Iacobus
@Dominikus:
😇

@Aristoteles:
Die Predigt ist ein eingeschobenes "Extra-Feature" ; das sehen Sie auch recht anschaulich daran, daß der Zelebrant, bevor er zur Predigt schreitet, Kasel und Manipel abnimmt, und erst nach Beendigung der Predigt wieder anlegt. - Auch daran sehen Sie, daß die Predigt ein "Einschub" ist, welches nicht Teil der Hl.Messe ist.
Dominikus
@Aristoteles
In der Werktatgsmesse ist die Predigt nicht zwingend vorgeschrieben ebenso die Fürbitten. Da liegt Iacobus nicht verkehrt.
Und die Werktagsmesse ist genauso hl. Messe wie am Sonntag mit Predigt.
Aristoteles
Ad Iakobus: Was soll das heißen: Ist nicht Teil der Hl. Messe.
Vom Einzug bis zur Entlassung ist alles Teil der hl. Messe.
Dies schließt nicht aus, dass manche Teile wegfallen können, ohne dass die Messe dadurch aufhörte Messe zu sein.
Mir scheint, sie haben ein (nicht einmal vorkonziliares)Liturgieverständnis;-) ✍️
Iacobus
@Aristoteles:

Die Predigt ist Sonntags an festgelegter Stelle vorgeschrieben, ist aber nicht Teil der Hl.Messe.

Epistel, Evangelium, Hochgebet sind hingegen Teil der Hl. Messe.

Das Kommunizieren ist empfohlen, nicht verpflichtend.
Bibiana
@elisabethvonthüringen
Ja, und wenn ich die Krippe unter den Baum stelle, aber selbstverständlich nicht rückwärtsgewandt, dann ist das auch richtig!
Iacobus
@Aristoteles:
Predigt und Kommunion der Gläubigen sind für die Gültigkeit der Hl.Messe, d.h. des Hl.Meßopfers, nicht notwendig...

Predigt und Kommunion der Gläubigen können auch außerhalb der Hl.Messe erfolgen.
elisabethvonthüringen
@Jakobus
Danke für Ihre Ausführung, genau so ist es...irgendwann verschwinden dann auch die Gedanken an Gott...
Iacobus
Nochmal: Die Kommunion der Gläubigen ist kein Bestandteil der Hl.Messe (= Hl.Meßopfer), sondern ein "Optional"...

Die Hl. Messe ist keine Mahlfeier, sondern ein Opfer ; die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers. - Der einzige der kommunizieren 'muß' ist der Priester, da dies zum Opfer gehört.
Iacobus
@evt:
...ja, wenn man vergißt, was die Hl.Messe ist, denkt man, man könne den Besuch der Hl.Messe durch Gebet ersetzen. Wenn man die Hl.Messe durch Gebet ersetzt hat, beginnt man zu glauben, man kann das Gebet durch Gedanken an Gott ersetzen. Schließlich und endlich entschwindet auch dies und der Glaube weicht dem Unglauben...
elisabethvonthüringen
@Bibiana
Ja, der Herrgott ist schließlich überall, deshalb suchen ihn immer weniger Menschen in der Kirche, weil sie entweder dem Priester auf den Rücken schauen müssen, oder ins Gesicht...
Man kann auch unter dem Baum beten, da haben Sie ganz Recht...
Iacobus
@Bibiana:
Die Kommunion ist kein Bestandteil der Messe (=Hl. Meßopfer), sondern ein "Optional"...

...welches allerdings aus praktischen Gründen in den Ablauf der Hl. Messe inkludiert wurde. Ebenso verhält es sich mit der Predigt ; auch diese ist eigtl. nicht Teil der Hl. Messe.

Das Abendmahl ist die Einsetzung der Hl.Messe ; Christus tat dies bewußt im engsten Kreise seiner Apostel ; der …More
@Bibiana:
Die Kommunion ist kein Bestandteil der Messe (=Hl. Meßopfer), sondern ein "Optional"...

...welches allerdings aus praktischen Gründen in den Ablauf der Hl. Messe inkludiert wurde. Ebenso verhält es sich mit der Predigt ; auch diese ist eigtl. nicht Teil der Hl. Messe.

Das Abendmahl ist die Einsetzung der Hl.Messe ; Christus tat dies bewußt im engsten Kreise seiner Apostel ; der Auftrag selbiges zu tun erging also ausschließlich an seine Apostel (=Bischöfe) woran Sie erkennen können, daß hier Christus das sakramentale Priestertum wünscht und einsetzt.
- Wenn er seine Apostel ansieht, so sieht er sie an, wie er sie in der alten Messe (AO-Ritus) ansieht, im Novus Ordo aber, wendet der Priester Christus den Rücken zu....
barbarella1
...dass das christentum in unserer heutigen gesellschaft keine großen wellen mehr schlägt ist unbestritten, verfügt es doch über katastrophale mediale werte die bereits nahe an der vollkommenen bedeutungslosigkeit liegen.

doch anzunehmen die religion durch das weihnachtsfest zurück in die wohnstuben der menschen bringen zu können ist ein verhängnisvoller irrtum, ist weihnachten doch für die …More
...dass das christentum in unserer heutigen gesellschaft keine großen wellen mehr schlägt ist unbestritten, verfügt es doch über katastrophale mediale werte die bereits nahe an der vollkommenen bedeutungslosigkeit liegen.

doch anzunehmen die religion durch das weihnachtsfest zurück in die wohnstuben der menschen bringen zu können ist ein verhängnisvoller irrtum, ist weihnachten doch für die meisten menschen in erster linie ein familien fest, das religiöse element hat nur bei einer sehr geringen zahl der menschen eine "ernsthafte bedeutung".
Bibiana
An der tridentinischen Messe stört mich auch, immer nur auf den Rücken des Priesters sehen zu müssen. Das empfinde ich weniger als Opfermahl zusammen mit und für die Gemeinde. Jesus sass beim beim Abendmahl auch nicht von den Jüngern abgewandt mit dem Rücken zur Tafel. Und der Herrgott selbst ist schliesslich allüberall - oberhalb, unterhalb und neben uns.
Bibiana
@Claudine
Ich bin eine Frau und sehe erst mal alle Dinge als Frau. Punkt.
Was haben SIE denn bloss immer dagegen? Ich schliesse mich dem nicht an, alles und jedes Ding in unserer Kirche einzig aus Männersicht zu betrachten. Sie erheben sich über Frauen, als Frau. Dafür verachte ich Sie langsam aber sicher. Sie verkünden Ihre Meinung ja geradezu wie eine Oberpriesterin, die es aber in unserer …More
@Claudine
Ich bin eine Frau und sehe erst mal alle Dinge als Frau. Punkt.
Was haben SIE denn bloss immer dagegen? Ich schliesse mich dem nicht an, alles und jedes Ding in unserer Kirche einzig aus Männersicht zu betrachten. Sie erheben sich über Frauen, als Frau. Dafür verachte ich Sie langsam aber sicher. Sie verkünden Ihre Meinung ja geradezu wie eine Oberpriesterin, die es aber in unserer Kirche NICHTgibt. Papst
JPII., der ja eher als konservativ galt, war es ein Anliegen, dass die Welt neu evangelisiert wird, nicht re-evangelisiert. Das ist ein Unterschied. Der wollte keine Rückkehr zu alten Zuständen. Und überhaupt, wie kommen Sie überhaupt dazu, nur Traditionelles, z.B. Latein, als einzige Wahrheit verbreiten zu wollen. Sie sind einfach zu anmassend, schiessen weit über das Ziel hinaus. Zu "Menschenfängern" für das Reich Gottes, wie Jesus es will, gehören Sie ganz sicher nicht. Schämen Sie sich, über Andersdenkende immer so herzufallen.
Lunula
Die Kommentare sind teils interessant. Mein Vorschlag: lest das Buch "vom Geist der Liturgie" von unserem "Papa". Ich verspreche Euch, auch "Nicht-lateiner " (so wie ich) werden IHN verstehen. Damit aber auch Gloria t.v.!
pina
Auch ich finde,niemand bekämpft heir die alte Messe,es ist doch eher umgekehrt-was ist eigentlich so toll an der alten Messe?????1.dass sie alt ist und wie ein altes Schmuckstück daher kostbar2.dass meist Latein gesprochen wird,und die user hier alle ganz tolle Lateiner sind und es elitär mögen-oder
Dominikus
@Petrus-Paulus

Hier wird "die normale Messe" nicht bekämpft, sondern deren Wildwüchse, die nicht im NOM vorgesehen sind (vgl. FFF). Genauso werden Wildwüchse im AO bekämft, sollten sie da auftauchen.
Petrus-Paulus
Der Hl. Vater wird schon wissen, warum er von einem "außerordentlichen" Ritus spricht. Er meint eben, daß es nicht der "ordentliche" ist.
Petrus-Paulus
Wenn ich die Kommentare der letzten Tage hier so verfolge, ich bin erst seit kurzem dabei, "bekämpft" hier niemand die "Alte Messe". Vielmehr ist aber zu beobachten, daß die "normale Messe" oder der "normale Katholizismus" ständig in irgendwelcher Weise "bekämpft" wird. Vgl. Schönborn, vgl. Wallner, vgl. Gänsweis etc.
Dominikus
@Aristoteles

Claudine hier nur Einbildung einzureden, geht an der Wirklichkeit vorbei.
"Der Weichspülkatholizismus interessiert Fernstehende heute überhaupt nicht mehr." Das ist nicht nur Claudines Erfahrung.
Wo sie nicht daneben liegen ist: Nicht nur der AO, sondern auch der richtige NOM interessiert Fernstehende (siehe Stift Heiligen Kreuz). Wenn der Glaube klar und ohne Abstriche verkündet …More
@Aristoteles

Claudine hier nur Einbildung einzureden, geht an der Wirklichkeit vorbei.
"Der Weichspülkatholizismus interessiert Fernstehende heute überhaupt nicht mehr." Das ist nicht nur Claudines Erfahrung.
Wo sie nicht daneben liegen ist: Nicht nur der AO, sondern auch der richtige NOM interessiert Fernstehende (siehe Stift Heiligen Kreuz). Wenn der Glaube klar und ohne Abstriche verkündet wird, dann interessiert er. Und erlebt Anfeindungen.