„Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“

Hl. Faustina Kowalska (1905-1938)

Ordensschwester
Tagebuch, Hauteville/Schweiz 1991, § 283

„Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“

Wahrer Einziger Gott in der Dreifaltigkeit. Ich will Dich so lieben, wie Dich noch keine menschliche Seele geliebt hat. Obwohl ich klein und ungewöhnlich elendlich bin, habe ich doch den Anker meines Vertrauens tief in den Abgrund Deiner Barmherzigkeit versenkt – mein Gott und mein Schöpfer. Trotz meines großen Elends fürchte ich mich vor nichts, sondern habe die Hoffnung, ewig ein Loblied zu singen. Möge keine Seele zweifeln, wäre sie auch die elendste von allen, solange sie lebt, kann sie zu großer Heiligkeit gelangen, denn die Macht der Gnade Gottes ist stark. An uns liegt es, sich gegen das Wirken Gottes nicht zu sträuben.
Tina 13
🙏🙏🙏