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Messbesuch in Südkorea im freien Fall

Die Teilnahme bei den Heiligen Messen in Südkorea ist stark rückläufig. Das geht aus den Zahlen der koreanischen Bischofskonferenz (13. April) hervor.

Noch vor wenigen Jahren galt Korea als Brutstätte des Katholizismus mit einem enormen Wachstum. Doch 2017 waren 19,4 Prozent weniger Leute in der Messe als noch im Jahr zuvor.

Im Dezember 2017 umfasste die koreanische katholische Kirche 5,8 Millionen Katholiken. Das sind 11% der Bevölkerung. Der Präsident von Südkorea Timothy Moon Jae-in (65) ist katholisch.

Unter den Katholiken sind 18,4% (2008: 12,6%) über 65 Jahre alt. Dagegen sind nur 6,6% zwischen 10 und 19 Jahre alt.

Picture: © korea.net, CC BY-SA, #newsMkakcxfcmz
SvataHora
Es gibt eben nichts Langweiligeres und Fahderes als eine "neue Messe"!
Ratzi
@Theresia Katharina @Boni Die (Süd-) Koreaner hätten sich mehr mit "Naju" ( kath-zdw.ch/maria/naju.html ) befassen sollen, dann würden sie nicht auf den verrückten Gedanken kommen, sich mit dem Talmud und seinem satanischen Inhalt zu beschäftigen. kath-zdw.ch/maria/naju.html
Beispiel was so im Babylonischen Talmud steht: "Jesus ist in der Hölle und wird in kochendem Kot bestraft". 🤦
Theresia Katharina
@Ratzi Wenn die Koreaner jetzt eifrig den Talmud studieren, nachdem sie bereits Katholiken sind, haben sie das Christentum nicht begriffen!
Theresia Katharina
@Ratzi @Boni Ein kleiner Auszug, was Einstein in der Ehe mit Mileva Einstein geb.Maric so geliefert hat, obwohl sie alles getan hatte, um ihn zufriedenzustellen. Das erste gemeinsame Kind, das Lieserl, deren Schwangerschaft sie wegen ihm geheim halten musste, kam in ihrer serbischen Heimat vor ihrer Ehe mit Einstein zur Welt und wurde da als Säugling zurückgelassen, weil Einstein das verl…More
@Ratzi @Boni Ein kleiner Auszug, was Einstein in der Ehe mit Mileva Einstein geb.Maric so geliefert hat, obwohl sie alles getan hatte, um ihn zufriedenzustellen. Das erste gemeinsame Kind, das Lieserl, deren Schwangerschaft sie wegen ihm geheim halten musste, kam in ihrer serbischen Heimat vor ihrer Ehe mit Einstein zur Welt und wurde da als Säugling zurückgelassen, weil Einstein das verlangte, obwohl es sein Kind war! Mileva Maric kehrte ohne das Kind in die Schweiz zu Einstein zurück. Es soll später mit 21 Monaten an einer Scharlach-Infektion gestorben sein!
Die Arbeiten an der Relativitätstheorie wurden gemeinsam mit ihr durchgeführt, mit Sicherheit hätte sie die Hälfte des Nobelpreises verdient gehabt! Bei der Scheidung war abgesprochen, dass sie das Geld aus dem Nobelpreis vollständig bekommen sollte, da sie ja dann alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen war. Aber Einstein gab ihr nur die Zinsen des Geldes!
Seit 1912 hat Einstein ein Verhältnis mit seiner Cousine Elsa. Einstein ist Mileva überdrüssig geworden, jedoch nicht gewillt, die Initiative zu einem Bruch zu ergreifen. Zur Fortsetzung der Ehe verpflichtet er Mileva in einem Brief vom 18. Juli 1914 auf folgende Regeln:

Quelle: www.meinhard.privat.t-online.de/frauen/einstein.html
A.Du sorgst dafür:
1.dass meine Kleider und Wäsche ordentlich im Stand gehalten werden.
2.dass ich die drei Mahlzeiten im Zimmer ordnungsgemäß vorgesetzt bekomme.
3. dass mein Schlaf- und Arbeitszimmer stets in guter Ordnung gehalten sind, insbesondere
4. dass der Schreibtisch mir allein zur Verfügung steht.
B .Du verzichtest auf alle persönlichen Beziehungen zu mir, soweit deren Aufrechterhaltung aus gesellschaftlichen Gründen nicht unbedingt geboten ist.
Insbesondere verzichtest Du darauf,
1.dass ich zuhause bei Dir sitze.
2. dass ich zusammen mit Dir ausgehe oder verreise.
C. Du verpflichtest Dich ausdrücklich, im Verkehr mit mir folgende Punkte zu beachten:
1.Du hast weder Zärtlichkeiten von mir zu erwarten noch mir irgendwelche Vorwürfe zu machen.
2.Du hast eine an mich gerichtete Rede sofort zu sistieren, wenn ich darum ersuche.
3.Du hast mein Schlaf- bzw. Arbeitszimmer sofort ohne Widerrede zu verlassen, wenn ich darum ersuche.
D. Du verpflichtest Dich, weder durch Worte noch durch Handlungen mich in den Augen meiner Kinder herabzusetzen.
Das kann man nur noch mit seelischer Grausamkeit umschreiben! Einstein hatte nun den Nobelpreis und brauchte Mileva nicht mehr, daher schob er sie ab! @Bethlehem2014 @Vered Lavan @Elista @Viandonta @Tina 13 @alfredus @Sunamis 46 @Bibiana @hooton-plan
One more comment from Theresia Katharina
Theresia Katharina
@Bethlehem 2014 Nein, die überlieferte katholische Kirche hat früher Ehen bei Verwandtschaft bis zur 3. Cousine nicht eingesegnet!!! @Boni @Ratzi
Aus den Söhnen Einsteins mit Mileva Maric in erster Ehe, die immerhin 16 Jahre dauerte, wurde nichts wegen chaotischer Familienverhältnisse! Einstein ging laufend fremd und verachtete seine Frau, die das seelisch nicht verkraftet hat. Das erste…More
@Bethlehem 2014 Nein, die überlieferte katholische Kirche hat früher Ehen bei Verwandtschaft bis zur 3. Cousine nicht eingesegnet!!! @Boni @Ratzi
Aus den Söhnen Einsteins mit Mileva Maric in erster Ehe, die immerhin 16 Jahre dauerte, wurde nichts wegen chaotischer Familienverhältnisse! Einstein ging laufend fremd und verachtete seine Frau, die das seelisch nicht verkraftet hat. Das erste gemeinsame Kind, ein Mädchen, Lieserl Einstein, wurde weggeben und verschwand spurlos! Als Einstein dann seine Cousine 1. Grades Elsa heiratete, wusste er zuvor nicht, sollte er die Mutter oder die Tochter heiraten...
Bethlehem 2014
@Ratzi Solche - von Ihnen doch sehr verächtlich als "Inzucht-Ehen" bezeichneten - Verbindungen läßt auch die Kirche u. U. zu!
Conde_Barroco
Sie haben doch auch den NOM. Also wen wundert's?
Ratzi
@Boni Kenner wissen heute, dass nicht Einstein es war, der die genialen Ideen entwickelte, sondern seine erste Frau Mileva Maric, die eigentlich den Nobelpreis verdient hätte. Einstein hatte nach der Scheidung von Mileva Maric dieser den halben Betrag des erhaltenen Nobelpreis-Geldes zukommen lassen. Warum wohl, wenn nicht Mileva Maric das wirkliche Genie gewesen wäre? Wenn Einstein die …More
@Boni Kenner wissen heute, dass nicht Einstein es war, der die genialen Ideen entwickelte, sondern seine erste Frau Mileva Maric, die eigentlich den Nobelpreis verdient hätte. Einstein hatte nach der Scheidung von Mileva Maric dieser den halben Betrag des erhaltenen Nobelpreis-Geldes zukommen lassen. Warum wohl, wenn nicht Mileva Maric das wirkliche Genie gewesen wäre? Wenn Einstein die genialen Ideen selber gehabt hätte, so hätte er sicher nicht seiner Frau nach der Scheidung noch einen so hohen Betrag geschenkt. Noch etwas Kurioses: nach der Scheidung von Mileva Maric hatte Einstein nichts Bahnbrechendes mehr präsentiert, so wie wenn die geheime Quelle versiegt wäre. Die geheime Quelle war eben seine erste Frau. Meiner Meinung nach hat sich Einstein mit fremden Federn geschmückt.
Boni
@Ratzi,
bei Einstein stellt sich natürlich die Frage, ob ihm der Talmud half oder seine erste Frau Mileva Maric. Der Talmud verhilft vielleicht zu einer tieferen Erkenntnis der menschlichen Natur, was Juden dann zu erfolgreichen Marketing-Leuten, Medien-Leuten, Anlegern und vielleicht auch Ärzten werden lässt. Aber Physik? Hier dürfte der christliche Drang zur Wahrheit den besseren Resonanzboden …More
@Ratzi,
bei Einstein stellt sich natürlich die Frage, ob ihm der Talmud half oder seine erste Frau Mileva Maric. Der Talmud verhilft vielleicht zu einer tieferen Erkenntnis der menschlichen Natur, was Juden dann zu erfolgreichen Marketing-Leuten, Medien-Leuten, Anlegern und vielleicht auch Ärzten werden lässt. Aber Physik? Hier dürfte der christliche Drang zur Wahrheit den besseren Resonanzboden für Erkenntnis bilden.
Ratzi
@Boni Die Südkoreaner denken vielleicht, dass sie wie Einstein werden, wenn sie den Talmud lesen und studieren wie Einstein, der als Jude sicherlich den Talmud gelesen hat. Man muss hier anfügen, dass die beiden Söhne Einsteins, trotz Talmud, nicht groß brilliert haben. Der eine Sohn verbrachte praktisch das ganze Leben in der Psychiatrischen Klinik "Burghölzli" bei Zürich, der andere Sohn hat …More
@Boni Die Südkoreaner denken vielleicht, dass sie wie Einstein werden, wenn sie den Talmud lesen und studieren wie Einstein, der als Jude sicherlich den Talmud gelesen hat. Man muss hier anfügen, dass die beiden Söhne Einsteins, trotz Talmud, nicht groß brilliert haben. Der eine Sohn verbrachte praktisch das ganze Leben in der Psychiatrischen Klinik "Burghölzli" bei Zürich, der andere Sohn hat es auch nicht weit gebracht. Nach der Scheidung von seiner ersten Frau heiratete Einstein seine Cousine 1. Grades, die Elsa Einstein hieß. Anscheinend erlaubt der Talmud solche Inzucht-Ehen.
Boni
@Ratzi,
hochinteressant am von Ihnen verlinkten Artikel ist ja die Motivlage der Südkoreaner. Offenkundig soll Ihnen die Religion innerweltlichen Nutzen bringen. Die wahre Religion glauben die Koreaner also am weltlichen Erfolg zu erkennen. Damit wären sie im tiefsten Materialisten geblieben.
niclaas
Der Franziskus-Effekt, wonach die kultische Verehrung doch eher egal ist. Der Einbruch ist spektakulär, da muß es noch einen kulturellen Sonderfaktor geben. Vielleicht ist es die von Bergoglio proklamierte doktrinelle Entgrenzung, die in hierarchiebewußten Gesellschaften peinlich-betretene Zurückhaltung auslöst.
Ratzi
Von hier könnte die Konkurrenz kommen: www.israelheute.com/…/Default.aspx 👌