Kirchliche Entscheidungen und Stellungnahmen zu diversen Sehern:

Helmut Lungenschmid Österreich: 58. Hinweis Herr Helmut Lungenschmid bietet Vorträge zum Thema „Mein Sterbeerlebnis“ an. In diesen Vorträgen gibt er an, als „Prophet der Endzeit“ von Jesus …
Lilien Dorner
Salvatore Caputa

Berichte:

„Untersuchungen der bischöflichen Kurie von Mantova mit folgendem Ergebnis gegeben: Nichts spricht für ein objektives Denken an Erscheinungen, Visionen und außerordentliche Fakten. Einige Ausdruckselemente der angeblichen Phänomene und manche Aspekte von Begleiterscheinungen stellen eher objektive Kontraindikationen dar. Gleichzeitig wird aber auch darauf hingewiesen,…More
Salvatore Caputa

Berichte:

„Untersuchungen der bischöflichen Kurie von Mantova mit folgendem Ergebnis gegeben: Nichts spricht für ein objektives Denken an Erscheinungen, Visionen und außerordentliche Fakten. Einige Ausdruckselemente der angeblichen Phänomene und manche Aspekte von Begleiterscheinungen stellen eher objektive Kontraindikationen dar. Gleichzeitig wird aber auch darauf hingewiesen, dass jeglicher Respekt gegenüber jener Person zu wahren sei, die sich als angeblicher Seher bezeichnet; jedoch sind seine Erfahrungen ausschließlich subjektiver Natur.
Es folgen weitere Erscheinungsorte: S. Vito di Flavòn, Val di Non (Prov. Trient) Italien:“

„Im November 2008 kommt Salvatore Caputa nach Völser Aicha (Südtirol). Dort werden Gläubige mit dem Ortspfarrer Zeugen einer Marienerscheinung an Salvatore Caputa. Vor dem Altar der Kirche fällt er auf die Knie und verharrt kurzzeitig in „Ekstase“. In der Sakristei diktiert er nachher einer Frau die Botschaft der Mutter Gottes.“

Bistümer distanzieren sich immer wieder von Caputa
Das Gutachten beurteilt die sogenannten Erscheinungen "angesichts der Ungereimtheiten, die im Zuge der Ereignisse um Herrn Salvatore Caputa auftauchen" als "äußerst fragwürdig". Es hält es angesichts der "Theatralik" der Inszenierungen, der Selbstdarstellung des vorgeblichen Sehers und des Inhalts der angeblichen Botschaften für naheliegend, dass der Beweggrund für die Auftritte lediglich darin liege, dass Caputa "die öffentliche Anerkennung sucht", nicht aber in tatsächlicher Offenbarung. Damit kommt das Gutachten zum gleichen Schluss wie auch die italienischen Diözesen Mantova und Bozen-Brixen, in denen Caputa zuvor aktiv gewesen war.

Der Italiener behauptet seit 1986, dass ihm regelmäßig die Gottesmutter Maria erscheine. Sie kündige dies vorher mit Ort und Zeit an und übermittle Botschaften dabei. Seine Offenbarungen sind allerdings höchst umstritten und keine seiner angeblichen Visionen kirchlich anerkannt. 2009 und 2010 gingen die jeweiligen Bistümer gegen Auftritte von Caputa in Völser Aicha und Gurk-Klagenfurt vor. Zuvor lagen zu seinen Auftritten in Südtirol und Kärnten in den vergangenen Jahren jeweils ablehnende Stellungnahmen der zuständigen Bistümer vor. Sie bezogen sich ebenso wie nun das Münchner Bistum auf ein früheres Gutachten der norditalienischen Heimatdiözese von Caputa, Mantua. Diese bescheinigte, nach sorgfältiger Prüfung der angeblichen Visionen und Privatoffenbarungen gebe es nichts, das erlaube, "objektiv an Erscheinungen zu denken".
hs/Pressemitteilung Erzdiözese München und Freising

"Der örtliche Pfarrer Armin Thaller hatte sich schon vor dem Statement des Erzbistums zurückgehalten - und darauf verwiesen, dass die Kirche das Phänomen prüfen müsse. Er sprach von einer Wanderung „auf einem Grat, so scharf, dass man sich die Füße zerschneidet“.
Winfried
"Die Gemeinschaft „Herz Mariens“ (herzmariens.de IImpressum: Martin Roth, Berzdorfer Str.14 A, 50997 KölnI und herzmariens.ch IKontakt: Patricia B_M, Postfach 1100,77842 AchernI) und Herr Helmut Lungenschmid aus Oberösterreich, der seit einiger Zeit in unserem Erzbistum auf deren Vermittlung aufritt, verbreiten über ihre Homepage bzw. über Vorträge Privatoffenbarungen, die in Teilen der kirch…More
"Die Gemeinschaft „Herz Mariens“ (herzmariens.de IImpressum: Martin Roth, Berzdorfer Str.14 A, 50997 KölnI und herzmariens.ch IKontakt: Patricia B_M, Postfach 1100,77842 AchernI) und Herr Helmut Lungenschmid aus Oberösterreich, der seit einiger Zeit in unserem Erzbistum auf deren Vermittlung aufritt, verbreiten über ihre Homepage bzw. über Vorträge Privatoffenbarungen, die in Teilen der kirchlichen Lehre widersprechen."

@L. vom Hl. Kreuz
Das müsste eben einmal herausgearbeitet werden.
Lilien Dorner
Winfried
Dies ist nur eine Mitteilung im Diözesan-Blatt. Ich habe (noch) keinen vollständigen Bericht von der Erzdiözese Freiburg. L. vom Hl. Kreuz
De Profundis
Man möchte schon wissen, was denn inhaltlich falsch ist.