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Pastorale Rigidität: Washingtoner Kardinal will die Messe "verbieten"

Es wird erwartet, dass der Washingtoner Kardinal Wilton Gregory hart gegen die Römische Messe vorgehen wird. Das berichtet PreserveTheLatinMass.org (13. Mai).

Am Samstag hielten die Gläubigen an allen Messorten Gebetsversammlungen ab. Sie bitten Gregory, ein Hirte zu sein, die Gläubigen zu begleiten und sie nicht auszugrenzen.

Eine Gruppe von Ministranten erklärte ihm am 4. Mai, dass die Messe ihre "Zuflucht" sei und wenn sie "verboten" würde, wäre das so, als würden "wir etwas von uns selbst verlieren".

Im Sommer 2021 verbot Gregory brutal eine lange geplante Messe, die Erzbischof Gullickson hätte feiern sollen.

#newsCckqsizzzw

Vates
Unbegreiflich, daß diese armen Gläubigen sich noch immer aufs Bitten und Betteln für etwas verlegen, das gar nicht verboten werden kann und deshalb keiner "Genehmigung" bedarf!
Etwas Null und Nichtiges ignorieren, wie es Eb Lefebvre erfolgreich getan hat, und notfalls in die Katakomben gehen, muß die Devise sein!
Goldfisch
Wenn das die einzige Aufgabe der Bischöfe ist, zu kontrollieren wo Messen im Römischen Ritus gefeiert werden, dann sind sie wohl unterbeschäftigt - überbezahlt - und flüssiger als flüssig: ÜBER-FLÜSSIG! und gehören umgehend entsorgt! - um nicht noch mehr Schaden anzurichten.
Klar Text
Also in Washington kann man jeden Sonntag zwei Messen im alten Ritus besuchen. 8.00 in Maximilian Kolbe und 9.00 in St. Mary. Auf der als Quelle angegeben Seite Preservethelatinmess.org finde ich auch keinen Hinweis auf ein Verbot ?