Tina 13
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Nahtod-Erlebnis Helmut Lungenschmid - Sein Jenseits-Zeugnis geht alle Menschen an, die die Wahrheit suchen.

Helmut Lungenschmid, Jahrgang 1958, hatte als 15-jähriger Schüler bei einem Zahnarztbesuch infolge einer überdosierten Narkose ein Sterbeerlebnis von unglaublicher Reichhaltigkeit. Er durfte dabei sein vergangenes Leben und auch manches von seinem zukünftigen Lebensweg sehen: seine beruflichen Tätigkeiten, seine Ehefrau, seine Söhne und Enkel. Vor allem wurden ihm die Geheimnisse des Glaubens sehr ausführlich gezeigt und erklärt, ebenso auch Dinge, die die Zukunft der Welt und der Kirche betreffen. Helmut Lungenschmid ist römisch-katholisch. Sein Jenseits-Zeugnis geht alle Menschen an, die die Wahrheit suchen. Helmut Lungenschmid hält auch Vorträge über sein Sterbeerlebnis.

1973 beim Ziehen eines Zahnes:

Und (der Zahnarzt) hat gesagt: "Das machen wir mit einer Narkose, ..." Und er hat mir die Maske .. aufgesetzt... ich hab dann ... einen furchtbaren Hustenanfall gekriegt, ein totales Erstickungsgefühl ..., und hab dann die Maske einfach in Panik und Todesangst ... herunter gerissen.
.... Dann haben sie es noch einmal versucht und haben natürlich dementsprechend aufgedreht dieses Lachgas und er hat gesagt, ich soll einfach ganz tief einatmen, ... und ich hab wirklich total tief eingeatmet, und hab noch einmal einen zweiten Schnaufer gemacht, und da war ich weg...
... und wie ich dann aus diesen Jenseitserlebnis wieder zurück gekommen bin, war das erste, was ich gehört habe, wie der Arzt ... geschrieen hat: "Um Gottes willen, was macht´s denn ihr mit dem Buben, der Bub stirbt uns ja, der Bub stirbt uns ja!"

Tunnelerlebnis
Ich hab dann ganz, ganz weit weg in dieser Dunkelheit einen Punkt gesehen, einen hellen Punkt, der immer heller geworden ist, und von diesem Punkt ist ein Ton ausgegangen, der sich in meine Richtung bewegt hat, und ich selber hab das Gefühl gehabt, ich bewege mich zu diesem Punkt zu. ... mit Art Lichtgeschwindigkeit, ... bin dann durch ein Tunnelsystem gekommen, wo ich an den Wänden viele Gestalten gesehen habe ... die ich dann ... mehr oder weniger überholt habe , ... ich habe so das Gefühl, auch Verstorbene, die sich auch in diese Richtung bewegt haben.

Buch des Lebens, 3 Weise
Und ich hab dann diesen Tunnel hinter mich gelassen, und hab dann einen großen Tisch vor mir gesehen, ein riesen, so eine Art Eichentisch, und da sind 3 Leute gesessen. ..., 3 so alte Herren, und das waren die drei Weisen ... ich weiß nicht, ob es das irgendwo in der Theologie auch gibt ... Ich erzählt das jetzt einfach so, wie Ich das erlebt habe. ...Die haben mich eingeladen und haben gesagt: "Grüß Gott", und gerade ist noch jemand dort gesessen, der ist dann weg gegangen, und die haben mich dann eingeladen und gesagt, ich soll da Platz nehmen. Ok, ich hab da Platz genommen. ...Es ist immer heller geworden, und es ist immer wohliger und wärmer geworden. ... Und ich bin dann vis a vis von diesen drei Weisen gesessen, und die haben mir Fragen gestellt von meinem Leben und ... da hätte ich ... irgendwelche Sünden erzählen sollen.
... Und ich hab da natürlich auch ausweichende Antworten gegeben, weil ich einfach gewusst habe, da ist jetzt was, Ich gehe da jetzt irgendwo hin, das ist jenseitig, weil das sind lauter Situationen, die ich sonst noch nie gesehen habe. Und dann haben sie da ein Riesenbuch gehabt, ... und das Buch haben sie aufgeschlagen und dann hat mir einer davon ... mein ganzes Leben mehr oder weniger erzählt, und während er erzählt hat, hab ich das so wie einen Film gesehen.
Ich war noch immer nicht ganz so richtig sicher, ob das so koscher ist, diese ganze Angelegenheit, und bin dann aufgestanden, und man hat mich rüber gelassen und ich hab geschaut, ob da wirklich mein Name steht. Und da ist mein Name gestanden: Helmut Lungenschmid. Da ist mein ganzes Leben drin verzeichnet gewesen. Und so geht es jedem Menschen, der da hin kommt, ... wo diese drei Weisen sitzen und wo man das Leben sozusagen präsentiert kriegt.
Und (sie) haben mir da halt vom Leben erzählt, von den guten Sachen, von den schlechten Sachen, also sprich Sünden. Es ist auch die Frage dann aufgetaucht, ob ich noch regelmäßig beichten gegangen bin, ob das stimmt, was sie mir da vorlesen, und ob ich das bestätigen kann, und so hat sich halt das Gespräch dann zwischen diesen drei alten Menschen und mir abgespielt ...
Und man braucht nicht versuchen, hier irgendwo auszuweichen ... Denn jedes Ausweichen wird sofort von diesen 3 Weisen erwähnt und man wird direkt an den Punkt herangebracht, was man wirklich gemacht hat im Leben. Da wird einem das dann so richtig bewusst ... alle Sünden, die man nicht gebeichtet hat, ... da steht wirklich alles drin, das gesamte Leben, von der, ich möchte fast sagen, von der Empfängnis im Mutterleib an, die ich auch miterleben durfte und wie ich meine eigene Seele bekommen habe ... und zwar genau zum Moment des Verschmelzens von Ei und Samenzelle.
... diese Sünden, die man gebeichtet hat, die waren nicht mehr da. ... ich habe dann gefragt. Mich hat das gewundert. Ich hab auf gewisse Sachen gewartet, dass sie kommen, aber ich hab dann gewusst, dass ich sie gebeichtet habe, und die sind dann nicht mehr drin gewesen. Das ist ausgelöscht!
Der schmale Steg, von dem man ihn runter ziehen wollte
Und nachdem sie mir mein Leben vorgelesen haben, ... haben sie zu mir gesagt, ich darf weiter gehen, und ... ich hab da einen Steg vor mir gesehen, ...wo nur eine Person gehen konnte, ... Aber links und rechts von diesem Steg, und zwar in einer Versenkung, waren auch wieder viele, viele Menschen, ... Verstorbene, Seelen, die da diesen Steg eben nicht geschafft haben. Und die haben da mit den Händen raufgegriffen und wollten einfach diese Leute, die da rüber mussten über diesen Steg ... runter ziehen. ... Und ich hab ... auch gesehen, dass Personen, die vor mir da rüber gegangen sind, runter gefallen sind. Die sind aber nimmer rauf gekommen ...
Und ich bin dann ... über diesen Steg gegangen, vertrauensvoll auf Jesus Christus, dass mich ... niemand nach unten zieht ... ich bin dann relativ sicher und schnell ... über diesen Steg ... gekommen. Und ich war dann wirklich heilfroh ...

Begegnung mit der Gottesmutter, die ihm viel zeigte, Rückkehr ins Leben
... da drüben ... war es wieder total finster. Und dann kommt von der rechten Seite, so als wie ein Wirbelwind, ... eine Lichtkurve auf mich zu und bleibt stehen. Und dann, aus diesem Licht heraus, hat sich eine Frau herausgebildet, das war die Gottesmutter ... Und ... da hat Sie mir ... bestätigt ... dass ich im Jenseits bin ...
Und sie hat mich aber dann auch in den Himmel geführt und hat mir den Himmel gezeigt, hat mir ... Jesus Christus gezeigt, wie er da gesessen ist mit dem Kreuz, das er so in der Hand abgestützt gehabt hat und Sie hat mir dann ... sehr viele Erlebnisse aus der Bibel ... gezeigt. Und Sie hat mir auch sehr, sehr viele Erlebnisse von ... von meinem zukünftigen Leben ... gezeigt.
Und Sie hat gesagt zu mir: Du bist jetzt tot, du bist jetzt da herüben. Willst du da bleiben? ... Hab ich gesagt, es ist zwar herüben so schön, Ich möchte auch da bleiben, aber aus Mitleid irgendwie mit meiner Mutter hab ich mich wieder fürs Leben entschieden. Und ok hat Sie gesagt, es ist dein freier Wille, ... und ich bin dann wieder zurückgekommen. Anmerkung: Normal kann man als Verstorbener nicht entscheiden, ob man dableiben oder auf die Erde zurückkehren will. Helmut hatte jedoch diese Möglichkeit, sicher auch zu dem Zweck, dass er von der Realität des jenseitigen Lebens sowie von dem, was ihm bei seinem Erlebnis gezeigt wurde, Zeugnis gibt.

Wie kurz das Leben auf der Erde ist
Was wir hier auf Erden machen, das ist ja nur ein Durchwandern, ..., da ist es gleich, ob man jetzt 10 Jahre alt wird oder 50 oder 100 Jahre, es ist im Vergleich zur Ewigkeit ... ein Schnipser (er schnipst mit den Fingern)., sonst gar nichts, länger dauert das nicht, ... im Vergleich dann, was nachher kommt., das wahre Leben danach. Und wir haben jetzt ... die Möglichkeit, uns im Leben ... zu bewähren, dass wir das ewige Leben ... erhalten.
Himmel
... (ich hab) den Himmel, viele Stationen des Himmels sehen (dürfen) - ich hab zum Beispiel Glückseligkeit, Frieden erleben dürfen, und ... nach einer gewissen Zeit bin ich auf eine andere Stufe gehoben worden, ... obwohl ich vorher schon so voll war von Frieden und Glückseligkeit, da war dann plötzlich eine Verzehnfachung, ... und (ich) hab in dieser Ebene wieder den Himmel erleben dürfen. Und ... von dieser Ebene dann bin (ich) wieder in eine andere Ebene gehoben worden, wo es noch mehr Frieden und noch mehr Helligkeit gibt. Also man kann sich das gar nicht ausmalen, wie schön ... es im Himmel werden wird. Ich hoffe, dass alle dort hinkommen, die da in diesem Saal sitzen!
Hölle
Ich kann es auch bis heute noch nicht fassen, aber ich habe es sehen dürfen, ... - die Hölle gibt es. Ich will ja nicht Angst machen jetzt. Aber ich will einfach sagen: die Hölle gibt es! Man will ja das in der heutigen Zeit alles verneinen. Es gibt keine Hölle, es gibt kein Fegefeuer, es gibt keine Sünde. Das beginnt ja so klein, so sukzessive klein. Es gibt keine Sünde. Ja, wenn es keine Sünde gibt, warum soll es eine Hölle geben? ... Zuhörer: Man sagt auch: Es gibt keinen Satan. Helmut: Das ist ja das gleiche, ja, das ist das gleiche. ...Wer in der Hölle ist, ist unwiderruflich dort, und er kann nicht mehr zurück. Ich hab ein Stück Weges in der Hölle gehen dürfen. .... Und da sind links und rechts von mir Seelen gegangen, die für die Hölle verdammt waren. Also, so ein Zähneknirschen und Schreien! ... Es ist einfach total laut, es ist einfach eine total verzweifelte, hoffnungslose Lage für die Menschen, die da unten sind.
... Da hat mir die Gottesmutter gesagt, wir gehen Zeiten entgegen, wo (man sagen wird), es gibt keine Hölle. Diese Menschen sind schon zu 50 Prozent in der Hölle..., hat Sie mir gesagt.

Folgen der Abtreibung
Der Himmel hat mir das so gezeigt, dass für jeden Embryo, für jedes Kind, das unschuldig ... getötet worden ist, ein Dämon freigelassen wird. Und ... der Dämon, der da freigelassen wird, nimmt mit allen Menschen Kontakt auf, mit denen dieser abgetötete Fötus (nach dem Plan Gottes) Kontakt gehabt hätte in seinem Leben )

Nutzen der Beichte
Z.B. hab (ich) sehen dürfen Menschen ..., die gestorben sind und jahrelang, z.B. 30 Jahre, nicht gebeichtet haben. Dann hab ich sehen dürfen ... wie sich das Beichten ... für das jenseitige Leben ausgewirkt hat: Wie lange die Menschen im Fegefeuer verharren haben müssen, die nicht beichten waren - und Menschen, die teilweise sehr sündhaft gelebt haben, aber vor dem Tod oder die letzten Jahre vor dem Tod beichten waren und eine echte Reue gezeigt haben, wie sehr sie da von der Barmherzigkeit Gottes profitiert haben.
ein Zeichen am Himmel, dass Jesus bald wiederkommen wird
(Das) 2. Kommen (Jesu) wird gepflastert sein mit vielen Wundern, die sich auf dem Himmel und auf der Erde abspielen werden!
Ich hab da ein Erlebnis gehabt im Jenseits, ... da hab ich zwei Sterne gesehen, die aus dem tiefsten All heraus entstanden sind. Und diese zwei Sterne ... haben sich in meine Richtung bewegt und sind immer näher gekommen, sind immer heller geworden ... Und ich hab da schon das Gefühl gehabt, die erdrücken mich, wenn die jetzt noch weiter runter kommen ... Ich hab da Angst bekommen ... Die sind dann stehen geblieben, so gefühlsmäßig in einem halben Kilometer, ... das hat ungefähr eine halbe Minute ... gedauert, und dann haben sich diese beiden Sterne wieder langsam entfernt. ... Und genau dasselbe Schauspiel hat sich dann ein zweites Mal ereignet.

Und die Gottesmutter hat mir ... gesagt: "Wenn das 2. Kommen Jesu Christi auf Erden bevorsteht, dann wirst du diese Sachen noch einmal erleben dürfen! Und wenn du diese Sachen dann erlebst, dann befindet sich die Erde mitten in (der) Zeit (der) Apokalypse (= Offenbarung des Johannes = letztes Buch der Bibel), wo es nicht mehr lange dauert, dass eben das 2. Kommen Jesu vollzogen wird."
Und diese Situation, die ich da im Jenseits erleben durfte, habe ich vor 1 1/2 Jahren im Sommer (erlebt), und zwar war ich da in Kärnten dienstlich unterwegs, in Wolfsberg, und da hat eine Band gespielt. Ich ... hab mir dieses Konzert angeschaut und bin dann so um ca. halb ein ... Uhr ... gegangen ins Hotel ... (und dabei schaute ich zum Himmel) ... und sehe ... plötzlich zwei Sterne, die immer heller ... werden und sich ... in meine Richtung ... bewegen. Und ... ein paar Leute ... sind auch vom Konzert nach Hause, und die ... haben dann auch auf den Himmel hinauf geschaut ... (und zu) staunen anfangen und gesagt ...: "Was ist denn das da oben? Das sind ja zwei UFOs!", und alles Mögliche hat man gehört. ... Und da sind ungefähr ... 20 Personen ... gestanden und haben genau dieses Schauspiel, .. auch miterleben dürfen. ... da sind wirklich die Sterne so runter gekommen, dass man ... das Gefühl gehabt hat: um Gottes willen, hoffentlich bleiben die jetzt stehen, weil ... sie erdrücken einen! ... Und die sind dann, ...ca. einen halben Kilometer in der Höhe ... stehen geblieben und die (Leute) haben das alle gesehen und haben nur gestaunt, was da los ist. Und ... nach gut einer halben Minute ca. ... (sind die Sterne) ... wieder zurück gefahren. ... und die (Leute) haben alle ... gestaunt und ... nicht mehr weiter gehen können, weil sie einfach irgendwie gelähmt gewesen sind. ... Mittlerweile natürlich sind da viele andere Leute dann noch nachgekommen, die von diesem Konzert nach Hause gegangen sind, und dann sind dort da irgendwo ... 50, 60 Menschen ... gestanden, ... und die haben natürlich dann die ... gefragt, ... die sie da noch beim Hinaufschauen gesehen haben: "Was seht ihr da?" Und sie sagen: "... Da sind zwei Sterne aus dem Weltall runter gekommen, auf uns zu und sind dann wieder ins Weltall weg gezogen." Und während die da so sprechen, haben die wieder rauf geschaut, und da hat sich dieses Schauspiel, so wie seinerzeit im Jenseits, ein zweites Mal vor diesen 50, 60 Leuten noch einmal abgespielt... die Gottesmutter hatte gesagt, wenn ich das wieder erlebe auf Erden, dann sind wir mitten in dieser Zeit schon drinnen ... in der Zeit der Apokalypse, ... das ist ...die Zeit vor dem 2 Kommen (Jesu). Das war ... voriges Jahr im Sommer (2008) ... und ich hab den Leuten einfach dann gesagt: "Ich hab das schon einmal gesehen ... im Jenseits!", ich hab (auf mein damaliges Erlebnis) nur ganz kurz ... hingewiesen, (und) .. einfach gesagt: ... "das bedeutet, dass Jesus Christus wieder auf die Erde kommt, das ist ... ein Zeichen für Sein 2. Kommen."

Friede und Freude im Herzen trotz Drangsal
Sie (die Gottesmutter) hat mir auch diese Seelenfreude ... gezeigt bei mir selber. Ich habe, (obwohl) alles bergab gegangen ist, die ganze Wirtschaft - ich habe die Arbeit verloren, viele andere Menschen natürlich auch, es gibt da keine Arbeit mehr, weil es ist ja nichts mehr da. ... Und da habe ich trotzdem in dieser Zeit ... einen derartigen Seelenfrieden und eine innere Freude erleben dürfen, dass es mir schon fast gegenüber den Mitmenschen peinlich war. Im Jenseits ist mir das gezeigt worden. ... Ich konnte diese Freude nicht zeigen. Ich habe so viele Menschen rumlaufen gesehen, die zu Tode betrübt waren, und ich war es nicht! Das ist genau der Punkt, dass man... in dieser Zeit, wenn man Gottvertrauen hat, auf die Vorsehung Gottes vertraut, eigentlich ganz im Innersten der Seele Freude verspürt. ... die Aussage ist ganz wichtig: Fürchtet euch nicht!, ... wenn ihr das jetzt hört, (dass) dann Sachen passieren (werden). Aber das Wort steht über allem ...: Fürchtet euch nicht! Es ist ... immer was da vom Himmel, der uns hilft. Auf die Vorsehung Gottes total vertrauen!

Bedeutung des Gebetes
... über dem Ganzen steht ... nicht nur das Wort "Fürchtet euch nicht!", sondern es steht (auch) das Gebet drüber. Man kann durch das Gebet diese Zeit verkürzen und auch abmildern, jetzt in dieser Gnadenzeit.
Die Gottesmutter von Medjugorje (Anmerkung: Ein kleiner Ort in Bosnien-Herzegowina (ehemaliges Jugoslawien), wo die Gottesmutter seit 1981 erscheint und Botschaften gibt) spricht die ganze Zeit von der größten Gnadenzeit, die es noch nie auf Erden gegeben hat. In der Gnadenzeit befinden wir uns jetzt. Jetzt haben wir Zeit zum Beten. ... Man muss sich geistig vorbereiten!
Wofür Zeit verwenden

... was ihr da gestalten könnt, das ist einfach, dass ihr jeden Tag ... mindestens, ich weiß nicht, eine halbe Stunde euch mit dem Himmel und mit Gebet etc. beschäftigt. Dann sagt ihr vielleicht: eine halbe Stunde, ist das vielleicht viel! Für einen anderen ist das viel zu wenig, aber man soll sich wirklich ganz bewusst mit der Zeit, die man zur Verfügung hat von Gott, ... ein paar Minuten mit dem Himmel, mit Jesus Christus beschäftigen, weil das bringt einen wirklich im Leben weiter. Ich habe das auch bei Mir gesehen. Ich meine, ich bin jetzt sehr viel mit dem Auto unterwegs. Ich höre ich kaum noch Radio. Ich war früher ein Fan vom Radio. Ich habe 29 Jahre bei einer Band gespielt, ich war der Hauptsänger. Mir hat das unheimlich Spaß gemacht. Ich hab das total weg gesteckt. Wir haben auch bei bekannten Firmen Auftritte gehabt ... Und jetzt bin ich vor kurzem einem Kirchenchor beigetreten, weil ich eben gerne Musik machen will, und ich will einfach von dem, was mir Gott geschenkt hat, ... wieder einen Teil an Gott zurück geben ... Und das macht mir auch recht Spaß. ... Zeit gehört Gott, und ... von dieser Zeit, die wir haben, schenken wir ein bisschen etwas zurück, indem man an den Himmel denkt, indem man sich mit Gott auseinander setzt!

(Sein Sterbeerlebnis war von besonderer Art. Obwohl er medizinisch nur kurze Zeit „tot" war, hat er in dieser Zeit soviel erlebt, als ob er Jahre lang im Jenseits verbracht hätte. Vor allem wurde er darüber belehrt, was den Menschen nach dem Tod erwartet und kurz gesagt - wie man leben und sich auf die Zukunft nach dem Tod vorbereiten soll. Diese Belehrungen erfolgten durch Jesus und die Muttergottes und entsprechen ganz und gar der klassischen katholischen Theologie und Frömmigkeit. Daneben wurden ihm Szenen aus seiner eigenen Zukunft gezeigt, Menschen, mit denen er in seinem späteren Leben zu tun haben würde, aber auch Szenen aus der Zukunft von Kirche und Gesellschaft.)

Parallel-Städte

Die Gottesmutter zeigte mir dann auch eine fertige Riesenhöhle. Hier bekam ich eine große unterirdische Stadt zu Gesichte mit tausenden und abertausenden Unterkünften für Islamisten, Moslems und andere Personen, ausgestattet mit Wasser, Strom, Kanalisation, Flachbildschirmen, Internet etc., etc., also mit allem, was das Herz so begehrt, sozusagen Parallel-Städte unter der Erde, in denen es auch Geschäfte gab, wo die geheim untergebrachten Kämpfer einkaufen und sich mit allen wichtigen Sachen für das Leben eindecken können.
Ich sah hier Lebensmittelgeschäfte, Frisörläden, Spielhallen für die Freizeitgestaltung, sogar eine Moschee, wo sie der Ausübung ihrer satanischen Religion nachgehen konnten, Beobachtungskameras, die die Erdoberfläche über den Bunkern zeigten. (Auszug aus dem 2. Buch von Helmut Lungenschmid - die böse Gruppe -)
michael7
Hat wenig mit katholischem Jenseits-Glauben zu tun.
Pretorius
Warum @michael7 ?
michael7
"... bin dann durch ein Tunnelsystem 🤔 gekommen, wo ich an den Wänden viele Gestalten gesehen habe ... die ich dann ... mehr oder weniger überholt habe" 😎
"... hab dann diesen Tunnel hinter mich gelassen, und hab dann einen großen Tisch vor mir gesehen, ein riesen, so eine Art Eichentisch 🤔 , und da sind 3 Leute gesessen. ..., und das waren die drei Weisen ... ich weiß nicht, ob es das …More
"... bin dann durch ein Tunnelsystem 🤔 gekommen, wo ich an den Wänden viele Gestalten gesehen habe ... die ich dann ... mehr oder weniger überholt habe" 😎
"... hab dann diesen Tunnel hinter mich gelassen, und hab dann einen großen Tisch vor mir gesehen, ein riesen, so eine Art Eichentisch 🤔 , und da sind 3 Leute gesessen. ..., und das waren die drei Weisen ... ich weiß nicht, ob es das irgendwo in der Theologie auch gibt 😂 ... Die haben ... haben gesagt: 'Grüß Gott' 🤔 , und ... haben ... gesagt, ich soll da Platz nehmen 😂 ... da hätte ich ... irgendwelche Sünden erzählen sollen. 🤔
... Und dann haben sie da ein Riesenbuch gehabt, ... und dann hat mir einer davon ... mein ganzes Leben mehr oder weniger erzählt...

und so hat sich halt das Gespräch dann zwischen diesen drei alten
🤔 Menschen 😂 und mir abgespielt ...
Und nachdem sie mir mein Leben vorgelesen haben, ... haben sie zu mir gesagt, ich darf weiter gehen
😂 , und ... ich hab da einen Steg vor mir gesehen... links und rechts von diesem Steg... waren ... Verstorbene, ... die da diesen Steg eben nicht geschafft haben. Und die haben da mit den Händen raufgegriffen und wollten ... runter ziehen... ich bin dann relativ sicher und schnell ... über diesen Steg ... gekommen.
... da drüben ... war es wieder total finster.
😲 Und dann kommt von der rechten Seite, so als wie ein Wirbelwind, ... eine Lichtkurve 😂 auf mich zu und bleibt stehen. Und dann ...hat sich eine Frau herausgebildet, das war die Gottesmutter ... Und ... hat ... mir ... bestätigt ... dass ich im Jenseits bin ...
Und sie hat mich aber dann auch in den Himmel geführt und ... hat mir ... Jesus Christus gezeigt, wie er da gesessen ist mit dem Kreuz, das er so in der Hand abgestützt gehabt hat ... Und Sie hat mir auch ... viele Erlebnisse von ... von meinem zukünftigen
🤔 Leben ... gezeigt.

Und Sie hat gesagt...: ... Willst du da bleiben? ...Und ok
😂 hat Sie gesagt, es ist dein freier Wille, ... und ich bin dann wieder zurückgekommen...". 😂

Klingt eher nach einem Traum, als nach katholischem Katechismus-Unterricht! 😇
Josef69 Wa shares this
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Pretorius
Korrektur, er spricht immer von seinem Sterbeerlebnis und nie von seinem Nahtoderlebnis. Da besteht ein grosser Unterschied.
Girolamo Savonarola
Und, Pretorius, wo ist denn da der Unterschied? Beide Begriffe deuten auf Erlebnisse im Ablauf eines Prozesses hin, an dessen Ende der Tod (ein Zustand) eingetreten ist.
Pretorius
Nahtod = der Mensch lebt noch
Sterbe = der Mensch ist wirklich tod
@Girolamo SavonarolaMore
Nahtod = der Mensch lebt noch
Sterbe = der Mensch ist wirklich tod

@Girolamo Savonarola
Tina 13
Lungenschmid sagte bei seinem aktuellen Vortrag, Juli 2022, alle geimpften Leute werden innerhalb von 10 Jahren nach der Impfung sterben müssen.
Somit, man weiß Bescheid, was abgeht!
Lieber Gott wir bitten um Deine Gerechtigkeit, rette Dein Volk der Kinder Gottes aus den Händen der Satanisten!
Pretorius
Innerhalb ist korrekt, denn es sind schon viele deswegen krepiert. Ich benutze diesen harten Ausdruck, weil jeder dieser Menschen einen schweren Verlauf hatte. Und viele sehr viele sind inzwischen bekannt geworden. Doch die lieben teueren Drecksmedien berichten nichts davon. Im Gegenteil uns werden seit Jahren Lügen als Wahrheit verkauft....
Tina 13
Herr Lungenschmid kommt nach Waldbronn.
18.06., Vortrag in D-76337
Waldbronn bei Busenbach,
Gaststätte des FC-Busenbach, Albhöhe, Im Beckener 17, Beginn: 15.00 Uhr;
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Herr Lungenschmid kommt nach Waldbronn.

18.06., Vortrag in D-76337
Waldbronn bei Busenbach,

Gaststätte des FC-Busenbach, Albhöhe, Im Beckener 17, Beginn: 15.00 Uhr;
Tina 13
One more comment from Tina 13
Tina 13
"Parallel-Städte
Die Gottesmutter zeigte mir dann auch eine fertige Riesenhöhle. Hier bekam ich eine große unterirdische Stadt zu Gesichte mit tausenden und abertausenden Unterkünften für Islamisten, Moslems und andere Personen, ausgestattet mit Wasser, Strom, Kanalisation, Flachbildschirmen, Internet etc., etc., also mit allem, was das Herz so begehrt, sozusagen Parallel-Städte unter der Erde, …More
"Parallel-Städte
Die Gottesmutter zeigte mir dann auch eine fertige Riesenhöhle. Hier bekam ich eine große unterirdische Stadt zu Gesichte mit tausenden und abertausenden Unterkünften für Islamisten, Moslems und andere Personen, ausgestattet mit Wasser, Strom, Kanalisation, Flachbildschirmen, Internet etc., etc., also mit allem, was das Herz so begehrt, sozusagen Parallel-Städte unter der Erde, in denen es auch Geschäfte gab, wo die geheim untergebrachten Kämpfer einkaufen und sich mit allen wichtigen Sachen für das Leben eindecken können.
Ich sah hier Lebensmittelgeschäfte, Frisörläden, Spielhallen für die Freizeitgestaltung, sogar eine Moschee, wo sie der Ausübung ihrer satanischen Religion nachgehen konnten, Beobachtungskameras, die die Erdoberfläche über den Bunkern zeigten." (Auszug aus dem 2. Buch von Helmut Lungenschmid - die böse Gruppe -)
Katharina Maria
Ein super sympathischer Mann und ganz Gott ergeben.
Das Buch ist prima. Ebenso seine Vorträge.
Sein nächstes Buch wird "Dynamit" für viele werden. 😈 Ich freue mich darauf und werde es überall weitergeben!!
Tina 13
"Begegnung mit der Gottesmutter, die ihm viel zeigte, Rückkehr ins Leben
... da drüben ... war es wieder total finster. Und dann kommt von der rechten Seite, so als wie ein Wirbelwind, ... eine Lichtkurve auf mich zu und bleibt stehen. Und dann, aus diesem Licht heraus, hat sich eine Frau herausgebildet, das war die Gottesmutter ... Und ... da hat Sie mir ... bestätigt ... dass ich im Jenseits bin ... …More
"Begegnung mit der Gottesmutter, die ihm viel zeigte, Rückkehr ins Leben
... da drüben ... war es wieder total finster. Und dann kommt von der rechten Seite, so als wie ein Wirbelwind, ... eine Lichtkurve auf mich zu und bleibt stehen. Und dann, aus diesem Licht heraus, hat sich eine Frau herausgebildet, das war die Gottesmutter ... Und ... da hat Sie mir ... bestätigt ... dass ich im Jenseits bin ...
Und sie hat mich aber dann auch in den Himmel geführt und hat mir den Himmel gezeigt, hat mir ... Jesus Christus gezeigt, wie er da gesessen ist mit dem Kreuz, das er so in der Hand abgestützt gehabt hat und Sie hat mir dann ... sehr viele Erlebnisse aus der Bibel ... gezeigt. Und Sie hat mir auch sehr, sehr viele Erlebnisse von ... von meinem zukünftigen Leben ... gezeigt.
Und Sie hat gesagt zu mir: Du bist jetzt tot, du bist jetzt da herüben. Willst du da bleiben? ... Hab ich gesagt, es ist zwar herüben so schön, Ich möchte auch da bleiben, aber aus Mitleid irgendwie mit meiner Mutter hab ich mich wieder fürs Leben entschieden. Und ok hat Sie gesagt, es ist dein freier Wille, ... und ich bin dann wieder zurückgekommen. Anmerkung: Normal kann man als Verstorbener nicht entscheiden, ob man dableiben oder auf die Erde zurückkehren will. Helmut hatte jedoch diese Möglichkeit, sicher auch zu dem Zweck, dass er von der Realität des jenseitigen Lebens sowie von dem, was ihm bei seinem Erlebnis gezeigt wurde, Zeugnis gibt."
Elista
Adelita
Die Gottesmutter von Medjugorje (Anmerkung: Ein kleiner Ort in Bosnien-Herzegowina (ehemaliges Jugoslawien), wo die Gottesmutter seit 1981 erscheint und Botschaften gibt) spricht die ganze Zeit von der größten Gnadenzeit, die es noch nie auf Erden gegeben hat. In der Gnadenzeit befinden wir uns jetzt. Jetzt haben wir Zeit zum Beten. ... Man muss sich geistig vorbereiten!
Tina 13
Reinhören und lernen 😁
AVIEL
Der Himmel hat mir das so gezeigt, dass für jeden Embryo, für jedes Kind, das unschuldig ... getötet worden ist, ein Dämon freigelassen wird. Und ... der Dämon, der da freigelassen wird, nimmt mit allen Menschen Kontakt auf, mit denen dieser abgetötete Fötus (nach dem Plan Gottes) Kontakt gehabt hätte in seinem Leben
.
@Tina 13
Können Sie mir erklären, wie dieser Dämon Kontakt aufnimmt?
Können Sie …More
Der Himmel hat mir das so gezeigt, dass für jeden Embryo, für jedes Kind, das unschuldig ... getötet worden ist, ein Dämon freigelassen wird. Und ... der Dämon, der da freigelassen wird, nimmt mit allen Menschen Kontakt auf, mit denen dieser abgetötete Fötus (nach dem Plan Gottes) Kontakt gehabt hätte in seinem Leben
.
@Tina 13
Können Sie mir erklären, wie dieser Dämon Kontakt aufnimmt?
Können Sie mir den Sinn/Zweck dieses Kontaktes erklären?
Tina 13
"Mir wurden im Jenseits auch andere Erscheinungsorte gezeigt, und ich weiß deshalb, dass auch diese echt sind, als Beispiel will ich hier Medjugorje (1981 erste Erscheinung) erwähnen."
(Zeugnis Helmut Lungenschmid, mein Sterbeerlebnis, Seite 252)
Tina 13
"Folgen der Abtreibung
Der Himmel hat mir das so gezeigt, dass für jeden Embryo, für jedes Kind, das unschuldig ... getötet worden ist, ein Dämon freigelassen wird. Und ... der Dämon, der da freigelassen wird, nimmt mit allen Menschen Kontakt auf, mit denen dieser abgetötete Fötus (nach dem Plan Gottes) Kontakt gehabt hätte in seinem Leben )"
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Tina 13
Herr Helmut Lungenschmid war an Fronleichnam in Waldbronn - Busenbach und hat von seinen Erlebnissen berichtet, die blinde Sieglinde war auch da. (sie ist ja dort Zuhause) Sie hatte auch wieder eine wunderbare Vision der Gottesmutter, beim Rosenkranzgebet, die Gottesmutter war da, sie war in der Halle, sie hat all ihre Marienkinder gesegnet und mit ihrem Mantel bedeckt, auf diesem Mantel brannten …More
Herr Helmut Lungenschmid war an Fronleichnam in Waldbronn - Busenbach und hat von seinen Erlebnissen berichtet, die blinde Sieglinde war auch da. (sie ist ja dort Zuhause) Sie hatte auch wieder eine wunderbare Vision der Gottesmutter, beim Rosenkranzgebet, die Gottesmutter war da, sie war in der Halle, sie hat all ihre Marienkinder gesegnet und mit ihrem Mantel bedeckt, auf diesem Mantel brannten viele Kerzen, die Flammen der Kerzen waren der heilige Geist, sie sagte wir dürfen in unseren Gebeten, besonders den Rosenkranz, nicht nachlassen. Sie liebt uns und ist immer bei uns. Danach begann dann der Vortrag. War klasse !!