Joannes Baptista
Gauland will der AfD nichts Gutes...
ew-g
Wenn damit der AfD geschadet werden kann, beweist das nur die Defizite der Geschichtskenntnisse.
Marienfloss
Hat unsere Zeit nicht wichtigere Probleme als die Vorkriegszeiten, aus denen unsere politischen Führungskader unter Leitung von Frau Merkel und getrieben von den Grünen scheinbar nichts gelernt haben?
ew-g
@Marienfloss Sich der Wahrheit anzunähern, ist stets vorrangig.
ew-g
Was, bitte, soll der Beitrag?? Beide Seiten haben damals Vorteile für sich gesehen - will das jemand bestreiten und die Führungen der Dummheit zeihen? Was hat denn das mit Parteipolitik zu tun?
aron>
Beide Seiten haben damals Vorteile für sich gesehen

Ja, und deshalb ist das so traurig. Heute sieht das ja nicht anders aus. Vorteile fur sich ... um jeden Preis.
ew-g
@aron Wonach soll denn Politik gestaltet werden, wenn nicht nach dem, was für das Wohl des eigenen Volkes gehalten wird? Dass mit dem Pakt persönliche Bereicherung (wie heute anscheinend nicht unüblich) verbunden gewesen sein soll, erscheint nicht erkennbar.
aron>
Dass mit dem Pakt persönliche Bereicherung (wie heute anscheinend nicht unüblich) verbunden gewesen sein soll, erscheint nicht erkennbar.

Ganz falsch. Die Deutschen (und die Russen) haben in Polen, im Krieg vor allem geraubt, geplündert und gemordet. Sowohl der Deutsche Staat, die Wehrmacht als auch die Soldaten. Tausenden von Sklawen haben auch fur den Deutschen Staat und Burger gearbeitet. …More
Dass mit dem Pakt persönliche Bereicherung (wie heute anscheinend nicht unüblich) verbunden gewesen sein soll, erscheint nicht erkennbar.

Ganz falsch. Die Deutschen (und die Russen) haben in Polen, im Krieg vor allem geraubt, geplündert und gemordet. Sowohl der Deutsche Staat, die Wehrmacht als auch die Soldaten. Tausenden von Sklawen haben auch fur den Deutschen Staat und Burger gearbeitet. Defizite der Geschichtskenntnisse.
aron>
Wonach soll denn Politik gestaltet werden, wenn nicht nach dem, was für das Wohl des eigenen Volkes gehalten wird?

Wir Katholiken haben unseres Ordo Caritatis: Gott, Familie, Heimat.
Diese Reihe, nicht umgekehrt.
ew-g
@aron
Es ist denkbar unsauber, den Ausgangspunkt "politische Entscheidung" zu verknüpfen mit einer Bewertung des Krieges ansich. Kriege sind unchristlich, aber keine Verbrechen - es gibt "gerechte Kriege".
Verbrechen von Armee-Angehörigen ziehen sich durch die Geschichte aller Völker (incl Polen, Amerikaner, Franzosen, Engländer und... und... etc) zu allen Zeiten. Verbrechen aufgrund der …More
@aron
Es ist denkbar unsauber, den Ausgangspunkt "politische Entscheidung" zu verknüpfen mit einer Bewertung des Krieges ansich. Kriege sind unchristlich, aber keine Verbrechen - es gibt "gerechte Kriege".
Verbrechen von Armee-Angehörigen ziehen sich durch die Geschichte aller Völker (incl Polen, Amerikaner, Franzosen, Engländer und... und... etc) zu allen Zeiten. Verbrechen aufgrund der Weltkriege stehen aber in keinem Kausalzusammenhang mit dem genannten Vertrag. Und Ihr "... haben vor allem geraubt..." (s.o.) kann man zudem einfach nur als hanebüchenen Unsinn bezeichnen.

Aus damaliger Sicht der beiden Staaten Russland und Deutschland war der Vertrag offensichtlich ein Glücksfall [und entsprach auch noch Zweien Ihrer Kriterien - das zu sehen bedarf's nur der Logik, keiner AfD-Nähe]. Dass deren Politik nicht christlich geprägt war und auch nicht sein wollte, bedarf keiner Diskussion. Und beide Führungen schienen - den Dokumenten zufolge - nicht zu glauben, eine spätere Auseinandersetzung beider Systeme sei damit ausgeschlossen.

Ich wiederhole, dass nicht ersichtlich ist, die am Zustandekommen des Vertrages Beteiligten hätten sich dadurch persönlich bereichert.
nujaas Nachschlag
den Kriterien für einen gerechten Krieg haben aber weder Statlin noch Hitler beiim Überfall auf Polen genügt.
ew-g
@nujaas Nachschlag
Das war nicht zu diskutieren (und wurde hier auch nicht behauptet), denn MdB Gauland hat über den Vertrag gesprochen. Ich wehre mich weiterhin, Vertragsabschluss und Kriegsführung miteinander zu vermengen.
Es ist der Vertrag, der als "richtige Entscheidung" bewertet wurde, nicht der Krieg. Und der war keine logische Folge des Vertrages, sondern der Systeme und deren Ziele.
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@nujaas Nachschlag
Das war nicht zu diskutieren (und wurde hier auch nicht behauptet), denn MdB Gauland hat über den Vertrag gesprochen. Ich wehre mich weiterhin, Vertragsabschluss und Kriegsführung miteinander zu vermengen.
Es ist der Vertrag, der als "richtige Entscheidung" bewertet wurde, nicht der Krieg. Und der war keine logische Folge des Vertrages, sondern der Systeme und deren Ziele.
Und erneut wehre ich mich gegen die völlig unhistorische "vor allem..."-Behauptung von @aron
nujaas Nachschlag
Zwischen dem Mittel und dem Zweck hier zu differenzieren halte ich für Haarspalterei.
ew-g
@nujaas Nachschlag
Niemand zwingt Sie zu Logik und Exaktheit. Dass der Pakt ein Mittel zum Erreichen eines Russland- oder gar Weltkrieges war, wird kein sachlicher Historiker behaupten.
nujaas Nachschlag
Im Gegenteil, die Protagonisten hielten es für wahrscheinlich, mit dem sich aneignen fremder Gebiete davon zu kommen. Das war ja der Sinn des Vertrages.
aron>
@ew-g Wenn ich ihre Kommentare hier lese dann verstehe ich warum der Nationalsozialismus in D moglich war.
ew-g
@aron Habeas
ew-g
@nujaas Nachschlag
Es gibt Dokumente, wonach beide Seiten eine spätere militärische Auseinandersetzung erwarteten und sich darauf vorbereiteten. Allerdings war der 1941er Termin wohl überraschend - ebenfalls für beide Seiten.
Der Pakt gab beiden Seiten Bewegungsspielraum - deshalb verständlich und nicht falsch.
aron>
@ew-g
Der Pakt gab beiden Seiten Bewegungsspielraum - deshalb verständlich und nicht falsch.

Bewegungsspielraum fürs Rauben und Töten. Ja, das stimmt.
Und das ist für Sie verständlich und nicht falsch!
Was für ein Monstrum müssen Sie ja sein? Bitte, hören Sie auf mit dem schreiben hier.