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Kriegserklärung: Franziskus’ zweistufiger Kampf gegen Summorum Pontificum

Franziskus plant ein zweistufiges Vorgehen gegen das Motu Proprio Summorum Pontificum von Benedikt XVI., berichtet Summorum-Pontificum.de (4. Juni).

Der erste Schlag werde in wenigen Wochen - im Schutz der Sommerflaute - erwartet und betrifft die Diözesanpriester. Sie sollen liturgisch entmündigt werden. Wer die Römische Messe zelebrieren will, ist der Willkür der extremistischen Bischöfe ausgeliefert und muss wieder bei ihnen um Erlaubnis bitten.

Der zweite Schlag erfolgt im Herbst und betrifft die Altritus-Gemeinschaften. Sie sollen mit „Nachdruck“ und nötigenfalls mit Zwang dazu gebracht werden, ihre Ausbildung und Pastoral an den „Vorgaben des II. Vatikanischen Konzils“ auszurichten.

Ein Schreiben an die entsprechenden Oberen werde eine volle Kooperation mit den Diözesanbischöfen einfordern. Im Herbst werde es ein Treffen der Ordensoberen in Rom geben, wo weitere Befehle ausgegeben werden. Dabei könnten Visitationen der Gemeinschaften angeordnet werden, um deren "Konzilstreue" zu überprüfen.

Summorum-Pontificum.de geht davon aus, dass Franziskus durch die unterschiedliche Behandlung von Diözesan- und Ordensklerus eine Spaltung einführt, um den Widerstand zu schwächen.

Der Vorwand der "Konzilstreue" ist ein Ablenkungsmanöver. Die konzilskritischen Katholiken sind heute dem Zweiten Vatikanum viel näher als die Anhänger der Franziskus-Kirche, welche die Ehescheidung, die Protestanten-Kommunion, den Homosexualismus, die religiöser Gleichgültigkeit, und die Klima- und Masken-Religion propagiert.

Bild: © Joseph Shaw, CC BY-NC-SA, #newsBqgkbfszoi

Vates
Wer ist davon überrascht? Das sind die dem Wunschdenken verfallen Gewesenen, die 2016-18 entsprechende Prognosen sozusagen als "Verschwörungstheorie" abgetan haben! Nun kriegen
sie die Quittung dafür und den gerechten Lohn für ihre absolute Romtreue, die Eb Léfèbvre zurecht nicht geleistet hat! Außer vielleicht seiner FSSPX (die dann aber von Franziskus dem weltlichen Arm ausgeliefert werde…More
Wer ist davon überrascht? Das sind die dem Wunschdenken verfallen Gewesenen, die 2016-18 entsprechende Prognosen sozusagen als "Verschwörungstheorie" abgetan haben! Nun kriegen
sie die Quittung dafür und den gerechten Lohn für ihre absolute Romtreue, die Eb Léfèbvre zurecht nicht geleistet hat! Außer vielleicht seiner FSSPX (die dann aber von Franziskus dem weltlichen Arm ausgeliefert werden könnte) dürften sich alle ähnlich wie die Immaculata-Franziskaner im unheiligen Gehorsam beugen und nach ihrer von Anfang an erfolgten Akzeptierung der Irrtümer des II. Vatikanums und des neuen Kirchenrechts auch noch alles weitere nach dem Diktat Roms und der Diözesanbischöfe schlucken....... .
Den wenigen Dissidenten bleiben dann nur die über die Welt zerstreuten Katakomben, in denen sie mit den treuen Katholiken die Verfolgung überstehen!
alfredus
Das gehört zum großen und letzten Aufbäumen der Unterwelt ... ! Die Kirche ist ja schon fast ganz zerstört, wobei die Kirche Jesu Christi nicht zerstört werden kann ... ! Aber die Nachfolger der Apostel, sind durch ihren Unglauben dabei, das was die Kirche seit zweitausend Jahren gelehrt und viele Heilige hervor gebracht hat, ganz und gar zu zerschlagen und " auszuradieren " ! Der Teufel will es …More
Das gehört zum großen und letzten Aufbäumen der Unterwelt ... ! Die Kirche ist ja schon fast ganz zerstört, wobei die Kirche Jesu Christi nicht zerstört werden kann ... ! Aber die Nachfolger der Apostel, sind durch ihren Unglauben dabei, das was die Kirche seit zweitausend Jahren gelehrt und viele Heilige hervor gebracht hat, ganz und gar zu zerschlagen und " auszuradieren " ! Der Teufel will es so ! Alle die Hand an die Alte Messe und die Lehre legen, werden es mit Sicherheit büßen müssen ! Damit ist auch die Erklärung über Franziskus bestätigt : ... er ist gesandt worden, um die Kirche zu zerstören ... !
Berti Reynolds
Geh Alfredus...
Mir vsjem
Sie [die Altritus-Gemeinschaften] sollen mit „Nachdruck“ und nötigenfalls mit Zwang dazu gebracht werden, ihre Ausbildung und Pastoral an den „Vorgaben des II. Vatikanischen Konzils“ auszurichten.

"Wer die Römische Messe zelebrieren will, ist der Willkür der extremistischen Bischöfe ausgeliefert und muss wieder bei ihnen um Erlaubnis bitten."

So passt's! Eine behagliche Genugtuung im Hinblic…
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Sie [die Altritus-Gemeinschaften] sollen mit „Nachdruck“ und nötigenfalls mit Zwang dazu gebracht werden, ihre Ausbildung und Pastoral an den „Vorgaben des II. Vatikanischen Konzils“ auszurichten.

"Wer die Römische Messe zelebrieren will, ist der Willkür der extremistischen Bischöfe ausgeliefert und muss wieder bei ihnen um Erlaubnis bitten."

So passt's! Eine behagliche Genugtuung im Hinblick auf die FSSPX, die ihren ursprünglichen Weg verlassen hatte, um sich der NOM-Sekte hinzuwenden.
Dass wir nicht lachen: "..muss wieder bei ihnen um Erlaubnis bitten"! Ja Piusbruderschaft, bittet weiter und "kommt gelaufen", wenn ihr von Rom gerufen werdet!

Die Piusbruderschaft begrüßte das Motu Proprio Summorum Pontificum noch am selben Tag als großartigen Sieg, dankte dem „geistlichen Oberhirten” für diese große „Wohltat” und ließ in all ihren Kapellen ein „Te Deum” anstimmen.
Man konnte damals nur den Kopf schütteln.
Die Tridentinische Messe wurde vom heiligen Papst Pius V. für alle Zeit verbindlich festgelegt und das Antasten des von ihm herausgegebenen Messbuches mit dem Bannfluch belegt.
Wozu brauchte es dann das von der Piusbruderschaft so sehr erflehte Motu Proprio Summorum Pontificum als Freigabe der Alten Messe?

Denn aufgrund des Motu Proprio S.P. hat die Piusbruderschaft, wie im Begleitschreiben gefordert, zu den beiden Riten ihr Einverständnis gegeben, bzw. wie von Ratzinger angeordnet, zu den "beiden Formen des einen Ritus".

Damit der in Aussicht stehenden Verbrüderung mit dem abtrünnigen Vatikan nichts im Wege steht, gab die FSSPX freizügig die bisher eingenommene Haltung auf, die Pater Schmidberger so erklärte:
"Zu allen Zeiten haben wir die Nivellierung des heiligen Messopfers und der reformierten Liturgie abgelehnt..Die Pluralität der Riten widerstreitet unserer Position."
Doch um dieses Motu Proprio zu erlangen, gaben sie diese Position auf und haben sogar der Neuen Messe den Vorrang gegeben und geben müssen.
Die Neue Messe durften sie nicht mehr ablehnen. Das ist Verrat!

Zu den folgenden Punkten hat die FSSPX aufgrund des Motu Proprio S.P. ihr Jawort gegeben:
• Die zwei Riten „bereichern sich gegenseitig.“
• Neue Heilige und neue Eingangsgebete aus dem neuen Missale „können und sollten in das alte eingefügt werden.“
• Es gibt “keinen Widerspruch“ zwischen den zwei Riten.
• Priester aus Gemeinden, die an dem früheren Gebrauch hängen, „können nicht aus Prinzip eine Zelebration nach den neuen Büchern ausschließen.“


Doch diesen Versuch der Sekte gab es schon zu Zeiten Lefebvres:

Augenblick war Marcel Lefebvre alarmiert, es fiel ihm wie Schuppen von den Augen. Ah, sie wollen das Nebeneinander der Riten im Schoß der Konzilskirche… “ (Bernard Tissier de Mallerais, "Biographie Marcel Lefebvre", S. 588)

"die Einheit in der Liebe der Universalkirche" zu fördern, war das Gesäusel

von Ratzinger bei dem berühmt-berüchtigten Motu Proprio Summorum Pontificum!

Dieser Schritt „soll … ein Zeichen sein, um die Einheit der Universalkirche in der Liebe zu fördern und das Ärgernis der Spaltung zu überwinden“:

"Dieses Geschenk des Friedens soll am Ende des weihnachtlichen Festkreises und auch ein Zeichen sein, um die Einheit in der Liebe der Universalkirche zu fördern, und das Ärgernis der Spaltung zu überwinden. Es ist zu hoffen, da diesem Schritt die baldmögliche Verwirklichung der vollen Gemeinschaft von seiten der gesamten Bruderschaft St. Pius X. mit der Kirche folgt, um so die echte Treue und wahre Anerkennung des Lehramtes und der Autorität des Papstes durch ein Zeichen der sichtbaren Einheit zu bezeugen."
Na also, das war die ausschlaggebende Absicht Ratzingers: "die Anerkennung des Lehramts der Ketzervorsteher und ihre "Autorität", die Anerkennung der Konzilssekte! Die neuen Kriterien der Neuen Piusbruderschaft!

Diese Neue Piusbruderschaft beglaubigte seinen Mitgliedern, daß durch das Motu Proprio "Summorum Pontificum" die Neue Messe anzuerkennen sei, daß nicht mehr auf das Römische Missale von Pius V. bestehen werden darf, sondern auf das von Johannes XXIII. herausgegebene Meßbuch, in dem der Kanon der Messe aufgebrochen wurde, was Pius V. und alle anderen Päpste strengstens untersagt haben; darüber hinaus mussten alle akzeptieren, daß diese Neue Messe eine "gegenseitige Befruchtung" darstellt und sie die "forma ordinaria", die ordentliche Form ist und bleibt. Es gab und gibt aber in der Römisch-katholischen Kirche niemals eine "forma extraordinaria" und eine "forma ordinaria" in bezug auf das Meßbuch.
"Ein Schreiben an die entsprechenden Oberen werde eine volle Kooperation mit den Diözesanbischöfen einfordern."
Dazu hat die FSSPX bereits selbst den Weg geebnet, indem sie immer mehr den Ortsbischöfen zu Füßen gefallen ist.
Klaus Peter
@Mir vsjem: Ihre ganze Polemik gegen die FSSPX geht ins Leere, denn sie wird vom Summorum Pontificum und dessen kommende Neuinterpretierung nicht betroffen! Die plausibelste Hypothese zur Zeit lautet so: Die FSSPX wird vorläufig, vorübergehend vom Vatikan hofiert, alle Altritus-Gläubigen sollen zu ihr hin gescheucht werden und wenn dies einmal erreicht ist, soll die FSSPX dem biologischen …More
@Mir vsjem: Ihre ganze Polemik gegen die FSSPX geht ins Leere, denn sie wird vom Summorum Pontificum und dessen kommende Neuinterpretierung nicht betroffen! Die plausibelste Hypothese zur Zeit lautet so: Die FSSPX wird vorläufig, vorübergehend vom Vatikan hofiert, alle Altritus-Gläubigen sollen zu ihr hin gescheucht werden und wenn dies einmal erreicht ist, soll die FSSPX dem biologischen Tod übergeben werden, indem man ihnen auf ewig neue Bischöfe verweigert. Soweit der Plan, wie sich die siebenmal klugen Strategen im Vatikan die Ewiggestrigen vom Leibe schaffen wollen. Und was sagt der liebe Gott dazu? Bekannt für seinen Humor, wird er dieses Manöver der alten Schwerenöter im Domus Casae Marthae sicher belustigt oder auch nur gelangweiligt, beiseite schieben.
Wer des Englischen mächtig ist: youtube.com/watch?v=DHt9jVGhviU
Mir vsjem
Es geht darum, @ Klaus Peter, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. es war, die sich für das M.P. S.P. stark gemacht hat, es geht um das Erflehen und die Lobpreisungen nach Erhalt des MP S.P.; mit einem Wort: Summorum Pontificum war dem Himmel alles andere als wohlgefällig und beruht nicht auf die Mio Rosenkränze der Gläubigen!

Es geht darum, dass sich die FSSPX vom Vatikan "hofieren" …More
Es geht darum, @ Klaus Peter, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. es war, die sich für das M.P. S.P. stark gemacht hat, es geht um das Erflehen und die Lobpreisungen nach Erhalt des MP S.P.; mit einem Wort: Summorum Pontificum war dem Himmel alles andere als wohlgefällig und beruht nicht auf die Mio Rosenkränze der Gläubigen!

Es geht darum, dass sich die FSSPX vom Vatikan "hofieren" ließ und immer noch lässt.
"..alle Altritus-Gläubigen sollen zu ihr hin gescheucht werden und wenn dies einmal erreicht ist, soll die FSSPX dem biologischen Tod übergeben werden.."
Dies ist in der Tat richtig und es stimmt, dass die vatikanische Absicht ist, die FSSPX in unschädliche Bahnen zu lenken. Sie sollen überwacht und neutralisiert werden, um schließlich die Zerstörung bejubeln zu können. Das war auch ohne Zweifel die Absicht Ratzingers, jedoch führte er dies in seiner pieknoblen Art aus, was noch gefährlicher ist. So stand einst im Jahre 1997 im Mitteilungsblatt von Sainte-Germaine: "Wir haben nichts von den kirchlichen Autoritäten zu erwarten. Sie wollen den Tod der Tradition, sie wollen ihr Aussterben."
Man fragt sich jedoch, warum hat sich die FSSPX trotz dieser Erkenntnis einfallen lassen, sich insbesondere nach 2000 genau dieser kirchlichen "Autorität" zu unterwerfen, ja sie anzuflehen, Dinge zu gewähren, die längst die Kirche geregelt hat.
Ihre Aussage erinnert auch an einen ehemaligen französischen Distriktoberen, der das Pariser Ordinariat aufsuchte, um eine Kirche am rechten Seineufer zu verlangen:
"Dann unterrichtete mich Msgr. Vingt-Trois über die Gelegenheiten zur Verwendung des tridentinischen Meßbuches, die Kardinal Lustiger in der Diözese einräumte.
Er sagte, sämtliche Genehmigungen seien zeitlich beschränkt, das Ziel, das sich der Heilige Vater [Ratzinger] gesetzt habe sei es, alle für die Tradition anfälligen Katholiken für das Kirchenbild des II. Vatikanums und die Annahme des Neuen Messbuches zu gewinnen..
Ich fragte ihn: Bis wann werden die Genehmigungen denn gültig sein?
Antwort: Bis zum Aussterben der diesem Ritus verbundenen Katholiken."
Damit ist bewiesen: Ratzinger wollte das Aussterben der Tradition, der Tridentinischen Messe! (Hervorhebungen hinzugefügt)

Allerdings ist "der Humor Gottes" in solchen sträflichen Dingen unbekannt und belustigen wird ER sich schon gar nicht. Denn was wir augenblicklich erleben gehört zu den Zornschalen GOTTES, die die Engel treu ausführen werden.
Und die Piusbrudershaft ist deshalb nur am Rande betroffen, weil sie ja bereits nahezu allen Konzilsforderungen gegenüber dem Vatikan und den Forderungen im Begleitschreiben zum Motu Proprio Summorum Pontificum nachgekommen ist.
Eugenia-Sarto
Ich kann nur hoffen, daß es in der Piusbruderschaft noch Denker im Sinne von EB Lefebvre gibt und diese den Geist des Konzils verscheuchen. Sie sollten aufwachen und sich mal anhören, was EB Vigano sagt über die Absichten Roms..
Mir vsjem
Hören wir, was ein ehemaliger FSSPX-Priester - jetzt im Widerstand - dazu zu sagen hat, @ Eugenia-Sarto:

"..Erzbischof Lefebvre war 1988 im Kampf um den Glauben verpflichtet, vier Bischöfe zu weihen. Die Modernisten Roms exkommunizierten ihn zusammen mit Bischof de Castro Mayer und den vier geweihten Bischöfen. Es war dies übrigens wegen der völligen Ungerechtigkeit eine Null-Sanktion. Aber in …More
Hören wir, was ein ehemaliger FSSPX-Priester - jetzt im Widerstand - dazu zu sagen hat, @ Eugenia-Sarto:

"..Erzbischof Lefebvre war 1988 im Kampf um den Glauben verpflichtet, vier Bischöfe zu weihen. Die Modernisten Roms exkommunizierten ihn zusammen mit Bischof de Castro Mayer und den vier geweihten Bischöfen. Es war dies übrigens wegen der völligen Ungerechtigkeit eine Null-Sanktion. Aber in den Augen der Welt wurden sie exkommuniziert.

Die Worte Christi wurden in diesen Männern glänzend erfüllt: Mit dem von den modernistischen Ketzern entworfenen Exkommunikationsdekret erwarben sie den Hass aller Feinde Gottes. Das war ein greifbarer Beweis, die Bestätigung einer Vorliebe für Gott sowie ein entsprechender besonderer Haß auf den Teufel. Diese Exkommunikation war daher in den Augen Gottes eine ungeheure Ehre und ein Titel von einzigartiger Herrlichkeit.

Erzbischof Lefebvre und Erzbischof de Castro Mayer starben, die Jahre vergingen, und wie wir wissen, änderten sich die Vorstellungen darüber. Diese Exkommunikation wurde nicht mehr auf übernatürliche Weise, als etwas überaus ehrenwertes, sondern auf eine rein menschliche Weise betrachtet: die Exkommunikation war ein Stigma, eine Schande, ein Hindernis für die Seelen, sich der Tradition zu nähern, ein Hindernis für Verhandlungen mit Rom, eine ungeheuerliche und beängstigende Lepra, die dazu verurteilte, ausgegrenzt und eingesperrt zu leben.

Auf Ersuchen der Bruderschaft hob das liberale Rom 2009 diese Sanktion auf. Die Modernisten hatten damit die Absicht, einen Akt der "Vergebung der Schuldigen", eine "barmherzige Vergebung" zu vollziehen.

Das Te Deum wurde gesungen und viele in der Bruderschaft feierten dieses Ereignis mit Freude. Es war die Stunde der Finsternis. Die Gemeinde suchte neue Wege. Die alte heilige Unnachgiebigkeit von Erzbischof Lefebvre begann sich zu verwässern, während sich eine neue Art des Umgangs mit den zerstörenden Modernisten der Kirche festigte, ein seltsames Verfahren, dessen charakteristische Merkmale Doppeldeutigkeit in Worten, diplomatische List, politische Kalkulation, Geheimhaltung und Feigheit sind. Die Gemeinde ging und geht weiter zum Abgrund, angeführt von denen, die Ehebrecherbündnisse und verräterische Vereinbarungen suchen. 'Aber dies ist deine Stunde und die Macht der Finsternis' (Lk 22,53).

Liebe Gläubige: wer ausharrt und bis zum Ende standhält, der wird gerettet. Bleiben wir standhaft. Nichts und niemand soll uns von der Wahrheit trennen. Möge Gott uns immer die Treue schenken. Möge er uns gewähren, dem Beispiel der Märtyrer zu folgen, die ihr Leben ließen, weil sie sich weigerten, Götzen auch nur ein einziges Räucherkorn anzubieten.

Mut, liebe Gläubige, Mut! Wir müssen den Kampfposten bis zum Ende halten im Kampf gegen alle Werke des Teufels, insbesondere gegen das schicksalhafte II. Vatikanum, das größte Unglück in der gesamten Kirchengeschichte, von dem kein einziges Komma übrig bleibt, wenn Gott wirkt zur Reinigung und Wiederherstellung seiner Kirche. Mut, denn unser Sieg ist unvermeidlich, der Sieg Christi!"
Eugenia-Sarto
Der Geist Erzbischof Lefebvres wird fortleben und wieder verstanden und gelebt werden. Spätestens dann, wenn die Russlandweihe an das Unbefleckte Herz Mariens vollzogen wird.
Tesa
Damit wir sehen, was gerade - wieder - zerschlagen wird
Petros Patrikios
Mir tut besonders die Petrusbruderschaft leid. Es handelt sich bei den Mitgliedern um hervorragende und sehr gebildete Priester. Man denke u. a. nur an ihr vorbildliches Schriftenapostolat. Ob sie in der Lage sein werden am Tag X über ihren Schatten zu springen, das wird sich zeigen. Ich werde für diese Priester viel beten.
studer
Sie sind grossartige Zeugen und Diener des kirchlichen Zusammehalt in der Wahrheit.
Magee
Das läuft auf die Zerschlagung der Ecclesia Dei Gemeinschaften wie FSSP und ICRSP hinaus. Man kann nur hoffen, dass diese Institute sich auf diesen Tag X - der sich seit Bergoglios Machtübernahme für jeden realistisch Denkenden klar abzeichnete- in irgendeiner Weise vorbereitet haben und nun wissen, was zu tun ist. Auf jeden Fall müssen j e t z t in Rom die Türen eingerannt und den betreffenden …More
Das läuft auf die Zerschlagung der Ecclesia Dei Gemeinschaften wie FSSP und ICRSP hinaus. Man kann nur hoffen, dass diese Institute sich auf diesen Tag X - der sich seit Bergoglios Machtübernahme für jeden realistisch Denkenden klar abzeichnete- in irgendeiner Weise vorbereitet haben und nun wissen, was zu tun ist. Auf jeden Fall müssen j e t z t in Rom die Türen eingerannt und den betreffenden Leuten klar gemacht werden, dass man sich dieses Vorgehen auf gar keinen Fall gefallen lässt.
Copertino
Die Fratze lüftet ihre Maske und zeigt ihr wahres Gesicht. Im Zeichen des "Gehorsams", dem Missbrauch einer göttlichen Tugend, sollen zuerst die tridentinisch zelebrierenden Diözesanpriester an die Kandare genommen werden, bevor es dann bei den Traditionsgemeinschaften ans Eingemachte geht. "Der Glaube ist mehr als Gehorsam!" Diese Worte erhielt der Gelehrte und Mystiker HH DDDr. Prof. Albert …More
Die Fratze lüftet ihre Maske und zeigt ihr wahres Gesicht. Im Zeichen des "Gehorsams", dem Missbrauch einer göttlichen Tugend, sollen zuerst die tridentinisch zelebrierenden Diözesanpriester an die Kandare genommen werden, bevor es dann bei den Traditionsgemeinschaften ans Eingemachte geht. "Der Glaube ist mehr als Gehorsam!" Diese Worte erhielt der Gelehrte und Mystiker HH DDDr. Prof. Albert Drexel vom Heiland in einer seinen vielen Privatoffenbarungen in der Nacht zum 5. März 1976. vom Heiland mitgeteilt. Drexel war Sprachforscher und päpstlicher Missionsdozent in Rom für Afrikanistik unter Pius XII., auch dessen persönlicher Freund. Er war Verfasser vieler wissenschaftlicher und theologischer Bücher und Artikel. Hier das volle Zitat vom 5. März 1976:

Worte des Heilands in der Nacht zum 5. März 1976
Ich segne dich, Mein Sohn, in der Stunde Meiner Gnade und Meiner Liebe, . . .

Dunkel erscheint dir die Zukunft. Dein innerstes Ringen um die wahre Erkenntnis und den Weg in der Verwirrung ist Mir nicht unbekannt geblieben! So will Ich dir Licht geben: Mein treuer Sohn Marcel, der so sehr um des Glaubens willen leidet, befindet sich auf dem wahren Wege. Er ist ein Licht und eine Säule der Wahrheit,

die von vielen Mir geweihten Priestern verraten wird. DER GLAUBE IST MEHR ALS GEHORSAM. Darum ist es Mein Wille, daß das Werk der Erziehung von Theologen zu Priestern im Geiste und nach dem Willen Meines Sohnes Marcel bestehen bleibt und zur Rettung Meiner einen und wahren Kirche eine starke Hilfe wird.

Ob es Dome oder Kapellen sind; es sind Orte der Gnade und des Friedens und der Hilfe und des Trostes! Wohl suchen noch Gläubige diese Stätten auf und kehren im Glauben gestärkt zurück. Aber gibt es nicht Priester und Ordensfrauen, die dafür kein Verständnis mehr haben, ja darüber spötteln und den Rosenkranz, diese Waffe gegen den Satan, nicht mehr beten? Und doch sind jene in Mein Herz eingeschlossen, die solche fromme Stätten aufsuchen und pflegen, ja errichten.


familie-wimmer.com/projekte/p04/k004/gl-t12.html
Sunamis 49
die schwarzen schuhe,
statt der roten,
wohnen im gästehaus...statt papstwohnung...

als er damals zuerst die franziskaner der immaculta visitieren lies um diese aufzulösen..
das war der erste sctreich,
dann die gründonnerstagsbesuche im gefängnis
dann orden für antreibungsberürworterin,
der schuhkuss....
und so weiter...
Sunamis 49
es reiht sich alles aneinander
Eugenia-Sarto
"Mein Sohn Marcel". Wie trostvoll! Es wird weitergehen mit der Piusbruderschaft, irgendwie.
Ottaviani
@Sunamis 49 nur der Ordnung halber das verfajren gegen die Franziskaner der Immakulata wurde vom damaligen Papst Benedikt XVI eingeleitet weil die Oberen der Franziskaner die Mitglieder nötigen wollten das tridentinische Meßbuch zu verwenden
Pater Jonas
So lange es Priester gibt welche die Treue zur Tradition beibehalten und Gott mehr gehorchen als einem Bischof der II. Vat. Konzils Sekte, wird selbst der falsche Prophet und Möchtegern Papst sich auf den Kopf stellen bei der Abschaffung. Der überlieferte lateinische Ritus ist in sich ein Dogma und kann weder verboten noch abgeschafft werden. Wenn abgeschafft dann der NOM welche nicht einmal …More
So lange es Priester gibt welche die Treue zur Tradition beibehalten und Gott mehr gehorchen als einem Bischof der II. Vat. Konzils Sekte, wird selbst der falsche Prophet und Möchtegern Papst sich auf den Kopf stellen bei der Abschaffung. Der überlieferte lateinische Ritus ist in sich ein Dogma und kann weder verboten noch abgeschafft werden. Wenn abgeschafft dann der NOM welche nicht einmal eine richtige Messe ist. Das Motu Proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI.,bleibt also für immer bestehen!
Österreicher
Ich bin auch für die überlieferte Messe. Aber man muss einsehen, dass der liebe Gott auch im Novus Ordo wirkt, siehe zB eucharistische Wunder in Ohlau 1997!
Ottaviani
Wunder Trallala ist nie ein Argument
Pater Jonas
Vermutlich um die Menschen wieder zurück in den überlieferten Ritus zu führen was auch immer wieder und mehr geschieht. Viele Katholiken erkennen zunehmend die leere des Novus Ordo @Österreicher
simeon f.
Wenn die konzilskritischen Katholiken dem Räuberkonzil näher stehen, als die Bergoglio-Sekte, dann heißt das im Klartext, dass sie sich in der Häresie befinden. Man muss nicht viele Häresien befürworten, um außerhalb der Kirche zu stehen. Es genügt ein einzige.
Boni
Hier überinterpretieren Sie die Aussage des Artikels. Es ging dem Autor darum, die Modernisten mit ihren eigenen Waffen zu treffen.
HerzMariae
Die Antwort der Katholiken an Franziskus
Escorial
den Pfeil ins Fidl schiessen 😂 Skalpiert ist der Alte bereits. 🥳
Carlus
Das Schisma hat begonnen unter dem angeblich Heiligen Papst Johannes XXIII. (2ter) der gleich nach seiner Krönung den Geist ausgewechselt hat. Er hat im Namen der Konzilsgruppe um den neuen Geist gebeten, damit der alte Mief entweichen kann und entweichen muss.
Jesus Christus hat uns darauf hingewiesen, um das was wir bitten, das werden wir erhalten.
Die Frucht der Gebetsveränderung ist das sogen…More
Das Schisma hat begonnen unter dem angeblich Heiligen Papst Johannes XXIII. (2ter) der gleich nach seiner Krönung den Geist ausgewechselt hat. Er hat im Namen der Konzilsgruppe um den neuen Geist gebeten, damit der alte Mief entweichen kann und entweichen muss.
Jesus Christus hat uns darauf hingewiesen, um das was wir bitten, das werden wir erhalten.
Die Frucht der Gebetsveränderung ist das sogenannte 2. vatikanische Konzil, d.h. das Gründungskonzil für die Nachäfferkirche Besetzter Raum, mit allen Folgeerscheinungen und Folgemaßnahmen und der Vereinigung mit der unchristlichen politischen Weltführung, mit dem Ziel der NWO als Frucht des Satanischen Wirken in der Welt.
Die im Glauben treuen Kardinäle haben nur folgende Möglichkeiten;
1. der Welt und Kirche zu verdeutlichen, ein Schisma besteht seit 1958;
2. das angeblich 2. vatikanische Konzil , mit allen Folgeschritten wird dem Anathem unterworfen,
3. Bergoglio wird als Papst abgesetzt und als Gegenpapst bezeichnet, da er in einem nicht rechtmäßigen Konklave mit Unterstützung der Mietlinge, die aus dem Herzen der Freimaurerei, der Illuminaten und der rotarischen Weltverschwörung kommen sich im Auftrag der Freimaurerei das Papstamt angeeignet hat;
4. Alle Bischöfe werden an einem zu benennenden Ort einberufen und jeder Einzelne hat sich zum Glaubensgut der Kirche zu bekennen und den Antimodernisteneid abzulegen, wer diesen öffentlichen Schritt meidet oder in unlauterer Absicht vollzieht, der wir von allen kirchlichen Ämtern enthoben und Zwangslaisiert,
5. zukünftig muß jeder Kleriker den Antimodernisteneid ablegen auch jede Ordensschwester und jeder Laie, der eine kirchliche Anstellung einnimmt,
Merke die von Jesus Christus gestiftete Kirche wird durch das dämonische Gebilde, die Nachäfferkirche Besetzter Raumverdeckt. Eine Gemeinschaft von der Heiligen Mutter Kirche und der Nachäfferkirche ist nicht möglich.
Nach diesem vorgeschlagenen Akt müssen in allen Bistümern;
1. öffentliche Bußtage und Gebetstage eingerichtet und durchgeführt werden;
2. Die Bischöfe jeder Nation haben gemeinsam ihre Nation dem Herzen Mariens zu weihen,
3. die Bischöfe weltweit haben gemeinsam Russland, d.h. die ehemalige UDSSR dem Herzen Mariens zu weihen.
4. dem folgend haben die Bischöfe weltweit und gemeinsam die Weltmächte USA, EU, Asien dem Herzen Mariens zu weihen.
5. der Tag an dem das Anathem über das 2. VK usw. erfolgt ist, muß weltweit zum kirchlichen Feiertag erhaben werden, der immer als Bußtag und Gebetstag, mit einem heiligen, marianische Messformular gefeiert werden muß.
6. die großen Fürbitten in der Liturgie am Karfreitag erhält eine Zusatzbitte, die Welt möge in Zukunft von den Mietlingen und Häretikern verschont bleiben.
So bete ich darum die im Glauben treuen Bischöfe und Kardinäle mögen sich zusammenschließen und der Heiligen Mutter Kirche dienen und die Nachäfferkirche mit dem freimaurischen Gegenpapst Bergoglio verlassen. Eine Sprache der nicht offen ausgesprochenen Wahrheit hilft immer der Lüge und von der haben die Menschen genug. .
Pretorius
Leider ja
Kirchenkätzchen
@de.news So läuft der Hase.
Alfred Abt
Entsetzlich was dieser Papst anrichtet...
Pretorius
Darum wird er als der falsche Prophet bezeichnet
Kirchenkätzchen
@Alfred Abt Papstbeauftragter. Oder Unterpapst. Oder Antipapst.