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Die Ächtung der Alten Liturgie muß endlich aufhören! Von Joseph Kardinal Ratzinger

“Wichtig für die rechte Bewußtseinsbildung in Sachen Liturgie ist auch, daß endlich die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie aufhören muß.

Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz.

Derlei hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben, man ächtet damit ja auch die ganze Vergangenheit der Kirche. Wie sollte man ihrer Gegenwart trauen, wenn es so ist?

Ich verstehe, offen gestanden, auch nicht, warum viele meiner bischöflichen Mitbrüder sich weitgehend diesem Intoleranzgebot unterwerfen, das den nötigen inneren Versöhnungen in der Kirche ohne einsichtigen Grund entgegensteht."

Aus: “Gott und die Welt: Ein Gespräch mit Peter Seewald”, München 2000, 2. Auflage. Seite 357.

#newsXlugfcsgwv

Vates
Nicht nur sehr traurig, daß Joseph Ratzinger als Benedikt XVI. und auch nach seinem ominösen Rücktritt nie mehr die trid. hl. Messe zelebriert hat, sondern jetzt nach dem völlig inakzeptablen Machwerk "TC" von Franziskus auch kein Wort zu ihrer Verteidigung findet! Das wäre doch so wichtig für die ganze Kirche, weil es nicht überhört werden könnte und Schlimmeres (wie z.B.
Visitationen mit …More
Nicht nur sehr traurig, daß Joseph Ratzinger als Benedikt XVI. und auch nach seinem ominösen Rücktritt nie mehr die trid. hl. Messe zelebriert hat, sondern jetzt nach dem völlig inakzeptablen Machwerk "TC" von Franziskus auch kein Wort zu ihrer Verteidigung findet! Das wäre doch so wichtig für die ganze Kirche, weil es nicht überhört werden könnte und Schlimmeres (wie z.B.
Visitationen mit bösen Folgen bei den ehem. ED-Gemeinschaften) wohl verhinderte. Hat er doch mit dem Buch "Aus der Tiefe unserer Herzen" zusammen mit Kard. Sarah zunächst noch den Zölibat erfolgreich verteidigt! Ja, er hätte nach dem feindseligen Ausspruch Kard. Parolins, daß die "Alte lateinische Messe" für immer abgeschafft werde, öffentlich mit den Worten, die einst
der orthodoxe Patriarch Athenagoras gegenüber Paul VI. (vergeblich) äußerte: "Mein Bruder,
rühren Sie die Liturgie nicht an!"
Franziskus schon im Vorfeld seines unsäglichen "TC" entgegentreten sollen..... .

P.S. Ob der junge Wiener Pachamamaversenker Alexander Tschugguel die echten, alten kath.
Prophezeiungen kennt, weil er zu Recht meinte, daß schneller als wir glauben, die trad.
hl. Messe (wieder) die einzige Form des Römischen Ritus darstellen wird?
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Joseph Kardinal Ratzinger:
“Wichtig für die rechte Bewußtseinsbildung in Sachen Liturgie ist auch, daß endlich die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie aufhören muß. Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz. Derlei hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben, man ächtet damit ja …More
Joseph Kardinal Ratzinger:
“Wichtig für die rechte Bewußtseinsbildung in Sachen Liturgie ist auch, daß endlich die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie aufhören muß. Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz. Derlei hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben, man ächtet damit ja auch die ganze Vergangenheit der Kirche. Wie sollte man ihrer Gegenwart trauen, wenn es so ist? Ich verstehe, offen gestanden, auch nicht, warum viele meiner bischöflichen Mitbrüder sich weitgehend diesem Intoleranzgebot unterwerfen, das den nötigen inneren Versöhnungen in der Kirche ohne einsichtigen Grund entgegensteht.”
Aus: “Gott und die Welt”, München 2000, 2. Auflage
Ottaviani
das ist die Privatmeinung Joseph Ratzingers und?
a.t.m
Hat er sich deshalb als Papst geweigert diese als Papstmesse zu zelebrieren, und warum hat er dann durch seinen Pressesprecher vehement dementieren lassen, das er Privat die Alte Liturgie zelebriert??? Als Liebe zu Alten Liturgie sicher nicht, oder?? Warum schweigt er nun zum Schreiben

Traditionis Custodes ??

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
luxluceat
@Ottaviani. Man kann von ihm halten was man will aber er war schließlich einer der großen Theologen des 21/20. Jh. und nicht zu vergessen Papst. Seine Meinung hat schon ein gewisses Gewicht.
Eugenia-Sarto
Diese Messe habe ich miterlebt. Sie war sehr innig zelebriert. Neben wir war ein junger Mann, der bei der hl. Kommunion die Hände ausstreckte. Ratzinger zog dann seine spendende Hand zurück. Er versuchte, ihm die Mundkommunion zu geben. Doch der Mann wollte nicht, streckte wieder die Hände vor. Es ging hin und her. Schliesslich machte Ratzinger eine schnelle Bewegung zu seinem Mund mit der …More
Diese Messe habe ich miterlebt. Sie war sehr innig zelebriert. Neben wir war ein junger Mann, der bei der hl. Kommunion die Hände ausstreckte. Ratzinger zog dann seine spendende Hand zurück. Er versuchte, ihm die Mundkommunion zu geben. Doch der Mann wollte nicht, streckte wieder die Hände vor. Es ging hin und her. Schliesslich machte Ratzinger eine schnelle Bewegung zu seinem Mund mit der Hostie und er öffnete seinen Mund vor Überraschung.
Dieses Erlebnis hat mich beeindruckt, sodaß ich glaube, daß der Kardinal nicht im Sinn hatte, die alte Messe abzuschaffen.
Eugenia-Sarto
Und bei aller Kritik: Die beiden Patres sind wirklich keine Dummköpfe, wie in den Kommentaren jemand zu meinen scheint.
Wer macht eigentlich keine Fehler, wer irrt sich nicht einmal in seinem Urteil?

Ich möchte ja nicht wissen, wieviele Irrtümer sich bei einigen Sedis vorfinden. Sie haben die verschiedensten Standpunkte, wissen viel, und jeder meint, daß seine Ansicht die einzig richtige sei.
Joseph Franziskus
Sehr richtig, werte @Eugenia-Sarto. Eigentlich wäre jetzt der Zeitpunkt gekommen, wo es von allergrößter Wichtigkeit ist, das alle Katholiken guten Willens, fest zueinander stehen. Nur als eine zahlenmäßig bedeutende parteiung, können wir darauf hoffen, Gehör und Beachtung zu finden. Absolut schädlich ist dabei, wenn der Eindruck bei der Gegenseite entsteht, das die sogenannten Anhänger der …More
Sehr richtig, werte @Eugenia-Sarto. Eigentlich wäre jetzt der Zeitpunkt gekommen, wo es von allergrößter Wichtigkeit ist, das alle Katholiken guten Willens, fest zueinander stehen. Nur als eine zahlenmäßig bedeutende parteiung, können wir darauf hoffen, Gehör und Beachtung zu finden. Absolut schädlich ist dabei, wenn der Eindruck bei der Gegenseite entsteht, das die sogenannten Anhänger der katholischen Tradition, aus vielen untereinander, wegen vielerlei unterschiedliche Beurteilungen der jetzigen Situation, zerstrittenen kleinsten grüppchen, zersplitterten Ideologie handeln würde. Sofort beginnt dann, das diese Grüppchen gegeneinander ausgespielt werden, wahrscheinlich mit Erfolg. Es wäre dann ein einfaches, die Tradition anzugreifen und zu vernichten.
Goldfisch
Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz. >> Ich verstehe nicht, warum man nicht an einem Strang zieht. Alles zur Ehre Gottes, da kann einem doch nix zu mühselig und zuwider sein? Entweder ich bin für IHN oder gegen IHN, sonst gibt es nix!
Mir vsjem
Lefebvre: "In bezug auf die Ideen drehen sie sich ganz langsam um und erkennen schließlich die falschen Ideen des Konzils an, weil Rom ihnen einige Vergünstigungen für die Tradition gewährt hat. Dies ist eine sehr gefährliche Lage."

Und so ist es dann auch geschehen.
Man höre und staune was die Neue FSSPX hierin zu sagen hat:


Frage:
"5. Könnte man das Konzil unter der Bedingung annehmen, daß …More
Lefebvre: "In bezug auf die Ideen drehen sie sich ganz langsam um und erkennen schließlich die falschen Ideen des Konzils an, weil Rom ihnen einige Vergünstigungen für die Tradition gewährt hat. Dies ist eine sehr gefährliche Lage."

Und so ist es dann auch geschehen.
Man höre und staune was die Neue FSSPX hierin zu sagen hat:


Frage:
"5. Könnte man das Konzil unter der Bedingung annehmen, daß seine Ausführungen 'im Licht der Tradition' interpretiert werden?"

"Viele zweideutige Aussagen des Konzils wird man in der Tat stehen lassen können, indem man sie im Licht der Tradition auslegt und erklärt. Es ist auch gerade das Anliegen Benedikts XVI., das Konzil in den Gesamtzusammenhang der 2000jährigen Tradition der Kirche hineinzustellen."

Somit: „die meisten Texte des Konzils in Ordnung“, sagt der Dogmatiker!

Lefebvre hingegen:
„ZU SAGEN, WIR SIND JA NICHT UNBEDINGT GEGEN DAS KONZIL, MAN KANN ES INTERPRETIEREN, DAMIT BEGIBT MAN SICH IN EINE WIDERSPRUCHSVOLLE SITUATION.“

Kann man auf Biegen und Brechen eine nichtkatholische Aussage dahingehend katholisch machen, indem man sie einfach "katholisch" liest? Wie irre ist das!

"...Wir haben einen Bruch erfahren", sagt Msgr. Lefebvre in seiner Predigt am 19.11.1989 in Le Bourget, "ein Abrücken von der Vergangenheit, ein Abrücken von der Tradition, ein Abrücken von den Vorgängern jener Päpste, die das Konzil gemacht haben.. Und das alles zeigt uns, daß ein Wille vorhanden war, den Geist der Kirche zu ändern, dieses Aggiornamento, diese Modernisierung der Kirche vorzunehmen, die Tore der Kirche zu öffnen für alle die, welche nicht unseren Glauben haben, ihnen den Eindruck zu erwecken, daß es keinen Unterschied gibt zwischen ihnen und uns. Das ist ein radikaler Wechsel in der Einstellung der Kirche..."

"Sie sagen, man müsse 'weiter gehen' und die Konzilskirche bitten, uns die 'Rechtmäßigkeit' zu verleihen, die uns angeblich fehlt."

Bischof Tissier de Mallerais:
Der abnormale Zustand ist in Rom!

"..Sechstens verwerfen wir die falsche Annahme, die einige unserer Freunde - schlechte Freunde - vorbringen, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. jetzt in einer abnormalen Situation sich befindet, weil wir nicht von der Kirche anerkannt seien. Die Piusbruderschaft müsse zu einer normalen Situation zurück und einen kanonischen Status von Rom erhalten. Falsch! Das ist ein Irrtum! Wir sind nicht in einer abnormalen Situation. Der anormale Zustand ist in Rom! Wir haben den Glauben, die Sakramente... Es sind nicht wir, die in einer abnormalen Situation sind. Der anormale Zustand ist zur Zeit in Rom. Wir haben nichts zu ändern. Es sind die Römer, die zur Tradition zurückkehren müssen. Die Römer müssen zurück zur Überlieferung, zur Tradition der Kirche. Dies ist mein sechster Punkt."
Joseph Franziskus
Ja, die sogenannte Generation Benedikt. Schon die Weltjugendtage mit Papst Johannes Paul ii, waren große Jugendfestivals, wahre Massenveranstaltungen. Es gab allerdings schon einen Unterschied zu den Weltjugendtagen der Benedikt Ära. Bei Papst Johannes Paul ii waren es reine Popfestivals, bei Anwesenheit des Papstes, mit gegenseitigen Sympathiebekundungen und auch ein bisschen beten, ab und zu. …More
Ja, die sogenannte Generation Benedikt. Schon die Weltjugendtage mit Papst Johannes Paul ii, waren große Jugendfestivals, wahre Massenveranstaltungen. Es gab allerdings schon einen Unterschied zu den Weltjugendtagen der Benedikt Ära. Bei Papst Johannes Paul ii waren es reine Popfestivals, bei Anwesenheit des Papstes, mit gegenseitigen Sympathiebekundungen und auch ein bisschen beten, ab und zu. Nur eine winzige kleine Minderheit hatte damals auch religiöse Motive. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das Papst Benedikt sehr wohl aus den Weltjugendtagen, eine Art Missionskundgebung, ein Fest des Glaubens entstehen ließ. Sein großes diesbezügliches Schlagwort war, die Freude am Glauben, die große Gnade, katholischer Christ sein zu dürfen. Wo Papst Johannes Paul ii, wie ein charismatischer Einpeitscher, für die Feierlaune der Jugend wirkte und die Jugendlichen es auch so umsetzten, konnte Papst Benedikt XVI bei der Jugend, mit seiner bescheidenen und zurückhaltenden Art, doch tatsächlich das Interesse der jungen Leute, für Gott und unsere hl. Kirche erwecken. So gab es damals durchaus auch viele Gelegenheiten, wo junge Menschen sich auf den katholischen Glauben einlassen wollten und wo das Interesse dieser so verweltlichten Jugend, für kirche, Gott und das Heilige spürbar da war. Anders als noch bei denn Massenevents unter Papst Johannes Paul ii, gab es nach diesen Weltjugendtagen durchaus auch zahlreiche Belehrungen, wo Jugendliche dann auch tatsächlich wieder zur Kirche zurückfanden und wo man diese Jugend dann auch häufig in der Kirche, bei der hl. Messe vorgefunden hat. Leider wurde dieses zarte pflänzchen dann jedoch vom Nachfolger von Papst Benedikt XVI, der leider nicht lange genug wirkte, um einen soliden Glauben, bei dieser Generation Benedikt wachsen zu lassen, so zerbröselte der neue Papst dieses Pflänzchen, mit brutalen Fingern. Er tat alles um dieser Generation Benedikt, diesen so schönen und hoffnungsvollen Glauben, der gerade dabei war, in der Seele der Menschen Wurzeln zu schlagen, brutal und vollständig wieder auszutreiben. Bei sehr vielen ist es auch gelungen und so war die Generation Benedikt nur ein kurzer Hoffnungsschimmer. Das wird wahrscheinlich die Antwort sein, auf ihre so gute Frage.
Goldfisch
Ich denke viel Schuld haben die deutsch-sprachigen Bischöfe und Kardinäle, die Benedikt nie richtig annahmen und immer wieder einheitlich den Gehorsam verweigerten. Daß ist das Übelste an diesen so ehrenwerten Herren .... und damit haben sie als schwache Glieder die einst doch starke Kette auf ein Minimum reduziert ... und letztendlich kaputt gemacht! 🥺
Mission 2020
Die Kirchengeschichte müsste vollkommen neu geschrieben werden.( Re- Katholizierung). Wo sind heute die jungen Leute die zu tausenden zu den Weltjugentag nach Köln gekommen sind. Wo sind sie? Wo sind die tausenden Messdiener ( der neuen Messe) ? Sie haben ihren Dienst quitiert und sind jetzt fort.
Mission 2020
" Viele Seelen kommen in die Hölle weil es niemanden gibt der für sie betet und opfert" Fatima 1917
Joseph Franziskus
Ich habe ihnen auf ihre Frage versucht zu antworten, lieber @Mission 2020, aber 8ch habe diesen Kommentar versehentlich unter den nächsten Post, von mir vsjem platziert. Entschuldigen sie bitte.
Mission 2020
Ja gut, danke für ihren Kommentar. So sehe ich das auch.
Mir vsjem
"Fest des Glaubens", @Joseph Franziskus?

Nun plädiert gerade ein User ausgerechnet für diese WJT!!
Diese Jugend in Köln feierten aus allen Erdteilen eben ihren Glauben, nicht der zum Heile notwendige.

Katholik sein heisst aber, zu 100% die Glaubenswahrheiten vollständig annehmen. Tat dies diese Jugend, wo ihr Umfeld doch die Konzilssekte ist? Und zu welcher Kirche fanden sie denn zurück?
Joseph Franziskus
@Mir vsjem. Ich bestreite das nicht, auch wenn ich glaube, Papst Benedikt XVI hat irgendwann erkannt, das diese Kirche, wie sie nach dem Konzil entstand, nicht mehr katholisch ist. Leider glaubt er aber immer noch die Lage zu retten, wenn er die größten Irrtümer anspricht und den völligen Verfall der Liturgie des Nom, einzudämmen versucht. Ich denke er hat begriffen, das dieses Konzil schlecht …More
@Mir vsjem. Ich bestreite das nicht, auch wenn ich glaube, Papst Benedikt XVI hat irgendwann erkannt, das diese Kirche, wie sie nach dem Konzil entstand, nicht mehr katholisch ist. Leider glaubt er aber immer noch die Lage zu retten, wenn er die größten Irrtümer anspricht und den völligen Verfall der Liturgie des Nom, einzudämmen versucht. Ich denke er hat begriffen, das dieses Konzil schlecht verlief, aber er glaubte den Katholizismus mit kleinen Schritten wieder zur Orthodoxie zurück führen zu können, um das Schisma zu verhindern, das doch längst besteht. Ich kann nicht glauben, das er ein wahrer Feind der katholischen Kirche ist, der den Katholizismus ein für alle Mal auslöschen will, so wie ich es andererseits bei Bergoglio sehr wohl annehme. Alleine sein auftreten bei seinen Besuchen in Regensburg und das spürbare aufblühen katholischer Frömmigkeitsformen, die sich wieder füllenden Kirchen und die würdiger Zelebration der Gottesdienste, wenn auch im Nom, bringen mich zu dieser Ansicht.
Oenipontanus
@Joseph Franziskus "Ich bestreite das nicht, auch wenn ich glaube, Papst Benedikt XVI hat irgendwann erkannt, das diese Kirche, wie sie nach dem Konzil entstand, nicht mehr katholisch ist."

Bei allem Respekt, aber dafür sehe ich einfach keine Anzeichen in schriftlichen oder mündlichen Äußerungen von Joseph Ratzinger!

"Ich kann nicht glauben, das er ein wahrer Feind der katholischen Kirche ist,…More
@Joseph Franziskus "Ich bestreite das nicht, auch wenn ich glaube, Papst Benedikt XVI hat irgendwann erkannt, das diese Kirche, wie sie nach dem Konzil entstand, nicht mehr katholisch ist."

Bei allem Respekt, aber dafür sehe ich einfach keine Anzeichen in schriftlichen oder mündlichen Äußerungen von Joseph Ratzinger!

"Ich kann nicht glauben, das er ein wahrer Feind der katholischen Kirche ist, der den Katholizismus ein für alle Mal auslöschen will"

Das glaube ich auch nicht! Aber mir scheint, dass spätestens bei den nach 1945 geweihten Priestern der katholische Glaube irgendwie nicht mehr derselbe war wie zuvor. Ich bitte dieses mein Statement mit Vorsicht zu nehmen, da ich selber noch nicht genau weiß, wie man das adäquat in Worte fassen könnte.
Joseph Franziskus
Ich möchte nachtragen, das auch mein Statement hierzu, mit Vorsicht zu nehmen ist, denn sicher bin ich mir dabei überhaupt nicht, sondern ich gehe bei meinen Kommentar, ausschließlich nach meinen Gefühl, denn ich stimme zu, das er leider seine Irrtümer nie wiserufen hat. Ich schließe dabei aus einigen der Schritte, die er als Papst gesetzt hat. Ausserdem auch, weil ich mich durch Papst Benedikt …More
Ich möchte nachtragen, das auch mein Statement hierzu, mit Vorsicht zu nehmen ist, denn sicher bin ich mir dabei überhaupt nicht, sondern ich gehe bei meinen Kommentar, ausschließlich nach meinen Gefühl, denn ich stimme zu, das er leider seine Irrtümer nie wiserufen hat. Ich schließe dabei aus einigen der Schritte, die er als Papst gesetzt hat. Ausserdem auch, weil ich mich durch Papst Benedikt XVI durchaus im Glauben gestärkt fühlte. Er hatte im Gegensatz zu Bergoglio, ein positives päpstliches Charisma. Aber ich kann natürlich nicht beurteilen, wie diese Dinge tatsächlich einzustufen sind.
Mission 2020
Der Gründer von " Generation Benedikt " ist jetzt unter Laschet Politiker geworden bei der CDU. Seit den Skandalen die nach dem Weltjugendtag über Benedikt eingebrocken sind und später nach nachfolgende Pontifikat 2013 hat den Glaube der Jugend pulversiert. "
Rosenkranz
Ein wirklich perfekter Text. Vielen Dank dafür. Den müßte man dem PP unter die Nase reiben, ein absoluter Anti-Text gegen Traditonis Custodes!!!
Und wenn PP Benedikt XVI nur den NOM liest, so, weil er mit ihm groß geworden ist. Er war auf dem VATII, hat den "Aufbruch" mitgemacht und redet sich den immer schön. Solche Leute können den NOM nicht schlecht finden. Sie haben einen Schleier. Aber …More
Ein wirklich perfekter Text. Vielen Dank dafür. Den müßte man dem PP unter die Nase reiben, ein absoluter Anti-Text gegen Traditonis Custodes!!!
Und wenn PP Benedikt XVI nur den NOM liest, so, weil er mit ihm groß geworden ist. Er war auf dem VATII, hat den "Aufbruch" mitgemacht und redet sich den immer schön. Solche Leute können den NOM nicht schlecht finden. Sie haben einen Schleier. Aber manche finden immerhin die alte Messe auch gut, befruchtend für den NOM. Das schlimme der Modernisten ist das Zweigeteilte, auch noch bei Benedikt. Ohrenbeichte, Assisi, trid. Messe, NOM, alles ist gut. Im Geiste der Liebe. Für jeden etwas!
alfredus
Ächtung der alten Liturgie muss aufhören ... ! Das ist der wundeste Punkt, eine offene Wunde der Kirche ! Obwohl Benedikt XVI. der beste der Konzilspäpste war, hat er zu wenig für die " Messe aller Zeiten " getan. Er hätte diese Hl. Messe ebenbürtig neben die Ordo-Messe stellen müssen. Gleichermaßen hätte er die Tradition aufwerten können, so auch der FSSPX den kirchlichen Status zurück geben …More
Ächtung der alten Liturgie muss aufhören ... ! Das ist der wundeste Punkt, eine offene Wunde der Kirche ! Obwohl Benedikt XVI. der beste der Konzilspäpste war, hat er zu wenig für die " Messe aller Zeiten " getan. Er hätte diese Hl. Messe ebenbürtig neben die Ordo-Messe stellen müssen. Gleichermaßen hätte er die Tradition aufwerten können, so auch der FSSPX den kirchlichen Status zurück geben können, er tat es nicht. Sein Motu Proprio wurde und wird von den Bischöfen und Kardinälen abgelehnt. Das hätte er Kraft seine Amtes durchsetzen können und beließ es auf das Unverbindliche und damit Kraftlose. Selber hat er die " Alte Messe " nicht gelesen, das zeigt seine innere Parteinahme für die neue Messe ! Damit hat Benedikt XVI. schon die Möglichkeit der Abschaffung von Motu Proprio programiert ! Diese Chance der Zementierung der Traditionsmesse scheint auf ewig verloren zu sein !
Mir vsjem
"ebenbürtig"?? Sie wird einmal vollkommen verschwinden, genau so wie das unselige Konzil, klar?
"das zeigt seine innere Parteinahme für die neue Messe !"
Das ist richtig, ebenso dass er selbst kein Interesse zeigte für die Alte Messe, schon gar nicht für die Tridentinische.
Jan Kanty Lipski
Und deswegen trat er zurück, um es zu ermöglichen und tut jetzt nichts. traditionundglauben.com/?s=Ratzinger
Mir vsjem
Ein vielsagender Gesichtsausdruck Ratzingers, beide Fische in sein Netz gebracht zu haben!
Beide, Pater Prosinger und Pater Recktenwald sind es, die die Priesterbruderschaft St. Pius X. verließen, weil sie sich unter den Ketzerpapst Wojtyla stellen wollten und wechselten zur Petrusbruderschaft und erklärten damit die neuen Bischofsweihen für rechtens.
Maria Katharina
Hüten Sie Ihre Zunge, dass es Ihnen nicht zum Gericht werde!
Mir vsjem
Vier Bischöfe der rechtgläubig griechisch katholischen Kirche mahnen Benedikt XVI.:

„Der Tag an welchem Sie einen Apostaten (JPII.) selig sprechen werden, wird der Tag Ihres Ausschlusses aus dem Mystischen Leib Jesu Christi sein.“

"Am ersten Tag dieses Jahres verbreitete sich eine erschreckende Nachricht. Sie haben den apostatischen Gestus von Assisi bestätigt. Sie wollen ihn kanonisieren.
.. …More
Vier Bischöfe der rechtgläubig griechisch katholischen Kirche mahnen Benedikt XVI.:

„Der Tag an welchem Sie einen Apostaten (JPII.) selig sprechen werden, wird der Tag Ihres Ausschlusses aus dem Mystischen Leib Jesu Christi sein.“

"Am ersten Tag dieses Jahres verbreitete sich eine erschreckende Nachricht. Sie haben den apostatischen Gestus von Assisi bestätigt. Sie wollen ihn kanonisieren.
.. nehmen Sie zur Erkenntnis, daß mit der Zustimmung zur Geste von Assisi Sie sich gegen Christus und Seinen Mystischen Leib, die Kirche, gestellt haben. Diese sogenannte historische Geste ist ein totaler Verrat am Christentum selbst. Die Heiden welche Satan verehren nach Assisi einzuladen, damit sie sich dafür einsetzen, den eigenen Glauben zu leben ist absurd. Den Götzenkult auf die gleiche Ebene mit dem Evangelium zu stellen ist die größte Häresie. Damit verneint man das Evangelium und die gesamte missionarische Tradition der Kirche!

1.Sie haben öffentlich Häresie verkündet
2.Sie haben das Datum der Seligsprechung des Apostaten festgesetzt
3.Sie haben beschlossen, durch Ihre direkte Teilnahme selber in Assisi den apostatischen Gestus zu begehen.

Der Tag an welchem Sie einen Apostaten selig sprechen werden wird der Tag Ihres Ausschlusses aus dem Mystischen Leib Jesu Christi sein. Gemäß dem Galaterbrief (1,8-9) wird auf Sie das Anathema Gottes, die Vermaledeiung, lasten.

...die sieben Bischöfe der rechtgläubig griechisch katholischen Kirche der Ukraine beten für Sie.
Maria Katharina
Aha! 🥳
Eugenia-Sarto
Rechts auf dem Bild ist Pater Recktenwald, links Pater Prosinger. Damals hatte man noch Hoffnungen, daß diese Messe nun mehr anerkannt würde.
Mir vsjem
Welche Messe muss denn von wem anerkannt werden?
Eugenia-Sarto
Ein Fragensteller mit dem Revolver in der Hand bekommt von mir keine Antwort.
Mir vsjem
Können Sie mir den "Revolver" näher erklären?
a.t.m
Wenn Ratzinger wahrhaftig und nicht nur verlogener weise ein Freund der "Heiligen Opfermesse aller Zeiten" siehe Bulle "quo primum" des Heiligen Papstes PIUS V wäre, so würde er diese ja auch selber zelebrieren. Und genau daher wird er den AC - PF - FP weiterhin loben und Rosen streuen, weil er eben auch im Sinne Ratzingers wider Gott dem Herrn und seiner Kirche wütet.

Gottes und Mariens Segen …More
Wenn Ratzinger wahrhaftig und nicht nur verlogener weise ein Freund der "Heiligen Opfermesse aller Zeiten" siehe Bulle "quo primum" des Heiligen Papstes PIUS V wäre, so würde er diese ja auch selber zelebrieren. Und genau daher wird er den AC - PF - FP weiterhin loben und Rosen streuen, weil er eben auch im Sinne Ratzingers wider Gott dem Herrn und seiner Kirche wütet.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Cavendish
Die Westkirche kannte in ihrer langen Geschichte nicht nur einen einzigen Ritus. Die sehr bedauerlichen Auseinandersetzungen um den römischen Ritus sind leider vor allem vorgeschoben. Hierfür spricht nicht zuletzt die nie in Frage gestellte Akzeptanz des byzantinischen Ritus von uns unierten Katholiken. Unierte haben aber bekanntlich auch alles andere als schismatische Ambitionen, ganz im …More
Die Westkirche kannte in ihrer langen Geschichte nicht nur einen einzigen Ritus. Die sehr bedauerlichen Auseinandersetzungen um den römischen Ritus sind leider vor allem vorgeschoben. Hierfür spricht nicht zuletzt die nie in Frage gestellte Akzeptanz des byzantinischen Ritus von uns unierten Katholiken. Unierte haben aber bekanntlich auch alles andere als schismatische Ambitionen, ganz im Gegensatz zu jenen, die gar von einer katholischen Kirche außerhalb der Hierarchie geweihter Bischöfe phantasieren.
Joseph Franziskus
@Cavendish, man muss aber dabei beachten, das die von ihnen angesprochenen Personen, die wie sie sagen, von einer anderen Kirche, ausserhalb der Hierarchie phantasieren, seit Jahrzehnten versucht haben, innerhalb der katholischen Kirche, eine Heimat zu finden. Erst nachdem ihnen das immer wieder erschwert wurde, nach jahrelangen zähen, entmutigenden Kämpfen, nach ungerechten Verurteilungen, …More
@Cavendish, man muss aber dabei beachten, das die von ihnen angesprochenen Personen, die wie sie sagen, von einer anderen Kirche, ausserhalb der Hierarchie phantasieren, seit Jahrzehnten versucht haben, innerhalb der katholischen Kirche, eine Heimat zu finden. Erst nachdem ihnen das immer wieder erschwert wurde, nach jahrelangen zähen, entmutigenden Kämpfen, nach ungerechten Verurteilungen, wobei sie von ihren Bischöfen schmälich allein und im Stich gelassen wurden und immer wieder nur mit allergrößten Mühen und Opfern, zumindest einen Messort finden konnten, nach all den Hass, den sie seitens der Amtskirche, seit langen erfahren w8nschen sie sich heute, eine andere katholische Kirche ausserhalb der heutigen Hierarchie. Diese Menschen sind oft entmutigt und wünschen sich nur eine Kirche, wie diese, in der sie einst getauft wurden.
Cavendish
@Joseph Franziskus, das ist menschlich nachvollziehbar, darf aber für einen Katholiken niemals dazu führen, sich von der bischöflich verfassten Kirche trennen zu wollen, von der wir ja alle bekennen, dass sie trotz Unzulänglichkeiten und Fehlentwicklungen zu allen Zeiten vom Hl. Geist beschützt wird.
Oenipontanus
@Cavendish "Die Westkirche kannte in ihrer langen Geschichte nicht nur einen einzigen Ritus."

Das ist eine Binsenweisheit, aber darum geht es beim Kampf um den römischen Ritus in den letzten Jahrzehnten nicht, sondern grundsätzlich nur um das nicht zu bestreitende Faktum, dass der römische Ritus spätestens seit 1969 als solcher nicht mehr zu wiederzuerkennen ist (dasselbe gilt z. B. auch für …More
@Cavendish "Die Westkirche kannte in ihrer langen Geschichte nicht nur einen einzigen Ritus."

Das ist eine Binsenweisheit, aber darum geht es beim Kampf um den römischen Ritus in den letzten Jahrzehnten nicht, sondern grundsätzlich nur um das nicht zu bestreitende Faktum, dass der römische Ritus spätestens seit 1969 als solcher nicht mehr zu wiederzuerkennen ist (dasselbe gilt z. B. auch für den Ritus der unierten Chaldäer und, wie ich fürchte, auch für viele weitere Riten unierter Kirchen).
In allem Übrigen, was Sie sagen, sind Sie konsequenter und mehr auf dem Boden des kirchlichen Lehramts (v. a. des Vaticanum I) stehend als die meisten "Tradis" hier im Forum. Ob das allerdings eine erstrebenswerte Position ist, mag jeder für sich selber entscheiden.
Mir vsjem
Scharwenzelei!
Ach, die berühmt-berüchtigte "Versöhnung in der Kirche"!
Ihm selbst, Ratzinger, ging es ja auch nur - genau wie gegenwärtig dem Vatikan - um die ANNAHME DES KONZILSGEISTES, der unweigerlichen Annahme des II. Vatikanums! Das war ja auch für Ratzinger der Hintergedanke. Die Piusbruderschaft sollte durch diese "Vergünstigung", sprich "Versöhnung" in die Falle tappen.

Wie oft muss …More
Scharwenzelei!
Ach, die berühmt-berüchtigte "Versöhnung in der Kirche"!
Ihm selbst, Ratzinger, ging es ja auch nur - genau wie gegenwärtig dem Vatikan - um die ANNAHME DES KONZILSGEISTES, der unweigerlichen Annahme des II. Vatikanums! Das war ja auch für Ratzinger der Hintergedanke. Die Piusbruderschaft sollte durch diese "Vergünstigung", sprich "Versöhnung" in die Falle tappen.

Wie oft muss das hier noch gebracht werden:

Das Zeugnis eines Priesters der Bruderschaft aus Frankreich gibt die Erklärung:

"Msgr. Vingt-Trois unterrichtete mich über die Gelegenheiten zur Verwendung des Tridentinischen Messbuches, die Kardinal Lustiger in der Diözese einräumte. Er sagte, sämtliche Genehmigungen seien zeitlich beschränkt, das Ziel, das sich der Heilige Vater [Ratzinger] gesetzt habe sei es, alle "für die Tradition anfälligen Katholiken für das Kirchenbild des II. Vatikanums und die Annahme des Neuen Messbuches zu gewinnen..
Ich fragte ihn: "Bis wann werden die Genehmigungen denn gültig sein?"

Antwort: "Bis zum Aussterben der diesem Ritus verbundenen Katholiken."
Ratzinger spekulierte auf seine Art mit dem Aussterben der Tridentinischen Messe.
Mir vsjem
Warum spricht er denn von "die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie"?
Es ging ihm gar nicht um die Tridentinische Messe!
So spricht er auch in seinem Begleitbrief zum Motu Proprio Summorum Pontificum
von "FÜR DIE VERWENDUNG der römischen Liturgie vor der Reform von 1970"!
Mir vsjem
Vergünstigungen Ratzingers - Schachzüge!

Lefebvre über jene, die Rom auf den Leim gegangen sind: „Sie müssen schweigen angesichts der Vergünstigungen, die ihnen [von Rom] gewährt worden sind. Es ist ihnen nunmehr unmöglich, die Irrtümer der Konzilskirche zu brandmarken. Ganz allmählich treten sie bei, sei es nur durch das Glaubensbekenntnis, das von Kardinal Ratzinger gefordert wird...

In bezu…More
Vergünstigungen Ratzingers - Schachzüge!

Lefebvre über jene, die Rom auf den Leim gegangen sind: „Sie müssen schweigen angesichts der Vergünstigungen, die ihnen [von Rom] gewährt worden sind. Es ist ihnen nunmehr unmöglich, die Irrtümer der Konzilskirche zu brandmarken. Ganz allmählich treten sie bei, sei es nur durch das Glaubensbekenntnis, das von Kardinal Ratzinger gefordert wird...

In bezug auf die Ideen drehen sie sich ganz langsam um und erkennen schließlich die falschen Ideen des Konzils an, weil Rom ihnen einige Vergünstigungen für die Tradition gewährt hat. Dies ist eine sehr gefährliche Lage.

Wenn sie sagen, dass sie nichts fahren lassen haben, so ist das falsch. Sie haben die Möglichkeit fahren gelassen, Rom zu kontern. Sie können nichts mehr sagen."

"Sie sagen, man müsse 'weiter gehen' und die Konzilskirche bitten, uns die 'Rechtmäßigkeit' zu verleihen, die uns angeblich fehlt."

Mgr Lefebvre versicherte, daß wir die Konzilskirche nicht brauchen, um uns eine wie immer geartete 'Rechtmäßigkeit' zu verleihen: „Mit welcher Kirche haben wir es zu tun – das möchte ich gerne wissen, – mit der katholischen Kirche oder mit einer anderen Kirche, einer Gegenkirche, mit einer falschen Kirche?... Ich glaube wirklich, daß wir es mit einer falschen Kirche und nicht mit der katholischen Kirche zu tun haben.“

Einerseits erklärt die FSSPX auf einem Frage- und Antwortblatt:

"6. Wurde die tridentinische Messe abgeschafft?"

Natürlich nicht!

Andererseits bettelt die gleiche FSSPX Rom an, die Messe zurückzubekommen!
Was sollte dieses Gaukelspiel bewirken?
Prof. Dr. Kreuzmann
Sie haben absolut recht! Diese Vorgehensweise ist u.a. eine typisch kommunistische, wenn die eigenen Felle schon wegschwimmen... Würde der NOM dominieren, würde Modernist Ratzinger vermutlich nicht so schnell auf diese Idee kommen. Allerdings krepiert der NOM und mit ihm das VII und seine Revoluzzer.

Mit dieser Methode kann man allerdings naive Katholiken fischen...

Nein, keine Versöhnung! Der …More
Sie haben absolut recht! Diese Vorgehensweise ist u.a. eine typisch kommunistische, wenn die eigenen Felle schon wegschwimmen... Würde der NOM dominieren, würde Modernist Ratzinger vermutlich nicht so schnell auf diese Idee kommen. Allerdings krepiert der NOM und mit ihm das VII und seine Revoluzzer.

Mit dieser Methode kann man allerdings naive Katholiken fischen...

Nein, keine Versöhnung! Der NOM und das VII müssen vollkommen in den Staub geworfen werden und bis zum Letzten zertreten werden.
Kirchen-Kater
Doch, das hat es schon gegeben. Der Vatermord, siehe Freud, ist mit Motiv des Holocaust an den Juden. Er galt der "Vaterreligion" der Christen. Sie stehen in finsterster Tradition: DBK und ZdK zu TC: Trotz New Age - vor 1970 muss bleiben – gloria.tv
Solimões
Die Ächtung von EB Lefebvre ist Ausdruck von Vatermord.
Solimões
Der kann gut reden. Man ächtete die Alte Messe mit der Exkommunikation von EB Lefebvre.
Erich Christian Fastenmeier
Was damals ein Kardinal gesagt hat, ist heute völlig irrelevant, denn die Katholische Kirche kennt das Amt des Papstes, das durch Pius IX. klar definiert worden ist.
Die emotionale Verbundenheit mit Ratzi ist das große Problem vieler Tradis in Deutschland...
Solimões
Ratzinger ist wesentlich schuldig am jetzigen Zustand. Das ist pure Sophisterei was er sagt.

Der liturgische Parallelismus ist ein Zeichen von Schisma, sichtbar in den modernen "Opferungsgebeten" zu Brot und Wein.