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Die traditionelle lateinische Messe weltweit, hier in Kenia 🇰🇪 Egal ob du kein Latein verstehst. Der Priester betet nicht zu dir. Er betet zu Gott. Er bietet die Messe in unserem Namen an. Foto: Face…More
Die traditionelle lateinische Messe weltweit, hier in Kenia 🇰🇪
Egal ob du kein Latein verstehst. Der Priester betet nicht zu dir. Er betet zu Gott. Er bietet die Messe in unserem Namen an.
Foto: Facebook
alfredus
Das Latein nicht verstehen ... ? Das ist nur die halbe Wahrheit und hat mit der Praxis nichts zu tun ! Die Gläubigen haben sehr genau gewusst, was sie auf lateinisch geantwortet haben, sie taten es mit Andacht und mit dem Herzen. Die lateinischen Gebete des Priesters waren nicht so notwendig zu verstehen, denn sie waren direkt an Gott gerichtet ! Die Hl. Messe war aus einem Guß, der zu Andacht …More
Das Latein nicht verstehen ... ? Das ist nur die halbe Wahrheit und hat mit der Praxis nichts zu tun ! Die Gläubigen haben sehr genau gewusst, was sie auf lateinisch geantwortet haben, sie taten es mit Andacht und mit dem Herzen. Die lateinischen Gebete des Priesters waren nicht so notwendig zu verstehen, denn sie waren direkt an Gott gerichtet ! Die Hl. Messe war aus einem Guß, der zu Andacht und Gebet mitnahm. Dafür wird heute viel geredet und manche Events eingebaut. Weltweit konnte man die Hl. Messe mitfeiern und fühlte sich beheimatet ! Jetzt kann man im Ausland die Hl. Messe als befremdend erfahren.
prince0357
Noch dazu zeigt dieses Foto einen zelebrierenden Bischof!
Ich wĂĽrd mich freuen, dies einmal auch im deutschen Sprachraum zu erleben.
RellĂĽmKath
Meine Jungs finden es toll, dass sie auf der ganzen Welt ministrieren können, ohne Kisuaheli, Japanisch etc. zu können. Einfach toll!
romanza66
Die traditionelle hl. Messe kann man in jedem Land, egal ob man die Sprache versteht oder nicht, mitfeiern. Das versuche man bitte mit dem Halligalligesönes
Thomas Moore
@Moselanus
Nein, m.W. nur in Gabun.
Das Institut Christus König über ihre Mission in Gabun
🇬🇦:
"Für unsere Missionare ist die Arbeit in Gabun mit seinem physisch belastenden Klima und der immer gegenwärtigen Malaria sehr hart, aber die Genugtuung, die sie durch die Offenheit der afrikanischen Bevölkerung, durch Bekehrungen und durch Hunderte von Taufen jedes Jahr erhalten, wiegt die …
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@Moselanus
Nein, m.W. nur in Gabun.
Das Institut Christus König über ihre Mission in Gabun
🇬🇦:
"Für unsere Missionare ist die Arbeit in Gabun mit seinem physisch belastenden Klima und der immer gegenwärtigen Malaria sehr hart, aber die Genugtuung, die sie durch die Offenheit der afrikanischen Bevölkerung, durch Bekehrungen und durch Hunderte von Taufen jedes Jahr erhalten, wiegt die Belastung ihrer Gesundheit und all die Beschwerlichkeiten, die sie ertragen müssen, auf."
Mein Foto zeigt eine Kapelle der Regularkanoniker von St. John Cantius in Kenia.

Die Mitglieder der Gemeinschaft leben nach der Regel des heiligen Augustinus und pflegen den tridentinischen Ritus.

Auf ihrer Website schreiben sie zu Recht:

"Papst Benedikt XVI. wünscht auch, dass der Schatz der traditionellen römischen Liturgie, der über Jahrhunderte unverändert zelebriert wurde, für alle Generationen erhalten bleibt. Auf den Spuren von Papst Johannes Paul II. hat Papst Benedikt XVI. mit seinem Meilensteindokument "Summorum Pontificum" den Priestern die Freiheit zurückgegeben, die "außergewöhnliche Form" des römischen Ritus zu feiern.

Die traditionelle lateinische Messe war die ausschließliche Form, die während des Zweiten Vatikanischen Konzils gefeiert wurde. Tatsächlich fanden die meisten Änderungen, die durch die Liturgiereform der 1960er Jahre eingeführt wurden, in den Jahren nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil statt. Das Konzil selbst hat die traditionelle Liturgie nie abgeschafft, und sein berühmtes Dokument über die Liturgie der Kirche, "Sacrosanctum Concillium", erwähnt nur die Möglichkeit einiger Anpassungen, forderte jedoch nie eine Änderung der Sprache oder des Ritus der Heiligen Messe insgesamt .

Es ist daher sehr wünschenswert, dass alle Gläubigen die traditionelle Liturgie kennen und ihre Bedeutung für die Zukunft der Heiligen Mutter Kirche verstehen können."