Im Erzbistum Köln übernimmt erstmal eine Frau die Studienleitung der Priesterausbildung.
Eva

Erzbistum Köln: Frau übernimmt Studienleitung der Priesterausbildung

Carmen Breuckmann-Giertz erste Frau in ihrer Position Im Erzbistum Köln wird erstmal eine Frau die Studienleitung der Priester und Diakonenausbildung…
dlawe
Woelki, Woelki, was ist los mit Dir?
Rodenstein
Jetzt rennen die jungen Männer dem Kölner Priesterseminar bestimmt die Bude ein, bei dem feschen Brillengestell, der rassigen Wuschelmähne und dem hippen Doppelnamen hält's doch keinen katholischen Jungmann zwischen 18 und 35 mehr im drögen Alltagstrott.

Da fällt einem nur noch Tim K. ein: "Verdammt! Darf die Studienleiter*n des Priesterseminars soooo s**y sein?"
Magee
Als ob sich die derzeitig gedulteten Seminaristen der Vat2 Kirche für Frauen interessieren würden. 🤭
Confitemini Domino
Sie meinen also die ist dazu da, damit die wieder die richtige Orientierung finden?
Rodenstein
@Magee
Das ist auch wieder wahr.
Tree
Hier ist die Pressestellungnahme des Erzbistums

Kardinal Woelki überträgt erstmals einer Frau die Studienleitung für die Priester- und Diakonenausbildung +++
Kardinal Woelki hat Dr. Carmen Breuckmann-Giertz zur Referentin für die Diakonen- und Priesterausbildung in unserem Erzbistum ernannt. Mit ihr übernimmt am 1. Juni 2021 erstmals eine Frau die Studienleitung in der Priester- und Diakonenausb…More
Hier ist die Pressestellungnahme des Erzbistums

Kardinal Woelki überträgt erstmals einer Frau die Studienleitung für die Priester- und Diakonenausbildung +++
Kardinal Woelki hat Dr. Carmen Breuckmann-Giertz zur Referentin für die Diakonen- und Priesterausbildung in unserem Erzbistum ernannt. Mit ihr übernimmt am 1. Juni 2021 erstmals eine Frau die Studienleitung in der Priester- und Diakonenausbildung sowie in der Begleitung der Kandidaten auf ihrem Weg in den seelsorglichen Einsatz. Bisher waren hierfür allein Priester oder Diakone zuständig.
Kardinal Woelki: „Die Einstellung von Frau Dr. Breuckmann-Giertz ist ein weiteres wichtiges Signal für einen notwendigen, unverwechselbaren Beitrag, den Frauen in einer modernen, veränderten Priester- und Diakonenausbildung leisten. Mit ihrer Kompetenz und ihrem Engagement an den Schnittstellen von Bildung und Theologie bringt Frau Dr. Breuckmann-Giertz dafür beste Voraussetzungen mit. Die Förderung von Frauen in verschiedenen Berufen der Kirche, ausdrücklich auch auf Leitungsebene, ist mir seit langem ein großes Anliegen. Die erarbeiteten Voten unseres Pastoralen Zukunftsweges und die positiven Anregungen des synodalen Weges bestärken mich auf diesem Weg.“
Zu ihrer neuen Führungsaufgabe sagt Frau Dr. Breuckmann-Giertz: „Mit Respekt und Tatkraft blicke ich auf die Herausforderungen und Chancen, die mich in der neuen Position erwarten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen im Priesterseminar, im Collegium Albertinum und im Diakoneninstitut. Vor allem aber freue ich mich, die Kandidaten kennenzulernen, die sich auf einen geistlichen Beruf vorbereiten.“
Die stärkere Einbindung von Frauen unter anderem in die Priesterausbildung ist auch Teil des 8-Punkte-Plans zur Unabhängigen Untersuchung, den Generalvikar Dr. Markus Hofmann am 23. März als Konsequenz aus dem Gutachten der Kanzlei Gercke Wollschläger vorgestellt hat. „Ich bin erfreut, dass wir mit der Ernennung von Frau Dr. Breuckmann-Giertz eine weitere Ankündigung unseres Plans zeitnah umsetzen können“, so Generalvikar Dr. Markus Hofmann, „weitere Entscheidungen werden folgen.“
Magee
Was diese katholischen Däm(el)chen alles für hübsch-häßlich-feministische Doppelnamen tragen. "Oda Gebine Holze-Stäbelein" bleibt aber mein Favorit! 🤭
Boni
Für den durchschnittlichen Seminaristen dieser Sekte dürfte diese Person keine Herausforderung im Bereich des sechsten Gebotes darstellen. Da kann sie noch so kurze Röcke tragen.
Annemarie Krissl
Auch treu den Zölibat lebende Priester werden in ihrem Priesterleben immer wieder mit attraktiven, selbstbewussten Frauen zu tun haben.Hier ist ein unverklemmter Umgang auf Augenhöhe gefragt.Ich kenne einige ältere Priester ,die das nicht schaffen.Sie sind ,auch auf Grund ihrer Erziehung, mit den Jahren sonderbar geworden. Der Umgang zwischen Frau und Mann will gelernt sein, in einer so von …More
Auch treu den Zölibat lebende Priester werden in ihrem Priesterleben immer wieder mit attraktiven, selbstbewussten Frauen zu tun haben.Hier ist ein unverklemmter Umgang auf Augenhöhe gefragt.Ich kenne einige ältere Priester ,die das nicht schaffen.Sie sind ,auch auf Grund ihrer Erziehung, mit den Jahren sonderbar geworden. Der Umgang zwischen Frau und Mann will gelernt sein, in einer so von Männern geprägten Institutionen wie unserer Kirche empfinde ich Frauen in Leitungpositonen als sehr positiv.
Klaus Elmar Müller
@Johann Anton Konberg: Ich widerspreche Ihnen. Mir scheint, bei Ihnen ist ein Empfindungsvermögen abgestorben.
Klaus Elmar Müller
Junge Männer streben das den Männern vorbehaltene Priestertum an und werden nicht von einem älteren erfahrenen Priester, sondern von einer Frau geleitet. Irgendwie passt das nicht. Oder doch: Weil ältere Priester grundsätzlich missbrauchsverdächtig sind, Frauen aber stets keusch. 🥴
Eva
"Die Einstellung von Frau Dr. Breuckmann-Giertz ist ein weiteres wichtiges Signal für einen notwendigen, unverwechselbaren Beitrag, den Frauen in einer modernen, veränderten Priester- und Diakonenausbildung leisten", erklärte Kardinal Rainer Maria Woelki.
Erich Foltyn
eine Frau im Minirock mit langen Haaren in der Kirche ist eine Verkennung der Inhalte, die man in der Kirche hat. Eine Verhohnepiepelung der Bibelinhalte, die sie vorliest und eine Ablenkung von allem, was mit Christus zu tun hat. Abgesehen von der Sexatmosphäre, die sie dort schafft. Ich will die Worte nicht gebrauchen, die in diesem Fall angebracht wären. Man muss trachten sie los zu werden, …More
eine Frau im Minirock mit langen Haaren in der Kirche ist eine Verkennung der Inhalte, die man in der Kirche hat. Eine Verhohnepiepelung der Bibelinhalte, die sie vorliest und eine Ablenkung von allem, was mit Christus zu tun hat. Abgesehen von der Sexatmosphäre, die sie dort schafft. Ich will die Worte nicht gebrauchen, die in diesem Fall angebracht wären. Man muss trachten sie los zu werden, ohne sie zu beleidigen. Sie kann sich ja um einen Posten im Aufsichtsrat eines kapitalistischen Großkonzerns bewerben, die nehmen sie mit Leichtigkeit. Geld spielt denen dort keine Rolle.
GOKL015
Na dann werden die Jungs wohl auch gut kochen lernen, so hofft man !
kyriake
Von einer Blondine kochen lernen?! Wie soll das gehen?!!
Lichtlein
Irrsinn
schwäbisch
Guter Witz!
michael7
(Bild: Carmen Breuckmann-Giertz, 2.v.rechts)
Ist das die richtige "Studienleitung der Diakonen- und Priesterausbildung sowie die (passende) Begleitung der Kandidaten auf ihrem Weg in den seelsorglichen Einsatz"? 😇

Es gibt natürlich immer auch Frauen, die (werdende) Priester auf ihrem Weg der Nachfolge Christi vorwärts bringen (können). Wir brauchen nur an Maria, die Mutter Jesu, oder an große …More
(Bild: Carmen Breuckmann-Giertz, 2.v.rechts)
Ist das die richtige "Studienleitung der Diakonen- und Priesterausbildung sowie die (passende) Begleitung der Kandidaten auf ihrem Weg in den seelsorglichen Einsatz"? 😇

Es gibt natürlich immer auch Frauen, die (werdende) Priester auf ihrem Weg der Nachfolge Christi vorwärts bringen (können). Wir brauchen nur an Maria, die Mutter Jesu, oder an große Heilige wie Hildegard von Bingen oder Caterina von Siena zu denken.

Vergessen aber sollte man nicht:
Bei der Priesterausbildung geht es aber vor allem um einen geistlichen Weg.
Priesterkandidaten brauchen deshalb geistliche Führung, also vor allem Menschen mit geistlicher Erfahrung. Daran krankt auch in weiten Bereichen die moderne Priesterausbildung.
Die Frage bleibt: Sind die Verantwortlichen bereit, sich auf diese Herausforderung im Sinn der entschiedenen Nachfolge Christi einzulassen? Nur dann kann man wirklich von einer (verantwortungsbereiten) Übernahme eines solchen Ausbildungsamtes sprechen...
gennen
Die mit dem Minirock? (jetzt hätte ich bald geschrieben, Beine zusammen, sonst sieht man Alles, aber ich denk es nur (Ironie aus)).
michael7
Das Bild zeigt sie als Leiterin einer Hospizstiftung. Hoffentlich erkennt sie inzwischen diesen Kleidungsstil nicht mehr als wirklich passend für den "notwendigen, unverwechselbaren Beitrag, den Frauen in einer modernen, veränderten Priester- und Diakonenausbildung leisten", wie es Woelki ausgedrückt hat. 😂
kyriake
Diese Frau lässt tief blicken - oben und unten!!! 😡
Von Keuschheit hat die noch nichts gehört und von der kath. Sexualmoral bestimmt auch nicht - so wie die sich gibt!!
Hauptsache sexy! 👙 - Sowas setzt man mit Fleiß auf (angehende) Priester an, um diese abspenstig zu machen. Schließlich ist das Priestertum die letzte Bastion in der Kirche, die man zu Fall bringen will! 😤😡
Werner Haberkorn
Die jungen Männer werden ihre Freude an der neuen Studienleiterin haben . . . 😊 🥳
Magee
Wahrscheinlich meint die Hospizdame im Minirock, durch ihre vulgäre Kleidung Tote auferwecken zu können.
Boni
Eine geweihte Jungfrau?
kreidfeuer
Ist der Papst katholisch?
kyriake
Seit wann haben geweihte Jungfrauen es nötig auf ihren Eisprung aufmerksam zu machen, indem sie sich in den Schritt und ins Dekolletee blicken lassen?!! 👯
Und einen Doppelnamen tragen geweihte Jungfrauen auch nicht!!! 🙅
Ein Priester
Was bei solchem heraus kommt sehen wir bereits heute. Alles modernistisch und Gottlos
Tina 13
Ohooo
Petros Patrikios
Prost Mahlzeit!
Die Bärin
Sind Frauen nicht lange genug als Mütter für die Heranbildung des Priesternachwuchses zuständig??
Eva
Es gab wohl in den Vorkonzils-Jahren jede Menge Mama-Söhnchen, die selbst eher zur Homosexualität tendierten und ohnehin nicht heiraten wollten, aber die fromme Mama die Berufung hatte...
Confitemini Domino
Das Poblem liegt am Mangel an Aufklärung bei den Bischöfen!!! Entweder sind die meisten schwul oder sie wissen wirklich nicht das zwischen Männlein und Weiblein eine natürliche Anziehungskraft besteht, die aber bei der Piresterausbildung wirklich am falschen Platz ist. Alles unreife Bubis?
michael7
@Eva: Man kann vor einer solchen Gefahr warnen, aber man sollte wohl nicht diese heute üblichen Verdächtigungen pauschal verbreiten. Der überwiegende Teil der vorkonziliaren Priester entspricht nämlich nicht diesem Bild. Sie haben ihre Berufung oft heldenhaft gelebt, man denke nur an die Zeit des Nationalsozialismus.
Natürlich kam dann nach dem Krieg auch für viele die Versuchung zur Bequemlichk…More
@Eva: Man kann vor einer solchen Gefahr warnen, aber man sollte wohl nicht diese heute üblichen Verdächtigungen pauschal verbreiten. Der überwiegende Teil der vorkonziliaren Priester entspricht nämlich nicht diesem Bild. Sie haben ihre Berufung oft heldenhaft gelebt, man denke nur an die Zeit des Nationalsozialismus.
Natürlich kam dann nach dem Krieg auch für viele die Versuchung zur Bequemlichkeit und Angepasstheit, weil plötzlich im geistlichen Beruf auch gut Geld verdient werden konnte und das Leben als Christ auf einmal auch sehr einfach und ohne große Opfer möglich war....
Magee
Ich kenne keine größeren Haudegen, als die vorkonziliaren Priester. Die verzärtelten Vat2 Priester-Püppchen tragen hingegen fast allesamt gern selber Miniröckchen. 🤭
kyriake
Schrecklich!!
Frau mit Doppelnamen, das sagt schon alles!!
An allen Ecken und Enden setzt man Frauen auf die (werdenden) Priester an. Der Teufel weiß genau wo er ansetzen muss, um das Priesteramt aus den Angeln zu heben - und Kardinal Wölki will es sich kein zweites Mal mit dem Mainstream-Mob verderben, dafür ist er zu schwach!
Diese Unkirche ist dem Untergang geweiht!