Traurige Kinder in der Kinderkrippe

schreibfreiheit.eu/…/traurige-kinder…

Abgeliefert: Die „Generation Krippe“ – DIE FREIE WELT
Ursula Fournier

Viele Mütter dürfen ihren Kindern aus finanzieller Not heraus
ihre ungeteilte Zuwendung und Zeit nicht in den paar Jahren
geben, die eine Kindheit dauert. Diese Jahre lassen sich nicht
nachholen. Kindheit lässt sich nicht auf später verschieben – ebenso wenig das Muttersein.


Kinder brauchen die ständige Gegenwart der Mutter.
Sie gedeihen am besten, wenn sie sicher sind, dass die
Mutter jederzeit für sie da sein kann. Dieses Rückversicherungs-
bündnis mit der Mutter brauchen Kinder bis ins Erwachsenenalter
hinein. Dann werden sie stabile, zufriedene, lebensbejahende
und kreative Menschen, die unsere Zukunft weiter gestalten.

Nicht die Kinder sind schuld, dass Mütter den Spagat zwischen
Kindern und Arbeit machen müssen, sondern die gesellschaftlichen
Strukturen. Oft entscheiden Mütter aus äußeren und inneren
Zwängen heraus, sich von ihren Kindern zu früh und zu lange
zu trennen, nur um wieder berufstätig sein zu können,
statt sich bewusst zu machen, dass ein Kind ungefähr nach vier
Jahren selbst gerne einen Vormittag lang in den Kindergarten
geht und an vielen Nachmittagen mit seinen Freunden spielt,
was der Mutter mehr Freiraum für andere Betätigungen schafft.

Für Mütter sind es nur ein paar Jahre,
die sie sich ganz ihren Kindern widmen können.
Für die Kinder bedeutet es,
wie sie für den Rest ihres Lebens geprägt sind.


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Hinweise

Milliarden für kollektive Kindesmisshandlung
Kleinstkinder unter drei Jahren sind in Krippen nachweislich
chronischem Stress ausgesetzt….
Experten schlagen Alarm

Ich bin kein Brutkasten – einer Mutter reicht es…. von Birgit Kelle

Immer mehr Kinder leiden an Depressionen

Kinder brauchen keine Krippen, sondern aktive Eltern! von Albert Wunsch

Von den Kindern und ihren Feinden

Was brauchen die Kinder – was tut ihnen gut?

Ganztägige Fremdbetreuung von Babys = seelischer Schaden

Wege zu einer gerechten Familienpolitik

Mütterstudie des MMM zeigt, was Mütter wirklich wollen….
Wird eine Frau Mutter, so ändern sich die Prioritäten massiv – 9 von 10 Frauen möchten ihre Zeit nutzen, um persönlich für ihre Kinder da zu sein.

Verstaatlichung der Kinder wird scheitern – wie im Ostblock.
Zählt man sämtliche Faktoren zusammen, so gibt es am Ende nicht einen einzigen Pluspunkt FÜR die Kinderkrippe, sondern ausschließlich dicke Minuszeichen. Und zwar für alle Beteiligten: Für die kleinen Kinder, Mütter und Väter, Erzieherinnen, Politiker, Bund, Länder, Gemeinden usw……

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!
Krabbelkinder in die Krabbelstube – ich würde das meinen Kindern nie antun…..

Da wäre unser Geld am besten angelegt bei unseren deutschen Familien und nicht bei der Durchfütterung von Migranten aus Schwarzafrika und Arabien, wofür wir pro Jahr derzeit bereits 100 Milliarden Euro ausgeben!
Theresia Katharina
Das mit der Depressivität, die sich oft erst im Erwachsenenalter zeigt, stimmt!
viatorem
Aus traurigen Kindern werden traurige ,unzufriedene , depressive Erwachsene.
Der Sinn eines Kleinstkinderleben in der Krippe.
Von Morgens u.U. 7.00Uhr , bis spätnachmittags müssen sie sich in einer lärmenden Gruppe aufhalten, sich non stop auseinandersetzen ,mit anderen Kleinstkindern und diversen Erzieherinnen ( Kindergärtnerinnen sind das ja nicht mehr) , "selbständig" essen in ihren Hochstühlchen …More
Aus traurigen Kindern werden traurige ,unzufriedene , depressive Erwachsene.
Der Sinn eines Kleinstkinderleben in der Krippe.

Von Morgens u.U. 7.00Uhr , bis spätnachmittags müssen sie sich in einer lärmenden Gruppe aufhalten, sich non stop auseinandersetzen ,mit anderen Kleinstkindern und diversen Erzieherinnen ( Kindergärtnerinnen sind das ja nicht mehr) , "selbständig" essen in ihren Hochstühlchen ,in einer Reihe mit vielen.

Schlafen , in einem Ruheraum der gar nicht ruhig ist etc.
Spätnachmittags quengelig ,zwischen den müde gearbeiteten Eltern , die gerade noch ihre schnell eingekauften Lebensmittel verstauen und ausruhen möchten.
Oh, welch ein glücklich Kinderleben.(iron.)

Das Hauptargument, das man immer wieder zu hören bekommt.
"Diese Kinder sind viiel selbstständiger als ihre Altersgenossen, die in einer familiären Geborgenheit aufwachsen dürfen."

Ja, ihr liebe Leut...was bleibt denn diesen armen Kindern anderes übrig, als im Babyalter schon "selbstständig" zu sein?
Und die Familienkinder, die werden auch selbstständig, vielleicht etwas später dafür aber stabil.

Das Modell Kinderkrippe ..."Die erwachsenen Kleinstkinder" ,läuft erfolgreich auf vollen Touren, wohl dem, der seinen Kindern die Kinderkrippe ersparen kann .

Durch den weitgehenden Verlusst der Familienverbände ( Oma Opa, Paten, Tanten und Onkels) , wird dies leider erschwert.

Traurige Kinder, ihr Weinen hören ja die Eltern nicht und reden können sie noch nicht.
Elista
Die Kinder erleben täglich Schichtwechsel der Erzieherinnen, denn denen ihre Arbeitszeit ist begrenzt. Nur die Kleinen müssen das alles aushalten.
Tina 13
😡 Der Michel vergisst seine eigenen Kinder!!!
Gäbe es für deutsche Kinder eine Willkommenskultur wie für Invasoren sähe es anders aus, aber es ist gewollt und gesteuert und wird auch so durchgezogen, deutsch soll sterben.
Fachkräftemangel haben wir nur in der Regierung!
Michel wach endlich auf !
Die Invasoren fordern und fordern und bekommen und die Deutschen schweigen und gehen arbeiten.More
😡 Der Michel vergisst seine eigenen Kinder!!!

Gäbe es für deutsche Kinder eine Willkommenskultur wie für Invasoren sähe es anders aus, aber es ist gewollt und gesteuert und wird auch so durchgezogen, deutsch soll sterben.

Fachkräftemangel haben wir nur in der Regierung!

Michel wach endlich auf !

Die Invasoren fordern und fordern und bekommen und die Deutschen schweigen und gehen arbeiten.
Theresia Katharina
@Tina 13 Ja, wenn es eine Willkommenskultur für angestammte deutsche Kinder in den letzten 45 Jahren gegeben hätte, dann hätten wir heute genug deutsche Kinder! Bewusst wurde uns das verweigert, denn das war bereits Teil des Planes der NWO!
Leider sind jetzt die Deutschen so geschädigt, dass sie schweigen und arbeiten, damit reißen sie sich aber noch weiter rein, denn die Früchte ihrer Arbeit …More
@Tina 13 Ja, wenn es eine Willkommenskultur für angestammte deutsche Kinder in den letzten 45 Jahren gegeben hätte, dann hätten wir heute genug deutsche Kinder! Bewusst wurde uns das verweigert, denn das war bereits Teil des Planes der NWO!
Leider sind jetzt die Deutschen so geschädigt, dass sie schweigen und arbeiten, damit reißen sie sich aber noch weiter rein, denn die Früchte ihrer Arbeit werden ihnen weggenommen und anderen gegeben!
Liebe himmlische Mutter, vertreibe die schwarzen Nebel in Herz, Sinn und Verstand des deutschen Volkes! Bekehre und rette dein deutsches Volk durch die Fürsprache deinen Unbefleckten Herzens!