorde – und bringt linksliberale Medien zur Schnappatmung.
Die Geschichte hinter dem Film »Sound of Freedom«, produziert vom mexikanischen Schauspieler und Regisseur Eduardo Verastegui, gleicht einem …More
Am 4. Juli, am Unabhängigkeitstag der USA, ist die unabhängig produzierte Biografie »Sound of Freedom« angelaufen. Und noch immer ist der Strom an Kinozuschauern ungebrochen. Der Film bricht alle Rekorde – und bringt linksliberale Medien zur Schnappatmung.
Die Geschichte hinter dem Film »Sound of Freedom«, produziert vom mexikanischen Schauspieler und Regisseur Eduardo Verastegui, gleicht einem Kampf Davids gegen Goliaths. Jahrelang hatte der gläubige Christ versucht, den Stoff bei den großen Filmstudios unterzubringen. Weil Verastegui jedoch obendrein noch Lebensschützer ist und Donald Trump nahesteht, galt er dem linksliberalen, regenbogenfreundlichen Hollywood wohl als zu toxisch. Als einer, mit dem man nicht redet.
Nur ein kleines christliches Fimstudio »Angel Studio« ausgerechnet in der Stadt der Engel (Los Angeles) nahm sich des Films an. Die Werbekampagne, die ausschließlich über konservative wie alternative Medien lief, wurde durch Spenden finanziert.
christenschutz.de

Weil Gottes Kinder nicht käuflich sind: »Sound of Freedom« bricht in den USA alle Rekorde – Initiative …

Foto: Szene aus „Sound of Freedom“, Quelle: Youtube (Ausschnitt) Am 4. Juli, am Unabhängigkeitstag …
Michael Gauger shares this
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Am 4. Juli, am Unabhängigkeitstag der USA, ist die unabhängig produzierte Biografie »Sound of Freedom« angelaufen. Und noch immer ist der Strom an Kinozuschauern ungebrochen. Der Film bricht alle Rekorde – und bringt linksliberale Medien zur Schnappatmung.
Die Geschichte hinter dem Film »Sound of Freedom«, produziert vom mexikanischen Schauspieler und Regisseur Eduardo Verastegui, gleicht einem …More
Am 4. Juli, am Unabhängigkeitstag der USA, ist die unabhängig produzierte Biografie »Sound of Freedom« angelaufen. Und noch immer ist der Strom an Kinozuschauern ungebrochen. Der Film bricht alle Rekorde – und bringt linksliberale Medien zur Schnappatmung.
Die Geschichte hinter dem Film »Sound of Freedom«, produziert vom mexikanischen Schauspieler und Regisseur Eduardo Verastegui, gleicht einem Kampf Davids gegen Goliaths. Jahrelang hatte der gläubige Christ versucht, den Stoff bei den großen Filmstudios unterzubringen. Weil Verastegui jedoch obendrein noch Lebensschützer ist und Donald Trump nahesteht, galt er dem linksliberalen, regenbogenfreundlichen Hollywood wohl als zu toxisch. Als einer, mit dem man nicht redet.
Nur ein kleines christliches Fimstudio »Angel Studio« ausgerechnet in der Stadt der Engel (Los Angeles) nahm sich des Films an. Die Werbekampagne, die ausschließlich über konservative wie alternative Medien lief, wurde durch Spenden finanziert.
Jesus Maria Josef
Hollywood ist ein Wespennest an Pädokriminalität. Feldman hat schon vor etlichen Jahren berichtet wie viele Kinderstars betroffen sind und psychisch daran zugrunde gingen. Einige Journalisten meinen Sound of Freedom könne eine neue Whistleblowerwelle bewirken. Die Filmindustrie sitzt auf Nadeln.
viatorem
Es waren und sind ja auch schöne und herzige Kinderchen in der Auswahl für einen Film. 😎 😎 😎
Jesus Maria Josef
Anzunehmen, hier typische Täterstrategien.
Herr Konrad
Das ist ein Film den man sich immer wieder ansehen kann. Der Barbie Film dagegen ist nix. Für so etwas würde ich nicht ins Kino gehen, und Geld ausgeben.