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Bestätigt: Homosexualist wird Präfekt für Kultur und Bildung

Franziskus hat heute den pro-homosexuellen Kardinal José Tolentino de Mendonça zum Präfekten des fusionierten Dikasteriums für Kultur und Bildung ernannt. Das war bereits zuvor durchgesickert.

Mendonça ist ein Dichter, der die Kirche „von dogmatischen Bindungen befreien“ wollte. Er ist auch ein Fan von Schwester Maria Teresa Forcades i Vila, einer ultra-feministischen "Theologin", die Abtreibung und homosexuelle Pseudo-Ehen befürwortet.

Der ehemalige Vizerektor der Katholischen Universität von Portugal wurde 2011 von Benedikt XVI. zum Berater des Päpstlichen Kulturrates ernannt.

Franziskus bat Mendonça 2018, bei den Fastenexerzitien für die Kurie zu predigen. 2018 wurde er zum Vatikanbibliothekar und 2019 zum Kardinal ernannt. Seit seiner Berufung an die römische Kurie hält er sich mit kontroversen Äußerungen zurück.

Im Jahr 2018 berichtete Rorate-Caeli.blogspot.com, dass die portugiesischen Bischöfe Mendonça für einen promiskuitiven praktizierenden Homosexuellen halten würden.

Bild: José Tolentino de Mendonça © wikicommons, CC BY-SA, #newsNtuvwytzwb
ROSENKRANZMUTTI
Ich schäme mich dafür.
Goldfisch
Bergoglio soll machen was er will - tut er ohnehin - und Kultur ist mir sowas von wurscht-egal. Wir haben - im Bischof von Tirol "Glettler" einen irren Künstler - und der reicht für ganz Ö.!