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Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn, der Himmel und Erde erschaffen hat.

Die Urknalltheorie stellt eine wesentliche geistige Grundlage der modernen westlichen Kultur dar. Ausgehend von der katholischen Schöpfungslehre wird in dem Vortrag die philosophiegeschichtliche …More
Die Urknalltheorie stellt eine wesentliche geistige Grundlage der modernen westlichen Kultur dar. Ausgehend von der katholischen Schöpfungslehre wird in dem Vortrag die philosophiegeschichtliche Entwicklung beschrieben, die bereits im 17. Jahrhundert begann, der neuen Idee von René Descartes zu folgen. Diese basiert auf der Vorstellung eines allmählichen, schrittweisen Werdens aller Geschöpfe durch Naturprozesse. Im 20. Jahrhundert mündete sie in der sogenannten Urknalltheorie von Georges Lemaître.

Die Beobachtungsdaten aus der Rotverschiebung des Sternenlichts und aus der Mikrowellenhintergrundstrahlung liefern jedoch keinen Beweis für eine Evolution des Kosmos aus einer Ur-Explosion heraus. Auf der anderen Seite widersprechen zahlreiche astronomische Daten den Vorhersagen des Urknallmodells, wie etwa die ausgeprägte Homogenität des Mikrowellenhintergrunds, die Struktur der Galaxienverteilung, die Rotverschiebung naher Super-Novae, die Stabilität rotierender Sternansammlungen und die Massendichte der chemischen Elemente im All.

Der Vortrag wird zeigen, dass Naturprozesse nicht in der Lage sind, den Kosmos und seine komplexe Ordnung hervorzubringen. Statt dessen führt das ergebnisoffene Studium der physikalischen Daten zur Übereinstimmung mit der Heiligen Schrift:

„Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes und das Firmament kündet das Werk seiner Hände. Ein Tag sagt es dem andern, eine Nacht tut es der andern kund, ohne Rede und ohne Worte, ungehört bleibt ihre Stimme. Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus, ihre Kunde bis zu den Enden der Erde."

Psalm 19, 2-5

s. a. www.katholische-schoepfungslehre.de, www.originality-of-species.net
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Der Urknall ist eine These mehr nicht! Man kann das nicht beweisen, sondern es gibt Hinweise!
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Einstein hat ausgerechnet, dass die Zeit nicht überall gleichschnell laufe.
Logische Folge: Was an einem Punkt des Universums viele tausend Millionen Jahre dauert, dauert an einem andern Punkt nur einen Tag. Damit ist der Gegensatz Jahrmilliarden-Schöpfungstage als künstlich erwiesen.
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die Urknalltheorie ist nicht nur Kultur, sondern es deutet wissenschaftlich Einiges drauf hin. Ich persönlich glaube trotzdem an ein ewiges Werden und Vergehen. Die Urknalltheorie wurde in Frage gestellt in dem Moment, wie man über die Quantelung der Zeit nachzuforschen begann. Wenn Physiker davon sprechen, es wären Zeit und Raum erst entstanden oder in einem schwarzen Loch hören sie auf zu …More
die Urknalltheorie ist nicht nur Kultur, sondern es deutet wissenschaftlich Einiges drauf hin. Ich persönlich glaube trotzdem an ein ewiges Werden und Vergehen. Die Urknalltheorie wurde in Frage gestellt in dem Moment, wie man über die Quantelung der Zeit nachzuforschen begann. Wenn Physiker davon sprechen, es wären Zeit und Raum erst entstanden oder in einem schwarzen Loch hören sie auf zu existieren, da kann ich mir nix mehr vorstellen. Wie auch unter Grenzen des Raumes. Daß etwa sich der leere Raum ausdehnt in dem sich alle Galaxien befinden, die es gibt, darunter kann ich mir nix vorstellen
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Gott hat ja nicht nur Himmel und Erde erschaffen, sondern Milliarden von Galaxien und alles wegen uns. Beim Betrachten, wie sich die Menschheit verhält, hatte Gott etwas anderes im Sinn als wir glauben. Aber wie viele Galaxien es immer sind und Wahrscheinlichkeit hin oder her, ich glaube nicht an Außerirdische. Obwohl die Möglichkeit des menschlichen Lebens bereits in den Eigenschaften der Atome …More
Gott hat ja nicht nur Himmel und Erde erschaffen, sondern Milliarden von Galaxien und alles wegen uns. Beim Betrachten, wie sich die Menschheit verhält, hatte Gott etwas anderes im Sinn als wir glauben. Aber wie viele Galaxien es immer sind und Wahrscheinlichkeit hin oder her, ich glaube nicht an Außerirdische. Obwohl die Möglichkeit des menschlichen Lebens bereits in den Eigenschaften der Atome und Kernteilchen von Anfang an drin ist, obwohl sie voneinander nichts wissen, geht wohl über eine zufällige Kombinatorik hinaus. Dass wir uns davor verbrüdern sollen, damit hat Christus nicht unrecht. Aber was Gott (der gar kein Mensch ist, sondern nur u.a. auch einen menschlichen Aspekt hat) mit unserer Erschaffung für eine Absicht verfolgt hat, da geben wir uns Illusionen hin. Im Grunde spielen sich die Menschen nur blöd mit Atomwaffen herum, wobei das Wort Sünde gar nicht greift. Sie sind wahrscheinlich nur unbedeutende Bestandteile von einem Algorithmus.
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