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Elista
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Brasiliens Präsident ruft zum weltweiten Kampf gegen Christophobie auf

In einer Rede vor den Vereinten Nationen in New York rief Bolsonaro die Staaten zum gemeinsamen Einsatz für Religionsfreiheit und gegen Christenverfolgung auf.

New York City (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro in einer Rede vor den Vereinten Nationen in New York die Staaten der Welt zum Einsatz gegen die Christenverfolgung aufgerufen.

„Ich rufe die ganze internationale Gemeinschaft auf, die Religionsfreiheit zu schützen und gegen Christophobie zu kämpfen“, sagte Bolsonaro am 22. September. Er ging nur kurz auf das Thema Christenverfolgung ein. Seine Rede war großteils Covid-19, wirtschaftlichen Themen und Umweltfragen gewidmet.

Er beendete seine Ansprache mit den Worten: „Brasilien ist ein christliches und konservatives Land, und hat die Familie als Grundlage.“

Jair Bolsonaro ist seit Januar 2019 Präsident von Brasilien. Er wurde katholisch getauft, besucht aber den Gottesdienst in einer baptistischen Kirche. Bei seinem Amtsantritt kündigte er an, das Land nach jüdisch-christlichen Prinzipien zu führen.

Foto: Christusstatue in Rio de Janeiro (Brasilien)

kath.net/news/73152
Joannes Baptista
Die Muttergottes zu Brasilien: kath-zdw.ch/maria/Pedro.Regis2020.html
Stelzer
Wetten daß unsere inteligenzmäßig bescheidenen Bischöfe ihn wie die anderen christlichen Staatsmänner für wie schon gesagt „Scheiße“ halten.
Magee
Trump und Bolsonaro - wenn die fallen, wird es finster für uns Christen.
Ad Orientem
Darum heisst es beten....
Tina 13
Christus erbarme Dich 🙏🌹
viatorem
Daher ist es nicht mehr verwunderlich, warum "der Westen" den brasilianischen Präsidenten so im Fokus der Kritik hat.

Wenn auch nur kurz, aber er hat sich zum Christentum bekannt, das ist in der heutigen Zeit so eine Art Meisterleistung.
Er hat aber auch sein Volk weitgehend hinter sich stehen, denn Brasilien ist familiär sehr verwurzelt .
Joannes Baptista
Möge es so sein und bleiben.