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13. Oktober, letzte Erscheinung der Muttergottes in Fatima

Am 13. Oktober 1917 erschien die Muttergottes zum letzten Mal den Seherkindern Luzia, Franziskus und Jacinta.
Das große Wunder, das sie versprochen hatte, ereignete sich. Die Sonne drehte sich in erschreckender Weise vor den tausenden Zuschauern und bewegte sich in einem Zickzackkurs auf die Erde zu. Die Menschen schrien vor Angst.
das war das Zeichen, der Welt zu sagen, daß sie alle Botschaften, die sie den Kindern mitgeteilt hatte, glauben sollten. Viele Menschen bekehrten sich bei diesem Ereignis.
Die heilige Jungfrau hat die Welt gewarnt. Sie ruft nach Umkehr zu Gott, nach Buße. Sie warnte vor der Hölle. Sie bittet uns, den Rosenkranz zu beten, beichten zu gehen, ihr Unbeflecktes Herz zu verehren und die Sühnesamstage zu halten durch Gebet und Betrachtung.
Uns sind all diese Warnungen und Bitten bekannt.
Nun befinden wir uns in einer sehr unruhigen Zeit und erwarten eine düstere Zukunft, die viele Seher vorausgesagt haben. Dazu gehört auch der heilige Pater Pio.
Eine Schreckensbotschaft folgt fast täglich der anderen.

Vielleicht ist heute der letzte 13. Oktober, an dem wir mit Dankbarkeit die Muttergottes verehren können und sie um ihre Fürbitte anflehen können.

Jeder von uns sollte sich dem Unbefleckten Herzen weihen und sich und seine Familie unter ihren Schutz stellen.

Maria ist die mächtige Jungfrau, die uns alle Gnaden vermitteln kann.

O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen. Amen.
Tina 13
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