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Verwirrter Jesuit fragt sich "was Christus mit den Wandlungsworten meinte"

"Die Messe antwortet auf ein menschliches Bedürfnis nach Versammlung", fabulierte der Jesuitenpater Dominique Degoul, 47, ein Studentenseelsorger in Paris.

Vor La-Croix.com (30. Mai) gab er zu, dass man sich bei der Messe "langweilen" könne:

"Aber wenn ich nicht zur Messe gehe, verschliesse ich mich der durch die Wiederholung des Rituals eröffneten Möglichkeit, etwas Unerwartetes zu erleben", verliert er sich in Franziskus-Mantras.

Für Degoul ist die Eucharistie "eine Art blinde Wiederholung dessen, was Jesus uns gesagt hat".

Das bedeutet für ihn, dass er sich, wenn er die Wandlungsworte wiederholt, "manchmal fragt, was Christus damit gemeint hat".

Joseph Franziskus
Seine Aussage, man könne sich bei der hl. Messe schon mal langweilen, ist wirklich vielsagend. Ich verstehe diesen Fehlgeleiteten sehr gut, denn auch wenn er zum Priester geweiht ist, es geht ihm wie den meisten Menschen, die eigentlich auf Gottsuche sind und bei einer abgefallenen, ehemals katholischen Restkirche gelandet sind. Es gab Zeiten, da ging es mir genauso. Dabei habe ich zumindest …More
Seine Aussage, man könne sich bei der hl. Messe schon mal langweilen, ist wirklich vielsagend. Ich verstehe diesen Fehlgeleiteten sehr gut, denn auch wenn er zum Priester geweiht ist, es geht ihm wie den meisten Menschen, die eigentlich auf Gottsuche sind und bei einer abgefallenen, ehemals katholischen Restkirche gelandet sind. Es gab Zeiten, da ging es mir genauso. Dabei habe ich zumindest selbst noch miterlebt, das in der Kirche, heutzutage eine andere Lehre verkündet wird. Ich habe erlebt, wie die neue Messe eingeführt wurde und obwohl das geschah, als ich ein 9 jähriges Kind war, erkannte ich, daß hier etwas neues eingeführt wurde, das von der bisherigen Messe abweicht. Als Kind hat mich die Liturgie immer sehr beeindruckt. Ich spürte schon als Kind, daß hier etwas sehr heiliges geschieht und bei der hl. Messe hätte ich immer das Gefühl der Gottnähe. Ich war auch immer von der Sakralität und der würdevollen Schönheit der hl Messe tief beeindruckt und bei diesen Messfeiern kam auch keine Langeweile auf. Und heute, als Erwachsener, geht es mir immer noch so, wenn ich zur hl. Messe gehe. Als die Nom Messe im Laufe der Zeit eingeführt wurde und dann immer mehr banalisiert wurde, lernte ich selbst auch diese Langeweile, bei der hl. Messe kennen. Wenn die Zeit beinahe stehen bleibt, wenn man merkt, das einen sowohl die Worte des Priesters, als auch die Weise, wie er die hl. Handlung vornimmt, völlig widerstrebt, wenn man sich dabei sehr unwohl fühlt, wenn man spürt, es ist nicht richtig, was am Altar geschieht, dann schaltet man irgendwann, so gut es geht ab. Schließlich geht man nur noch zur hl. Messe, aus Treue zum Herrn, weil man noch eine wage Erinnerung hat, das eine hl. Messe eigentlich etwas sehr würdiges und sehr schönes ist, weil man noch glaubt und sich daran erinnert, das die Sonntagsmesse eine Christenpflicht ist, quasi eine Pflicht, aus Liebe zu Gott, ein Liebesdienst, nur deshalb geht man dann noch zur hl. Messe. Als ich dann zur Fsspx fand, wusste ich, daß ich immer richtig lag und es kam mir vor, als wäre ich nach Hause zurück gekommen. Wie muß es dann erst jemanden gehen, der die alte Messe und die frühere religiöse Praxis, die Katholizität und die Traditionen unserer Eltern, selbst überhaupt nicht mehr erlebt hat, aber der sich dennoch seinen Gottglauben noch erhalten konnte. Oft entstand der Glaube heutiger Priester, aber auch vereinzelter Laien, ausschließlich durch Erzählungen und das Vorbild eines Mittgliedes der Familie, sehr oft ist es die fromme Oma. Allerdings werden diese frommen alten Mütterchen, langsam immer weniger. Jedenfalls vermute ich, dieser Jesuit ist jemand, der sich irgendwie, seinen Glauben bewahren konnte. Möglicherweise ist er Priester und Jesuit geworden, in der Hoffnung, näher zu Gott zu finden. Leider ist ihm bei dem Jesuiten dabei nicht viel geholfen worden, im Gegenteil, sein noch unfertigen Glaube, wurde mit dem falschen Materialien weiter gebaut. Jetzt feiert er als Priester eine Messe, bei der man sich manchmal auch langweilt. Vielleicht wäre dieser Mann kein schlechter Priester, würde er zur alten Messe finden, wurde er es am eigenen Leibe verspüren, wenn man in der Messe, Gott sehr nahe ist, wäre er einmal ganz gefangen, fasziniert und überwältigt, von der Größe der Würde und der Schönheit, die bei einer Liturgie entsteht, würde er einen Lehrer finden, der ihm die katholische Lehre unverkürzt nahebringt und würd er den Stellenwert der Tradition, im katholischen Glauben erfahren, dann wäre er vielleicht ein guter Priester.
B-A-S
Hat dieser Jesuitenpater Dominique Degoul jemals die Heilige Schrift gelesen und zuvor den Heiligen Geist angerufen, um sie im Sinne Gottes zu verstehen?
SvataHora
"Studetenseelsorger": der nimmt den jungen Leuten noch das letzte Körnchen Glauben, das sie behalten haben. Höllensöhne kann man da nur noch sagen!
Elista
Warum ist er Priester geworden?
Joseph Franziskus
Das Frage ich mich auch immer, bei diesen Leuten
Hannes Eisen
Immerhin trägt der Jesuit keine Krawatte! Das ist heute ja bei vielen Jesuiten die nachkonziliare Ordenstracht. 😇 😎
alfredus
Die Dämonen setzen immer da an, wo Glaube ist oder war ... ! Die Jesuiten waren früher die geistige Armee der Päpste. Das ist lange vorbei ! In der Neuzeit, besonders nach dem Konzil, wurden sie von allen Geistern verlassen ud gebährden sich wie toll ! Von den Dämonen geritten und befähigt, haben sie es geschafft, einen der Ihrigen auf den Petrusstuhl zu heben. Jetzt geben sie keine Ruhe und …More
Die Dämonen setzen immer da an, wo Glaube ist oder war ... ! Die Jesuiten waren früher die geistige Armee der Päpste. Das ist lange vorbei ! In der Neuzeit, besonders nach dem Konzil, wurden sie von allen Geistern verlassen ud gebährden sich wie toll ! Von den Dämonen geritten und befähigt, haben sie es geschafft, einen der Ihrigen auf den Petrusstuhl zu heben. Jetzt geben sie keine Ruhe und bohren an dem Glauben herum und wollen sogar das Evangelium neu schreiben ! Ihr obester Jesuit ist dabei, eine Gleichschaltung mit allen Religionen der Welt, herbei zu führen und mit seiner fast gänzlichen Irrlehre, die Christen zu spalten. Aber alle die Schriftgelehrten schweigen, denn sie sind sich nicht mehr so sicher, ob sie überhaupt den rechten Glauben haben, oder irgenwelchen Erzählungen aufgesessen sind ? Diese Sorgen und Gedanken treiben sie um und da ist kein Platz mehr, um sich um die Schäfchen zu kümmern ...
Goldfisch
Treffsicher!
sudetus
die Jesuiten sind die größten Modernisten, immer gewesen. ( mit wenigen Ausnahmen). da sieht man wohin ihre Überstudiertheit sie gebracht hat.
Hannes Eisen
Die Überstudiertheit ist seit dem Konzil auch vorbei. 😊