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Müller schlägt wieder zu: Amazonas-Synode wird die Kirche auf den Kopf stellen

Im Synodalen Prozess der deutschen Bischöfe geht es darum, das Priestertum in ein System gut bezahlter, vorzugsweise weiblicher Funktionäre zu verwandeln.

Dies ist die Einschätzung von Kardinal Gerhard Müller in einer weiteren zehnseitigen Erklärung (26. Juli), die auf LifeSiteNews.com veröffentlicht wurde.

Müller fragt sich, warum sich die "desolate" deutsche Kirche berufen fühlt, ein Vorbild für den Rest der Kirche zu sein. Er weist darauf hin, dass die Hauptakteure des deutschen Synodalen Prozesses und der Amazonas-Synode "fast identisch" sind.

Sie sind über die reichen Hilfsorganisationen der deutschen Bischöfe "finanziell und organisatorisch veretzt", erklärt Müller.

Für ihn sind Prozess und Synode eine "Abrissbirne". Nach der Synode werde "nichts mehr so sein, wie es vorher war" und die Kirche könnte nicht wiederzuerkennen sein.

Müller weist darauf hin, dass sowohl der Synodenprozess als auch die Amazonas-Synode nicht auf Bibel und Tradition basieren, sondern sich an den vermeintlichen soziologischen Notwendigkeiten einer globalisierten Welt oder den Amazonas-Stämmen orientieren.

Der Kardinal macht auch deutlich, dass eine Ordination von Frauen, die von denselben Kreisen gewünscht wird, ungültig ist. Er erklärt, dass der sakramentale Diakonat nie an Frauen verabreicht worden ist.

Kein Papst konnte dies ändern, wie das Konzil von Trient verfügte. Denn, so Müller: Papst und Bischöfe haben keine Autorität über die Substanz der Sakramente.

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsRlqvsjbdco
Gloria von Thurn und Taxis: "Müller ist Trump der katholischen Kirche"

Lobt bei Veranstaltung in Washingtin D.C.: "Die einzigen beiden Menschen auf der Welt, die uns heute Klarheit geben, sind Donald Trump und Gerhard Ludwig Müller.
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Waagerl
Im Synodalen Prozess der deutschen Bischöfe geht es darum, das Priestertum in ein System gut bezahlter, vorzugsweise weiblicher Funktionäre zu verwandeln.

Sie sind über die reichen Hilfsorganisationen der deutschen Bischöfe "finanziell und organisatorisch veretzt", erklärt Müller.


Genau! Und diese werden die Bischöfe nicht enttäuschen. Wessen Brot iich ess, dessen Lied ich sing!
Eugenia-Sarto
Nicht vom Volk geht der Zerfall aus, sondern von der Hierarchie, den Hirten, die das Volk irreleiten.
Gesellschaftliche Veränderungen sind niemals der Grund für eine Veränderung der Kirche.
Denn Christus ist gekommen, für die Wahrheit Zeugnis zu geben. Und Sein Reich ist nicht von dieser Welt. Dort, wo man ihm folgt, ist die Kirche, Sein Reich.

Die heutigen Hierarchen haben sich grossenteils …More
Nicht vom Volk geht der Zerfall aus, sondern von der Hierarchie, den Hirten, die das Volk irreleiten.
Gesellschaftliche Veränderungen sind niemals der Grund für eine Veränderung der Kirche.
Denn Christus ist gekommen, für die Wahrheit Zeugnis zu geben. Und Sein Reich ist nicht von dieser Welt. Dort, wo man ihm folgt, ist die Kirche, Sein Reich.

Die heutigen Hierarchen haben sich grossenteils von Christi Lehre und damit von ihm selbst entfernt. Der Beginn dieses Prozesses, dass der Widerstand gegen Christus in die Kirche eindrang, war zur Zeit Pius X. Dieser heilige Papst hat erfolgreich dagegen gekämpft und den Modernismus nicht zugelassen . Dies taten auch seine Nachfolger bis Pius XII. Doch nach seinem Tode fing es an:
Auf dem Zweiten Vatikanum brachen die zerstörerischen Kräfte hervor und wurden nicht gebremst. Da liegt das Uebel: Es wurden Irrlehren nicht mehr verurteilt, son dern zugelassen, eben deshalb, weil sie gewollt waren.
Man kann das alles sehr genau lesen bei Roberto de Mattei "Das Zweite Vatikanische Konzil".
Mir dem falschen Begriff von der Kirche ("subsistit in") erklärte man, dass auch andere Religionen den Stellenwert einer wahren Religion erhielten und anerkannt wurden.
Dies öffnete den Weg zum falschen Oekumenismus, der heute jedem in die Augen fällt.
Die katholische Konzilskirche geht jetzt einen Gemeinschaftsweg mit Protestanten, die eine häretische Abfallbewegung von der Kirche sind und diese auch immer bekämpft haben. Sie feiern gemeinsam mit ihnen die Eucharistie, an die jene nicht glauben. Sie geben ihr Heiligstes her an Protestanten.

Wer will nun noch behaupten, dass das letzte Konzil im Sinne der Tradition interpretiert werden kann. Das kann kein ehrlicher und denkender Mensch tun.
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Josef O.
@Eugenia-Sarto Eigentlich alles richtig. Bloß eine Sache sehe ich ein bisschen anders: der Auslöser für die heutige teufliche Desorientierung und Apostasie in der Kirche war das Nichteingehen der kirchlichen Hierarchie und hier insbesondere der Päpste auf die Bitten Mariens in Fatima - das 2. Vatikanische Konzil mit seinen verheerenden Weichenstellungen war nur eine Folge davon. Sie, verehrte '…More
@Eugenia-Sarto Eigentlich alles richtig. Bloß eine Sache sehe ich ein bisschen anders: der Auslöser für die heutige teufliche Desorientierung und Apostasie in der Kirche war das Nichteingehen der kirchlichen Hierarchie und hier insbesondere der Päpste auf die Bitten Mariens in Fatima - das 2. Vatikanische Konzil mit seinen verheerenden Weichenstellungen war nur eine Folge davon. Sie, verehrte 'Eugenia-Sarto', müssten doch als quasi Sprechrohr der FSSPX hier auf GTV das 3-bändige Werk 'Fatima - Leitstern für die letzten Zeiten' von P. Stehlin FSSPX kennen, der diesbezüglich wichtige Zusammenhänge aufzeigt. Besonders gut hat mir gefallen, wie er Offb. 12 und 13 und die 3 Fatimageheimnisse zueinander in Beziehung bringt. Die Lage ist sehr ernst, aber nicht hoffnungslos. Die Wortmeldungen von Kardinal Brandmüller und Kardinal Müller sind richtig und hilfreich, aber wirklich Not-wendend sind sie nicht... hingegen sind die Äußerungen von Bischof Joseph Strickland von Tyler, Texas, schon sehr viel hilfreicher, der bezüglich der vielbeschworenen "Erneuerung" im Namen des 2. Vatikanischen Konzils Folgendes festgestellt hat: "Das Glaubensgut wurde nicht beschützt, sondern zerstückelt und korrumpiert, insbesondere in den Bereichen Ehe, Familie und Sexualität. Ich bete, dass Bischöfe und alle Katholiken erneut zu dieser Quelle der geoffenbarten Wahrheit zurückkehren." DAS ist das 3. Fatima-Geheimnis: die Apostasie in der Kirche!
Chris Ferrara hat das Ganze gut in Worte gefasst: "Bishop Strickland to Fellow Bishops: Wake Up and Smell the Apostasy!"
fatima.org/…/fatima-perspect…
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Eugenia-Sarto
@Josef O. Das sehe ich genau wie Sie. Fatima, wie auch La Salette sind die Warnungen des Himmels und die Angebote Gottes, die Welt noch zu retten. Die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens wäre der Wendepunkt gewesen.
Das Buch von Pater Stehlin kennen ich nicht, sondern das Buch von Pater Mura (auch Piusbruderschaft):" Fatima, Rom, Moskau." Auch ein sehr gutes Werk und bietet viele …More
@Josef O. Das sehe ich genau wie Sie. Fatima, wie auch La Salette sind die Warnungen des Himmels und die Angebote Gottes, die Welt noch zu retten. Die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens wäre der Wendepunkt gewesen.
Das Buch von Pater Stehlin kennen ich nicht, sondern das Buch von Pater Mura (auch Piusbruderschaft):" Fatima, Rom, Moskau." Auch ein sehr gutes Werk und bietet viele Informationen.
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Waagerl
Mit der Amazonas Synode ist es wie mit der Umvolkung. Alles wird umgekrempelt, kostet ein Haufen Geld und Endergebnis ist, noch mehr Glaubensabfall und noch mehr Verfolgung!
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Es sind die gesellschaftlichen Veränderungen, die leider auch auf die Kirche abfärben. Das hat mit dem Konzil wenig zu tun. Die Kirche hat sich eigentlich zu allen Zeiten, ein bisschen zeitversetzt, dem Zeitgeist und den Mächtigen angepasst. Römisch mit den Römern, dem Adel verpflichtet im Mittelalter, königstreu bis zur Revolution, bürgerlich-bäurisch im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, …More
Es sind die gesellschaftlichen Veränderungen, die leider auch auf die Kirche abfärben. Das hat mit dem Konzil wenig zu tun. Die Kirche hat sich eigentlich zu allen Zeiten, ein bisschen zeitversetzt, dem Zeitgeist und den Mächtigen angepasst. Römisch mit den Römern, dem Adel verpflichtet im Mittelalter, königstreu bis zur Revolution, bürgerlich-bäurisch im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, christlich-sozial in den Nachkriegsjahren, und zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf Kuschelkurs mit den Grünen und Linksliberalen. Nihil novi sub sole! Und es gab auch zu allen Zeiten mutige Zeugen, die sich dem Zeitgeist widersetzt haben.
ew-g
@Tradition und Kontinuität

Das ist so nicht richtig. Die Kirche hat die Obrigkeit akzeptiert, nie aber den Zeitgeist. Wenn sich die Kirchenfürsten in die Weltpolitik einmischen, dann überschreiten sie die kirchlichen Grenzen.
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Eugenia-Sarto
Und umgekehrt. Die weltlichen Mächte haben sich nicht in die Kirche einzumischen.
Die Kirche vertritt die göttliche Ordnung. Und niemand darf diese antasten. Dafür tragen die Kirchenführer die Verantwortung.
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Bleifuss
@Tradition und Kontinuität

10700 Kommentare haben sie hier auf GTV schon gepostet! Werden sie eigentlich dafür bezahlt? Kann ja fast nicht anders möglich sein.
Adamantius
Der heilige APOSTEL Paulus ist der Verfasser des biblischen Briefes an die Hebräer. Keiner sonst. Ansonsten trägt der Herr Müller die typische Konzilsideologie vor.
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ew-g
@TreuerUntertan @Liberanosamalo

Es nicht nicht so wichtig, wen die Historiker als Autoren zu erkennen vermögen, sondern dass die Kirche die Schriften kanonisiert hat.
Adamantius
@ew-g Es ist sehr wichtig. Paulus ist der Verfasser. Dies ist der authentische Glaube der Kirche. Müller zeigt durch seine Umschreibungen deutlich, dass er Häretiker ist.
ew-g
@TreuerUntertan

Auch wenn etwas innerhalb der Kirche lange Zeit für wahr gehalten wird, ist es noch lange nicht "authentischer Glaube". Entscheidend ist der Hl Geist, nicht der Autor. Und ein Häretiker ist man noch lange nicht, wenn man andere Vermutungen zu den menschlichen Verfassern der Schriften hegt.
Man hüte sich davor, sich in fromme Zusätze zu verbeißen - und deren gibt es leider viele…More
@TreuerUntertan

Auch wenn etwas innerhalb der Kirche lange Zeit für wahr gehalten wird, ist es noch lange nicht "authentischer Glaube". Entscheidend ist der Hl Geist, nicht der Autor. Und ein Häretiker ist man noch lange nicht, wenn man andere Vermutungen zu den menschlichen Verfassern der Schriften hegt.
Man hüte sich davor, sich in fromme Zusätze zu verbeißen - und deren gibt es leider viele.
Adamantius
@ew-g Nun zeigt er offen seine Häresie ! Man muss sie nur "locken", dann sprechen die Modernisten ihren Glaubensabfall auch offen aus. Die Erfahrung bestätigt sich: Blind vor Hochmut leugnen sie die Lehre der hl. Kirche, geben sich "aufgeklärt" und schwafeln von "frommen Zusätzen" vor denen man sich hüten müsste, lästern den hl. Aposteln ins Gesicht und rennen so ins offene Verderben. Wer die …More
@ew-g Nun zeigt er offen seine Häresie ! Man muss sie nur "locken", dann sprechen die Modernisten ihren Glaubensabfall auch offen aus. Die Erfahrung bestätigt sich: Blind vor Hochmut leugnen sie die Lehre der hl. Kirche, geben sich "aufgeklärt" und schwafeln von "frommen Zusätzen" vor denen man sich hüten müsste, lästern den hl. Aposteln ins Gesicht und rennen so ins offene Verderben. Wer die Autorschaft des hl. Paulus (am Hebräerbrief ) leugnet, ist ein offenkundiger Häretiker.
ew-g
@TreuerUntertan

Sehr amüsant! Vor Inbetriebnahme des Maulwerks Gehirn einschalten!
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@Brazos
Also mich haben diese Verzeihungsbitten ehrlich gesagt befremdet und angesichts ihrer Vielzahl oft genervt. JP II richtete die Kirche vergangener Generationen mit den Augen von heute. Das scheint mir problematisch. Nun gut, bei der Missionierung andere Kultur-Völker ist man nicht immer korrekt vorgegangen, und dafür kann man auch ein Wort der Entschuldigung sagen. Aber das sollte …More
@Brazos
Also mich haben diese Verzeihungsbitten ehrlich gesagt befremdet und angesichts ihrer Vielzahl oft genervt. JP II richtete die Kirche vergangener Generationen mit den Augen von heute. Das scheint mir problematisch. Nun gut, bei der Missionierung andere Kultur-Völker ist man nicht immer korrekt vorgegangen, und dafür kann man auch ein Wort der Entschuldigung sagen. Aber das sollte keinesfalls der Anlass sein zu glaubenszerstörenden Synoden!
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Brazos
@Tradition und Kontinuität
Da gehen die Meinungen wohl extrem auseinander, mir waren die Verzeihungsbitten noch zu wenig und zuwenig konkret, auch, bzw. der Zwangsmissionierung anderer Kulturvölker.
Ich finde, man soll die Synode erstmal machen lassen.
@Rückkehr-Ökumene
Ihre Analyse ist falsch und sie ist auch gefährlich. Das (richtig interpretierte) Konzil ist im Einklang mit der zweitausendjährigen kirchlichen Tradition nicht Auslöser des Übels, sondern Mittel zu dessen Bekämpfung.
Liberanosamalo
@Tradition und Kontinuität Wann fahren Sie denn endlich nach Rom und erklären den Herrschaften mal, dass sie das Konzil seit Jahrzehnten falsch interpretieren? Da werden Sie auf taube Ohren stoßen, denn die wissen genau, was sie tun. Derjenige, der das Konzil falsch interpretiert sind Sie, resistent gegen jedes Argument und Fakten. Da gibt es gar nichts zu interpretieren, alles, was gerade läuft,…More
@Tradition und Kontinuität Wann fahren Sie denn endlich nach Rom und erklären den Herrschaften mal, dass sie das Konzil seit Jahrzehnten falsch interpretieren? Da werden Sie auf taube Ohren stoßen, denn die wissen genau, was sie tun. Derjenige, der das Konzil falsch interpretiert sind Sie, resistent gegen jedes Argument und Fakten. Da gibt es gar nichts zu interpretieren, alles, was gerade läuft, steht da schwarz auf weiß. Im Übrigen war es noch nicht einmal ein Konzil, ich nenne es gerne das II. Satanum, geschaffen, um Verwirrung zu stiften und die Kirche zu zerstören, was Gott sei es gedankt, nicht gelingen wird.
Rückkehr-Ökumene
Herr Kardinal, es ist richtig, dass Sie gegen die Absichten der Amazonas-Synode schreiben. Viel wichtiger wäre es aber, wenn Sie nicht primär eine Folge des Übels angreifen würden, sondern seine Ursache.
Und diese finden Sie im Zweiten Vatikanum. Dieses hat insbesondere durch seine subsistit-in-Lehre, Artikel 8 von Lumen gentium, die katholische Kirche ins Mark getroffen. Leider stehen Sie …More
Herr Kardinal, es ist richtig, dass Sie gegen die Absichten der Amazonas-Synode schreiben. Viel wichtiger wäre es aber, wenn Sie nicht primär eine Folge des Übels angreifen würden, sondern seine Ursache.
Und diese finden Sie im Zweiten Vatikanum. Dieses hat insbesondere durch seine subsistit-in-Lehre, Artikel 8 von Lumen gentium, die katholische Kirche ins Mark getroffen. Leider stehen Sie immer noch hinter diesem Pastoralkonzil und wollen es nicht wahrhaben, dass es ein großes Übel für die Kirche war und immer noch ist.
Leider reagieren viele Katholiken und offenbar auch Sie erst dann, wenn die Unterminierung des Glaubens auf die Disziplin und die Moral durchschlägt. Deshalb Herr Kardinal: Protestieren Sie nicht primär gegen die schändlich Amazonas-Synode, sondern protestieren sie primär gegen ihre Ursache, also das Zweite Vatikanum. Dieses hat mit seiner Unterminierung des Absolutheitsanspruchs der katholischen Kirche die Grundlage dafür gelegt, dass nun, mit Papst Franziskus, auch die Moral und die Disziplin unterminiert werden.
Weil der Glaube von diesem unseligen Pastoralkonzil ins Zwielicht gerückt wurde, nicht zuletzt durch die frevlerische Aussage des Ökumenismusdekrets, die behauptet, dass die anderen christlichen Religionen Mittels des Heils sind, deshalb ist auf Dauer auch Disziplin und Moral der Kirche nicht zu halten.
Raffen Sie sich auf, Herr Kardinal, und stellen Sie das Pastoralkonzil an den Pranger!
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Eugenia-Sarto
Genau das ist es. Das Uebel muss an der Wurzel ausgerissen werden. Warum haben der Kardinal und andere Kardinäle und Bischöfe nicht den Mut, das klar auszusprechen. Das "subsistit in" ist ein furchtbarer Eingriff in die katholische Lehre und ihr Selbstverständnis. Auch hier in Gloria tv. ist das Vielen noch immer nicht klar.
Es läuft alles nach einem unheimlichen Konzilsplan. Das wird einmal alle…More
Genau das ist es. Das Uebel muss an der Wurzel ausgerissen werden. Warum haben der Kardinal und andere Kardinäle und Bischöfe nicht den Mut, das klar auszusprechen. Das "subsistit in" ist ein furchtbarer Eingriff in die katholische Lehre und ihr Selbstverständnis. Auch hier in Gloria tv. ist das Vielen noch immer nicht klar.
Es läuft alles nach einem unheimlichen Konzilsplan. Das wird einmal alles ans Licht kommen.
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Brazos
Die Oberen merken immer mehr, dass die Kirche auch von ihren Sünden eingeholt wird. Der heilige Papst J.P.II hat das zum ersten mal öffentlich gemacht, das er für die Sünden der Kirche um Verzeihung gebeten hat. Dieser Schritt hätte noch viel intensiver weitergeführt werden sollen. Auch in diesem Sinne muss die Kirche semper ecclesia reformanda sein. Dieses wird von den hohen Herren in der …More
Die Oberen merken immer mehr, dass die Kirche auch von ihren Sünden eingeholt wird. Der heilige Papst J.P.II hat das zum ersten mal öffentlich gemacht, das er für die Sünden der Kirche um Verzeihung gebeten hat. Dieser Schritt hätte noch viel intensiver weitergeführt werden sollen. Auch in diesem Sinne muss die Kirche semper ecclesia reformanda sein. Dieses wird von den hohen Herren in der Amazonas Synode versucht. Ich denke, da könnte was Gutes für die Amazonas Indianer heraus kommen. Über die Motive von Kardinal Müller hierzu, will ich nicht spekulieren.
ew-g
@Brazos

Entscheidend ist nicht Gutes für wen auch immer, sondern der Wille unseres Herrn. Augenscheinlich hatte sich V2 daran nicht gehalten. Dass wir Suender sind (der Einzelne sündigt, nicht die Kirche!), ist nicht neu und kein Anlass für "Reformen"welcher Art auch immer.
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Brazos
@ew-g
Das letztendlich Gute ist Gott, also ist alles Gute immer der Wille des Herrn. Die Kirche hat auch durch Entscheidungen ihrer hohen Herren gesündigt! Durch und durch wird die Kirche erst sein, wenn Gott sie als Braut heimgeholt hat. So wie sie sich ihre Kirche vorstellen, braucht sie das semper ecclesia reformanda wohl nicht?
ew-g
@Brazos

Ich bin Katholik und kein Calvinist, der Ausdruck richtet sich gegen die katholische Kirche und sollte deshalb einem Katholiken nicht über die Lippen gehen (von der Dummerhaftigkeit mal ganz abgesehen). Siehe dazu zB

www.blog-frischer-wind.de/…/ecclesia-semper…

"Sünde" ist eine individuelle Angelegenheit, die Kirche sündigt selbst nicht, wenn in ihr sündhaft gehandelt wird. Die Sünde …More
@Brazos

Ich bin Katholik und kein Calvinist, der Ausdruck richtet sich gegen die katholische Kirche und sollte deshalb einem Katholiken nicht über die Lippen gehen (von der Dummerhaftigkeit mal ganz abgesehen). Siehe dazu zB

www.blog-frischer-wind.de/…/ecclesia-semper…

"Sünde" ist eine individuelle Angelegenheit, die Kirche sündigt selbst nicht, wenn in ihr sündhaft gehandelt wird. Die Sünde eines Oberhirten wird auch nicht auf die Gläubigen übertragen, eine (deutsche) Erbsuenden-Analogie gibt es nicht. Wie, bitte, hatte JP2 (nicht die Presse!) formuliert?
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@ew-g
Natürlich muss die Kirche sich ständig reformieren, sie muss ständig zurück (re) zu ihrem Fundament, Form, welches Jesus selber ist. Die hl. Kirche hat sich heutzutage schon soweit reformiert, das eine so große Reformation wie unter Luther, Calvin usw. eigentlich nicht mehr denkbar ist.
Eine Wiederholung der großen Abspaltungen der vielen Orthodoxen sind eigentlich auch nicht mehr vorstell…More
@ew-g
Natürlich muss die Kirche sich ständig reformieren, sie muss ständig zurück (re) zu ihrem Fundament, Form, welches Jesus selber ist. Die hl. Kirche hat sich heutzutage schon soweit reformiert, das eine so große Reformation wie unter Luther, Calvin usw. eigentlich nicht mehr denkbar ist.
Eine Wiederholung der großen Abspaltungen der vielen Orthodoxen sind eigentlich auch nicht mehr vorstellbar, wenn noch keine Trennung da wäre. Ich denke, dass heutzutage, sogar eine absolute Trennung mit den Arianern nicht so leicht möglich wäre. Der hl. Papst JP II hat gesagt, das die konfessionelle Trennungen, durch Sünden auf beiden (allen) Seiten gekommen sind und in dieser Richtung hat sich die Kirche gut reformiert, weil Jesus selber um die Einheit gebetet hat.
Natürlich sündigt die Kirche durch ihre Mitglieder, ohne Mitglieder ist die Kirche, hier auf Erden jedenfalls, nur sehr schwer vorstellbar.
ew-g
@Brazos
Ihr "Natürlich" ist natürlich nicht natürlich. Wenn ich "semper" (immer, stets) reformieren muss, setzt das voraus, dass die Kirche "semper" abweicht vom göttlichen Willen (wo eigentlich?) oder aber das Umfeld Anpassungen verlangt. Die Kirche hat aber den Zeitgeist zu formen und nicht sich von ihm formen zu lassen. Im Widerspruch zu vielen, gerade deutschen Oberhirten kann ich nicht "im …More
@Brazos
Ihr "Natürlich" ist natürlich nicht natürlich. Wenn ich "semper" (immer, stets) reformieren muss, setzt das voraus, dass die Kirche "semper" abweicht vom göttlichen Willen (wo eigentlich?) oder aber das Umfeld Anpassungen verlangt. Die Kirche hat aber den Zeitgeist zu formen und nicht sich von ihm formen zu lassen. Im Widerspruch zu vielen, gerade deutschen Oberhirten kann ich nicht "im Zeitgeist den Hl Geist sehen".

Wenn Schismata heute nicht mehr wahrscheinlich sein sollten, dann nicht, weil die Kirche sich zu Christus "zurück-formiert" habe, sondern weil sie, trunken voll der süßen Ökumene, die Wahrheit nicht mehr verkünden mag. Die von Christus vom Vater erbetene Einheit entsteht nicht durch Verdraengen des Irrglaubens in allgemeiner Gefühlsduselei, sondern durch Bekenntnis zu Christi unverfälschter Lehre.
Jedes Reformvorhaben hat nicht zu fragen, was der Amazonas will, sondern was Gott will.

Wenn die Kirche verantwortungsbewusst schmerzvolle Fehler (ob Suenden, ist eine ganz andere Frage) in ihrer Geschichte demütig eingesteht, dann hat das nichts mit "Suenden der Kirche" zu tun und diese wiederum nichts mit Schreien nach Reformen.
Was, bitte, muss(te) aufgrund Christi Weisung (!) reformiert werden?
Brazos
@ew-g
Die Kirche weicht und wich immer vom göttlichen Heilswillen ab, nicht durch falsche Lehre, aber durch nicht hinreichend definierte Lehre.
Falscher Zeitgeist hat die Kirche schon immer beeinflusst und geschädigt und guter Zeitgeist hat die Kirche auch voran gebracht. Sie denken wahrscheinlich, die Kirche ist schon fertig, aber sie wird erst fertig sein, wenn sie bei Gott ist.
Gott möchte, …More
@ew-g
Die Kirche weicht und wich immer vom göttlichen Heilswillen ab, nicht durch falsche Lehre, aber durch nicht hinreichend definierte Lehre.
Falscher Zeitgeist hat die Kirche schon immer beeinflusst und geschädigt und guter Zeitgeist hat die Kirche auch voran gebracht. Sie denken wahrscheinlich, die Kirche ist schon fertig, aber sie wird erst fertig sein, wenn sie bei Gott ist.
Gott möchte, dass alle Menschen gerettet werden und den Weg zu ihm finden. Diesen, wahrscheinlich unlösbaren Auftrag, möglichst gerecht zu werden, ist sehr schwierig. Die Kirche muss die Arme so weit wie möglich ausbreiten und alle einladen, aber natürlich nicht zuweit, dass letztendlich alles egal ist.
Sie erinnern mich ein klein wenig an den Arbeiter, der den ganzen Tag im heißen Weinberg des Herrn gearbeitet hat und sich am Abend darüber beschwert, dass die später gekommenen Arbeiter den selben Lohn empfangen.
Wie kommen sie darauf, das in der Amazonas Synode nicht gefragt wird, was Gott will?

"Was, bitte, muss(te) aufgrund Christi Weisung (!) reformiert werden?"
Z.B.: "Liebt einander, wie ich euch geliebt habe!"
ew-g
@Brazos

Das ist mir zu diffus, und persönliche Unterstellungen und Angriffe animieren mich nicht - ein Zeichen für Ihr Reformziel des "Liebet-Einander" sind sie auch nicht.
Ich habe sehr konkret formuliert...
Brazos
@ew-g
Schönen Abend noch
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Lichtlein
Es weiß man warum Jesus gesagt hat: Werde ich bei meinem Wiederkommen noch Glauben vorfinden!!!!!
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Lichtlein
Es kommt alles in Schritten, dass es den Katholiken nicht zu arg auffällt.
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Wenn es so gefährlich wird für die Kirche: warum sagt (Papst?) Benedikt XVI. nichts?
Eugenia-Sarto
Ja, warum eigentlich! Kann er nicht? Doch er kann.
Pazzo, auch Kardinal Müller hat Gehorsam gelobt und ihn durch seine Äußerungen, meine ich, nicht gebrochen.
Josef O.
Man stelle sich das mal vor: Es geht auf den Weltoktober zu, aber kaum einer merkt's! Wer Offenbarung 12 und 13 und die wichtigsten Prophezeiungen - Don Bosco, A.K. Emmerick, Fatima - genau kennt, der sieht das Prophezeite jetzt fast 1:1 vor seinen Augen sich entfalten.
Bezüglich der Verfolgung der Kirche in der Endzeit möchte ich nochmals auf die Vision von Don Bosco mit dem Schiff und den …More
Man stelle sich das mal vor: Es geht auf den Weltoktober zu, aber kaum einer merkt's! Wer Offenbarung 12 und 13 und die wichtigsten Prophezeiungen - Don Bosco, A.K. Emmerick, Fatima - genau kennt, der sieht das Prophezeite jetzt fast 1:1 vor seinen Augen sich entfalten.
Bezüglich der Verfolgung der Kirche in der Endzeit möchte ich nochmals auf die Vision von Don Bosco mit dem Schiff und den Papst als Steuermann und den zwei Säulen - Eucharistie, Immaculata - hinweisen, zu denen der Papst das Schiff Kirche zur Rettung eben dieser Kirche hinsteuern muss und hinsteuern wird. Aber davor passiert noch einiges andere! Das macht schon die erwähnte Vision Don Boscos deutlich, und noch deutlicher wird's durch Fatima, wo Jesus selber den Papst durch Lucia hat warnen lassen vor den Folgen des Nichterfüllens der Bitte, Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen, dass er dann dem Beispiel des Königs von Frankreich folgen werde. Die Vision von Pius X. bekräftigt dies. Zum jetzigen Zeitpunkt dünken mich vor allem zwei Visionen von der A.K. Emmerick sehr interessant: die Vision von der Zwei-Päpste-Situation, und die Vision vom Abbruch der Peterskirche durch dunkle Kräfte außerhalb und innerhalb der Kirche, die sie nieder zu reißen versuchen. Und sie klagt, dass die Guten kaum was dagegen unternehmen, lustlos und träge sind. Und dann schreibt sie: "Schon war der ganze vordere Teil der Kirche herunter, und nur das Allerheiligste stand noch. [...] Da erblickte ich eine majestätische Frau über den großen Platz vor der Kirche wandeln. Ihren weiten Mantel hatte sie auf beide Arme gefasst und schwebte leise in die Höhe. Sie stand auf der Kuppel und breitete weit über den ganzen Raum der Kirche ihren Mantel, der wie von Gold strahlte. Die Abbrechenden aber hatten ein wenig Ruhe gegeben. Nun wollten sie wieder heran, konnten aber auf keine Weise sich dem Mantelraum nähern. Aber von der anderen Seite entstand eine ungeheure Tätigkeit der Aufbauenden. Es kamen ganz alte, krüppelige, vergessene Männer und viele kräftige junge Leute, Weiber, Kinder, Geistliche und Weltliche, und bald war der Bau wieder ganz hergestellt." Soweit A.K. Emmerick.
Ich denke, dass Müller hier mit seinen Aussagen vielleicht schon zu jenen zu zählen ist, die den Startschuss für die Tätigkeit der Aufbauenden geben. Es kommt nämlich jetzt Bewegung in die ganze Sache... es treffen sich unmittelbar vor Beginn der Amazonas-Synode hochkarätige Verteidiger der Kirche zu einem Round Table-Gespräch in Rom: John-Henry Westen von LifeSiteNews, Prof. Roberto de Mattei von Corrispondenza Romana, Dr. Taylor Marshall, Michael Matt von The Remnant, Michael Voris von Church Militant, Jeanne Smits, Marco Tosatti von Stilum Curiae, José Antonio Ureta von der TFP, Riccardo Cascioli von La Nuova Bussola Quotidiana.
Das ist schon mal ein großer Hoffnungsschimmer!!!
www.lifesitenews.com/news/upcoming-vatica…
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Die lifesitenews sind in der Tat eine empfehlenswerte und sehr interessante katholische Webseite. Man kann sie, kostenfrei!, abonnieren und bekommt dann fast täglich per mail Nachrichten betreffend das Lebensrecht und die Religion zugesandt.
Diese Round Table Gespräche sollten in Zukunft regelmäßig stattfinden, dann aber auch mit einem Vertreter/einer Vertreterin von Gtv, und, wenn möglich, mit dem einen oder anderen Kardinal/Bischof. Es scheint Bewegung in die Sache zu kommen, und das ist äußerst erfreulich!
Bleifuss
@Tradition und Kontinuität

Na toll. Dann sollen wir Dummschafe also fleissig Lifesitenews lesen. Dann erwähnen sie bitte noch, dass der ganze Lifesite-Laden dem Opus Dei gehört. Überlegen sie es sich doch mal, ob ihnen ein geübter plastischer Chirurg nicht ihre gespaltene Zunge zusammennähen könnte....sollte eigentlich für eine Weile halten.
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Eugenia-Sarto
Na, Bleifuss! So eine Sprache.
Cristine 8
Synodalen Prozess. Synode für psychisch Kranke oder perverse und böse Geister.
Cristine 8
Gott segnet Kardinal Muller.
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Adamantius
Die Konzilsdiener sind sich, was die Reform ihrer Gemeinschaft und das übliche Spielchen zwischen "konservativen" und "progressiven" Kräften im gleichen Regenbogen, eigentlich sehr einig und zielbewusst.
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Übrigens, die Feigheit eines Großteils der Kirche, die sich nicht traut frontal die Kultur des Todes zu denunzieren, ist keine deutsche Besonderheit , sondern betrifft auch mit voller Kraft das ganze Abendland.
alfredus
Es verschlägt einem den Atem, wenn man die mutigen Worte von Kardinal Müller liest, die hauptsächlich gegen die deutsche Bischofskonferenz gerichtet sind. Das wird ihm keine Freunde einbringen, denn der deutsche Klerus ist zum größten Teil mit dem was Kardinal Marx und Franziskus fabrizieren und tun einverstanden. Nein, die deutsche Kirche ist verloren, weil sie mit ihrem Geld und ihren …More
Es verschlägt einem den Atem, wenn man die mutigen Worte von Kardinal Müller liest, die hauptsächlich gegen die deutsche Bischofskonferenz gerichtet sind. Das wird ihm keine Freunde einbringen, denn der deutsche Klerus ist zum größten Teil mit dem was Kardinal Marx und Franziskus fabrizieren und tun einverstanden. Nein, die deutsche Kirche ist verloren, weil sie mit ihrem Geld und ihren Verbindungen, das Unternehmen " Amazonas-Synode " unterstützen und forcieren. Allein der Kardinal ist ein Rufender in der Wüste und mit den anderen Kritikern nicht organisiert. Kardinal Müller hat einen guten Namen und könnte eine sehr starke Gegenbewegung ins Leben rufen, das wäre sein Auftrag im Sinne der Kirche !
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JohannesT
Die Welt wird euch hassen! Das ist ein gutes Zeichen für einen wahren Nachfolger Christi!
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Eugenia-Sarto
Ich wage das auch zu hoffen.
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Endor
Shalom ! Dank sei dem hw. Kardinal Müller, der entsprechend seines Ranges ein treuer
Kämpfer für die hl. kath. Kirche ist. Der hl. Erzengel Michael segne und schütze ihn.
Das Geschrei seiner Widersacher falle wie Straßenstaub von seiner Soutane ! Shalom !
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Santiago74
Der Mensch denkt - Gott lenkt: Franziskus hat sich seinen ärgsten Gegenspieler unmerklich selbst geschaffen.
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Eva
Die offizielle deutsche Kirche erklärt zu dem Kommentar, dass Müller "ätzt"

www.kirche-und-leben.de/…/kardinal-muelle…
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Brazos
Wichtig ist auch, dass wir den Amazonas nicht noch weiter gnadenlos ausbeuten und nicht unsere Probleme weiter auf den Amazonas Indianer ohne Mitgefühl zu projektieren.
Sahnetorte
Die Ausdrucksweise "Müller schlägt wieder zu"
ist eines Katholiken nicht würdig.
Müller ist einer der klügsten Theologen, den die Kirche hat.
Ihm und vielen anderen (Kard. Marx usw.) würde ich allerdings
wünschen, sie hielten sich etwas mehr zurück.
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PaulK
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!
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Es ist die Feigheit der Kirche in Deutschland (Hamburg) in Sachen Abtreibung und satanische Homo-Ehe , die die Kirche kaputt macht. Müller sollte anfangen bei ihm zu Hause zu kehren. Zum Beispiel, sollte er Bischoff Stefan Heße von Hamburg zur Rechenschaft ziehen und ihn fragen warum schweigt die katholische Kirche Hamburgs auf dem Gebiet der Kultur des Todes?
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alfredus
Es ist nicht allein die Kirche in Hamburg, es ist die Kirche in Deutschland mit ihren schweigenden Bischöfen und synodalem Geschwätz. Man hat sich schon lange mit der Welt und der Regierung arrangiert. Abtreibung ist Alltag und Mord, aber das regt die Bischofskonferenz unter Kardinal Marx nicht weiter auf, denn sie haben nicht nur wenig Glauben, sie haben und das ist schlimmer, keine " …More
Es ist nicht allein die Kirche in Hamburg, es ist die Kirche in Deutschland mit ihren schweigenden Bischöfen und synodalem Geschwätz. Man hat sich schon lange mit der Welt und der Regierung arrangiert. Abtreibung ist Alltag und Mord, aber das regt die Bischofskonferenz unter Kardinal Marx nicht weiter auf, denn sie haben nicht nur wenig Glauben, sie haben und das ist schlimmer, keine " Gottesfurcht ". Aber keine Angst : Gott der Herr hält schon den Lohn bereit !
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Das wahre Problem ist nicht zu viel oder zu wenig Geld zu haben, sondern die Feigheit , die die Folge des Verlusts des Glaubens schlechthin ist.
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Moselanus
Es wird noch so weit kommen, dass Müller die FSSPX wenigstens als "geringstes Übel" anerkennt. Wer hätte das gedacht? Beinahe amüsant diese Entwicklung.
Nicky41
Ganz sicher nicht .
Moselanus
Er argumentiert bereits identisch. Wenn ihn die Logik nicht verlassen hat, muss er zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass das alles nicht erst mit Franziskus anfängt. Aber vermutlich motiviert ihn auch jetzt nur seine megalomane und egozentrische Mentalität und gekränkte Eitelkeit. Die führen natürlich nicht zu solcher Einsicht.
Nicky41
Natürlich, das wird es sein.
Severin
Das ist keine amüsante Entwicklung, sondern eine tieftraurige Entwicklung!
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Moselanus
Es ist letztlich gar keine Entwicklung. Unter Franziskus ist eben aufgezehrt, was noch an vorkonziliarer Substanz vorhanden war.
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Ich glaube, die meisten hier verstehen Müller einfach nicht. Dabei vertritt er eigentlich die ganz normale Katholizität. So wie sein Mentor Joseph Ratzinger. Und diese Katholizität ist nun mal unvereinbar mir den rein vorkonziliaren Denkweisen, und natürlich erst recht mit dem Synoden-Geschwafel.
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Adamantius
Die nachkonziliare "Denkweise" ist relativistisch, liberal und Satans liebstes Schoßhündchen
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