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Sarah: Empfängnisverhütung und Homosexualismus führen zu Totalitarismus

Die Verhütungsmentalität, die sich seit den 1950er Jahren entwickelte, führte zu einer Spaltung zwischen der Frau und ihrem Körper und veränderte das Verständnis von Ehe und Sexualität grundlegend. Das sagte Kardinal Robert Sarah an der Universität Madrid (7. November, ganzer Vortrag).

Sarah erklärte, dass die Verhütungsmentalität die Sexualität auf die Lust reduziere.

Dadurch habe man die Homosexualität sozial legitimieren können: "Wenn die Sexualität nicht mehr im Lichte der Weitergabe des Lebens wahrgenommen wird, wie kann dann Homosexualität als Perversion, als objektive und schwerwiegende Störung angesehen werden?"

Sarah kritisierte die Homosex-Ideologie dafür, eine "neue Konzeption" der menschlichen Natur durchsetzen zu wollen, und bezeichnete das als "totalitären Versuch", einen "neuen Menschen" zu produzieren.

Bild: Robert Sarah, © Mazur, CC BY-SA, #newsTsbwdgzzpy

Das ist schon richtig, was Kardinal Sarah hier erklärt. Allerdings ist das nicht das Thema der Stunde, jetzt wäre die Kritik ganz wo anders anzusetzen. Bevor die Häresie in Rom nicht benannt wird, bevor die Ketzer nicht angeklagt werden und bevor nicht die götzendienerischen Gräuel, verübt im Petersdom und vielen anderen hl. Stätten gesühnt werden, bleiben diese Probleme so und so nicht behoben.
Und Pachamama-Liturgien nicht, Herr Kardinal ?
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