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HerzMariae
31
Stelzer
Ja man muß doch mit der Welt und der Zeit gehen. Und dann gehen sie wirklich ….mit der Zeit. Warum nicht gleich einer als Paschamama
Elista
viatorem
Aber überhaupt nicht , wo leben die denn? ☕
Elista
☕ 😉 😌
viatorem
Als Mohr ? Ich seh schwarz 😉

Ein kräftiges dreifaches Alleeeez Hopp nach Heiligenkreuz. 😇
Ottaviani
@SvataHora was ist daran verwerflich
SvataHora
Nachkonziliare Narretei! Heiligenkreuz ist bei mir längst abgeschrieben!
Hier ist Pater Karl Wallner beim Pfarrfasching 1995. (gepostet von ihm selbst)
kyriake
Wallner hält sich eh' für den Coolsten auf Gottes Erden. Einfach nur affig, arrogant und abstoßend!
Das macht der VolxAltar aus den Priestern: Narren, die um ein Publikum buhlen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es einem Abt ernsthaft Spaß macht, sich als Neger anmalen zu lassen und mit dieser idiotischen Perücke herumzulaufen. Einfach nur unglaublich, was mögen sich die Gläubigen denken, die am Morgen diesen Herrn in Paramenten am Altar gesehen haben, oder bei einem P. Bernhard gebeichtet …More
Das macht der VolxAltar aus den Priestern: Narren, die um ein Publikum buhlen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es einem Abt ernsthaft Spaß macht, sich als Neger anmalen zu lassen und mit dieser idiotischen Perücke herumzulaufen. Einfach nur unglaublich, was mögen sich die Gläubigen denken, die am Morgen diesen Herrn in Paramenten am Altar gesehen haben, oder bei einem P. Bernhard gebeichtet haben!
Nein, "ernsthaft Spaß" macht das nicht, aber "spaßig Spaß". Ich würde gerne bei P. Bernhard beichten! Er hat es übrigens nicht nötig, "um ein Publikum zu buhlen".
Susi 47
die täglichen nachrichten sind fast wie 365 tage fasching
jeden tag gibts büttenreden,
tanz ums goldene kalb,
verblödung
usw...
Die Kirche stand immer dem Fasching, Fasnet Karneval kritisch gegenüber, ohne ihn grundsätzlich zu verbieten. Vielerorts hat sie ihn sogar genützt. Z.B in Überlingen gibt es den Hänsale, der die Messe mit Peitschenknall stört. Hintergrund dieser Sage: 100 Soldaten zogen in den Krieg, nur 99 besuchten die Messe und kehrten zurück. Hänsale der Störer nicht. Es spricht der Narr, es gibt kein Gott. …More
Die Kirche stand immer dem Fasching, Fasnet Karneval kritisch gegenüber, ohne ihn grundsätzlich zu verbieten. Vielerorts hat sie ihn sogar genützt. Z.B in Überlingen gibt es den Hänsale, der die Messe mit Peitschenknall stört. Hintergrund dieser Sage: 100 Soldaten zogen in den Krieg, nur 99 besuchten die Messe und kehrten zurück. Hänsale der Störer nicht. Es spricht der Narr, es gibt kein Gott. Teufels und Dämonenmasken wurden oft dem Fundus der Kirche entnommen die diese für Mysterienspiele hatte.Ein Franziskaner des 16. Jahrhunderts sah in den Tagen des Faschings das sündhafte Leben, und in der Fastenzeit, das anzustrebende gottgefällige Leben.Er war aber auch der Meinung man muss die Krankheit kennen, um sie zu heilen.Gegen harmloses fröhliches Beisammensein ist m.E nichts einzuwenden. Leider hat sich aber der Fasching zu einem austauschbaren Event gewandelt, an dessen Ende eben nicht das gottgefällige Leben steht, und die Vorbereitung auf Ostern. Dies zeichnet eben die alten Bräuche aus.
Karneval ist eine Schöpfung des Katholizismus, ist nämlich die sinnvolle Darstellung von 1 Kor 13,1 aus der Tageslesung von Karnevalssonntag.
Großartig, @Notae ecclesiae , dass Sie gegen "harmloses fröhliches Beisammensein ...nichts einzuwenden haben"! Ob die trinkfreudige Hochzeit zu Kanaa Ihnen harmlos genug erscheint?
@Klaus Elmar Müller mir liegt kein Foto der Hochzeit vor. Ich bin auch kein Fachmann für den rheinischen Karneval, sondern kenn mich nur in der alemannischen Fasnet etwas aus.
Prof. Rüdiger Dietz-Moser aus Rottweil hat an der alemannischen Fastnacht die christliche Herkunft aufgezeigt: die Darstellung des Lasterhaften und Dämonischen als lehrreiches Gegenbild zur heilsamen Umkehr am darauf folgenden Aschermittwoch.
dies ist nicht ganz zweifelsfrei. Spätestens ab dem 13. Jahrhundert könnte das Brauchtum so gedeutet o umgedeutet werden. Es ist aber vermutlich älter
Rottweil gilt ja als der Hochadel der alemannischen Fasnet. Man darf sich dies aber nicht als kontinuierliches Bestehen vorstellen. 1903 zogen noch 9! Narren (heute tausende) durch das Schwarze Tor in Rottweil.Hochzeit war im Barock.Hier entwickelten sich auch die für Rottweil typischen Larven. Was vor 1400 war, wird ziemlich schwierig wissenschaftlich zu untersuchen.
Das ist weder ein Argument dafür oder dagegen. Das Christentum hat nicht nur Brauchtum sondern auch Judentum, antike Feste und Philosophien gedeutet und umgedeutet. Das wird bis heute versucht und es kommt allein auf das wie an.
@nujaa wenn es älter als das Christentum wäre, dann kann es keine Schöpfung durch das Christentum sein
Das meinte ich ja auch gar nicht, ich redete von Deutung und Umdeutung.
ok, das ist klar. Dies bezieht sich ja nicht nur auf das Brauchtum. Gerade im Volksglauben findet man noch Hinterlassenschaften. Mir fallen gerade z.B Durchschlupfsteine ein. Es gibt im Alpenraum verschiedene Kapellen, in denen es Felsen mit Durchschlupflöcher gibt, an denen man seine Sünden abstreifen kann. Diese sind älter als das Christentum, und heidnische Hinterlassenschaften im Volksglauben…More
ok, das ist klar. Dies bezieht sich ja nicht nur auf das Brauchtum. Gerade im Volksglauben findet man noch Hinterlassenschaften. Mir fallen gerade z.B Durchschlupfsteine ein. Es gibt im Alpenraum verschiedene Kapellen, in denen es Felsen mit Durchschlupflöcher gibt, an denen man seine Sünden abstreifen kann. Diese sind älter als das Christentum, und heidnische Hinterlassenschaften im Volksglauben christlich umgedeutet
Ich hatte an die Festsetzung des Weihnachtsfestes gedacht, aber auch an die Neuinterpretation des Judentums.
Ob die antiken Dionysien und Saturnalien bis ins deutsche Mittelalter tradiert wurden, erscheint mir fraglich. Wenn ja, dann hat das Christentum diese Tradition in sein ureigenes "carne vale!" ("Fleisch, lebe wohl!), die Hinwendung zum Fasten, integriert. Dass die Fastnacht etwas mit irgendwelchen germanischen Frühlings- und Fruchtbarkeitsgeistern zu tun hätte, ist jedenfalls eine Erfindung …More
Ob die antiken Dionysien und Saturnalien bis ins deutsche Mittelalter tradiert wurden, erscheint mir fraglich. Wenn ja, dann hat das Christentum diese Tradition in sein ureigenes "carne vale!" ("Fleisch, lebe wohl!), die Hinwendung zum Fasten, integriert. Dass die Fastnacht etwas mit irgendwelchen germanischen Frühlings- und Fruchtbarkeitsgeistern zu tun hätte, ist jedenfalls eine Erfindung national gesonnener Professoren des 19. Jahrhunderts, von den Nazis gerne aufgegriffen und bis heute verfestigte Meinung - aber falsch.
Frühling u Fruchtbarkeit tauchen eigentlich sehr sehr spät erst auf. Ich denke im Barock. Die Blumennarros kommen vermutlich eher aus Italien.Entweder durch Handwerker oder durch den Handel.Da stimme ich Ihnen vollkommen zu.
Faschings Lustbarkeiten müssten eigentlich für Mönche tabu sein!
Mir ist nicht nachvollziehbar, wie sich Cisterciensermoenche unangebrachten Lustbarkeiten hingeben können. Ich finde das unmöglich.
Ja, ja, diese "unangebrachten Lustbarkeiten"! Dabei sind die Kostüme der Patres doch herziger als ein unangebrachtes Stirnerunzeln.
es dauert keine hunnert Jahre mehr... 😁 🤗 alles-schallundrauch.blogspot.com/…/seid-ihr-auf-ei…
Eremitin
aha und der Karl ist beim ksk.
M.RAPHAEL
Heile Heile Gänsje. Der Neger kennt den Ernst.
www.youtube.com/watch
Es is bald wieder gut, Heile heile Mausespeck In hunnert Jahr is alles weg