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Vom Wesen global agierender Stiftungen (peds-ansichten.de)

Vom Wesen global agierender Stiftungen
Wenn Lobbyisten eines Konzerns auffällig oft mit hochrangigen Entscheidungsträgern aus der Politik verkehren, wird schnell klar, aus welchen Gründen sie das tun. Erst recht, wenn sie Geld mitbringen. Vielleicht nicht unbedingt immer für den jeweiligen Politiker, man kann ja beispielsweise auch staatliche und kommunale Projekte „fördern“, so doch die öffentlichen Kassen eigentlich immer klamm sind. Trotzdem haftet dem Ganzen — und das völlig zu Recht — der Geruch von Korruption an. Und deshalb haben Stiftungen solch eine große Bedeutung.

NOV 19, 2021

Die Wirkungsweise des Konzepts von Public Private Partnership (PPP) am Beispiel des Wellcome Trust

Wird das Wirken eines Lobbyisten oder auch das seines politischen Partners zu dreist, dann kann deren Tun rasch auffliegen — zum beiderseitigen, eigennützigen Nachteil. Auch politische Intrigen schlagen Kapital aus dem Wissen um die in der Politik verbreitete Korruption. Man holt das längst Bekannte aus dem Giftschrank und macht es öffentlich. Zügig können die Betreffenden ob ihres, bis dahin „übersehenen“ Fehlverhaltens diskreditiert und abgewertet, deren politische Karriere jäh gestoppt oder unterbrochen werden. Korruption hat einen gesellschaftlich so anerkannten, negativen Beigeschmack. Außerdem ergibt sich daraus, dass Menschen, die sich einmal auf die Honigfalle der Korruption eingelassen haben, nachfolgend leichter erpressbar sind.
Wie also könnte man die politischen Verantwortungsträger für eigene Zwecke benutzen und vereinnahmen, ohne dass der fade Beigeschmack ethisch-moralisch verwerflichen Handelns ins Spiel kommt? Zwei Faktoren helfen da: Zum Einen verbirgt man das den Eigeninteressen dienende Ziel, in dem absichtsvoll der Blick auf eine angeblich gemeinnützige, gar Rettung verheißende Agenda gelenkt wird. Und zum Zweiten schiebt man eine Instanz zwischen die oder das „interessierte“ Unternehmen und die „zu bearbeitenden“ Politiker. Fertig ist die Stiftung.

Stiftungen
Stiftungen gibt es bereits seit über einhundert Jahren, aber ihre Blütezeit begann vor der Jahrtausendwende, als eine Begrifflichkeit zunehmend populär wurde: Public Private Partnership (PPP, zu deutsch Öffentlich-Private Partnerschaft). Eine wachsende Zahl von Stiftungen funktioniert seit dem als Schmiermittel zwischen den beiden „Partnern“. Leider ist die Öffentlichkeit dabei außen vor. Ja, sie wird sogar bewusst aus dem politischen Spiel genommen, welches zwischen Politik und Kapital läuft.
Die wohl bekannteste, reichste und damit profitabelste Stiftung der Gegenwart ist die Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF). Sie wurde von der Meinungsführerschaft auffällig ins rechte Licht gerückt, als ihr Gründer mit dem „Ausbruch“ der sogenannten Corona-Pandemie sofort die vorgebliche Todesgefahr erkannte (ein Virus) und auch gleich die alternativlose Lösung servierte (Isolation, Masken, Testen und „Impfen“).
Interessanterweise hat nicht nur die Weltgesundheitsorganisation WHO eine große Affinität zur BMGF sondern auch viele Regierungen und große Medienhäuser. So wurde vor wenigen Wochen der Spiegel mit weiteren 2,9 Millionen US-Dollar von der BMGF gefüttert, um genehme Berichterstattung zum Thema „globale Gesundheit“ (i
n der auch die „Impf“-Werbung aufgeht) zu leisten (1). Nun ist es nicht zielführend, den Blick lediglich auf die Foundation des Bill Gates zu richten. Denn es existiert ein ganzes Geflecht von Stiftungen, welches im Sinne des globalen Geldadels Einfluss auf die Geschicke der Staaten nimmt. Die aktuelle PLandemie ist hervorragend geeignet, dies deutlich zu machen.
Stiftungen sind Stellvertreter, nämlich von Kartellen. Der Stiftungsgedanke fühlt sich gut an, wir sind geneigt, ihn per se als fortschrittlich und dem Allgemeinwohl dienlich zu begreifen, aber er ist pervertiert. Die gegenwärtigen, global agierenden Stiftungen fungieren ganz und gar kapitalistisch. Sie verfügen über eine Ausgabe- und Einnahmeseite. Die Ausgaben, die Investitionen gelten einerseits öffentlichen Institutionen und werden als Spenden geltend gemacht. Andererseits wird Kapital angelegt. Die Profit generierenden Kapitalanlagen repräsentieren auch die Einnahmeseite. Die Investitionen in öffentliche Institutionen sichern durch die zweckgebundene Verwendung, aber getauft als Spenden (Ausgabeseite) die Renditen ihrer Anlagen (Einnahmeseite), ganz dem Wesen kapitalistischer Unternehmungen entsprechend. Aber nach außen und rechtlich auch so abgesichert, geben diese Stiftungen vor, gemeinnützig zu arbeiten, zum Beispiel für eine „globale Gesundheit“ (b1, a1).

Die Grafik zeigt Ihnen zwei Arten von Prozessen: Lobbyarbeit und Kapitalflüsse. Nicht eingezeichnet sind die zweifellos ebenfalls vorhandenen, direkten Kapitalanlagen der Stiftungen in den Konzernen. Regierungen sind dagegen keine Empfänger von Kapitalflüssen, allenfalls dann, wenn Lobbyarbeit finanziert werden möchte. Sie reichen das empfangene Geld zweckgebunden weiter. Aber die Renditen wandern von den öffentlichen Kassen weg. Die Regierungen zahlen sogar doppelt: Einmal durch gewährte Subventionen und dann nochmals, in dem sie, unter von den privaten „Partnern“ diktierten Preisen, deren Produkte einkaufen.
Das bedeutet im Falle der Corona-PLandemie: Die Regierungen sorgen — getrieben von ihren Abhängigkeiten und der intensiven Bearbeitung durch Lobbyisten — für den Markt, der erforderlich ist, um das Produkt „Impfstoff“ verkaufen zu können. Mehr noch sind die Regierungen sogar der bevorzugte Einkäufer, der auch noch das Produkt bewirbt. Was im Falle Corona, und nicht nur dort unbedingt erforderlich ist, um so etwas umzusetzen, ist eine Atmosphäre, die nach dem Produkt schreit. Dafür sorgen die Corona-Lügner in Politik, Medien und ausgesuchte Vertreter diverser an finanziellen Tröpfen hängender Insititutionen. Die Corona-Lüge firmiert dabei unterhalb des wahnwitzigen wie unehrlichen Konzepts einer „globalen Gesundheit“ (Global Health, GH), das federführend von der ebenfalls in privaten Abhängigkeiten gefangenen Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorangetrieben wird. Allein im November 2021 erhielt die WHO mehr als 66 Millionen US-Dollar an Spenden von privaten Stiftungen, die im Pharmabereich Kapital anlegen, und dabei ist hier nur die Gates Foundation berücksichtigt (2).
Die wachsende Haben-Seite der jeweiligen Konzerne, in denen Stiftungen ihr Kapital anlegen, sie ist das eigentliche Ziel der „Spenden“, der Investitionen. Es besteht ein Interessengeflecht, das sorgfältig vor den weitgehend desinformierten und teilweise sedierten Bevölkerungen verborgen wird.
Staaten als Diener privater Interessen
Nach klassischer Volkswirtschaftslehre generieren die öffentlichen Körperschaften über Steuern und eigene profitable Unternehmen ihre Einnahmen, woraus sie dann ihre Ausgaben finanzieren. In solch einem Falle wäre es den Staaten möglich, nach eigenem Ermessen über die Ausgaben zu bestimmen. Dieser Idealzustand hätte eine weitgehende Unabhängigkeit des Staates gegenüber der Wirtschaft zur Folge. Dass dies eine Fiktion ist, möchte hier nicht weiter erörtert werden.
Die Realität sieht so aus, dass die global agierenden Unternehmen praktisch keine Steuern zahlen (3, 4). Die solcherart den Kassen des Staates vorenthaltenen Mittel schmälern dessen Einnahmeseite und so die Möglichkeiten, Ausgaben für das Gemeinwohl zu tätigen. Diese Misere wurde eben nicht behoben, als die Idee des PPP geboren wurde, sie wurde damit sogar verschärft. Denn die Mittel, die aus privater Hand in öffentliche Kassen fließen, sind zweckgebunden. Es sind private Investitionen zum Profit bildenden Vorteil des Investors.
Die „Corona-Krise“ ist in weiten Teilen die Umsetzung eines Geschäftsmodells, dass durch PPP an Politik un
d Medien herangetragen und von diesen willig umgesetzt wurde. Dafür hat man lange Jahre vorgearbeitet. Das Ganze lebt mit Merkmalen, die Verschwörungen zu eigen sind. Hierarchische Systeme, und in einem solchen leben wir ja, schließen Verschwörungen ein. Über Verschwörungen werden Machtverhältnisse neu geregelt, um sie in einen neuen Status Quo zu überführen.
Kommen wir also zur PLandemie-Verschwörung, besser zu einem Ausschnitt selbiger. Stiftungen spielen in dieser PLandemie eine prägende Rolle. Reisen wir dafür zurück in das Jahr 2019 und lernen etwas über eine Stiftung neben der BMGF kennen.

Corona-Propheten
Am 8. Mai des Jahres 2019 lud der Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus, sowie seine Stellvertreter Hermann Gröhe und Georg Nüßlein zu einem Kongress in den Räumen der Fraktion ein. Die Veranstaltung fand statt unter dem bereits erwähnten, fadenscheinigen Motto „Globale Gesundheit stärken, UN-Nachhaltigkeitsziel umsetzen“ (5). Der inzwischen in Ungnade gefallene und nicht mehr im Bundestag sitzende CSU-Mann Georg Nüßlein, scheint also durchaus kein „kleines politisches Licht“ und enger Vertrauter des (noch) als sogenannten Gesundheitsminister fungierenden Jens Spahn gewesen zu sein (6).
Wer sich nun berufen fühlt, eine mehr oder weniger fiktive „globale Gesundheit“ zu stärken, werden wir gleich erfahren. Das klangvolle wie Vertrauen erweckende Schlagwort „UN-Nachhaltigkeitsziele“ hat mit „globaler Gesundheit“ gemein, dass es eine Täuschung ist. Um was also ging es an jenem Maitag tatsächlich? Schauen wir uns dazu erst einmal die illustre Rednerliste an, die ich für einen Fraktionskongress (so die offizielle Bezeichnung) schon außergewöhnlich halte:
Angela Merkel (deutsche Bundeskanzlerin)
Ilona Kickbusch (Direktorin des Zentrums für Globale Gesundheit am Genfer Institut für Internationale Studien)
Tedros Adhanom Ghebreyesus (Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation)
Christian Drosten (Charité Berlin)
Clarissa Prazeres da Costa (Mikrobiologin, TU München)
Joe Cerrell (Geschäftsführer der Bill & Melinda Gates Foundation)
Jeremy Farrar (Direktor des Wellcome Trust)
Georg Kippels (Jurist)
Jens Spahn (sogenannter Bundesminister für Gesundheit)
Gerd Müller (Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

Anja Karliczek (Bundesministerin für Bildung und Forschung)
Es waren aber noch andere Gäste bei dieser Veranstaltung zugegen, so zum Beispiel ein Vertreter des Pharmariesen Johnson & Johnson. Wir erinnern uns, dass ein halbes Jahr später, bei der Pandemie-Übung Event 201 in New York Johnson & Johnson (J&J), neben dem Weltwirtschaftsforum Davos (WEF) und der BMGF als Organisator eingebunden waren. Ein Jahr später hatte auch J&J in magischer Geschwindigkeit einen „Corona-Impfstoff“ auf den Markt gebracht.
Christian Drosten, der Schweinegrippen-Hysteriker von 2009 (7, 8), war also bereits im Frühjahr 2019 wieder ausgegraben worden, um sich auf die Schweinegrippe 2.0, diesmal in ganz großem Stil vorzubereiten. Drosten — und nicht nur der — thematisierte ausgiebig Zoonosen. Merke, dass mit Beginn der Corona-Hysterie die Zoonose, also das Überspringen des angeblichen neuartigen Virus von einem Tier auf den Menschen in aller massenmedialer Munde waren. Diese prophetischen Gaben, ein Jahr vor der Pandemie, sind schon bemerkenswert. Der Nachweis dieser Zoonose des „neuartigen Virus“, das sollte an dieser Stelle betont werden, steht bis heute aus!
Noch bezeichnender ist jedoch, dass neben dem WHO-Chef die höchsten Vertreter von zwei der weltgrößten Stiftungen zur Fraktionssitzung geladen waren. Während die Gates-Stiftung den meisten geläufig ist, gilt das für ihr britisches Pendant, den Wellcome Trust eher nicht. Es ist aber — eben nach der BMGF — die weltweit zweitreichste Stiftung, die in medizinische Forschung investiert (9). Das korreliert mit einem unübersehbaren politischen Einfluss — auch in Deutschland. Befassen wir uns etwas näher mit dem Wellcome Trust.
Kampf für eine „globale Gesundheit“?
Politischen Einfluss gewinnt man, in dem man staatliche Institutionen zweckorientiert „fördert“, zum Beispiel das Robert-Koch-Institut (RKI). Jenes nimmt also nicht nur Geld von der Gates Foundation sondern auch vom Wellcome Trust, wie eine Stichprobe ergab (10). Das Gleiche gilt für die Charité, die neben Geldern der BMGF im Dezember 2019 auch solche des Wellcome Trusts erhielt, und zwar immerhin 1,1 Millionen Euro (11).
Gleichzeitig vereinnahmen diese „Wohltätigkeitsorganisationen“ politische Verantwortungsträger in den Regierungsspitzen. So ist Jeremy Farrar, Direktor des Wellcome Trust (siehe Aufzählung oben) im Falle Corona Mitglied eines „wissenschaftlichen Beraterstabes“ für die britische Regierung und wirbt in dieser Funktion — allerdings ganz und gar nicht wissenschaftlich und auch nicht medizinisch begründet — für gesellschaftsweites Maskentragen, antisoziale Distanzierung und das unterschiedslose Spritzen gentechnischer Substanzen in Kranke und Gesunde, Alte und Junge, Pflegekräfte und Ärzte, einfach alle (12, a2).

Die „Wohltätigkeitsorganisation“ hat sich seit eh und je durch Kapitalanlagen finanziert, ähnlich wie die großen Fondsgesellschaften das für ihre Anleger tun. Ein Sprecher des Wellcome Trust ließ im Jahre 2002 verlautbaren:
„Wie bei anderen gemeinnützigen Stiftungen auch, ist unser Vermögen in den letzten drei Jahren infolge der fallenden Aktienmärkte gesunken.“ (13)
Im Sommer jenen Jahres hatte Mark Walport sein Amt als Direktor des Wellcome Trust angetreten. Zuvor war jener als Leiter des Fachbereichs Medizin am Londoner Imperial College tätig gewesen. Das ist genau das Institut, aus dem heraus ein gewisser Neil Ferguson seit 20 Jahren modellbasierte Untergangspläne, hervorgerufen durch ganz doll tödliche Erreger verbreiten darf (14, 15). Ferguson ist praktisch eine englische Mischung des deutschen Pendants Drosten/Lauterbach.
Wir erkennen damit eine interessante Dreiecksbeziehung. Leute kreieren die genau passenden Studien, welche die öffentliche Hand animiert, in bestimmte Projekte zu investieren, die mit Spenden von Stiftungen unterlegt sind. In magischer Weise rentieren sich gleichzeitig die Wertanlagen der Stiftungen (in Fonds oder direkt in Unternehmen), weil jene im Rahmen der angestoßenen Projekte als Auftragnehmer vom Staat eingebunden werden und ihrerseits Profite scheffeln.
Stiftungen haben einen primär unternehmerischen Inhalt und sind mit einer Marke versehen, die sich gut anfühlt. Auch in die Marke wird investiert. Sie ist das schillernde, emotionale Etikett, das die Menschen mitnimmt. Sie ist Mittel zum Zweck einer notwendigerweise nach kapitalistischen Prämissen zu betreibenden Stiftung. Wenn also das Geschäftskonzept der Stiftung, das was diese überhaupt am Laufen hält, nicht mehr stimmig ist und die Gewinne aus den Investitionen (ROI: Return On Investment) ungenügend oder gar nicht mehr fließen, ist Alarm angesagt. Die Rendite unterwirft sich nicht dem philanthropischen Gedanken, vielmehr ist es genau anders herum. Und so ist es nachvollziehbar, dass der im Jahr 2002 scheidende Geschäftsführer des Wellcome Trusts, Mike Dexter damals in Pressegesprächen andeutete:
„dass die derzeitige Situation, in der der Trust mehr in die biomedizinischen Wissenschaften des Vereinigten Königreichs investiert als die entsprechende staatliche Einrichtung, der Medical Research Council (MRC), sich als unhaltbar erweisen könnte.“ (16)

Wir können anfügen: Es sei denn, der Staat bietet ein für im medizinischen Umfeld investierende Unternehmen günstigeres Umfeld. Zur Erinnerung noch einmal die Abbildung von weiter oben:

Auch der Wellcome Trust engagiert sich also keinesfalls uneigennützig bei Projekten der öffentlichen Hand, wie jenen im Gesundheitswesen. Er unterlegt und fördert damit die angedachte Kapitalisierung von Investments in Fonds oder direkt in Konzernen. Somit ergibt sich der begründete Verdacht, dass viele öffentliche Projekte überhaupt nur aus diesem Grund ins Leben gerufen wurden und werden. Weiter gedacht: Viele öffentliche Projekte geben lediglich vor, einen gemeinnützigen Zweck zu verfolgen. Erst recht gilt das für solche hochtrabenden Missionen wie zum Beispiel jenes der „Globalen Gesundheit“ (Global Health) (17).

Dort im Bereich der sogenannten globalen Gesundheit liegt ein Schwerpunkt der Initiativen des Trusts und genau dieses Thema stand beim CDU/CSU-Fraktionskongress im Mai 2019 (siehe weiter oben) im Vordergrund. Doch in Wirklichkeit unterstützt die „Wohltätigkeitsorganisation“ politische Maßnahmen, welche das Investitionsklima für die gesponsorte Pharmabranche fördern, mit Zuwendungen. „Globale Gesundheit“ wird also zuerst von privaten Investmentgesellschaften — als solche fungieren diese Stiftungen nämlich — an die Politik herangetragen (18). Bestes Beispiel ist die „Impfallianz“ CEPI, in deren Aufsichtsrat der amtierende Direktor des Wellcome Trust und „wissenschaftliche Corona-Berater“ der britischen Regierung Jeremy Farrar (siehe weiter oben) ebenfalls sitzt (19).
Der Wellcome Trust investiert stark im Pharmabereich und engagiert sich gleichzeitig in der Krebsforschung und der Entwicklung von Impfstoffen. So zum Beispiel in Merck, einem Weltkonzern, welcher wiederum Tochterunternehmen in Deutschland betreibt (20, 21). Merck besitzt Produktionsstätten in Darmstadt sowie Schaffhausen (Schweiz) und profitiert enorm vom Hype um die neuartigen mRNA-„Impfstoffe“. Liefert man doch die notwendigen Nanopartikel, die Lipide für den von Biontech/Pfizer hergestellten „Impfstoff“ (22). Biontechs deutscher Firmenstandort ist übrigens das unweit von Darmstadt gelegene Mainz. Die Biontech-Gründer waren zuvor am Universitätsklinikum der Rheinland-Pfälzischen Landeshauptstadt angestellt gewesen (23). Übrigens sitzt in Mainz noch ein weiteres Unternehmen, das im Rahmen des Impfwahns kräftig absahnt, der Glashersteller Schott. Er profitiert vom verordneten „Impf-Boom“ durch den Verkauf von Milliarden Spezialfläschchen, in die das Serum zum Vertrieb abgefüllt wird (24).

Von der Medizin zu den Daten
Der Wellcome Trust und seine Geschäftspartner sind somit direkte Nutznießer der massenhaft durchgeführten gentechnischen Behandlungen. Die verwendete mRNA-Technologie hat eine starke Bindung zur Krebs- und Genforschung, in die der Trust ebenfalls seit längerem investiert (25, 26). Von den in diesem Segment durch die öffentliche Hand, Stiftungen und Milliardäre geförderten Unternehmen wie Biontech und Curevac (27) kam auch der Impuls, genbasierte Seren zu entwickeln, die angeblich das Coronavirus bekämpfen würden. Curevac kooperiert zudem mit Johnson & Johnson und erhält reichlich Mittel von der Gates-Stiftung … (28).
Im Rahmen der Genforschung wurden riesige, vernetzte Datenbanksysteme entwickelt, die man seit geraumer Zeit mit Gensequenzen zum Einen und Patientendaten zum Anderen füttert. Erstere erfüllen eine längst öffentlich zu diskutierende Rolle bei der „Entdeckung“ neuer Erreger, insbesondere Viren und gerade in Bezug auf die des „neuartigen Virus“ (29, 30). Patientendaten wiederum sind eine begehrte, lukrative Ware und wecken zudem seit jeher Begehrlichkeiten von Leuten, die eifrig danach streben, ganze Bevölkerungen zu kontrollieren und zu steuern.
Im Interesse seiner zahlenden Klienten — nicht zu verwechseln mit Patienten — ist man am Zugriff auf Daten, hier tatsächlich die der Patienten, stark interessiert. Um so etwas umzusetzen, bedarf es erst recht kooperierender Politiker. Der Wellcome Trust war Mitinitiator einer landesweiten Biodatenbank für Großbritannien, um dort Patientendaten abzuspeichern (31). Außerdem ist er in Projekte involviert, welche das Abgreifen von Daten mittels neuartiger Technologien zu optimieren suchen (32, 33). Ihm angeschlossen ist das Wellcome Sanger Institute, ein Genomforschungsinstitut, das auch stark in das Humangenomprojekt involviert war, über das eine vollständige Sequenzierung des menschlichen Erbguts vorangetrieben wurde (34, 35). Allein in dieses Institut pumpte der Trust zwischen 2006 und 2011 340 Millionen Pfund an Finanzmitteln (36). Wenn auch teilweise von Staaten finanziert, so handelt es sich doch um private Projekte.

Ein spekulativer Einschub
Die Verfügbarkeit privater Organisationen über Unmengen von in Datenbanken gespeicherten Sequenzen aus dem menschlichen Genom lässt sich vielfältig nutzen. Man könnte sich zum Beispiel eine dieser Sequenzen herausfischen und einen PCR-Test auf diese Sequenz entwickeln. Sprich, man entwickelt etwas, das auf ein Zielgen beziehungsweise auch nur eine winzige Sequenz (Primer) desselben anspricht. Also etwas, von dem man weiß, dass es gelegentlich oder auch permanent vorhanden ist — und zwar in unserem menschlichen Organismus! Dann könnte man erzählen, dass diese Sequenz einem ganz gefährlichen, neuartigen Virus zuzuordnen ist. Da man dieses Virus allerdings niemals isoliert hat, muss als Nachweis eine Konstruktion genügen. Dafür gibt es erprobte Softwareverfahren (Alignment) (29i).
Nun verspricht man der besorgten Öffentlichkeit, dass man in Blitzgeschwindigkeit ein Gegenmittel gefunden hätte, welches das „tödliche Virus“ niederkämpfen würde. Das Gegenmittel ist zufällig eines der am besten erforschten Gene überhaupt, an dem bereits seit Jahrzehnten intensiv herumexperimentiert wird, das S-Gen (37 bis 40). Vor allem kann man dieses Gen sehr rasch in großen Mengen und — ganz entscheidend im Vergleich zu klassischen Totimpfstoffen — um Größenordnungen billiger produzieren. Das dafür verwendete Verfahren der Amplifizierung (Vervielfältigung) dürfte dem bei der Auswertung des PCR-Testes nahe kommen. Auch wenn man für einen verwendbaren mRNA-„Impfstoff“ natürlich mehr benötigt als diese Gensequenz, so gilt doch nach Kary B. Mulis:
„Ausgehend von einem einzigen Molekül der Erbsubstanz DNA kann man damit an einem Nachmittag 100 Milliarden Kopien des gewünschten Abschnitts erzeugen — und alles ohne großen Aufwand: Man braucht nur ein Reagenzglas, ein paar Zutaten und eine Wärmequelle. Die zu kopierende DNA muß nicht einmal in gereinigter Form vorliegen; ein Quentchen davon in einem hochkomplizierten Gemisch biologischer Substanzen genügt. Sie kann aus der Gewebeprobe eines Kranken stammen, aber auch aus einem einzigen menschlichen Haar, einem eingetrockneten Blutstropfen am Ort einer Gewalttat, einem mumifizierten Gehirn oder einem 40000 Jahre alten Mammut, das im Dauerfrostboden leidlich konserviert worden ist.“ (41)
So genug betrügerische Energie vorhanden ist — schließlich muss man ja auch Geld verdienen -, testet man natürlich standardmäßig nicht auf das Gen, was man da spritzt. Man testet darauf weder zuvor noch danach. Man testet auf alles Mögliche, gerade bei Massentests, aber nicht auf das S-Gen. Man testet konsequent auf ein anderes Gen, als das was man spritzt. Und das ist keine Spekulation sondern eine Tatsache (42, 43). Weil man ja weiß, dass das Zielgen natürlicherweise immer wieder im menschlichen Organismus zu finden ist — und wenn auch nur in winzigster Menge? So kann man nach Herzenslust massenhaft testen (sehr profitabel), dabei Positive finden und den Leuten erzählen, dass wären Positivtests auf ein Virus, das ständig und ganz doll gefährlich mutiert. Und dafür immer neue „Impfstoffe“ an die Front werfen (auch sehr profitabel).
Aber das ist natürlich alles nur Spekulation …

Längst ist man durchaus ungeniert in seinen Umarmungen von hochrangigen Behörden-Verantwortlichen:
„Gemeinsam mit dem Wellcome Trust hat die Münchner Sicherheitskonferenz […] Experten zu einer virtuellen, vertrauensvollen Diskussion über die Herausforderungen der aktuellen COVID-19-Pandemie zusammengebracht. Unter den Teilnehmenden war auch Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts.“ (44)
Die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) wirkt sehr offiziell und wie eine Regierungsbehörde, ist aber — wie auch der Wellcome Trust — eine private Stiftung. Der Chef der Regierungsbehörde war überhaupt umringt von privaten „Gönnern“, denen das Wohl der Menschheit eins und alles ist? Wie sich die Anfang April 2020 betriebene massive Einflussnahme auf den RKI-Chef Wieler auswirken musste, war absehbar und genau so war es auch gewollt. Die „vertrauensvolle Diskussion“ fand am 7. April 2020 in München statt. In selbiger (Hervorhebungen durch Autor)
„diskutierte Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus der Bundesregierung, von NGOs und Forschungseinrichtungen sowie führenden Pharma- und Digitalunternehmen – darunter Merck, Johnson & Johnson und Palantir – über Perspektiven der Krisenbewältigung. In vertraulicher Runde, unter Chatham House Rule, wurde unter anderem erörtert, welche Rolle Deutschland und die Europäische Union dabei spielen können, die COVID-19-Pandemie weiter einzudämmen.“ (44i)
Merck sowie Johnson & Johnson wurden bereits weiter oben gewürdigt — und was steckt hinter Palantir? Eine weltweit agierende Firma, deren Startkapital von Milliardären und dem US-Auslandsgeheimdienst CIA stammt (45). Das Unternehmen entwickelt Überwachungssoftware, unter anderem zur Überwachung sozialer Netzwerke und arbeitet auch der NSA in den USA und dem Bundesnachrichtendienst (BND) in Deutschland zu (46). Warum um alles in der Welt zieht man Vertreter eines solchen Konzerns heran, um eine angebliche Pandemie zu bekämpfen?
Weil die Verantwortlichen, die Treiber der PLandemie sich völlig im Klaren darüber waren, dass ihre Lügen rasch auffliegen würden. Daher war von Beginn an ein wichtiger Aspekt die Unterdrückung der unliebsamen Wahrheit. Im großen Stil konnte das — gerade in den sogenannten sozialen Netzwerken des Internets — nur durch ausgefeilte Software-Routinen und den Zugriff auf mächtige Datenbanksysteme gelingen.
Palantir hält zudem Verbindungen zum deutschen Software-Konzern SAP, dessen milliardenschwerer Besitzer wiederum Hauptaktionär beim Biotech-Unternehmen Curevac ist. Der Konzern wurde in der Vergangenheit unter anderem dafür beauftragt, die Netzinfrastrukturen von WikiLeaks zu unterminieren (47 bis 50). Ein großer Teil der Führungspersönlichkeiten der genannten Unternehmen war/ist Teilnehmer oder Mitglied im Vorsitz der Bilderberg-Konferenz (51).
Wer in „vertrauensvollen Diskussionen“ zwischen Konzernverantwortlichen, Milliardären und Politikvertretern wem die Richtung wies und weist, ist nicht so schwer zu erraten. So naiv müssen wir nicht sein, zu glauben, Regierungen würden weltweit operierende Unternehmen erst zu Handlungen zwingen zu müssen, die jene dann astronomische Gewinne einfahren lassen. Vielmehr ging es bei diesen „Diskussionen“ darum, ein, nennen wir es mal investitionsfreundliches Klima in den jeweiligen Regierungen zu forcieren.
Das alles aber firmiert letztlich unter den wohlklingenden Begriffen Public Private Partnership (PPP), zu deutsch öffentlich-private Zusammenarbeit und Global Health (Globale Gesundheit). Fragt sich nur, wem dies tatsächlich nützt.

Den wenigsten dürfte bekannt sein, dass unter der Schirmherrschaft der Münchner Sicherheitskonferenz am 14. Februar 2019 — also ein Jahr vor Ausrufung der Pandemie — ebenfalls ein entsprechendes Planspiel stattfand. Dort simulierte man eine tödliche Lungenpest-Pandemie, deren Erreger mutwillig verbreitet worden war. Wer waren unter anderem die Teilnehmer? Erneut taucht der Wellcome Trust – Direktor Jeremy Farrar auf. Ihm hinzu gesellt sich ein Abteilungspräsident der Gates Foundation, Chris Elias und Tim Evans, früher bei der Rockefeller Foundation, danach Mitgründer der Impfallianz GAVI sowie zeitweise in Führungspositionen bei der WHO sowie der Weltbank und schließlich auch … ein gewisser Lothar Wieler, Corona-Lügner und Chef des RKI (52, 53).
Ein weiterer Teilnehmer war Heiko Rottmann-Grossner, CDU-Mann und Vertrauter des sogenannten Gesundheitsministers und Corona-Lügners Jens Spahn. Dieser Mann würde exakt ein Jahr später empfehlen:
„Man müsse die Vorkehrungen dafür treffen, dass es zu Ausgangssperren von unbestimmter Dauer komme. Man müsse auch, wie es später in einem Vermerk über das Gespräch heißen wird, ‚die Wirtschaft lahmlegen sowie die Bevölkerung auffordern, sich Lebensmittelvorräte und Arzneimittelvorräte anzulegen‘. ‚Lockdown‘ wird so etwas bald genannt werden, aber an diesem Rosenmontag wird noch ein anderes Wort verwendet: Es lautet ‚Abschaltung‘.“ (54)
Niemals zuvor waren in deutschen Epidemie-Szenarien regierungsseitig solche Maßnahmen in den Katalog der Krisenbewältigung aufgeführt gewesen. Rottman-Grossner nannte das Mitigation (Abschaltung), aber wir erkennen eindeutig, dass es sich hier um Maßnahmen der Nichtpharmazeutischen Intervention, besser ausgedrückt Notstands- und Diktaturmaßnahmen handelt. Solche die Jahre zuvor in Führungsstäben der Rockefeller Foundation und des US-Militärs ausgeheckt worden waren (55 bis 58).

ResearchGate und der Wellcome Trust
Wenden wir uns kurz ab vom Wellcome Trust und hin zum Projekt ResearchGate (zu deutsch in etwa Forschungsportal). Hier laufen seit Beginn der PLandemie massenhaft Studien zu Covid-19 auf, die dann, zumindest in Teilen, Teile der veröffentlichten Meinung werden — werden sollen! Von welcher Qualität diese Studien sind, möchte hier nicht untersucht werden. Aber die Frage ist erlaubt, wie unbedarft die Redakteure des Deutschlandfunk waren, also sie vor geraumer Zeit den Leiter von ResearchGate zum Interview baten. Dieser ließ allzu bekannte, propagandistische Floskeln vom Stapel. Worte die einem unabhängigen, der Wissenschaft verpflichteten Portal nicht zustehen. Allein der in der Argumentation verwendete Begriff „Verschwörungstheorien“ weist uns bereits darauf hin, dass ResearchGate sich aus triftigen Gründen der Verkündung der „einzig wahren Wissenschaft“ berufen fühlt:
„Wir bei ResearchGate haben auch klare Linien, wenn es Hate Speech ist, wenn es Verschwörungstheorien sind, all diese Dinge, die können wir natürlich …, da haben wir in unseren Terms and Conditions klare Regeln, wie wir mit solchen Inhalten umzugehen haben.“ (59)
Die Interpretation sei gestattet, dass kritische Forschungsarbeiten zum Thema Corona, insbesondere seiner Entdeckung, seinem Nachweis und den genutzten Methoden zu seiner angeblichen Bekämpfung bei ResearchGate sicher keinen Platz finden werden. Das ist nur folgerichtig, denn das Portal wird unterstützt, zum Beispiel vom Wellcome Trust … und der Bill & Melinda Gates Foundation … und Peter Thiel, dem Mitgründer des Datenschnüffel-Unternehmens Palantir … und Goldman Sachs … und dem französischen Milliardär Bernard Arnault (60, 61).
Diese von den Superreichen unserer Erde gepamperte Plattform hat ihren Sitz in Berlin und konnte nach den Worten seines Gründers bereits im April 2020 mit 11.000 „Covid-19 – Forschern“ aufwarten (62). Der Wellcome Trust gründete im Jahre 2019 ebenfalls eine Niederlassung in Deutschland, in Berlin (11i).
Bereits am 23. März 2020 wusste Ijad Madisch, Gründer von ResearchGate und damals übrigens in Finanzierungsnöten steckend, bereits ganz genau, wie gefährlich das „neuartige Virus“ und welche alternativlose Lösung anzugehen sei: „Impfen“. Madisch ist übrigens Virologe (63). Wie der Zufall so spielt: Justament in jenen Tagen wurde ResearchGate konzertiert gehypt, sprich in das Licht der Öffentlichkeit geschoben. Selbst Forbes widmete dem Berliner Unternehmen einen Bericht (64).

Zumindest der Erwähnung wert ist es sicher auch, dass Ijad Madisch im Jahre 2018 zum Mitglied des die Deutsche Bundesregierung beratenden Digitalrates berufen wurde (65). Passend dazu ein weiteres Mal:

Edler Spender?
Der Wellcome Trust legt sein Geld gewinnbringend an, nur deshalb kann er spenden. Wobei das so nicht richtig ist. Es wird zwar häufig von Spenden gesprochen, leider stimmt dies jedoch nur im steuerrechtlichen Sinne, denn es handelt sich um steuersenkende Maßnahmen, die trotzdem sehr wohl zur Gewinnerzielung eingesetzt werden. Der Trust investiert also in einer Art und Weise, die ihn sicher hoffen lassen kann, dass der Wert seiner Kapitalanlagen ansteigt — und das tut es auch.

Während wir bei Corona von einer Propagandawelle überrollt werden, die durchtränkt ist von moralischen Ergüssen, die jeden Widerstand in die Ecke von Egoismus und unsolidarischem Verhalten zu drücken versuchen. Während bei dieser Kampagne ungeheure Geldmittel von der öffentlichen Hand locker gemacht werden, um vorgeblich, nach dem Motto „Koste es was es wolle“ um das Leben auch des 120-jährigen „Corona-Kranken“ zu kämpfen. Während all dessen wird über das Geschäftsmodell der Pharmabranche und der mit diesen liierten Stiftungen kaum ein Wort verloren, schon gar nicht ein kritisches.
Schauen wir, in welchen Konzernen der Wellcome Trust die größten, direkten Kapitalbeteiligungen hält (b2):

Zu diesen Unternehmen (66) gesellen sich weitere: Alphabet (Google), Facebook, Berkshire Hathaway (Warren Buffet), Cisco, Rio Tinto (67), Visa, Unilever, dazu die Bank of America und JP Morgan (68).
Während man also lautstark „gobale Gesundheit“ einfordert und „fördert“, investiert man zum Beispiel massiv in einen Konzern, der die natürlichen Trinkwasserreserven dieser Welt aufkauft. Eine universelle Grundlage für die Gesundheit der Menschen ist aber nun einmal der freie Zugang zu sauberem Wasser. Doch Nestle bedient sich der Trinkwasser-Reservoires der Dritten Welt — und nicht nur der (68 bis 71). Aus den Kapitalerlösen bei Nestle finanziert dann der Wellcome Trust „globale Gesundheit“? Nein, er vorfinanziert seine und seiner Partner Gewinne, was unter dem Logo „globale Gesundheit“ versteckt wird.
Aber was ist mit der Pharmabranche? Hat sich der Trust ausgerechnet dort entkoppelt und operiert unabhängig? Mitnichten, er engagiert sich auch finanziell bei Roche, Novartis und … Johnson & Johnson (68i, 72).
Es ist ein bewährtes Mittel von Leuten, die „auf ehrliche Art und Weise“ unermesslich reich geworden sind, sich um ihr gutes Gewissen zu kümmern und dabei trotzdem den eigenen Reichtum weiter zu pflegen und zu mehren. So hat sich vor geraumer Zeit auch Mark Zuckerberg entschlossen, eine Stiftung ins Leben zu rufen (73 bis 75). Wir dürfen raten, in welchen Bereich die Mittel fließen sollten, damals, im Jahre 2016 (!):
„Infektionskrankheiten — und die Entwicklung neuer Medikamente, Impfstoffe und diagnostischer Tests für sie — sind eines der ersten beiden wissenschaftlichen Projekte, die von der Chan Zuckerberg Initiative ausgewählt wurden.“ (76)
Eben diese Chan Zuckerberg Stiftung beschloss im März 2020, eine Initiative namens COVID-19 Therapeutics Accelerator mit 25 Millionen Dollar zu unterstützen. Wer hatte diese Initiative nur wenige Wochen zuvor ins Leben gerufen? Das waren der global agierende Zahlungsdienstleister Mastercard, die eng mit diesem verbundene Bill & Melinda Foundation sowie … der Wellcome Trust (77).
Das sind eben die Bereiche, für die Regierungen seit anderthalb Jahren weltweit das Geld nur so zum Fenster hinauswerfen, während allgemeine, eher profane Kosten für die Gesundheitssysteme einfach nicht erbringbar seien.
Fazit
Für den Wellcome Trust gilt das Gleiche wie für alle anderen weltweit nach dessen Geschäftsmodell operierenden Stiftungen (78). Es gibt einen unübersehbaren Interessenkonflikt. Die philanthropischen Ziele können allenfalls in Details umgesetzt werden und dienen so eher dem sauberen Image der Besänftigung des Gewissens von Leuten, die in der Regel irgendwann rasch unanständig reich geworden waren und von der „Corona-Krise“ ein weiteres Mal profitieren (79), der Wellcome Trust inklusive (80). Zur gleichen Zeit sterben und verarmen Menschen in dieser ihrerseits von Menschen heraufbeschworenen Krise. Sie sind nicht zuletzt auch Opfer eines transhumanen Wahns extrem reich und mächtig gewordener, global agierender Eliten (81).
Ansonsten repräsentieren diese Stiftungen einen Filz privater Interessen und diese Interessen geben auch den Ton an. Das hat sich erst recht in der sogenannten Corona-Krise gezeigt, in der das Vermögen der führenden Stiftungen exorbitant anwuchs. Weil ja auch die durch die Investitionen der Stiftungen verbundenen Unternehmen ausgesprochen profitabel wirtschaften konnten. Besonders profitabel, weil die Corona-Politik der Regierungen gerade große, global agierende Konzerne begünstigte: Amazon, Facebook, Microsoft, Alibaba und und nicht zuletzt die Pharmakonzerne.
Einer der früheren Vorsitzenden des Wellcome Trust war Keith Klugman. Dieser besetzte auch hohe Positionen bei der WHO und im US-amerikanischen Seuchenministerium (CDC). Heute sitzt er im Direktorium der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF). Zudem waren im Jahre 2018 vier der Direktoren der BMGF zuvor unter anderem für den Pharmariesen Pfizer tätig gewesen (82).
Nach Angaben von ActionAid International erzielen Moderna, Pfizer und Biontech mit den mRNA-„Impfstoffen“ „astronomische und unverschämte Gewinne“. Sie verlangten für ihre „Corona-Produkte“ bis zum 24-fachen des Herstellungspreises (83). Biontech machte in den ersten drei Quartalen des Jahres 2021 bei einem Umsatz von 13,4 Milliarden Euro einen schier unfassbaren Nettogewinn (!) von 7,1 Milliarden Euro (84). Und Johnson & Johnson, Partner des Wellcome Trust und gleichzeitig seit mindestens 2019 PLandemie-Verwalter, erzielte allein im Corona-Bereich einen Umsatz von 12,9 Milliarden US-Dollar (85).
Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.

Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 20. November 2021.
(a1) Nicht in der Grafik ersichtlich ist das direkt in Konzerne investierte Kapital.
(a2) Nicht nur in Deutschland werden große Medienhäuser „gefördert“, damit diese die antisoziale Agenda vermeintlicher Gutmenschen propagandistisch verbreiten. Die Werbung auch des Wellcome Trust – Direktors Jeremy Farrar für Maßnahmen der nichtpharmazeutischen Intervention und massenhafte Geninjektionen bedarf dieser Medien, im konkreten Fall des Guardian, der in den letzten sechs Jahren mit rund 6,8 Millionen US-Dollar von der Gates-Stiftung bezuschusst wurde (12i, 86). Für die BBC beläuft sich der „Zuschuss“ allein durch die BMGF gar auf über 10 Millionen US-Dollar (87).
(1) BMGF; Spenden der Bill & Melinda Gates Foundation an den Spiegel; gatesfoundation.org/about/committed-grants; abgerufen: 16.11.2021
(2) BMGF; Spenden der Bill & Melinda Gates Foundation an die WHO im November 2021; gatesfoundation.org/about/committed-grants
(3) 15.05.2021; taz; Sigrid Melchior, Harald Schumann; Das Milliarden-Versagen; taz.de/Steuervermeidung-von-Grosskonzernen/!5767297/
(4) 02.03.2017; Kontrast; Diese 12 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU; kontrast.at/12-firmen-groessten-steuertrickser-eu/; aufgeführt sind unter anderem Google, Amazon, Facebook, Starbuck, Apple und IKEA
(5) CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag; Kongress: Globale Gesundheit stärken UN-Nachhaltigkeitsziel umsetzen (8. Mai 2019; cducsu.de/…esundheit-staerken-un-nachhaltigkeitsziel-umsetzen; abgerufen: 14.10.2021; Livestream: youtube.com/watch?v=q8sBYFj5Rps
(6) 21.10.2021; ARD-Tagesschau; Lena Kampf; Mehr als mahnende Worte?; tagesschau.de/…tiv/ndr-wdr/maskenaffaere-spahn-nuesslein-101.html
(7) 17.05.2010; „Die Welle hat begonnen“; sueddeutsche.de/…sen/schweinegrippe-die-welle-hat-begonnen-1.140006
(8) 30.04.2009; Alison Abbott; German virologists race for swine flu test; nih.gov/pmc/articles/PMC7095450/
(9) 06.03.2018; Tagesspiegel; Richard Friebe; Unsichtbare Tinte, Pharmareferenten und Milliarden für die Forschung; tagesspiegel.de/…en-und-milliarden-fuer-die-forschung/21035872.html
(10) BMFG; Erhaltene Unterstützungsleistungen im Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2018; bundesgesundheitsministerium.de/…zungsleistungen/Sponsoringleistungen_2017_2018.pdf; abgerufen: 14.10.2021
(11, 11i) 02.12.2019; Charité, Wellcome Trust fördert erstmals Translationspartnerschaft in Deutschland; charite.de/…erstmals_translationspartnerschaft_in_deutschland/
(12, 12i) 02.11.2021; The Guardian; Harry Taylor; Jeremy Farrar: Sage scientist quits amid ‘concerning’ UK Covid picture; theguardian.com/…ist-quits-over-concerning-uk-covid-picture-reports
(13) 08.06.2020; nature; Seth Flaxmann, Swapnil Mishra, Axel Gandy und weitere; Estimating the efforts of non-pharmaceutical interventions on COVID-19 in Europe; nature.com/articles/s41586-020-2405-7?error=cookies_not_suppo
(14) 27.03.2020; MDR; Stimmen die Zahlen möglicher Corona-Todesopfer?; mdr.de/wissen/corona-todeszahl-ferguson-studie-100.html
(15) 22.06.2020; MeinBezirk.at; Peter F. Mayer; Vorhersage des Imperial College über Corona-Tote in Schweden falsch um Faktor 75; meinbezirk.at/…rona-tote-in-schweden-falsch-um-faktor-75_a4116561
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(17) BMfBF; Globale Gesundheit, Europäische Forschung; gesundheitsforschung-bmbf.de/de/globale-gesundheit-10597.php; abgerufen: 12.11.2021
(18) 05.10.2021; Berlin Brandenburg, Cluster Gesundheitswirtschaft; Mehr Gesundheit in Welt — Global Health in der Hauptstadtregion; healthcapital.de/…-in-der-welt-global-health-in-der-hauptstadtregion
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(86) BMGF; Spenden der Gates-Stiftung an den britischen Guardian zwischen 2016 und 2021; gatesfoundation.org/about/committed-grants; abgerufen: 17.11.2021
(87) BMGF; Spenden der Gates-Stiftung an die britische BBC zwischen 2016 und 2021; gatesfoundation.org/about/committed-grants
(b1) 30.10.2021; Public Private Partnership (PPP); Verflechtung zwischen Regierungen, Stiftungen und Konzernen; Quelle: Peds Ansichten
(b2) 15.12.2020; Wellcome Annual Report 2020; S. 29, Bild 9; Kapitalanlagen in Konzernen; wellcome.org/reports/wellcome-annual-report-2020
(Titelbild) Geld, Profit, Dollar, Karriere; Autor: geralt (Pixabay); 21.01.2020; pixabay.com/…ations/stairs-businessman-business-dollar-4781221/; Lizenz: Pixabay License