Thomas Moore

Lukaschenko über Bereitschaft, friedliche Zusammenarbeit mit dem Westen fortzusetzen.
Frieden ist absoluter Wert für Belarussen, den es zu bewahren gilt.

MINSK, 28. Januar (BelTA) – Frieden ist für die Belarussen ein absoluter Wert. Das sagte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in seiner jährlichen Botschaft an das belarussische Volk und die Nationalversammlung.
„Frieden ist ein absoluter Wert für die Belarussen. Das ist die Weltanschauungsfrage. Und um den Frieden zu erhalten, sollten wir alle immense Anstrengungen unternehmen. Zuallererst müssen wir dafür sorgen, dass die Gesellschaft und der Staat einig sind. Das Land kann sich nur dann wirksam gegen eine Aggression wehren, wenn es monolithisch ist“, sagte Alexander Lukaschenko.
Klassische Kriege würden heutzutage nicht mehr geführt, sagte er. Heute spreche man von hybriden Kriegen, wenn einem Angriff immer eine Vorbereitungsarbeit vorausgeht: durch das Anzetteln eines internen Konflikts, durch Cyberangriffe, Lahmlegung der öffentlichen Verwaltung und Desorientierung der Gesellschaft. „Das war in Jugoslawien, Irak und Libyen so. Dieses Szenario plante man auch in Belarus“, fügte der Staatschef hinzu.
„Im Jahr 2020 drohte uns ein echter heißer Krieg und eine echte militärische Invasion. Ich habe es Ihnen bereits gesagt: Wenn diese verrückten, unglaublichen Belarussen (Oppositionelle) nur für einen Tag irgendein Regierungsgebäude besetzt und sich als eine neue Regierung erklärt hätten, wären die Nato-Truppen sofort nach Belarus einmarschiert. Sie waren kurz davor. Es ist uns damals gelungen, das Land zu retten. Der Westen hat lange versucht, ein Aufmarschgebiet von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer zu schaffen. Wir haben das damals nicht zugelassen. Und wir können das auch in Zukunft nicht zulassen“, erklärte der belarussische Staatschef.

belta.by

Lukaschenko über Bereitschaft, friedliche Zusammenarbeit mit dem Westen fortzusetzen

MINSK, 28. Januar (BelTA) – Belarus ist nach wie vor an einer guten Nachbarschaft und vorteilhaften Beziehungen mit dem Westen interessiert. Das sagte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in seiner jährlichen Botschaft an das belarussische Volk und die Nationalversammlung. „Selbstverständlich sind wir sehr daran interessiert, normale und vorteilhafte Beziehungen mit unseren westlichen Nachbarstaaten aufzubauen. Belarus hat immer verstanden, wie wichtig ein konstruktiver Dialog und die Zusammenarbeit mit den USA und der EU für das nachhaltige Wachstum, Wohlstand, Stabilität, regionale und globale Sicherheit ist“, sagte Alexander Lukaschenko. „Es war nicht Belarus, das diese Zuspitzung initiiert hat. Unser Staat bleibt nach wie vor seinen Überzeugungen treu. Wir sind für eine Rückkehr zu einer friedlichen positiven Zusammenarbeit bereit. Aber in dieser Spielpartie ist nun der Westen am Zug“, sagte der Staatschef. „Ich erhalte zahlreiche Signale aus Polen, Litauen, den USA: …

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