Mir vsjem
Rechtsphilosoph Paolo Pasqualucci:
Es können nicht Vergleiche der Vergangenheit mit dem heutigen Bergoglio gezogen werden:

"3. Der Fall Bergoglio ist heute viel schwerwiegender. Indem er sich auf ein ökumenisches, wenn auch nur pastorales Konzil stützt, das die Reform der ganzen Kirche durch Öffnung für die Moderne [sic] förderte, behauptet er, die Reformen vollständig anzuwenden, und in …More
Rechtsphilosoph Paolo Pasqualucci:
Es können nicht Vergleiche der Vergangenheit mit dem heutigen Bergoglio gezogen werden:

"3. Der Fall Bergoglio ist heute viel schwerwiegender. Indem er sich auf ein ökumenisches, wenn auch nur pastorales Konzil stützt, das die Reform der ganzen Kirche durch Öffnung für die Moderne [sic] förderte, behauptet er, die Reformen vollständig anzuwenden, und in diesem Werk zerstört er systematisch die christliche Moral. Die Anerkennung der Homosexualität scheint eines seiner Hauptziele zu sein. Mit Amoris laetitia legalisierte er die abirrende Praxis der Kommunion für wiederverheiratete, geschiedene Paare, aber auch für Homosexuelle – anstatt sie zu verhindern, wie es seine Pflicht gewesen wäre. Es ist offensichtlich, daß angesichts einer so beispiellosen Situation Verweise auf die Vergangenheit nur bis zu einem bestimmten Grad von Bedeutung sind......
Msgr. Schneider fordert gleichzeitig, richtigerweise dazu auf, nicht die Hände in den Schoß zu legen, sondern auf angemessene Weise auf die in die Praxis umgesetzten falschen Lehren zu reagieren. Ich erinnere daran, was der zu früh verstorbene Mario Palmaro kurz vor seinem Tod schrieb:
'Was muß noch in dieser Kirche passieren, damit die Katholiken aufstehen. Damit sie sich erheben und ihre ganze Empörung gegen die wuchernden Abscheulichkeiten von den Dächern schreien?'" Soweit Pasqualucci.
Auf angemessene Weise reagieren? Dafür hat die Kirche ein angemessenes Mittel!
Mir vsjem
Aus einer populären Website:

„..Indem er [es betrifft eine bestimmte Person, man kann hier aber auch einsetzen Athanasius Schneider, die Piusbruderschaft, unzählige Gläubige der Tradition] Franziskus als Papst bezeichnet, dann aber sein Lehramt ablehnt, fügen die Möchtegern-Traditionalisten in der Kirche des Vatikans II der katholischen Lehre des Papsttums ungeahnten Schaden zu, weil das …
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Aus einer populären Website:

„..Indem er [es betrifft eine bestimmte Person, man kann hier aber auch einsetzen Athanasius Schneider, die Piusbruderschaft, unzählige Gläubige der Tradition] Franziskus als Papst bezeichnet, dann aber sein Lehramt ablehnt, fügen die Möchtegern-Traditionalisten in der Kirche des Vatikans II der katholischen Lehre des Papsttums ungeahnten Schaden zu, weil das päpstliche Amt in jedem Punkt als sichere Norm der Rechtgläubigkeit gilt, von Christus selbst garantiert. Dies bedeutet nicht, dass jede päpstliche Amtshandlung unfehlbar ist, aber es bedeutet , dass jede päpstliche Amtshandlung maßgebend ist und somit das Gewissen bindet und durch die Vorsehung des allmächtigen Gottes immer sicher zu folgen ist. Das bedeutet, dass Seelen nicht durch einen schädlichen Irrtum in die Irre geführt werden können, wenn sie den Lehren des Papstes folgen. Diese Sicherheit wird von Christus selbst garantiert und verursacht. “[Betonung im Original]

Folglich kann Jorge Bergoglio nicht Oberhaupt der Kirche sein und sich nicht als Papst bezeichnen.
Theresia Katharina
Theresia Katharina
Der nächste Verrat der Bischöfe im Auftrag von PF, dem Falschen Propheten der Bibel! Der synodale Weg: Großangriff auf die Katholische Kirche- oder: Kardinal Marx kämpft!
Mir vsjem
"Für jeden Priester, der Katholik bleiben will, ist es eine strikte Pflicht, sich von dieser Konzilskirche zu trennen, solange sie nicht zur Tradition des Lehramts der Kirche und des katholischen Glaubens zurückkehrt." (Erzbischof Marcel Lefebvre, "Spiritueller Weg", 1990)

Bischof Tissier de Mallerais von der Priesterbruderschaft St. Pius X.:
"Verweigert jede Versöhnung mit dem besetzten Rom"
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"Für jeden Priester, der Katholik bleiben will, ist es eine strikte Pflicht, sich von dieser Konzilskirche zu trennen, solange sie nicht zur Tradition des Lehramts der Kirche und des katholischen Glaubens zurückkehrt." (Erzbischof Marcel Lefebvre, "Spiritueller Weg", 1990)

Bischof Tissier de Mallerais von der Priesterbruderschaft St. Pius X.:
"Verweigert jede Versöhnung mit dem besetzten Rom"
Leider setzt er seine Aussage nicht entschieden in die Tat um, damit endlich für die Gläubigen Klarheit besteht. Sie lässt man im Dunkeln umhertasten, wandern von einer Position zur anderen und am Schluss steht der Glaubensabfall.

Wir müssen sicher intensiv beten, dass Gott die Zeit der Leiden und Prüfungen abkürzen und den Sieg Seiner Kirche beschleunigen möge. Wie könnten wir uns sonst beklagen, dass es noch nicht geschehen ist?
Gestas
Wie kann Weihbischof Athanasius Schneider seine vielen Anhänger so enttäuschen? Hätte ich nie gedacht.
Theresia Katharina
Nein, da lichtet sich nichts, sondern der Nebel wurde von Weihbischof Athanasius Schneider aus Astana mit feinen Händen neu gesprüht!
Er ist offensichtlich bemüht, seine Reisebeschränkung, die PF verfügt hat, wegzukriegen durch die er 11 Monate im Jahr daheim bleiben muss!!!!
Er will sich nun als für PF ungefährlicher Diener anbiedern, weil er bisher es bisher gewohnt war in 11 von 12 Monaten …More
Nein, da lichtet sich nichts, sondern der Nebel wurde von Weihbischof Athanasius Schneider aus Astana mit feinen Händen neu gesprüht!
Er ist offensichtlich bemüht, seine Reisebeschränkung, die PF verfügt hat, wegzukriegen durch die er 11 Monate im Jahr daheim bleiben muss!!!!
Er will sich nun als für PF ungefährlicher Diener anbiedern, weil er bisher es bisher gewohnt war in 11 von 12 Monaten zumindest einmal unterwegs zu sein! Von welchem deutschen Kardinal im Vatikan kennen wir das doch schon?? Das sind die feinsinnigen Kritiker ohne jedes Stehvermögen!

Die Abhandlung ist eine Auflistung verschiedener Paragrafen und Stellungnahmen und ergibt keine klare Linie, sondern versucht indirekt beizubringen, dass PF doch rechtmäßiger Papst wäre und daher seine Anordnungen zu befolgen seien!
WB Schneider ist auf unerträgliche Weise eingeknickt und verbirgt das hinter feinsinnigen Formulierungen!
NEVER FOR POPE !!!
@Gestas @Tina 13 @Sunamis 46 @CollarUri @Nicolaus @Carlus @a.t.m @Mir vsjem @Ministrant1961 @CollarUri @Vered Lavan
Klaus Elmar Müller
Liebe verehrte @Theresia Katharina: Eine ziemlich willkürliche Vermutung, dass Exzellenz Bischof Athanasius Schneider mit seiner Stellungnahme um mehr Reisefreiheit kämpfe. Erst einmal müssten Sie seine kirchengeschichtlichen Argumente widerlegen! Und zweitens erklären, warum dann Exzellenz Schneider dem Papst Häresie vorwirft und über den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen durch einen …More
Liebe verehrte @Theresia Katharina: Eine ziemlich willkürliche Vermutung, dass Exzellenz Bischof Athanasius Schneider mit seiner Stellungnahme um mehr Reisefreiheit kämpfe. Erst einmal müssten Sie seine kirchengeschichtlichen Argumente widerlegen! Und zweitens erklären, warum dann Exzellenz Schneider dem Papst Häresie vorwirft und über den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen durch einen Papst spekuliert!
Pilgrim_Pilger
@Theresia Katharina ich stimme Ihnen ohne jeden Zweifel zu, dass Jorge Mario Bergoglio nicht Papst ist, weil der kanonisch rechtmäßig gewählte Papst Benedikt XVI. zum Zeitpunkt der Wahl im Konklave nicht tot war. etc... Aber Weihbischof Athanasius Schneider schreibt und in dem stimme ich Ihn auch zu. Das eine formelle Absetzung eines durch ein Konklave gewählten "Bischof von Rom" etc.... ein …More
@Theresia Katharina ich stimme Ihnen ohne jeden Zweifel zu, dass Jorge Mario Bergoglio nicht Papst ist, weil der kanonisch rechtmäßig gewählte Papst Benedikt XVI. zum Zeitpunkt der Wahl im Konklave nicht tot war. etc... Aber Weihbischof Athanasius Schneider schreibt und in dem stimme ich Ihn auch zu. Das eine formelle Absetzung eines durch ein Konklave gewählten "Bischof von Rom" etc.... ein Schisma bedeuten würde, das niemand wünschen kann. Bergoglio und seine "neuen" privaten Lehren werden nur für eine kurze Zeit die Kirche belasten. Niemand muss diesen zustimmen noch diese befolgen, solange er diese nicht ex cathedra verkündet. Weihbischof Athanasius Schneider erklärt detailliert wie sich glauben-treue verhalten sollen. Ich lese daraus, Bergoglio und seine "Freunde" und die "neuen" Lehren einfach ignorieren!
Nicolaus
Auch wenn man den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. als gültig betrachtet, kann die Wahl von PF deshalb nicht gültig sein, weil sie von der St. Gallen Mafia manipuliert wurde!
Pilgrim_Pilger
Der Nebel lichtet sich.... es wird heller

Ein sehr guter und lehrreicher Kommentar von Bischof Athanasius Schneider, vielen Dank an Bischof Athanasius Schneider und an gloria.tv für die Veröffentlichung.

Jetzt sind die Zeichen dieser Zeit klarer und deutlicher zusehen, es wurde endlich eine angemessene Reaktion darauf manifestiert.
Vieles was er geschrieben hat, ist augenscheinlich im Bezug …More
Der Nebel lichtet sich.... es wird heller

Ein sehr guter und lehrreicher Kommentar von Bischof Athanasius Schneider, vielen Dank an Bischof Athanasius Schneider und an gloria.tv für die Veröffentlichung.

Jetzt sind die Zeichen dieser Zeit klarer und deutlicher zusehen, es wurde endlich eine angemessene Reaktion darauf manifestiert.
Vieles was er geschrieben hat, ist augenscheinlich im Bezug auf Jorge Mario Bergoglio geschrieben.

Was bleibt, ist das Menetekel um die Emeritierung von Papst Benedikt XVI. „Nihil innovetur, nisi quod traditum est“, d.h. „Es soll nichts neu eingeführt werden, außer was überliefert ist.“

Ein Grund zum Nachdenken für zukünftige Entwicklungen in der "Konzilskirche"
a.t.m
Also wenn es nach WB Schneider geht, dürfte ja ein Papst nicht einmal dann abgesetzt werden wenn er selber ein Knabenschänder wäre, er jemanden ermorden würden, wenn er Heiraten würde oder wenn dieser offen zugebn würde das er Freimaurer oder Satanist wäre. Und so eine Einstellung hat ja im vorigen Jahrhundert zig Millionen Menschenleben gefordert, aber die heutige Gesellschaft steht und …More
Also wenn es nach WB Schneider geht, dürfte ja ein Papst nicht einmal dann abgesetzt werden wenn er selber ein Knabenschänder wäre, er jemanden ermorden würden, wenn er Heiraten würde oder wenn dieser offen zugebn würde das er Freimaurer oder Satanist wäre. Und so eine Einstellung hat ja im vorigen Jahrhundert zig Millionen Menschenleben gefordert, aber die heutige Gesellschaft steht und umjubelt ja Menschenopfer.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Mir vsjem
Bergoglio war vor seiner Wahl Häretiker, kann also niemals den Stuhl Petri innehaben. Das sagt uns das Lehramt in "Cum ex apostolatus". Er hat sich die Exkommunikation zugezogen wegen Delikte gegen den Glauben; diese Exkommunikation tritt automatisch ein mit der Tat (Apostasie, Häresie, Schisma) - ohne Verurteilung!

Der hl. Thomas von Aquin sagt klar, dass man keine Beziehungen zu exkommunizier…More
Bergoglio war vor seiner Wahl Häretiker, kann also niemals den Stuhl Petri innehaben. Das sagt uns das Lehramt in "Cum ex apostolatus". Er hat sich die Exkommunikation zugezogen wegen Delikte gegen den Glauben; diese Exkommunikation tritt automatisch ein mit der Tat (Apostasie, Häresie, Schisma) - ohne Verurteilung!

Der hl. Thomas von Aquin sagt klar, dass man keine Beziehungen zu exkommunizierten Personen haben darf. Es verdirbt jene, für die man Verantwortung trägt.
Ein Verantwortlicher, der Beziehungen hat zu einem Exkommunizierten, verdirbt seine ganze Gemeinde durch den Anschein, dass der Exkommunizierte auf dem rechten Weg sei.
Er spiegelt vor, dass dieser zur selben Gemeinschaft gehört wie seine Gläubigen.
Diese Beziehung zu einem Exkommunizierten erweckt den Anschein, seiner verkehrten Doktrin zuzustimmen. Mit jemandem verkehren offenbart Gemeinschaft. Ein solcher stellt sich gegen die Wahrheit.
Jeder Umgang mit Ketzern schafft Gelegenheit, andere zu täuschen durch Verharmlosung der schweren Sünden gegen den Glauben und führt diese selbst in den Abfall vom Glauben.
Wer sich Häretikern unterwirft, sündigt schwer.

"Hört er auch auf die Kirche nicht, so gelte er dir wie ein Heide und öffentlicher Sünder" (Mt 18,17)
Mir vsjem
Es langweilt, die Honorius-Story fortwährend aufzuwärmen. Er war kein formaler Häretiker und kann als solcher nie gesehen werden.

Diese Falschverurteilung stammt immer schon von den Feinden der Kirche und der Gegner des Papsttums, doch - Gott sei es geklagt - heute von den sich Traditionalisten Nennenden. Sie wurde mit dem Dogma der Unfehlbarkeit gründlichst und ausgiebig aus der Welt geräumt. …More
Es langweilt, die Honorius-Story fortwährend aufzuwärmen. Er war kein formaler Häretiker und kann als solcher nie gesehen werden.

Diese Falschverurteilung stammt immer schon von den Feinden der Kirche und der Gegner des Papsttums, doch - Gott sei es geklagt - heute von den sich Traditionalisten Nennenden. Sie wurde mit dem Dogma der Unfehlbarkeit gründlichst und ausgiebig aus der Welt geräumt. DAS DOGMA steht über allem und es kann von niemand angezweifelt werden.
Heute sind es die Mittelwegler, die den bewiesenen öffentlichen Abfall ihres "Heiligen Vaters" Jorge Bergoglio nicht mehr leugnen können. Sie brauchen einen Präzedenzfall, um ihren Franziskus zu retten. Doch diesen Präzedenzfall gibt es nicht. Die Widerspenstigen wollen sich damit fortwährend rechtfertigen, um ihr ungutes Gewissen zu besänftigen. Und so setzt sich das fort und der eine schreibt vom anderen ab, ohne jemals die Angelegenheit zu überprüfen.

Leo II. beschuldigte Papst Honorius ausdrücklich nur „wegen seiner sträflichen Laxheit“, da er durch eine mehrdeutige Formel und mangelnden Widerstand der Häresie Vorschub leistete. Welch ein Unterschied zu den konziliaren "Päpsten", den tatsächlichen Häretikern, die bewußt ihre Häresie starrsinnig vertreten und lehren und das in unzähligen Fällen.

In seinem ersten Brief an Sergius wiederholt sich Honorius mehrmals, dass "die Schriften deutlich zeigen, dass Jesus Christus derselbe ist, der in den Dingen göttlich und in den Dingen menschlich wirkt", dass "Jesus Christus in den beiden Naturen, göttlich und menschlich" wirkt. "Nichts könnte klarer oder offensichtlicher sein!"
Die Häresie wird sofort niedergeschlagen Es ist offensichtlich, dass Honorius in Jesus Christus nicht nur zwei Naturen, sondern auch zwei Willen bekennt.
So bekennt dieser Papst in seinen Briefen die
katholische Wahrheit ; Er lehnt nur die neuen Worte ab , die benutzt werden, um es auszudrücken, und dies aus Gründen der Klugheit, um den Nestorianismus oder den Eutychianismus nicht zu bevorzugen.

Johannes, Sekretär des Honorius, der den Brief an Sergius schrieb und der besser als andere die Gedanken des Papstes kennen mußte, sagte zu diesem Thema: "Als wir von einem einzigen Willen im Herrn sprachen, hatten wir nicht die Sicht auf Seine doppelte Natur, die göttliche und die menschliche, sondern nur seine Menschlichkeit im Blick. Wir haben gemeint, dass Jesus Christus nicht zwei gegensätzliche Willen hat, d.h. einen von dem Fleisch und einen des Geistes, wie wir sie selbst wegen der Sünde haben, sondern dass er in Bezug auf seine Menschlichkeit nur einen Willen hatte."

Papst Johannes IV. gab Honorius 'Worten absolut den gleichen Sinn. Es ist also ganz offensichtlich, daß die Lehre von Honorius in seinen Briefen an Sergius aus der Sicht der Theologie untadelig ist, weil er neben dem göttlichen Willen, den niemand geleugnet hat, den menschlichen Willen in all seiner Vollkommenheit gesteht.

Honorius besonderes Ziel, und sicherlich ein sehr lobenswertes, war es, den Frieden in der Kirche zu bewahren, indem er die Einführung neuer Wörter verhinderte und alle Hindernisse für die Rückkehr der Ketzer zur wahren Lehre beseitigen wollte.
Kirchenkätzchen
Nicht schlecht - immerhin der Rede wert. Bedeutet aber keine Entlastung des Jesuiten. Oder?
Theresia Katharina
Nein, keine Entlastung des Jesuiten! Dieser war und ist nie Papst gewesen, da kanonisch ungültig gewählt und aufgrund seiner Häresien sowieso exkommuniziert und daher ohne päpstliche Jurisdiktion!
a.t.m
Seit dem Unseligen VK II wäscht das Episkopat wie dereinst Pontius Pilatus seine Hände in Unschuld, wenn Gott der Herr und seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche neuerlich gegeißelt, mit Dornen gekrönt und gekreuzigt wird "Nicht ich sondern der Papst.....", **"Ich bin doch gegenüber den Papst zum Gehorsam und das auch dann wenn uns dieser in die Hölle führen möchte verpflichtet …More
Seit dem Unseligen VK II wäscht das Episkopat wie dereinst Pontius Pilatus seine Hände in Unschuld, wenn Gott der Herr und seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche neuerlich gegeißelt, mit Dornen gekrönt und gekreuzigt wird "Nicht ich sondern der Papst.....", **"Ich bin doch gegenüber den Papst zum Gehorsam und das auch dann wenn uns dieser in die Hölle führen möchte verpflichtet ....." usw. (Kadaver - FÜHRERgehorsam) Und wir LAIEN werden nichts anders als von diesen Hirten seit Jahrzehnten in Stich gelassen und sollen genau das durchführen zu dem diese ihrer Hirtenpflicht verpflichtet wären.
** Dieser Gehorsam den besonders die deutschsprachigen bedienen, gilt für diese ja nur wen dieser von Gott dem Herrn wegführt, nicht wenn dieser im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Kirche wäre. Und diejenigen Hirten die uns zu Gott dem Herrn führen möchten werden seit dem Unseligen VK II mit den Mitteln das Widersachers Gottes unseres Herrn Durcheinanderwerfen, Verleumden, Verwirren, Faktenverdrehen und Lügen bekämpft und eliminiert, Beispiele die dies belegen gibt es ja leider viel zu viele. Und nochmals ich bin froh über diese Wortmeldung seiner Exzellenz Schneider, aber es kann eben nicht sein das die Kirche Gottes unseres Herrn, aktiv nichts gegen einen Häretischen Papst unternehmen kann, weil eben auch für einen Menschen das Kirchenrecht Gültigkeit hat. Siehe die Exkommunikation per Tatstrafe. Nur sind eben die heutigen Episkopaten zu Menschenfürchtig und Gottesscheu das sie sich nicht getrauen umzusetzen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Kirchenkätzchen
Zur Ehrenrettung von Seiner Exzellenz Bischof Athanasius muss man allerdings anerkennen, dass er nicht Gehorsam gegenüber Irrtümern fordert. Da gibt es leider im Unterschied zu ihm ein paar Andersdenkende.....
Hlodowech
Bischof Schneider macht seinem Namen Athanasius alle Ehre!
Hlodowech
Ach gäbe es doch mehr Hirten wie ihn. Leider werden wir es wohl nicht erleben, dass er einmal Diözesanbischof - geschweige denn Kardinal - wird.
Mk 16,16
Herzlichen Dank an Weihbischof Schneider. Er läßt die Herde nicht im Stich und macht allen Katholiken Mut und Hoffnung. Dieser Aufsatz war langersehnt und dringend nötig. Ich hoffe, daß alle Sedisvakantisten diesen Artikel lesen und auch verstehen. Damit wäre die Spaltung unter den treuen Katholiken überwunden und überflüssig! Und die treuen Katholiken brauchen dringend Einheit statt Spaltung. …More
Herzlichen Dank an Weihbischof Schneider. Er läßt die Herde nicht im Stich und macht allen Katholiken Mut und Hoffnung. Dieser Aufsatz war langersehnt und dringend nötig. Ich hoffe, daß alle Sedisvakantisten diesen Artikel lesen und auch verstehen. Damit wäre die Spaltung unter den treuen Katholiken überwunden und überflüssig! Und die treuen Katholiken brauchen dringend Einheit statt Spaltung. Also, das heißt jetzt für mich: nicht mehr soviel auf den Papst Franz achten sondern noch viel mehr auf die Glaubenslehre von Jesus Christus und die Schönheit der katholischen Kirche die immer gleich schön und rein ist; die zwar viel leidet, aber die nie untergeht und nie von der Wahrheit abfallen kann.
Kirchenkätzchen
Und Sie machen wohl weiter, bis das letzte Steinchen vom Kirchengebäude abgetragen ist und fein säuberlich am Boden liegt. "Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen, wenn sie sich selber zerlegt haben wird." So hat es Christus garantiert nicht gemeint.
HlMaria13
Ein aufrichtiges „vergelt’s Gott!“ und ein herzliches Dankeschön an S. E. Weihbischof Schneider sowie an de.news für die Veröffentlichung dieses für uns Katholiken in dieser außerordentlich schweren europäischen Glaubenskrise so hilfreichen und glaubensfestigenden und damit auch glaubensschützenden Lehrtextes!

Um zu einem echten Verständnis dieses Lehrtextes Seiner Exzellenz Weihbischof Schnei…More
Ein aufrichtiges „vergelt’s Gott!“ und ein herzliches Dankeschön an S. E. Weihbischof Schneider sowie an de.news für die Veröffentlichung dieses für uns Katholiken in dieser außerordentlich schweren europäischen Glaubenskrise so hilfreichen und glaubensfestigenden und damit auch glaubensschützenden Lehrtextes!

Um zu einem echten Verständnis dieses Lehrtextes Seiner Exzellenz Weihbischof Schneider zu gelangen, ist für die meisten Menschen, so auch für mich, ein äußerst zeitintensives und langsames Lesen des Lehrtextes unbedingt erforderlich um schlußendlich wahrhaft verstehen zu können. Für mich zählt dieser Bischof zu den lehrstärksten und mutigsten Bischöfen, die wir aktuell haben. Deo gratias!!!

Schade nur, daß wie immer der ein oder andere User, der weder ausgebildet noch lehrbefugt ist, sich zu diesem überaus komplexen und äußerst schwierigen Thema in selbstgefälliger und besserwisserischer Weise öffentlich auf dieser Plattform meint äußern zu müssen ohne in Wahrheit den überaus umfangreichen Lehrtext in seiner Gänze überhaupt gelesen und damit wirklich verstanden zu haben! Ja ich möchte fragen:

Wo bleibt eigentlich unsere Dankbarkeit für das große "Sich-(Ab-)Mühen" dieses hervorragenden und mutigen Bischofs?

Daher möchte ich abschließend stellvertretend für uns alle nochmals ein großes „vergelt’s Gott!“ an Seine Exzellenz und insbesondere auch an de.news für die in meinen Augen so wichtige Veröffentlichung aussprechen!
Mir vsjem
"Die Frage, wie mit einem häretischen Papst umzugehen sei, wurde noch nie dermaßen eingehend behandelt...."

Und warum hat die Kirche "noch nie" unter Mitwirkung des Heiligen Geistes an so eine Frage überhaupt gedacht? Weil es einen häretischen Papst nicht gibt. Es hat noch nie einen gegeben hat und es wird nie einen geben!

Genau das hat das Lehramt der Kirche klar herausgestellt.

Papst Paul …More
"Die Frage, wie mit einem häretischen Papst umzugehen sei, wurde noch nie dermaßen eingehend behandelt...."

Und warum hat die Kirche "noch nie" unter Mitwirkung des Heiligen Geistes an so eine Frage überhaupt gedacht? Weil es einen häretischen Papst nicht gibt. Es hat noch nie einen gegeben hat und es wird nie einen geben!

Genau das hat das Lehramt der Kirche klar herausgestellt.

Papst Paul IV. hat in »CUM EX APOSTOLATUS« für immer festgelegt, dass jene, die vor ihrer "Erwählung" Häretiker waren, nicht Oberhaupt der Katholischen Kirche, also kein Papstamt innehaben können.

Und bei einem rechtmäßig gewählten Papst gibt es keine IRRTÜMER IM GLAUBEN.
Deshalb bedarf es keiner Dubia und kann es für einen Papst keine "Zurechtweisung" im Glauben geben.
Mk 16,16
@mir vsjm: für die Endzeit hat die Bibel prophezeit, daß sich der Antichrist auf den Thron Gottes setzen wird. In La Salette hat die Muttergottes mitgeteilt, daß die Apostasie von der Spitze des Klerus ausgehen wird. Das sind in der Kirchengeschichte absolut einmalige Ereignisse, die vor dem letzten Konzil noch nicht so drängend aktuell waren wie das heute der Fall ist.
Hlodowech
"Weil es einen häretischen Papst nicht gibt. Es hat noch nie einen gegeben hat und es wird nie einen geben!"
Das ist schlicht falsch. Honorius war ein häretischer Papst und wurde entsprechend auch post mortem verurteilt.
Mir vsjem
Schlicht falsch ist, dass manche nur nachplappern und die Sache niemals gründlich studiert haben.
Kirchenkätzchen
Klar mussten die Dubia-Kardinäle aufstehen und sollten es wieder. Aber es braucht mehr.
Wenn über lange Zeit hinweg nur häretische Kardinäle und Bischöfe ernannt werden, sterben die rechtgläubigen aus. Schon von daher ist es nötig, aufzustehen. Oder sollen wir etwa um den baldigen Tod des Irrenden beten? Der hätte ja dann keine Zeit, sich zu bessern.
Mk 16,16
Ja, ich stimme Ihnen gerne zu - nur, so viel mehr aufrichtige Kleriker in der höchsten Ebene gibt es derzeit wohl nicht, und die Masse der Gläubigen wird auch kaum bereit sein aufzustehen. Also was tun? Ich bin jedenfalls schon einmal dankbar für Weihbischof Schneider und die Kardinäle Burke, Brandmüller und Sarah.
CSc
Die Gläubigen sollten Bischof Schneider für diese gut begründete Analyse dankbar sein. Allerdings sollte man selbst bei berechtigten Kritikpunkten weder den heiligen Pius X. noch den engelgleichen Pius XII. in einem Atemzug mit Paul VI. oder Franziskus erwähnen, da mögliche Fehler der beiden heiligmäßigen Päpste nicht auf derselben Ebene wie die Verbrechen der konziliaren und nachkonziliaren …More
Die Gläubigen sollten Bischof Schneider für diese gut begründete Analyse dankbar sein. Allerdings sollte man selbst bei berechtigten Kritikpunkten weder den heiligen Pius X. noch den engelgleichen Pius XII. in einem Atemzug mit Paul VI. oder Franziskus erwähnen, da mögliche Fehler der beiden heiligmäßigen Päpste nicht auf derselben Ebene wie die Verbrechen der konziliaren und nachkonziliaren Päpste stehen *). Die größte Schwäche der Analyse dürfte darin bestehen, dass mit keinem Wort der den Glauben pervertierende Neomodernismus des II. Vatikanums erwähnt wird, der doch Dreh- und Angelpunkt der Kirchenkrise ist. Dennoch ein lesenswerter Aufsatz!

*) Da einige Bruderschaftspriester in den Vereinigten Staaten darauf bestanden, die liturgischen Neuerungen unter Pius XII. abzulehnen, stellte Erzbischof Lefebvre in einem Rundschreiben klar: „Das Grundprinzip des Denkens und Handelns der Bruderschaft in der schmerzvollen Krise, die die Kirche durchmacht, ist das Prinzip, das vom hl. Thomas von Aquin in der Summa theologica (II, II. 9. 33, a4) gelehrte Prinzip, daß man sich der Autorität der Kirche nicht entgegenstellen darf, außer im Falle einer unmittelbar drohenden Gefahr für den Glauben. Nun beinhaltet aber die Liturgie von Papst Pius XII. und Papst Johannes XXIII. keine Gefahr für den Glauben, während hingegen die Liturgie von Papst Paul VI. eine sehr große Gefahr für den Glauben darstellt und daher unannehmbar ist.“ (Rundschreiben von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter in den Vereinigten Staaten vom 28. April 1983, in: Marcel Lefebvre, Damit die Kirche fortbestehe. S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre der Verteidiger des Glaubens, der Kirche und des Papsttums. Dokumente, Predigten und Richtlinien – Eine historiographische Dokumentation, hg. v. Priesterbruderschaft St. Pius X., Stuttgart 1992, S. 498-500, S. 498f.)
Sascha2801
@CSc Da stimmte ich dir total. Ein guter Text, aber der Hinweis auf das Grundübel VII fehlt. Leider sind hier auch die klareren Bischöfe oft nicht konsequent genug
Theresia Katharina
Die Kirche hat nie Richtlinien erlassen müssen wegen eines häretischen Papstes, weil sie mit einer solchen Situation wie unter PF, dem totalen Verrat an der Heiligen Kirche noch nie konfrontiert worden war! Mit der häretischen Einstellung von Päpsten zu einzelnen Glaubensfragen konnte die Kirche in der Vergangenheit bisher fertig werden!
Und das Aufstehen der Gläubigen oder der Bischöfe bei eine…More
Die Kirche hat nie Richtlinien erlassen müssen wegen eines häretischen Papstes, weil sie mit einer solchen Situation wie unter PF, dem totalen Verrat an der Heiligen Kirche noch nie konfrontiert worden war! Mit der häretischen Einstellung von Päpsten zu einzelnen Glaubensfragen konnte die Kirche in der Vergangenheit bisher fertig werden!
Und das Aufstehen der Gläubigen oder der Bischöfe bei einem häretischen Papst ist unter PF nicht möglich, da vor seinem Amtsantritt vor 6 Jahren die häretischen und liberalen Bischöfe, die seine Agenda stützen, längst als schützender Speckgürtel in Stellung gebracht worden sind. Die tun ihm nichts, da kann PF machen, was er will!! Nicht mal die Dubia kriegen sie durch!

Der heilige Robert von Bellarmin hat eindeutig gesagt, dass ein Papst sich durch seine häretischen Handlungen selbst exkommuniziert (latae sententiae) auch ohne offizielles Verfahren!
Mk 16,16
Die Situation ist so, daß der Herr eingreifen muß und wird. Warten wir's ab und vertrauen wir auf Gott. Er läßt Seine Kirche nicht im Stich - es ist SEINE Kirche, Er ist das Haupt der Kirche. Ich glaube auch, daß jeder der seine Häresien nicht bereut, sich bereits selber exkommuniziert hat. Und wenn wir nicht die Macht haben einen Papst abzusetzen, und wenn Gott einen häretischen Papst gewähren …More
Die Situation ist so, daß der Herr eingreifen muß und wird. Warten wir's ab und vertrauen wir auf Gott. Er läßt Seine Kirche nicht im Stich - es ist SEINE Kirche, Er ist das Haupt der Kirche. Ich glaube auch, daß jeder der seine Häresien nicht bereut, sich bereits selber exkommuniziert hat. Und wenn wir nicht die Macht haben einen Papst abzusetzen, und wenn Gott einen häretischen Papst gewähren läßt, dann müssen wir einstweilen damit leben.
matermisericordia
Es ist jetzt vierzig Jahre her, dass die Hl. Messe aller Zeiten im Auftrag Montinis, alias Papst Paul VI., quasi abgeschafft und durch den protestantisierten NOM ersetzt und angeordnet wurde.
Wer sich widersetzte, wurde suspendiert.
Vierzig Jahre - eine wichtige biblische Zahl.
Vierzig Jahre waren wir jetzt in der Glaubenswüste.

Ohne Göttliches Eingreifen werden wir nichts tun können.

Wir …More
Es ist jetzt vierzig Jahre her, dass die Hl. Messe aller Zeiten im Auftrag Montinis, alias Papst Paul VI., quasi abgeschafft und durch den protestantisierten NOM ersetzt und angeordnet wurde.
Wer sich widersetzte, wurde suspendiert.
Vierzig Jahre - eine wichtige biblische Zahl.
Vierzig Jahre waren wir jetzt in der Glaubenswüste.

Ohne Göttliches Eingreifen werden wir nichts tun können.

Wir sind wie paralysiert - wir erkennen, dass der große Abfall, von oben beginnend, wie von der Muttergottes vorhergesagt, längst da ist.
Doch es ist keine gültige Autorität mehr da, der all diese Wölfe exkommunizieren würde, so wie es noch vor 100 Jahren geschehen wäre.

Dieser Abfall ist jedoch auch das Zeichen der baldigen Wiederkunft Jesu Christi.
Klaus Elmar Müller
Wenn ein Papst freilich die katholische Lehre bewusst zerstören will (Papst Franziskus: "Ich will das Durcheinander"), könnte diese Absicht bewirken, dass er aufhört, Stellvertreter Christi und Hirte der Gläubigen zu sein. (Meines Wissens lehrt das der hl. Thomas von Aquin.)
kathvideo
In Ruhe und Sachlichkeit trägt WB Schneider das vor, was er mit guten Gründen für richtig und zutreffend ansieht! Er stärkt damit die Autorität des Petrusamtes. Oremus pro pontifice nostro Francisco!
De Profundis
Schneider: Hier war in ihrer Wurzel schon die weltliche Haltung eines absolutistischen Fürsten sichtbar, gemäß dem Leitsatz: “L’État, c’est moi!”, oder in kirchlichen Begriffen: „Die Kirche – das bin ich!“
Tesa