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Heilwasser
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Die zwei Wunder des Redens und Hörens am Pfingsttag

Zwei Wunder des Pfingstfestes

Im Grunde sind es mehrere Wunder, aber ich möchte
hier zwei zur Unterscheidung bringen, die in der heutigen
Lesung der Tridentinischen Opfermesse n. Pius V. genannt,
aber nicht genauer erklärt wurden.

Das erste Wunder war, dass ein Brausen vom Himmel kam
und sich Feuerzungen auf die im Abendmahlssaal ver-
sammelten Jünger herniederließen. Die Folge davon war:
Alle wurden vom Heiligen Geiste erfüllt und fingen an,
in verschiedenen Sprachen zu reden, wie es ihnen der
Heilige Geist eingab.“


Feststellung 1
Die Jünger hatten die Geistgabe der Sprachen erhalten,
d.h. jeder von ihnen konnte verschiedene Sprachen reden
(möglicherweise je nach dem Gebiet, wo sie später zur
Evangelisierung hingesandt waren) wie auch wir eine
fremde Sprache nach einem Fremdsprachenkurs sprechen
können. Nirgends steht, dass es sich dabei um ein unver-
ständliches „Lallen“ handelte. Das wäre ganz und gar
gegen den Verstand.

Das zweite Wunder fand unter den in Jerusalem zusammen-
gekommenen Männern aller Völker statt. „Als nun das
Brausen begann, lief die Menge zusammen und wurde
bestürzt, denn ein jeder
hörte sie in seiner eigenen Sprache
reden.“
Mit „sie“ waren die Jünger Jesu gemeint, weil so-
gleich anschließt: „Sind nicht alle, die da reden, Galiläer?
Wie kommt es, dass ein jeder von uns sie in seiner Mutter-
sprache reden
hört?“ Beachten wir, dass zweimal vom
„Hören“ die Rede ist. Also lag dieses zweite Wunder beim
Hören. Die Apostel konnten zwar einige Sprachen sprechen,
doch es war sicher nicht so, dass sie gleichzeitig sprachen,
denn das hätte ja ein Sprachendurcheinander ergeben. Viel-
mehr muss es so gewesen sein, dass einer sprach und viele
Menschen zuhörten. Es kann auch so gewesen sein, dass
alle Apostel weit auseinander standen, jeweils an einem
bestimmten Ort, um dort einer gewissen Anzahl an Volk
zu predigen. Somit sprach jeweils einer zu der ihm zugeteil-
ten Menge, welche zuhörte. Und nun geschah das Wunder
des Hörens, denn jeder hatte den Redner in seiner eigenen
Sprache vernommen. Thomas v. Aquin schreibt, dass das
Wunder beim Hören stattgefunden haben muss und Maria
v. Agreda schreibt, dass die heiligen Engel beim Gehörgang
der Menschen das Wunder wirkten.

Feststellung 2
Dieses Wunder des Hörens hat auch nichts zu tun mit
einem Lallen beim Prediger, denn die Zungensprache
ist kein Lallen, sondern eine normale Sprache.

Das sind die beiden Pfingstwunder des Redens und
Hörens neben den Wundern des Hörens des Brausens
und des Sehens der Feuerzungen.


Allen ein frohes und gnadenbeschenktes Pfingstfest
der HERABKUNFT DES HEILIGEN GEISTES !!!!


Rest Armee
Zweihundert
DAS VOLK GEHT AUF DIE STRASSE...
...ABER WELCHES VOLK?
PARIS 30.05.
Die "Sans Papiers", die Illegalen "ohne Papiere" gehen auf die Strasse und fordern ihre Legalisierung. Anschließend folgt das übliche "Pariser Programm": Stein- und Flaschenwürfe einerseits, Tränengasgranaten andererseits. Was das betrifft, ist die Integration "gelungen".
Geradezu erschreckend ist es, wie eine Nation Europas …More
DAS VOLK GEHT AUF DIE STRASSE...
...ABER WELCHES VOLK?
PARIS 30.05.
Die "Sans Papiers", die Illegalen "ohne Papiere" gehen auf die Strasse und fordern ihre Legalisierung. Anschließend folgt das übliche "Pariser Programm": Stein- und Flaschenwürfe einerseits, Tränengasgranaten andererseits. Was das betrifft, ist die Integration "gelungen".
Geradezu erschreckend ist es, wie eine Nation Europas nach der anderen beschließt, auf offener Bühne und sehenden Auges nationalen Selbstmord durch eine vollkommen verantwortungslose Zuwanderungspolitik zu begehen. Wie mächtig müssen die wirklichen Entscheidungsträger im Hintergrund sein?
Wir sehen Frankreich, das von König Chlodwig gegründete "Frankenreich", den ältesten Staat Europas vor unseren Augen zusammenstürzen. Langsam erst. Immer schneller werdend. Scheinbar unaufhaltbar.
@RoyalAllemand
One more comment from Zweihundert
Zweihundert
Nicky41
Das Bild mit dem Gebet ist sehr schön.
Heilwasser