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Es gab schon einmal den Konsens zum Judenmord

Die Argumente für die Einführung der Euthanasie gleichen jenen, die für die Einführung der Abtreibung in den 80er Jahren verwendet wurden. Das schreibt der laisierte Diakon Daniel Deckers in der FAZ. Man rede von Selbstbestimmung, Abschaffung angeblicher Grauzonen, einer mühsamen Fahrt ins Ausland. Diese Argumente würden mit tragischen Einzelschicksalen gewürzt. Zur Abtreibung meint Deckers, dass es einen „Konsens“ gebe, wonach ein Selbstbestimmungsrecht der Mutter über dem Lebensrecht ihres Kindes stehe.
Iacobus
Damit sollte ersichtlich sein, daß Demokratische Abstimmungen kein Mittel sind um zu bestimmen/ermitteln was gut und was schlecht ist.
Eremitin
ja das stimmt m.E. und mich erschreckt , dass weite Teile der Bevölkerung( 80%) angeblich für Euthanasie sind und der Abtreibung gleichgültig oder zustimmend gegenüberstehen, bei genaueren Nachfragen verwechseln sie aber Euthanasie mit Palliativmedizin. Diese Unaufgeklärtheit und Falschinformation ist aber beabsichtigt.