Im Hinblick auf die Feier der heiligen Liturgie sei die Vielfalt seit den Anfängen der Kirche die Norm gewesen, wie Reid betont. Nach dem Konzil von Trient seien die verschiedenen Gebräuche des Römischen Ritus (Lyon, Braga, religiöse Orden) und sogar ganze Riten (Ambrosianischer Ritus, Mozarabischer Ritus) als „reiche Ausdrucksformen der legitimen Vielfalt“ betrachtet worden, „die innerhalb der …More
Im Hinblick auf die Feier der heiligen Liturgie sei die Vielfalt seit den Anfängen der Kirche die Norm gewesen, wie Reid betont. Nach dem Konzil von Trient seien die verschiedenen Gebräuche des Römischen Ritus (Lyon, Braga, religiöse Orden) und sogar ganze Riten (Ambrosianischer Ritus, Mozarabischer Ritus) als „reiche Ausdrucksformen der legitimen Vielfalt“ betrachtet worden, „die innerhalb der Einen Wahren Kirche Christi möglich ist“. Im Jahr 2007 nun bestimmte Papst Benedikt XVI., erinnert Reid, dass „der usus antiquior des Römischen Ritus – der niemals aufgehoben war – zu Recht seinen Platz in der Einheit in der Vielfalt einnimmt, und eine Generation von Katholiken ist nun in diesem Licht aufgewachsen“.
Lisi Sterndorfer

Französischer Prior: Traditionelle Messe wichtig für Einheit der Kirche

Im Hinblick auf die Feier der heiligen Liturgie sei die Vielfalt seit den Anfängen der Kirche die Norm gewesen, wie Reid betont. Foto: A3537 Marijan …
a.t.m
Die von Gott dem Herrn seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolische Kirche übergebene Heilige Schrift als auch die gelebte Heilige Tradition über die alleine man am Ende seines irdischen Lebens zu Gott dem Herrn zurückkehren kann, ist natürlich seinen Widersacher als auch dessen Helfershelfern ein gewaltiger Balken vor Augen. Das Rom der Nach VK II Ära möchte nicht mehr Gott dem Herrn …More
Die von Gott dem Herrn seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolische Kirche übergebene Heilige Schrift als auch die gelebte Heilige Tradition über die alleine man am Ende seines irdischen Lebens zu Gott dem Herrn zurückkehren kann, ist natürlich seinen Widersacher als auch dessen Helfershelfern ein gewaltiger Balken vor Augen. Das Rom der Nach VK II Ära möchte nicht mehr Gott dem Herrn dienen sondern nur mehr den Menschen gefällig sein. Daher wird auch von diese die Heilige Schrift abgeändert und die Heilige Tradition so abgeändert das sie den Menschen gefällt, siehe eben die in meinen Augen satanische Handkommunion im NOM (auch an Abtreibungsbefürworter, Ehebrecher sprich an ALLE) liturgischer Missbrauch (Paarweise Segnung von Sodomiten) Häresien usw. alles erlaubt nur mehr eben nicht mehr wahres Wirken im Sinne Gottes unseres Herrn, daher fürchte ich diese, siehe
Matthäus 10: 28

Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, aber die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Seele und Leib dem Verderben übergeben kann in der Hölle.
Aber alles was gerade geschieht wurde ja schon von Gott dem Herrn und dem Himmel angekündigt, siehe Lukas 18.8 , 2 Timotheus 4, 2. Timotheus: 3. 1-9 La Salette, Fatima, Akita, Selige Anna Katherina Emmerick, usw.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Im Hinblick auf die Feier der heiligen Liturgie sei die Vielfalt seit den Anfängen der Kirche die Norm gewesen, wie Reid betont. Nach dem Konzil von Trient seien die verschiedenen Gebräuche des Römischen Ritus (Lyon, Braga, religiöse Orden) und sogar ganze Riten (Ambrosianischer Ritus, Mozarabischer Ritus) als „reiche Ausdrucksformen der legitimen Vielfalt“ betrachtet worden, „die innerhalb der …More
Im Hinblick auf die Feier der heiligen Liturgie sei die Vielfalt seit den Anfängen der Kirche die Norm gewesen, wie Reid betont. Nach dem Konzil von Trient seien die verschiedenen Gebräuche des Römischen Ritus (Lyon, Braga, religiöse Orden) und sogar ganze Riten (Ambrosianischer Ritus, Mozarabischer Ritus) als „reiche Ausdrucksformen der legitimen Vielfalt“ betrachtet worden, „die innerhalb der Einen Wahren Kirche Christi möglich ist“. Im Jahr 2007 nun bestimmte Papst Benedikt XVI., erinnert Reid, dass „der usus antiquior des Römischen Ritus – der niemals aufgehoben war – zu Recht seinen Platz in der Einheit in der Vielfalt einnimmt, und eine Generation von Katholiken ist nun in diesem Licht aufgewachsen“.
HerzMariae
Mutter der Schmerzen, bitte für uns