Die äußerlich sichtbare Vat.2 Kirche gegen die innere wahre Kirche

Wie von einer Schlange gebannt, schauen die Frommen auf die fortschreitenden Perversionen des BerGOG Roms. Eigentlich können sie ruhig schlafen. Die Kirche BerGOGs ist nur ihre eigene Illusion. Sie zerstört nur ihre eigenen Trugbilder.

In der Generalaudienz vom 02.02.2022 (man beachte die Zahl 2, die Zahl des Bösen, der Dualität (im Gegensatz zur Trinität), die der Begierde (1) erlaubt, ohne von einer dritten Autorität (3) begrenzt zu werden, das Begehrte (2), die verbotene Frucht zu fressen. Den stabilisierenden Heiligen Geist/Polizei (3) gibt es in der Dualität eben nicht) exkommuniziert sich BerGOG:

Der Wortlaut zur Generalaudienz: Josef und die Gemeinschaft - Vatican News

BerGOG sagt folgendes:

„„Vater, lass uns an die denken, die den Glauben verleugnet haben, die Abtrünnige sind, die Verfolger der Kirche, die ihre Taufe verleugnet haben: Sind diese auch zu Hause?“ Ja, diese auch. Alle von ihnen. Die Gotteslästerer, sie alle. Wir sind Geschwister. Dies ist die Gemeinschaft der Heiligen. Die Gemeinschaft der Heiligen hält die Gemeinschaft der Gläubigen auf Erden und im Himmel zusammen. Und auf der Erde die Heiligen, die Sünder, alle.“

Spätestens mit diesen Behauptungen war er nicht mehr Papst. Nur ein Einziger hat direkt protestiert:

Mann aus Papst-Audienz abgeführt: Papst betet

Wir müssen diesem einsamen Helden unendlich dankbar sein.

Wie kann es sein, dass das einfach so durchgerutscht ist, dass sich niemand in der Vat.2 Konzilskirche gewehrt hat? Sie können doch nicht alle nur an ihr Süppchen denken? Es hat doch immer Helden gegeben.

Heute scheint es keine mehr zu geben. Es gibt noch ein paar Frömmere, aber die sind durch das Prinzip der Prinzipienlosigkeit, das im NOM auf eine Weise codiert ist, dass jede Feier den Menschen immer weiter von der Wahrheit entfernt, schon längst kampfunfähig. Das oberste Prinzip der Konzilskirche ist lieb sein. Da macht man keinen Stunk, sondern schaut zu, wie BerGOG die Kirche in einen Pornopalast der Menschengier verwandelt.

Weil sie so lieb sind, erkennen sie auch nicht, wie wahnsinnig es ist, dass er die ganze Zeit die Flexibilität für die Zukunft betont, während er gleichzeitig unaufhörlich, gnadenlos und unendlich rigide, die weiße Soutane trägt. Warum zieht er sich nicht bunte Hawaiihemden an? Er könnte für jeden Tag der 3 Lesejahre des NOM ein anderes Muster tragen. Es würde auch zum volkstümlichen „Geist des Spaßes“ der liturgischen Bewegung des Pius Pasch passen. Das wäre wirklich flexibel. NEIN, dieser Teufel weiß genau, worauf es ankommt. Er weiß ganz genau, dass ihn die jungen Leute dann gerade nicht lieben würden, weil sie Sicherheit wollen, wie die Königin von England. Gerade deshalb will er den lustigen NOM mit aller Macht durchsetzen, damit alle die katholische Kirche auf Dauer verlassen.

BerGOG ist ein Phantom. Er ist nur Papst von Menschengnaden. Weil Gott den Willen der Menschen respektiert, ist er Papst, wie eine Art Casper, das kleine Gespenst, in der sichtbaren „katholischen“ Scheinkirche, die im Reich des Herrn der Welt, der Macht und der Lüge, der Blasphemie der Teufel ausgesetzt ist (siehe den o.g. Text der Generalaudienz).

Allerdings, wie alles, was nicht dem Willen Gottes entspricht, ist das gesamte Reich des Herrn der Welt eben Lüge und Illusion und damit auch die sichtbare Kirche des BerGOG. Der wahren Heiligen Kirche im Reich Gottes kann er nichts tun. Niemals ist er der Heilige Vater, dem alle Katholiken Gehorsam schulden. Phantome wie BerGOG sind ohnmächtig. Die kleinen Gespenster wie er sind lustig, besonders, wenn sie sich für den Papst halten. Man kann ihnen gar nicht gehorchen. Sie sind nur Privation.

Ein wenig Spaß, so geliebt von den Konzilfuzzis ohne Sein:

Hier besucht BerGOG seine treuen gefolgsamen Hunde im Papamobile. Sie kommen gerne von hinten. Da wird aber was ins Leere der Unzucht gebellt:

Cockatoo and dogs bark at each other

Leider geht das Problem mit der sichtbaren Scheinkirche, der Vat.2 Konzilskirche tiefer. Das Konzil hat die Beschneidung der unsterblichen Seele, des Herzens, abgeschafft. Dabei ist diese der einzige Zugang zum Bund mit dem wahren Gott (vgl. Gen 17, Dtn 10,16 und 30,6, Röm 2,29, Kol 2,8ff). Die Vat.2 Scheinkirche will keine Beschneidung der unsterblichen Seele im Inneren. Sie will Menschen, die mit ihrer Seele tun und lassen, was sie wollen. Damit wird der Glaube etwas Äußerliches, eine Maske der kollektiven Regelbefolgung der Gutmenschlichkeit.
Nicht nur in Konzilsklöstern wird das ganz konkret erfahrbar (ich bin Zeuge). Weil sich die Konzilskleriker an die äußeren Regeln ihrer Aufgabe im Kollektiv halten, z.B. weil sie immer zum Chorgebet kommen und auch sonst alle äußeren Aufgaben erledigen, machen sie innerlich, was sie wollen. Weil sie äußerlich gehorsam sind, sind sie mit ihrer unsterblichen Seelen von den Geboten Gottes völlig unabhängig. Sie haben keinen Gott, sie halten sich selber für Gott. Weil diese Pharisäer den religiösen Gesetzen gehorchen, weil sie deshalb von allen für gute Katholiken gehalten werden, vor allem von sich selbst, sind sie moralisch vollkommen frei, sexuellen, aber nicht nur, Spaß zu haben. Das ist der Grund für die unzähligen Missbrauchsfälle in der Vat.2 Scheinkirche, der Konzilskirche des NOM. Deshalb wollen die Hundekläffer das alles unter den Teppich kehren. Es ist das dreckige Geheimnis einer Kirche, die nicht mehr verlangt, dass jeder sich am Geschlechtsteil seiner eigenen unsterblichen Seele beschneiden lässt.

Kein Unbeschnittener kommt zu Gott, kein Hochmütiger, kein Chef, kein Star, kein Lustmolch. Damit ist fast die gesamte Vat.2 Kirche gottlos. Sie hat keine Wahl, als kritiklos ihrem BerGOG nachzufolgen. Das Schutzkollektiv der Macht ersetzt die Führung durch den Heiligen Geist. Auch die katholische Kirche der konservativen Kultur in Österreich ist ein Machtfaktor. Da geht es nur um soziale Anerkennung. Da ist man Chef. Die Stille der Heiligen Messe aller Zeiten will man nicht, denn in dieser merkt man, dass die eigene Seele nicht beschnitten ist. Also wird die katholische Identität im NOM von innen nach außen in das Gewand ausgelagert. Ein Tourist: „Oh, da ist ja ein Mönch mit Habit, aber ohne Kapuze und ohne Kontemplation. Macht nichts, es gibt ja Kletterwände, Diskokirchen und Bodybuilding.“ Es verwundert nicht, dass die Produzenten von Bischof Barrons „Word on Fire“ muskelbepackte, tätowierte Bodybuilder sind.

Home - Word on Fire

Barron’s Bodybuilders

Im Materialismus der Selbstverwirklichung und der gebogenen Wurst herrschen die Muskeln, nicht mehr der Geist. Alle lieben das Fleisch, nicht wahr? Es ist eben sichtbar im Reich des Herrn der Welt. Privation ist nur etwas für die Spinnerten, die es sich nicht holen können. „Du Verlierer, Schwächling und Versager, du!!!“
miracleworker
So viel Wahrheit in Destruktion - wäre das die Stimmung Gottes teleologisch-eschatologisch in Worte gefasst - die Schöpfung als Abbild des Schöpfers könnte einpacken . . .