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Kardinal Sarah: Forderung nach Diakoninnen bezeugt "Unkenntnis der wahren Natur der Kirche"

Die endgültige Entscheidung von Johannes Paul II. gegen die Weihe von Frauen anzuzweifeln, offenbart "eine Unkenntnis der wahren Natur der Kirche".

Kardinal Robert Sarah schreibt das in seinem Buch über den Zölibat.

Er erklärt, dass die Frauen die Disposition haben, Liebe zu empfangen. Die Kirche sei dazu bestimmt, die jungfräuliche Liebe Christi zu erhalten, während die Leitung der Kirche Männern anvertraut ist, da das ein "Dienst des Bräutigams an der Braut" ist.

Das Weihesakrament zum Objekt der Rivalität zwischen Männern und Frauen zu machen, reduziere es "auf eine Form der politischen, weltlichen Macht".

Sarah warnt, dass das Schüren einer Art gegenseitiger Eifersucht zwischen Männern und Frauen nur steril sein kann.

Er erinnert daran, dass Frauen, die in der Antike Diakonissen genannt wurden, nicht geweiht waren: "Alte Quellen verbieten Diakoninnen einstimmig jeglichen Dienst am Altar".

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Carlus
Dieses Buch und die Gemeinschaft beider Verfasser ist eine Gefahr für die Hölle und deren Diener auf Erden.
Die ganze Hölle tobt und mit ihr auch deren menschliche Diener.
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Sehr gut ! Der Bräutliche Charakter der Kirche wird von einigen nicht verstanden.
Frauen dürfen und können nicht Priester werden=Unmöglichkeit
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Goldfisch
kann man da nicht auch von einem Dogma sprechen, oder irre ich?
Mangold03
Die Kirche sei dazu bestimmt, die jungfräuliche Liebe Christi zu erhalten, während die Leitung der Kirche Männern anvertraut ist, da das ein "Dienst des Bräutigams an der Braut" ist. >> Das man aber immer häufiger auch Frauen ins Visier nimmt, die ohnehin der Homosexualität sehr angetan sind, zeigt wieder, wie einfältig das Verständnis ist, da sie vermutlich alles buchstabengetreu nehmen und sie …More
Die Kirche sei dazu bestimmt, die jungfräuliche Liebe Christi zu erhalten, während die Leitung der Kirche Männern anvertraut ist, da das ein "Dienst des Bräutigams an der Braut" ist. >> Das man aber immer häufiger auch Frauen ins Visier nimmt, die ohnehin der Homosexualität sehr angetan sind, zeigt wieder, wie einfältig das Verständnis ist, da sie vermutlich alles buchstabengetreu nehmen und sie sich als die Braut wägen, die dem Bräutigam gefallen will. - Sie kann nicht opfern, denn Jesus hat dazu seine Priester - die ihm gleichgestellt (männl.) sind - berufen. Und in der Wandlung taucht Jesu in jeden Priester ein - wie sollte das bei einer Frau möglich sein? Mir graut davon, wenn ich nur daran denke. Vermutlich auch dumm genug, um nicht zu erkennen, daß sie als verwegener Gender nichts im Altarraum zu suchen haben. Stolz und Überheblichkeit sind sichere Pflastersteine auf dem Weg zur Hölle.
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