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Corona:Was uns der Bundestag verschweigt-Insider packt aus! (Parlamentarischer Berater) Original: kla.tv/17579 Quellen/Links: Brief von Sebastian Friebel: wie-soll-es-weitergehen.de Folgender Text …More
Corona:Was uns der Bundestag verschweigt-Insider packt aus! (Parlamentarischer Berater)

Original: kla.tv/17579 Quellen/Links: Brief von Sebastian Friebel: wie-soll-es-weitergehen.de Folgender Text ist stark gekürzt wg. 5000 Zeichen Begrenzung. Der ehemalige Mitarbeiter des Deutschen Bundestages, Friebel, gibt Antworten darauf. In einem offenen Brief berichtet er über Informationen, die den Menschen gezielt vorenthalten werden. Könnte es sogar sein, dass für manche diese Krise wie gerufen kommt, um ihre schon lange geplanten Ziele endlich durchzusetzen? [weiterlesen] Im September 2020 veröffentlichte ein anonymer Parlamentarischer Berater einen offenen Brief an die Menschen unseres Landes. Nur wenige Wochen später trat dieser anonyme Schreiber an die Öffentlichkeit. Jetzt berichtet er weiter und ausführlicher über die ihm vorliegenden Erkenntnisse in Bezug auf die derzeitige „Krise“ und deren Hintergründe und vor allen Dingen deren Auswirkungen. Der Name dieses Mannes ist Sebastian Friebel. Einleitung seines Schreibens: Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich wende mich als parteiloser, ehemaliger Mitarbeiter des Deutschen Bundestages mit der Funktion eines parlamentarischen Beraters an Sie. Durch meine Tätigkeit im Parlament bzw. in einer Bundestagsfraktion habe ich Kenntnis davon, dass den Menschen in unserem Land Informationen zur Coronakrise, die zur Beurteilung der Situation von entscheidender Bedeutung sind, gezielt vorenthalten werden. Allein das ist eine krasse Aussage. Er äußerte sich dann in seinem Brief zu den eigenen Beweggründen: Aufgrund der enormen Tragweite der jüngsten Ereignisse, sehe ich es als Pflicht gegenüber meinen Mitbürgern an, diese Themen öffentlich anzusprechen. Um mich weitgehend frei dazu äußern zu können, habe ich meine Anstellung im Bundestag aufgegeben. Vermutlich werden viele diesen Text bereits nach wenigen Zeilen zur Seite legen, weil sie sich über alle Aspekte der Krise ausreichend informiert fühlen. Ich habe Verständnis dafür, denn auch ich bin früher davon ausgegangen, dass uns Bürgern bei großen Ereignissen stets auch alle damit verbundenen Hintergründe vermittelt werden. Doch mittlerweile musste ich, nicht zuletzt durch meine Erfahrungen im Parlament, erkennen, welche Methoden weltweit von Regierungen, Medien und bedeutenden Akteuren der Weltwirtschaft zu unser aller Nachteil angewendet werden und dass die Bevölkerung dem leider häufig zu unkritisch begegnet. Ich hoffe, dass trotz dieser weit verbreiteten Sorglosigkeit gegenüber politischen Entwicklungen der ein oder andere meine Hinweise zumindest überprüfen wird. Einiges von dem, was ich im Folgenden berichte, werden viele Leser für ausgeschlossen halten und entschieden ablehnen. Diesen Menschen möchte ich sagen, dass ich mit der Veröffentlichung dieses Berichts erhebliche persönliche Risiken in Kauf nehme und diesen Schritt nicht wagen würde, wenn ich mir in meinen Aussagen unsicher wäre. Über mich selbst möchte ich an dieser Stelle keine großen Worte verlieren. Sie, liebe Leserin und lieber Leser, sollen nur Folgendes über mich wissen: Ich schreibe diesen Bericht in aufrichtiger Sorge um die Sicherheit, die Freiheit sowie den Wohlstand von uns allen. Diese tragenden Säulen unserer Demokratie sind akut gefährdet, denn die Coronakrise wird von verschiedenen Seiten her instrumentalisiert und unsere berechtigten Sorgen wegen des Coronavirus werden für fremde Ziele ausgenutzt. Er schreibt weiter: Es ist wichtig, dass wir es als Gesellschaft bald wieder schaffen, uns auch über kontroverse Themen vorurteilsfrei und mit gutem Willen auszutauschen. Wir müssen in Deutschland dringend wieder lernen, uns zuzuhören und zu respektieren. Wenn wir nicht bald zu einem solchen Miteinander zurückfinden, wird unsere Gesellschaft endgültig in verfeindete Gruppen zersplittern. Leider hat der Umgang mit der Coronakrise bereits jetzt dazu beigetragen, die gesellschaftlichen Gräben weiter zu vertiefen. Damit verlieren wir Bürger jedoch unsere gemeinsamen Interessen aus den Augen und machen es denjenigen leicht, die in jeder Krise in erster Linie ein Geschäftsmodell sehen. Politik und Leitmedien versuchen derzeit, von schwerwiegenden politischen und wirtschaftlichen Veränderungen abzulenken, die im Windschatten der Pandemie umgesetzt werden und für die Corona „wie gerufen“ kommt. Weiterhin will man erreichen, dass die Menschen in ihrer Angst vor dem Virus Maßnahmen und dauerhafte Einschränkungen akzeptieren, die angesichts der Situation in keiner Weise gerechtfertigt sind und die den gesellschaftlichen Frieden sowie die wirtschaftliche Existenz von Millionen Menschen bedrohen. Quellen/Links:Brief von Sebastian Friebel: wie-soll-es-weitergehen.de Zitat von Wolfgang Schäuble: wolfgang-schaeuble.de/…ndemie-ist-eine-grosse-chance/ Zitat von David Rockefeller: konjunktion.info/…rosse-krise-unmittelbar-bevor/