Leo XIV. verschiebt die Kirche in Richtung religiöser Humanismus - Bischof Strickland
Bischof Joseph Strickland kritisiert auf PillarsOfFaith.net (25. Mai) die neue Enzyklika von Leo XIV. über KI. Er argumentiert, dass sie die katholische Theologie auf subtile Weise von der Gottzentriertheit zur Menschzentriertheit verschiebt.
Die Kernaussage: "Die größte Sorge ist nicht, dass das Dokument falsche Dinge über die Menschheit sagt, sondern dass es die Hierarchie der Wahrheiten neu ordnet, indem es die Menschheit, das menschliche Gedeihen, die menschliche Würde und die menschlichen Beziehungen in den Mittelpunkt stellt."
Die Enzyklika spricht wiederholt von "menschlicher Solidarität, menschlicher Brüderlichkeit, menschlicher Gemeinschaft, menschlicher Teilhabe", während die Herrlichkeit Gottes, die Sünde, die Erlösung, das Kreuz und die Rettung der Seelen zweitrangig erscheinen.
Das Dokument spricht "Technokratie, Krieg, wirtschaftliche Ungerechtigkeit, Manipulation, algorithmische Kontrolle, soziale Fragmentierung und Entmenschlichung" an, sagt aber vergleichsweise wenig …More
Josefa Menendez and one more user link to this post
Mir kommt vor, dass der aktuelle Papst ähnliches mit der (wahren) Katholischen Kirche vorhat wie die Mohammedaner, nämlich die Schaffung einer bloß religiös verbrämten politischen Ideologie, sprich einer großartigen Menschlichkeit, der es gelingen solle, Weg, Wahrheit und Leben herzustellen.
Die Einschätzung von Bischof Strickland ist gewiss ein guter Hinweis, damit man am Ende bei der langen Enzyklika nicht das Allerwichtigste übersieht.
Danke, Herr Bischof Strickland!
Missbrauch des Hl Evangeliums: Ja, Prevost reduziert den heiligen katholischen überlieferten Glauben auf bloße Mitmenschlichkeit. Dies zieht die nicht-katholischen "Religionen" an. Er verbreitet Kulturmarximus, eine platte Anthropologie, die Gott mit dem Geschöpf identifiziert. Prevost fördert eine emotionale, tolerante Religion ohne Wahrheit - ohne Jesus Christus.
@Kordula Bayer eine kurze, prägnante und einfache Antwort, die alles sagt, was zu sagen nötig ist.
Das erleben wir seit Jahren. es fing an als die Priester zwecks des Synodalen (Irrweges) anfingen mit Schlagwörtern wie "in einen Dialog treten, "Zuhören" etc...Der falsche Führer Prevost spricht Worte der alten Schlange - der Stolz und die Hybris des Teufels sprechen daraus, der sich über GOTT stellen will. Wenn alle Priester sich ÖFFENTLICH gegen die Verdrehungen der Wahrheit stelle würden - würde das hinterhältige Wirken gebremst. aus dem Gebet von Kardinal Newman: und doch"...nie schritt CHRISTUS mächtiger durch die Zeit, nie war Sein Kommen deutlicher, nie Seine Nähe spürbarer, nie Sein Dienst köstlicher als jetzt. Darum lasst uns in diesen Augenblicken des EWIGEN zwischen Sturm und Sturm in der Zeit zu Dir beten: O GOTT, GEIST GOTTES, HEILIGER GEIST! Du kannst das Dunkel erleuchten. DU kannst es allein. Amen."
Schon Bergoglio hatte verschoben, Prevost verschiebt weiter. Das ist Freimaurertum, getarnt als Papsttum.