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US-Erzbischof: "Kirche muss näher an Homosexuelle heranrücken"

Genauso wie in Deutschland: Erzbischof John Wester von Santa Fe, USA, nahm kürzlich an einem Treffen in Racine, Wisconsin, teil, das von der Homosexuellengruppe New Ways Ministry organisiert wurde. Darüber schrieb er am 2. Juni auf AmericaMagazine.org.
Das Treffen hat seine "pastorale Sorge, sein Verständnis und sein richtiges Urteil" über Homosexuelle vertieft.
"Ich fürchte, dass wir als Kirche unseren L.G.B.T.Q.-Brüdern und -Schwestern nicht nahe genug kommen; wir gehen nicht gemeinsam auf demselben Weg voran."
Erzbischof Wester bezeichnet dies als "besonders zutreffend, wenn es um die Erfahrungen unserer transsexuellen und nicht-binären Menschen geht, von denen viele das Gefühl haben, dass wir ihnen mit Misstrauen und Feindseligkeit begegnen".
Die Sünden dieser Menschen sind für Erzbischof Wester "zutiefst komplexe und persönliche menschliche Reisen".
Seine Zeit in Racine war "eine Gelegenheit, einen tieferen, einfühlsameren Blick auf Transgender-Menschen zu gewinnen".
Der Erzbischof …More

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Gisela Mueller

Von einer Pseudokirche, die um das goldene Kalb HOMOSEXUELLE tanzt, fühle ich mich als NICHT-HOMOSEXUELLE ausgeschlossen; aber ich will sowieso nichts mit so einer Pseudokirche zu tun haben. Es beruht also auf Gegenseitigkeit.

Ana W. Hwang shares this

Das sagen die italienischen Bischöfe genau so.

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Tina 13

Für den Badehose-Bischof ist Homosex "keine Sünde"

Tina 13

Kein Lustknabe wird je das Himmelreich erben.

Alfredus .

@Tina 13 Kein Lustknabe ... ? Es scheint mehr davon zu geben als man es denkt und meint ! So ist man heute so weit, dass sich mancher Hirte ganz offen für das Zweitgeschlecht einsetzt . So nimmt die Regenbogen-Fahne ihre Verbreitung, sogar bis Rom . Sünde wird schon lange klein geschrieben und als Menschenrecht gesehen, denn wir kommen alle, in den Himmel ... !

Kordula Bayer

Nähe ist das Mantra der Übergriffigen.

Josefa Menendez

"Du sollst nicht Unkeuschheit treiben" ist keine Feindseligkeit, sondern das 6. Gebot Gottes. Vor dem II VK wäre unvorstellbar gewesen, dass ein Priester Homosexualität öffentlich fördert, ohne exkommuniziert zu werden. Der gleiche Fall wie Prevost.

Immanuel Kant

Dss sind alles Perversionen, die von den Dämonen erzeugt werden und von denen bestimmte Menschen affiziert werden.

2013 bis 2026: 13 Jahre Babylon in Rom. Das geht an allen, die Kompromisse gemacht haben, nicht spurlos vorbei. Wie kann man nur als katholischer Kleriker Christus so abgründig mit Baal verwechseln. Kein Wunder, daß am Ende Elias wiederkommt, der weiß, wo die Baalspriester hingehören.

Die Bärin

Wer beruft solche Kreaturen in Ämter, die 100 Nummern zu groß für sie sind?

ingrid kaletka

Sie verhöhnen die WAHRE LIEBE welche JESUS von uns fordert - die Liebe des Herzens - sie verdrehen die Bedeutung und ziehen sie in den Schmutz der menschlichen Triebe und Perversionen.

Josefa Menendez

Ja, das ist eine in Novus Ordo erfundene falsche Scheinbarmherzigkeit. Eine Verdrehung der Wahrheit Gottes. Das Schlimmste daran ist, dass die Homosexuellen diese Lüge so gerne glauben, weil sie eben Sklaven der Todsünde sind und nicht loslassen können/wollen.

Josefa Menendez

Die von dem göttlichen Weinstock getrennte Novus Ordo-Rebe tut dies kontinuierlich (Förderung der Unzucht), aber die von Christus gegründete Hl katholische überlieferte Kirche lehnt die Todsünde der Homosexualität definitiv ab.