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McCarricks private Briefe bestätigen Viganò

Kardinal Theodore McCarrick, 88, war tatsächlich Einschränkungen unterworfen, die ihm Benedikt XVI. auferlegt hatte. Das bestätigen seine privaten Briefe, die CruxNow.com (28. Mai) zugespielt wurden.

Whistleblower Erzbischof Carlo Viganò erklärte dies bereits im August 2018.

Die McCarrick-Briefe entstanden in den Jahren 2008 bis 2017. Sie stammen von Monsignore Anthony Figueiredo, der während zwei Jahrzehnten persönlicher Assistent von McCarrick war.

McCarrick musste Benedikt XVI. versprechen, nicht ohne Erlaubnis des Vatikans zu reisen und alle seine Ämter aufzugeben. Der Vatikan behandelte diese Einschränkungen vertraulich, um ein "öffentliches Aufsehen zu vermeiden", erklärte Figueiredo.

Dennoch begann McCarrick allmählich wieder zu reisen, bereits unter Benedikt XVI., aber mehr noch unter Franziskus, der sogar zwei McCarrick-Freunde zu Kardinälen ernannte.

In seinen Briefen dementiert McCarrick jedes homosexuelle Fehlverhalten: "Ich hatte nie sexuelle Beziehungen zu jemandem." Aber er gibt zu, dass er sein Bett mit Seminaristen geteilt hat.

McCarrick erwähnt, dass er mit Kardinal Wuerl im Jahr 2008 über die Restriktionen gegen ihn gesprochen habe. Dabei lobt er Wuerls "Hilfe und Verständnis."

Wuerl hat darüber wiederholt gelogen. Sein Sprecher erklärte vor CruxNow.com erneut, dass Wuerl von den vatikanischen Einschränkungen gegen McCarrick angeblich nichts gewusst habe.

Ein McCarrick-Brief vom Januar 2017 betrifft George Weigel, einen Biographen von Johannes Paul II. McCarrick befürchtete, dass Trump ihn zum US-Botschafter beim Heiligen Stuhl ernennen könnte. McCarrick nennt Weigel "ultra-konservativ" und einen "öffentlichen Kritiker von Franziskus".

Bild: Theodore McCarrick, © World Economic Forum CC BY-SA, #newsAhzmvuawsx
Alexander VI.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel, sich der privaten Briefe von Herrn McCarrick zu bedienen ist unterste Schublade, Schande über die Verantwortlichen!
Alexander VI.
Man mag mich für verrückt halten, aber ich bin 30 Jahre "im Geschäft" und habe schon so einige und einiges erlebt, Erzbischof Vigano hat in die Mitte des Schwarzen getroffen, als er Kardinal Wuerl eines schamlosen Lügens beschuldigte, seine Augen und sein Mund haben
Wuerl verraten!
Dieses hinterhältige Grinsen, dieser verschlagene Blick, als er sein "massive, massive" vor sich hin sabberte,…More
Man mag mich für verrückt halten, aber ich bin 30 Jahre "im Geschäft" und habe schon so einige und einiges erlebt, Erzbischof Vigano hat in die Mitte des Schwarzen getroffen, als er Kardinal Wuerl eines schamlosen Lügens beschuldigte, seine Augen und sein Mund haben
Wuerl verraten!
Dieses hinterhältige Grinsen, dieser verschlagene Blick, als er sein "massive, massive" vor sich hin sabberte, Gänsehautgarant! Jemand lügt mich an, ich weiß, dass er mich anlügt, lächele ihn an, tätschele auch noch seine Hand und versichere ihm, ihm auch noch zu glauben: Ich bin schlimmer als der Lügner! Bei Herrn McCarrick halte ich eine massive Verdrängung jetzt für möglich, allerdings fehlt mir die Fachkompetenz eines Psychiaters, für ihn kann man nur noch eines: Beten!!!
Ottaviani
es ergibt sich daraus die interessante Frage Warum hat Josef Ratzinger als er noch Benedikt XVI war seine Sanktionen nicht durchgesetzt sondern den Kardinal sehr herzlich empfangen
3.bp.blogspot.com/…/Dlh2cvAU0AAKh_x…
das bild stammt von der Verabschiedung Benedikt vom Kardinalskollegium
Goldfisch
WEIL: Der Vatikan behandelte diese Einschränkungen vertraulich, um ein "öffentliches Aufsehen zu vermeiden", erklärte Figueiredo. - und da steht ein P.Benedikt auch zu seinem Wort - daß es andere nicht tun ist um so beschämender!
Ottaviani
ah ja und da läßt man den Kardinal einfach weitermachen ab 2009 das ist lächerlich
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Alexander VI.
Sehe ich auch so, diese gespielte Herzlichkeit ist kontraproduktive Schmierenkommödie.
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CSc
Wie man einen Bischof degradiert, oder: die Weisheit der Alten
Kardinal McCarrick hätte bei seiner Laisierung früher eine höchst schmerzliche Prozedur erwartet.
Alexander VI.
Historisch und sachlich zutreffend, konkret ohne Bedeutung.