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Missbrauchspräventionskonzept der DBK basiert auf Theorien eines mutmaßlichen Missbrauchstäters

Das Positionspapier der Missbrauchsbeauftragten der deutschen Diözesen, das gerade frisch vorgestellt wurde, basiert auf den theoretischen Überlegungen des linken französischen Philosophen Michel Foucault, der sich nicht nur deutlich für die Legalisierung des sexuellen Missbrauchs eingesetzt hat, sondern selbst mutmaßlich Kinder in Tunesien missbraucht hat.

Foucaults Überlegungen begünstigen sexuellen Missbrauch, statt ihn zu verhindern, da er ausdrücklich die Ansicht vertritt, Kinder könnten einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit Erwachsenen haben. Hierbei handelt es sich um die typische Argumentation von pädosexuellen Straftätern, die damit jede Verantwortung für ihre Verbrechen von sich weisen wollen. Prävention sexuellen Missbrauchs kann sich nicht auf die Theorien von pädosexuellen Apologeten und mutmaßlichen Tätern berufen.