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jean pierre aussant

Die Teleologie der Instrumentalisierung des Coronas

Liebe Freunde, da der Schluss dieses Essays eine Art Zusammenfassung ist, denke ich, dass er für viele von Ihnen interessant sein könnte.

Sündenböcke: Die katholische Kirche, die Familie und das männliche Geschlecht sind für die "Pandemie" verantwortlich.

Die Instrumentalisierung des Coronavirus offenbart jeden Tag ein wenig mehr, zumindest für jeden informierten Beobachter, ihre verborgene Absicht. Auch wenn sie noch subtil und diffus ist, spürt man, dass sie in der "Luft" liegt. Dieses Phänomen kann nur crescendo gehen, anders kann es nicht sein. Und diese Mission bleibt auf lange Sicht ein tödlicher Schlag gegen Gottes Pläne für die Fortpflanzung der menschlichen Spezies. Wiederholen wir es, denn dies ist das wichtigste Zeichen der wahren Ziele des Corona-Diktats (zum Teil noch unbewusst, weil sie vom Teufel bewegt wird). Es geht darum, die Fortpflanzung der menschlichen Spezies vom heterosexuellen Akt zu trennen. Indem man die Angst sät, vom "Anderen" angesteckt zu werden, geht es darum, ein gegenseitiges Misstrauen zwischen den Geschlechtern zu erzeugen, was schließlich zur Universalisierung der In-vitro-Befruchtung führen wird, etwas, das wie in einem Teufelskreis die Homosexualität entwickeln wird. Männer und Frauen ihrer sexuellen Beziehungen zu berauben, bedeutet letztlich, sie dazu zu verurteilen, sich in ihrem eigenen Geschlecht zu verschließen. Die Begründung wird folgende sein: "Wenn ich keine sexuelle Beziehung mehr eingehen muss, um mich fortzupflanzen, dann könnte ich die Fortpflanzung auch mit einem Wesen sicherstellen, das mir ähnlich ist; also mit einem Wesen des gleichen Geschlechts wie ich".

Es geht auch darum, die Promiskuität in der Familie zu zerstören und damit jene Liebesbegegnungen "illegal" zu machen, die das einzige wirkliche Gegengewicht zu der Trockenheit und Härte des Lebens darstellen. In Deutschland, aber auch anderswo, wurden im vergangenen März Treffen zwischen Geschwistern, Eltern und Kindern (die nicht bereits zusammen im selben Haus waren), in der Tat „moralisch“-wenn nicht gesetzlich- verboten.

Aus evidenten Gründen wenden sich die Religionen, zumindest die Monotheisten (und insbesondere die katholische Kirche), immer gegen diese Auslöschung der Realität und der Natur, die die Kultur des Todes vor unseren Augen unter den Völkern etabliert, es sei denn, sie prostituieren sich. Die planetarische Diktatur ist sich dessen wohl bewusst. Deshalb ist sie gezwungen (und dies versucht sie seit Jahrzehnten, wobei das Coronavirus nur das jüngste Mittel ist, um den Prozess zu beschleunigen), diesen kulturellen Genozid der Religionen im Vorfeld zu organisieren. Denn vergessen wir das nicht: Der Erfolg des kulturellen Genozids ist die "sine qua non"-Bedingung für den Sieg der Kultur des Todes und deren universellen Undifferenzierung der Dinge, der Werte, der Menschen und, letztendlich, die Undifferenzierung zwischen dem Guten und dem Bösen. Im Grunde haben alle permanenten Gehirnwäsche-Vorgänge durch die Medien keinen anderen Zweck, als den Hass auf Gläubige und Religionen sozusagen „salonfähig“ zu machen; der Hass auf Gott muss "akzeptabel" gemacht werden; die Verachtung für Religionen (allen voran die einzige wahre also die Katholische Kirche) und Gott muss zum wichtigsten bürgerlichen Wert werden. Es ist kein Zufall, dass, während das Leben "vorübergehend" und zum Teil wieder seinen Lauf nimmt (wenigstens für Geimpfte) inklusiv in Spielbanken und Bordellen, sind die Priester ihrerseits verpflichtet, die heilige Hostie (das Heiligste im Katholizismus) buchstäblich in die Hände der Gläubigen zu werfen, um jedes Risiko einer Ansteckung durch direkten Kontakt zu vermeiden, und die "maskierten" Gläubigen sind verpflichtet, während der Messen nicht mehr zu singen und Sicherheitsabstände einzuhalten, die ans Lächerliche grenzen. Darüber hinaus gibt es hier und da Stimmen, die laut und deutlich sagen, dass religiöse Versammlungen die günstigsten Orte für die Übertragung des Virus wären (ja, daher gefährlichere Orte der Kontamination als U-Bahnen, Bordelle und Casinos...).

Am Horizont zeichnet sich auch eine Gefahr ab: die Gefahr der falschen Prioritäten und der falschen Kämpfe. Vorsicht, dieser Fehler wäre fatal. Denn wenn die Instrumentalisierung dieses Virus kurzfristig in der Tat dazu dient, die pharmazeutischen Industrien zu bereichern, den bereits erwähnten Kapitalisten noch mächtiger zu machen oder gar die Weltbevölkerung zu reduzieren, gleichwohl besteht ihr Endzweck - und auch wenn er teilweise unbewusst ist, darin, unter den Völkern die psychologischen Bedingungen zu schaffen, die die endgültige Etablierung (wenn Gott es zulassen würde) der Kultur des Todes auf Erden begünstigen sollten. Das heißt, der Sieg der universellen Undifferenzierung zwischen Dingen und Wesen (einschließlich und vor allem zwischen Gut und Böse). Der kulturelle Genozid der Religionen ist nicht nur ein Ziel „an sich“, sondern auch Schritt, der zum Genozid des männlichen Geschlechts führen wird. Dieser ultimative satanische „Endzeit-Angriff“ hat kein anderes Ziel als die Infragestellung der von Gott gedachten natürlichen Pläne für die Fortpflanzung der menschlichen Spezies. Es ist ein Angriff auf das Leben, auf die Schöpfung schlechthin. Deshalb "fokussiert" sich die planetarische Diktatur auf groteske Weise an die absolute "Legalisierung-Normalisierung" des Mordes an ungeborenen Kindern, der Homo-Ehe, der Gender-Theorie, der künstlichen Befruchtung "für Alle", und deshalb legt sie so viel Wert darauf, den Hass auf die traditionelle Familie, auf die heilige katholische Kirche, auf das „Image“ des Vaters, auf das männliche Geschlecht, zu verbreiten. Gott hat in seiner Schöpfung "differenziert" (und damit seinem nach seinem Bild geschaffenen Geschöpf geholfen, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden). Satan hingegen will "undifferenziert" machen, d.h. alles verflachen, alles ausgleichen, alles glattbügeln, um die Grenze zwischen wahr und falsch auslöschen zu können; er möchte Gut und Böse austauschbar machen. Hier liegt die Substanz der Kultur des Todes.

Letztlich ist die Instrumentalisierung des Coronavirus nur ein weiterer Schritt - und wenn auch ein Riesenschritt - in diese Richtung. Möge uns dieser kurze Essay helfen, die wahren Prioritäten zu erkennen; denn sonst werden unsere Kämpfe, wie heldenhaft sie auch sein mögen, nicht wirksamer sein als ein Schlag ins Wasser; fehlgeleitet könnten sie dem System sogar in die Hände spielen.

Jean-Pierre Aussant

Ich möchte daran erinnern, dass wenn ich im Februar 2020, also vor fast zwei Jahren und zu einer Zeit, als alle an die Pandemie glaubten, mit dem Schreiben dieses Essays beginnen konnte, dann deshalb, weil ich von Anfang an in der Lage war, die langfristig-zivilisatorische Absicht der Corona-Fakenews als logische Fortsetzung meiner Theorie der „unbewussten Verschwörung“ zu identifizieren. Das hat mir natürlich sehr geholfen.
Zum Buch: amazon.de/…lisatorische-anthropologische-Folgen/dp/B08SBPXZGV