Rita 3
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Das Geschenk

Peter war mit seinem Vater sehr verstritten. Nach dem Abitur trennte er sich vom Elternhaus und zog weit weg. Niemals, so schwor er sich, werde er nochmals das Haus der Eltern betreten. Zum Abschied …More
Peter war mit seinem Vater sehr verstritten. Nach dem Abitur trennte er sich vom Elternhaus und zog weit weg. Niemals, so schwor er sich, werde er nochmals das Haus der Eltern betreten. Zum Abschied schenkte ihm der Vater ein kleines Kästchen. Peter nahm es widerwillig an, stellte es aber in seinem neuen Zuhause achtlos in den Schrank. Da konnte nichts besonderes enthalten sein. Es vergingen viele Jahre. Er machte sein Studium, hatte beruflich eine gute Laufbahn, auf die er stolz sein konnte. Nach 25 Jahren erreichte ihn ein Brief, in welchem ihm seine Schwester mitteilte, dass der Vater verstorben sei und er doch bitte wenigstens zur Beerdigung kommen möge. Nun gut, sagte er sich, es ist eine lange Zeit verstrichen und ich muss ihm ja keine Frage mehr beantworten und mich auch nicht zu ihm setzen. Also fuhr er nach dieser langen Zeit wieder einmal in seine Heimat. Vieles hatte sich verändert und es war ihm schon etwas mulmig in der Magengegend, als er die Leichenhalle betrat und dem …More
Zweihundert
Niemals, so schwor er sich, würde er mit jemandem jahrelang in Unversöhnlichkeit leben, denn irgendwann, so wusste er jetzt, wird es zu spät sein.
Zweihundert
DANKE für diese wertvolle Geschichte, ein ewiges Vergelt's Gott!

Feindschaft bringt schwerstes Fegefeuer

Hier ist auch ein sehr schöner Beitrag, der zeigt, wie wichtig Vergebung ist und wie es sich bis in die Ewigkeit hinein auswirkt.
Eine Frau, die die Versöhnung von ihrer Nachbarin nicht annehmen wollte, obwohl sie ihr vielmals angeboten wurde, erleidet schwerstes Fegefeuer!
Zweihundert
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258. GEBET ZU MARIA FÜR MEINE FEINDE

Myriam van Nazareth)

Liebe Mutter Maria,

Durch die Lieblosigkeit meiner Mitmenschen gequält, komme ich, den Schmerz meines Herzens zu Deinen Füßen niederzulegen, damit er zur Kraft für meine Seele werden möge und zum Licht für die Seelen derjenigen, die sich an mir versündigen.

O Schmerzvolle Mutter, während Hämm…More
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258. GEBET ZU MARIA FÜR MEINE FEINDE

Myriam van Nazareth)

Liebe Mutter Maria,

Durch die Lieblosigkeit meiner Mitmenschen gequält, komme ich, den Schmerz meines Herzens zu Deinen Füßen niederzulegen, damit er zur Kraft für meine Seele werden möge und zum Licht für die Seelen derjenigen, die sich an mir versündigen.

O Schmerzvolle Mutter, während Hämmer des Hasses die Vermählung zwischen den wohltuenden Händen Jesu und dem Kreuz der Liebe vollzogen, rief Er aus: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun".

Voll Vertrauen zur erneuernden Kraft des Lichts der Erlösung stelle ich meine Feinde in die Strahlen des Kreuzes Jesu und in das goldene Feuer Deiner Mutterliebe, damit sie mir und ihrer Seele nicht mehr schaden. Geruhe, sie mit dem kostbaren Blut Jesu und Deinen Tränen zu segnen, damit ihr Hass der Liebe Platz macht.

Geruhe, alle ihre negativen Gedanken und Handlungen von mir abzuwenden, sie von aller Finsternis zu befreien und sie in Deine Liebe umzuwandeln, damit der raubsüchtige Fürst von allem Bösen in ihnen keine Nahrung mehr findet.
Geruhe, alle Verleumdungen und Verwünschungen aus ihrem Mund zu entkräften und wie Blumen auf ihre Seele niederregnen zu lassen, damit die Quelle von allem Bösen in ihren Herzen austrocknen möge.

Geruhe, alle negativen Gefühle, die ihr Herz gegen mich hegt, in das Blut der Vergebung aus den durchnagelten Händen und Füßen des Gekreuzigten Jesus unterzutauchen, damit ihre Seele aus der Quelle der Göttlichen Barmherzigkeit wiedergeboren wird.

Komm, o Königin der Liebe, mache die Herzen derjenigen, die mich hassen zärtlich, sanft und warm wie das Deine, damit ihre Seelen bald das Licht umarmen und den Honig der Befreiung kosten mögen.

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Liebe Mutter Maria, darf ich mit Dir eine Abmachung schließen: Gib Du mir jeden Tag einen Dorn aus der Krone, die Dein Schmerzvolles Herz umgibt, ich gebe Dir im Gegenzug einen Sonnenstrahl der Freude. (Myriam, 20. Februar 1999)
Zweihundert
Komm, o Königin der Liebe, mache die Herzen derjenigen, die mich hassen zärtlich, sanft und warm wie das Deine, damit ihre Seelen bald das Licht umarmen und den Honig der Befreiung kosten mögen.
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Zweihundert
Tina 13
🙏🙏🙏🙏🙏