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Heilige Familie wandelt über Bayern im Jahre 2007 (24-26)

Heilige Familie wandelt über Bayern im Jahre 2007
(24-26). Eine wahre Begebenheit!

23.6.2007, Camael, 19:10 Uhr, 24

Sind jetzt an einem Platz, wo viele Kinder sind. Das ist
ein Spaß für den Kleinen. Eine Frau auf der Bank hat
einen kleinen Hund. Wir setzen uns auch und schauen
zu. Wir haben Hunger und nichts zu essen. Die dicke
Frau gibt dem Hund sowas Langes. Sie sagt, es ist eine
Wurst. Wir kennen das nicht. Der Kleine kauert neben
dem Hund. Da beißt der Kleine die Hälfte ab und die
andere Hälfte isst der Hund. Die Frau schimpft laut und
jagt das Kind weg. Wir gehen schnell, weil von weitem
ein grünes Auto kommt. Maria kann nicht mehr und wir
setzen uns auf einen großen Stein. Wie kriegen wir nur
ein bisschen Geld. Der Josef hat die Idee, wir könnten
singen. Niemand will unseren Gesang hören bis auf eine
alte Frau. Sie gibt uns als Einzige etwas Geld und sie
verspricht uns, dass wir bei ihr übernachten können.
Und was zu essen kriegen wir auch. So gesehen war
es doch noch ein guter Tag.

24.6.2007, Camael, 1:20 Uhr, 25

Wir wollen eigentlich ein paar Tage ausruhen, aber wir
müssen leider weiter. Vor einem Haus stehen viele Leute.
Einer macht die Tür auf und alle gehen rein. Wir schauen,
was sie tun. Sie setzen sich hin und einer bringt denen
Essen. Das könnten wir doch auch machen. Wir sitzen
gerade, da kriegen wir ein Papier in die Hand und der
Mann fragt, was wir essen wollen. Wir deuten auf das
Essen neben uns und dann kriegen wir auch eins. Da
hätten wir schon früher vorbeikommen sollen – wo wir
immer so Hunger haben. Das machen wir jetzt öfters.
In dem Ort bleiben wir. Die Leute schauen uns so komisch
an und der Mann, der uns das Essen gebracht hat, bleibt
neben uns stehen. Er sagt was vom Bezahlen, aber Geld
haben wir nicht. Wir müssen in die Küche, wo ein Mann
so einen schwarzen langen Draht in der Hand hat und da
redet er hinein. Es dauert nicht lange, da kommt die
Polizei. Die nehmen uns mit. Ich weiß nicht, warum.
Der Camael sagt, er holt Hilfe. Auf einmal schlafen die
alle und wir suchen schnell, dass wir weiterkommen.

25.6.2007, Camael, 14:20 Uhr, 26

Sind an einem Platz, wo lauter Bäume sind mit runden
Bällen drauf. Das Kind beißt hinein. Das kann man
essen. Wir machen eine ganze Tüte voll. Auch Wasser
zum Trinken ist da. Wir ruhen uns aus und schlafen auf
der Wiese. Das hat gut getan. Jetzt können wir weiter-
gehen, denn bis zum Abend müssen wir wieder was
zum Übernachten finden. Wir kommen zu einem
Wasser, wo komische Dinge drauf schwimmen. Man-
che sind angebunden und da kann man reingehen. Innen
ist ein Bett und viele schöne Sachen. Da bleiben wir, da
brauchen wir heute nicht mehr weiter. Es schwankt hin
und her und das ist nicht so schön, aber es ist besser, als
ob wir noch weiter müssten. Auf einmal wird es laut
und eine Frau steht vor uns. Sie schimpft, aber als sie
das Kind sieht, lässt sie uns übernachten.

Zweihundert
Zweihundert
Heilwasser
Die Raute fehlt noch. Und Ramelow.
Zweihundert
Stimmt Ramelow als Spitzenkandidat der neuen Einheitspartei.
Zweihundert
One more comment from Zweihundert
Zweihundert
Heilwasser
Nee, denn das hatten wir schonmal, aber wenn man wieder sündigt, kommt es halt wieder so. Darum lieber aufwachen und beten und AfD wählen, bevor es zu spät ist.
Zweihundert
Zweihundert
Zweihundert
Danke für die Einstellen, es ist immer wieder schön zum Lesen.
Heilwasser
Ja find ich auch. Ein Trostbuch.