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Königtum Mariens - Jesus sagte: „Selig sind die Lippen und die Gegenden, wo man das Gegrüßet seist du Maria sagt.„

DIE MAHNUNGEN MARIENS IN FATIMA

Allein die Gottesmutter hält noch den Arm JESU zurück!

„Wenn Maria in einer Seele Wurzel geschlagen hat, wirkt sie Wunder der Gnade, wie nur sie es vermag. Denn sie alleine ist die fruchtbare Jungfrau, die niemals ihresgleichen an Reinheit und Fruchtbarkeit gehabt hat, noch jemals haben wird.“
(hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort)

Geboren von der Jungfrau Maria, damit wir neu geboren werden

Geboren von der Jungfrau Maria, damit wir neu geboren werden

Hierbei muss man nicht die menschliche Natur der Gebärenden (Maria, die Mutter Jesu) im Auge haben, sondern den Willen dessen, der geboren wird (Jesus, der Sohn Gottes), der in der Weise Mensch wurde, wie er es wollte und konnte. (…)

Denn erschienen ist der Herr Jesus Christus, um von uns alle Befleckung zu nehmen, nicht um sich beflecken zu lassen, nicht um unseren Gebrechen zu unterliegen, sondern um sie zu heilen. Erschienen ist er, um jegliches Siechtum der Verderbnis und alle Eiterbeulen schmutzstarrender Seelen zu kurieren. Darum musste auch der unter neuen Umständen geboren werden, der dem Leibe des Menschen das neue Gnadengeschenk unbefleckter Reinheit brachte.

Musste doch die Makellosigkeit dessen, der geboren wird, die ursprüngliche Jungfräulichkeit seiner Mutter wahren, und die auf sie ausgeströmte Kraft des göttlichen Geistes das ihm wohlgefällige Bollwerk der Keuschheit und den Wohnsitz der Züchtigkeit rein erhalten. Hatte ja dieser Geist beschlossen, das Gestürzte wieder aufzurichten und das Zerbrochene wieder ganz zu machen und der Keuschheit zum Siege über die Lockungen des Fleisches gesteigerte Kraft zu verleihen, auf dass die Jungfräulichkeit, die bei anderen durch die Geburt nicht unversehrt bleiben konnte, auch bei anderen durch ihre Wiedergeburt ein Ziel der Nachahmung würde.

Heiliger Leo der Große

Auszug aus der 2. Predigt auf Weihnachten, Sermo XXII.

Deutscher Text: Leo der Große, Sämtliche Sermonen. Aus dem Lateinischen übersetzt und mit Einleitung und Inhaltsangaben versehen von Dr. Theodor Steeger. (Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 54-55) München 1927.

Wenn ihr das Gegrüßet seist du Maria sagen könntet"…

Wenn ihr das Gegrüßet seist du Maria sagen könntet"…

Jesus sagte: „Selig sind die Lippen und die Gegenden, wo man das Gegrüßet seist du Maria sagt.

Gegrüßet seist du: Ich grüße dich. Von den Kleinsten bis zu den Größten, vom Kind bis zu den Eltern, vom Untergebenen bis zum Vorgesetzten, sind alle durch das Gesetz der menschlichen Höflichkeit verpflichtet, diesen Gruß oft auszusprechen, je nach den Umständen ehrfürchtig, aufmerksam oder liebevoll. So können meine Brüder und Schwestern diesen Akt ehrfürchtiger Liebe für die vollkommene Mutter, die wir im Himmel haben, nicht ablehnen.

Gegrüßet seist du Maria: Ich grüße dich, Maria. Es ist ein Gruß, der die Lippen und das Herz reinigt, denn man kann diese Worte nicht nachdenklich und aufrichtig sagen, ohne sich selbst besser zu fühlen! Es ist, als näherten wir uns einer engelsgleichen Lichtquelle und einer Oase blühender Lilien. Gegrüßet seist du, das Wort des Engels, das ihr sagen dürft, um die Eine zu grüßen, die die Drei göttlichen Personen mit Liebe grüßen. Es ist die Anrufung, die rettet, habt sie stets auf euren Lippen. Aber nicht als mechanische Bewegung, die die Seele ausschließt, sondern als Bewegung des Geistes, der sich vor dem Königtum Mariens beugt und sich zu ihrem mütterlichen Herzen erhebt.

Wenn ihr diese Worte, nur diese wenigen Worte, aufrichtig sagen könntet, wärt ihr besser, reiner, wohltätiger. Denn dann sind die Augen eures Geistes auf Maria gerichtet, und ihre Heiligkeit tritt durch diese Betrachtung in euer Herz ein. Wenn ihr sie sagen könntet, wärt ihr nie traurig. Denn sie ist die Quelle der Gnade und Barmherzigkeit. Die Tore der göttlichen Barmherzigkeit öffnen sich nicht nur auf den Druck der Hand meiner Mutter, sondern schon auf ihren schlichten Blick hin.“

(Worte Jesu in den Die Hefte von Maria Valtorta, 1943, 3.-7. September und 8. November)

Aus: Les 20 mystères du Rosaire dans les écrits de Maria Valtorta - Centro Editoriale Valtortiano, S. 17.

Übersetzung aus dem Französischen

Damit Maria der Kirche in diesen Krisenzeiten helfen kann“

Die Missionarische Familie lädt ihre Freunde ein, in diesem Monat Oktober den Rosenkranz zu beten, um die Kirche in dieser stürmischen Zeit zu schützen und sie vor den Angriffen des Teufels zu bewahren.

Papst Franziskus bat alle Katholiken, so heißt es in den Vatican News, jeden Tag den Rosenkranz zu beten, damit Maria der Kirche in diesen Krisenzeiten helfen kann, und den Erzengel Michael anzurufen, um sie vor den Angriffen des Teufels zu schützen (....). Er lädt uns ein, den Rosenkranz mit einem der ältesten Mariengebete, dem „Sub Tuum Praesidium“, und mit dem traditionellen Gebet an den Heiligen Michael, das von Leo XIII. geschrieben wurde, abzuschließen.

Haben wir den Höhepunkt der großen Schlacht zwischen Himmel und Hölle erreicht? Das können wir nicht mit Sicherheit sagen! Aber in den letzten Monaten wurden große Skandale aufgedeckt, die nur durch konzertierte Aktionen des Teufels erklärt werden können. Erinnern wir uns an die Vision, die Papst Leo XIII. am 13. Oktober 1884 (33 Jahre vor dem großen Sonnenwunder von Fatima am 13. Oktober 1917!) erhielt. Am Ende der Hl. Messe, die er am 13. Oktober 1884 gerade gefeiert hatte, verharrte der Papst 10 Minuten lang bewegungslos an seinem Platz. Dann eilte er in sein Büro, ohne seiner Umgebung, die sah, wie er ganz bleich wurde, eine Erklärung zu geben. Er verfasste sofort ein Gebet zum Erzengel Michael, mit der Anweisung, dass es nach jeder Messe überall gebetet werden sollte.

Später bezeugte der Papst: Nach der Messe hörte ich zwei Stimmen: die eine süß und gut, die andere kehlig und hart. Es war der Teufel, der wie in einem Dialog den Herrn angesprochen hat. Hier ist, was ich gehört habe: Die gutturale Stimme, die Stimme des Satans in seinem Stolz, die zum Herrn ruft: „Ich kann eure Kirche zerstören.“ Die süße Stimme des Herrn: „Kannst du das? Dann tu es doch.“ - Satan: „Dafür brauche ich mehr Zeit und Kraft.“ Unser Herr: „Wie viel Zeit? Wie viel Kraft?“ - Satan: „75 bis 100 Jahre und größere Macht über diejenigen, die sich in meinen Dienst stellen.“

Jesus gab Satan die Erlaubnis, zu handeln, um seine Kirche zu „zerstören“, wie der Teufel es nannte, aber er verbarg vor ihm, wie er dies verhindern würde, genau in dem Moment, wenn der Satan dachte, es sei ihm gelungen: durch den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens!

P. Bernard Domini

Oberer der Missionarischen Familie Unserer Lieben Frau

Marienerscheinungsorte, Marienheiligtümer - die Gottesmutter ruft auf der ganzen Welt zur Umkehr, Busse und Gebet auf!

„Die Gottesmutter kommt mich abholen“

In den 1950er Jahren war ein sehr christlicher Haushalt eines großen Pariser Verlegers 17 Jahre lang kinderlos geblieben. Durch die Kraft des Gebetes bekamen die Eheleute von Gott doch noch ein kleines Mädchen geschenkt, und sie gaben ihr den Namen Martha.

Das Kind, das beide leidenschaftlich liebten, war ihre ganze Freude. Ausgesucht anmutig, zärtlich und fromm zeichnete es sich vor allem durch eine sehr lebendige Verehrung für die Gottesmutter Maria aus. Es war eine Lilie, zu schön für die Erde.... Gott beschloss, sie für den Himmel zu pflücken.

Das Mädchen war damals 15. Ihre weinenden Eltern saßen am Bett des sterbenden Kindes. Martha war, wie immer, zärtlich, geduldig und lächelte. Plötzlich erhellte sich ihr Gesicht vor himmlischer Freude: Weint nicht, sagte sie zu ihren Eltern, ich sehe die Gottesmutter kommen, die mich mit den Engeln abholt. Kurz darauf verstarb das Mädchen.

Nach grande-neuvaine-de-l-immaculee-conception.com – der Kinderrosenkranz

„Die Gottesmutter kommt mich abholen“

Das Licht umhüllte die Jungfrau Maria

Das Licht umhüllte die Jungfrau Maria

Der Engel Gabriel kam herab in einem himmlischen Licht. Das Licht umhüllte die Jungfrau Maria, und der Engel hatte ein derart leuchtendes Gewand, dass ich nichts auf Erden damit vergleichen kann.

Als sie das Licht der Augen seines Leibes sah, blickte sie auf und wurde von Furcht erfasst. Da sie den Engel anschaute, fand sie auf seinem Antlitz den Widerschein ihrer Keuschheit. Sie stand aufrecht, bescheiden, ganz Ohr und mit aufmerksamen Sinnen.

Dann grüßte sie der Engel und verkündete ihr Gottes Willen: seine Worte gefielen dem Herzen der Allerseligsten Jungfrau, sie erfüllten ihre Sinne und entflammten ihre Seele; dennoch ließen ihr jungfräuliches Schicklichkeitsempfinden und ihre Liebe zu Gott sie um eine Erklärung bitten.

Nachdem sie belehrt worden war, öffnete sie ihr Herz voll guten Willens, dann kniete sie nieder und sprach: „Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort.“ Daraufhin durchdrang die ganze Dreifaltigkeit mit der Macht der Göttlichkeit, dem guten Willen der Menschheit und dem Adel des Heiligen Geistes ihren ganzen jungfräulichen Leib.

Selige Mechthild von Magdeburg (†1282)

Übersetzung aus dem Französischen

Die Jungfrau Maria, das Ideal der Frau

Erscheinung der Gottesmutter im teschetschenischen Kriegsgebiet

Das Wunder von Lepanto 7. Oktober 1571 - die Gottesmutter wird der Schlange den Kopf zertreten

Klein Menschlein schlägt auch weiterhin die Warnungen des Himmels in den Wind.

Eine Minute mit Maria, der Gottesmutter (Album)

Königtum Mariens (Album)
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🙏 🙏
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„Wenn Maria in einer Seele Wurzel geschlagen hat, wirkt sie Wunder der Gnade, wie nur sie es vermag. Denn sie alleine ist die fruchtbare Jungfrau, die niemals ihresgleichen an Reinheit und Fruchtbarkeit gehabt hat, noch jemals haben wird.“

(hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort)
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