Kein Heil ohne Reinheit

Wir leben in einer Zeit, in der eine große Mehrheit der Konzilsanhänger wohl glaubt, dass auch unzüchtige Menschen gesegnet werden können, dass auch sie sowieso in den Himmel kommen. Es scheint, dass die traditionellen Glaubensinhalte bzw. Prinzipien eigentlich keine Rolle mehr spielen.

Selbst die Scheinweihe Russlands an die Muttergottes am 25.03.22 wird dann als gültig angesehen, nur weil man zu dieser Zeit im Petersdom beichten konnte. Man war natürlich der erste bei der Beichte, weil man ja so fromm ist. PF ist ein Heiliger Vater der Kirche, glauben die konservativen Konzilskatholiken, weil für sie die katholische Kirche eine Art Faschismus der sozialen Gutmenschenidentität ist. Katholizismus bedeutet für sie eine feste Hierarchie von festen überlieferten Strukturen mit einem diffusen Omaglauben an einen lieben Gott, in der sie eher oben angesiedelt sind (bei der Russland Weihe sitzen sie privilegiert ganz vorne, dem Heiligen Vater ganz nahe). Zwei Dinge sind für diese Leute wichtig, erstens, PF ist ein starker Führer, denn jeder Faschismus braucht einen starken Führer, und zweitens, die kirchlichen Strukturen sind einfach und kontrollierbar. Ein Hochaltar macht den kontrollsüchtigen Konzilskatholiken Angst. Aber das Geschehen um einen Campingtischaltar haben sie im Griff. Die Kirche ist für sie ein Spaßverein von lauter lustigen Typen rund um den Wörthersee mit Überwachungskameras. Die Beichte ist auch cool. Man genießt sie, besonders weil man weiß, dass die Schafe sie hassen. Geld ist auch immer im Spiel.

Diese Konzilskatholiken stützen Bergoglio, egal was. Sie sind damit die größten Feinde der Heiligen Kirche. Das ist kein Witz.

Zuerst:

Der Wert der Reinheit - Leben-als-Christen.at

Dieser Artikel, Der Wert der Reinheit, ist hervorragend. Selbst wenn freikirchlich, kann sich jeder fromme Christ damit vollkommen identifizieren. Er spiegelt den unauflöslichen Liebesbund der Ehe und die Evangelischen Räte der Kontemplativen. Jeder Mensch, der Gott liebt und sucht, versteht jedes Wort. Es gibt keinen wahren Glauben, keinen Zugang zu Gott, keine Einwohnung des Herrn in der Seele, wenn der menschliche Körper nicht unablässig anstrebt, ein reiner Tempel des Herrn zu sein. Natürlich ist der Mensch ein Sünder. Er scheitert andauernd. Aber durch das Sakrament der Beichte versucht er immer wieder neu, den Tempel Gottes zu reinigen, der er selbst ist.

Das furchtbare am Konzilskatholizismus besteht jetzt darin, dass gerade die Beichte/die Sündenvergebung dazu benützt wird, die Sünde selbst als unwichtig darzustellen. Motto: „Du könntest ja deine Unzucht beichten und damit wäre sie weg. Also ist diese selbst gar nicht so wichtig. Hauptsache du bist irgendwie ein cooler und kommunikativer Typ für den Spaßverein am Wörthersee.“ Das ist der Kern der Konzilskirche. Kardinal Marx kennt lauter solche lieben Kerle. Die segnet er jetzt. Da ist ihm die Bibel wurscht. Für ihn kann das alles verändert werden (nur fromme Zisterzienser aus Himmerod macht er fertig. Die Angelegenheit hat für ihn aber ein Nachspiel, spätestens nach seinem Tod. Man legt sich nicht mit ewigen Zisterziensern an).

Im Licht der Reinheit wird leicht erkennbar, warum die Russlandweihe von Bergoglio eine Show für den konservativen Konzilskatholizismus war. Die Weihe im Sinne der Muttergottes hat nicht stattgefunden.

Grundsätzlich gilt:

Das Heilige verwandelt die Substanz der Irdischen in das Himmlische (das Brot wird Christus) und hebt es hinauf in den Himmel. Es ist eine Bewegung nach oben, in die Verklärung der Reinheit. In diesem Sinn wird das Reich Gottes auf der Erde synonym mit dem Himmelreich. Seine Kinder, selbst wenn mitten im Leben, sind schon „quasi“ im Himmel. Sie können Gott schauen. Der Wille des wahren Gottes ist für sie Realität. In einem allegorischen Sinn (vgl. Gal.4, 24: quae sunt per allegóriam dicta) wird dann auch die jungfräuliche Erde vor dem Sündenfall zur Muttergottes.

Das Böse will das Heilige in das Irdische ziehen. Christus wird Brot, nennt das Bergoglio. Das Heilige wird hinunter in das Fleisch gezwungen. Die Geilheit des unzüchtigen Blutes und des Drecks wird jetzt zur Göttin erklärt. Jetzt geht es nicht mehr um eine Allegorie. Jetzt wird eine Identität behauptet. Die dreckige Erde voller Kuhausscheidungen ist jetzt die tierra del cielo. Sie ist die neue Muttergottes, die Mutter der unreinen Kinder, die hoffentlich so viel Sex wie möglich haben. Die große Mutter, Pachamama, ist wieder auferstanden. Systematisch drängt sie zur Sexualisierung schon der Kinder. Das ist die tierra del cielo, die göttliche Erde, die Mutter ihrer liebenden geilen Kinder:

Rainbow Child (feat. Cristian Tao)

Rainbow Child - Janax Pacha - Tierra del Cielo EP

NIEMALS hat die wahre Muttergottes die sog. Weihe des BerGOG anerkannt. Sollte sie es getan haben, wäre sie selber böse. Sie ist es nicht. Niemand versteht Weihbischof Schneider, wenn er glaubt, dass die Weihe vom 25.03.22 gültig war. Er muss sich leider rechtfertigen. Er kommt aus Kasachstan. Er hat eine unvorstellbare Angst vor den Russen. Versucht er diese durch Magie (durch einen Pakt mit dem größten Feind der Muttergottes) zu bannen?

Mehr zur Sexualisierung der Welt durch den Teufel:

„Das Wort, welches wir der Sexualität erteilt haben, ist durch Zeit und Struktur dem verwandt, mit dem wir uns selber den Tod Gottes verkündet haben.“

,,In einer Welt, die dem Sakralen keinen positiven Sinn mehr zuerkennt, kann Profanierung nur etwas sein, was man als Überschreitung bezeichnen könnte. In dem Raum, den unsere Kultur unseren Gesten und unserer Sprache einräumt, vermag die Überschreitung das Sakrale nicht mehr in seinem unmittelbaren Gehalt zu treffen, sie kann es nur noch in seiner leeren Form, in seiner dadurch wieder funkelnd und sprühend gewordenen Abwesenheit rekonstruieren Die Sprache der Sexualität, deren ganzen Raum de Sade von seinen ersten Worten an in einem einzigen souveränen Diskurs ausgemessen hat, hat uns in eine Nacht gerissen, in der Gott abwesend ist und in der sich all unsere Gesten an diese Abwesenheit wenden ...“
Beide Zitate von Michel Foucault, Vorrede zur Überschreitung. In: Ders.: Von der Subversion des Wissens, Fra. u.a. 1978, S. 32 und 33, Zitiert bei Ammicht Quinn, Körper - Religion - Sexualität, Mainz 1999, S. 8 und 9.

Der Teufel versucht alles und alle zu sexualisieren. Alle müssen bumsen. Dann werden sie zu starken Egoisten, die, weil unrein, den wahren Gott und seinen Willen nicht mehr schauen können. Das ist ganz einfach.

BerGOG will die Unzucht. Er schützt James Martin, den Förderer der Unreinheit schlechthin. Wie soll BerGOG der reinen Muttergottes etwas weihen können? Undenkbar. Die Weihe hat nicht stattgefunden.

Die Unzucht ist voller Wut und Aggression, der Teufel eben. Selbst Disney ist mittlerweile ein Instrument des Teufels. Er will schon die kleinen Kinder verderben:

LEAKED Video Exposes Disney's Real Agenda

Demnächst mehr zur bumsfidelen Schöpfungswonne (Pachamama) gegen die „trockene“ Erlösungsreligion (Muttergottes).