Tina 13
„Die Frau war mit der Missbrauchsaufarbeitung betraut.„

Evt hat sie was rausgefunden, dass für einige gefährlich sein könnte, somit wurde sie auf „gewisse Weise abgeschossen“?!

Tja! Die Wahrheit wird heute gemieden wie die Pest!
vir probatus
"Die Wahrheit wird Euch frei machen. " In der Kirche macht die Wahrheit leider unfrei.
Die Bärin
Ich behaupte, dass die Justiziarin des Erzbistums Köln bei sich zu Hause ein Büro hat mit einem Schreibtisch und einem für sie passenden Bürodrehstuhl. Justiziare beziehen eine fürstliche Besoldung, die es ermöglicht, auf das Mobiliar des Dienstherrn zu verzichten und eigenes zu erwerben. Die Kündigung kann ich (daher) gut nachvollziehen! Es gab in der freien Wirtschaft schon Kündigungen aus …More
Ich behaupte, dass die Justiziarin des Erzbistums Köln bei sich zu Hause ein Büro hat mit einem Schreibtisch und einem für sie passenden Bürodrehstuhl. Justiziare beziehen eine fürstliche Besoldung, die es ermöglicht, auf das Mobiliar des Dienstherrn zu verzichten und eigenes zu erwerben. Die Kündigung kann ich (daher) gut nachvollziehen! Es gab in der freien Wirtschaft schon Kündigungen aus erheblich geringeren Gründen (Diebstahl eines Brötchens - wenn ich mich recht entsinne).
Waagerl
Und das im kommunistischen Zeitalter, der da immer den Satz, des Volkseigentums prägte und weiterhin prägt! 🤪 🥳
Hugo Aloisius_
Dachte die Bürogebäude der kath Kirche im deutschsprachigen Raum haben Sitzbälle mit Furzkissen aus Hanf vom 3 Welt Laden, auf denen die Kurzhaaremanzen den Beckenboden vom Dauerverkehr entspannen. Dank Wertschätzung der gehobenen Gesäßkultur in der deutschen Kirche quietschen die Laienbeamten erquicklich vor Arbeitsmotivation.
vir probatus
Es zeigt, was Macht und Machtmissbrauch in der Kirche in der Praxis bedeuten.

Im Paradies war es ein Apfel und in Köln ist es ein Bürostuhl.
Jetzt erkennt sie, daß sie nackt ist.
Zweihundert
Die Frau war mit der Missbrauchsaufarbeitung betraut.

spiegel.de/…enommen-hat-a-f7e62cf6-1ecb-448f-a19e-2a03b1c9499e


dieser entscheidende Satz

fehlt in anderen Zeitungen!

sie wusste einfach zu viel,

so macht man das, erst sagt man ihr,

dass sie den Stuhl mitnehmen kann,

dann kann man sie dafür feuern!
vir probatus
Und weil sie beim Aktenstudium so gelitten hat, will sie jetzt das zehnfache des Trinkgeldes, das ein Mißbrauchsopfer evtl. bekommen kann, als "Schmerzensgeld": Nämlich € 50000,--

Die Dame hat wohl jedes Maß verloren und passt damit exakt zu ihrem Dienstherrn.
Das klingt nicht nach Schmerzensgeld, sondern nach Schweigegeld.
Marienfloss
Ich kann mir nicht vorstellen, daß Kardinal Woelki persönlich wegen eines Stuhles eine Kündigung ausgesprochen hat. Da scheint jemand sich als Kritiker von Kardinal Woelki einen Namen machen zu wollen.
Gerhard 46
Ein gebrauchter Bürostuhl hat ja den Wert von Goldbarren. Deshalb hat der arme EB die Frau nach 13 Dienstjahren kündigen müssen.
Erich Foltyn
in der Privatwirtschaft ist das mit-nachhause-Nehmen von ein paar Schrauben eigentlich Diebstahl und wird mit Entlassung bestraft. Ein Tankwart wurde gefeuert, weil er von einem Kunden eine halbe Schachtel Zigaratten an sich genommen hat.
vir probatus
Ja und bei der Caritas war mal was wegen einem Brötchen.
Aber die "Herren" leben in Saus und Braus.
Hier ist doch klar, daß man sie loswerden wollte.

Hätte sie doch nur ein Kind missbraucht, da wäre sie befördert worden.
Severin
Vielleicht hat dort noch jemand ein paar Blatt Klopapier gefilzt und es am Pförtner vorbeigeschafft.