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FSSPX Warschau

SvataHora
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Hochaltar der neuen Kirche Mariä Unbefleckte Empfängnis der FSSPX in Warschau.
Tina 13
🙏🙏🙏
SvataHora
Mittlerweile sind links und rechts am Altar noch schöne Statuen aufgestellt worden.
Joseph Franziskus
Ein schöner Altar, gottgefällig, sakral, katholisch.
Joseph Franziskus
Anscheinend fasst die Fsspx, in Polen immer mehr Fuß. Das ist sehr erfreulich, denn die katholische Tradition, verlangsamt den Prozess des Modernismuses, der inzwischen selbst das erzkatholische Polen immer mehr im Würgegriff hat, ganz besonders, seit Bergoglio mit aller Macht begonnen hat, die Reihen der glaubenstreuen Priesterschaft Polens, immer mehr auszudünnen.
SvataHora
Den Dolchstoß verpasste sich die polnische Kirche mit der Zulassung der ScHandkommunion! Der polnische Klerus ist im Allgemeinen total gegen den tridentinischen Ritus und voll auf der Linie ihres "heiligen" Johannes Paull II. Es gibt kaum mehr eine Kirche in PL, wo nicht dieser "Heilige" verklärt samt dem Barmherzigen Jesus und Faustyna Kowalska auf die Besucher blickt. Das passt nicht zusammen; …More
Den Dolchstoß verpasste sich die polnische Kirche mit der Zulassung der ScHandkommunion! Der polnische Klerus ist im Allgemeinen total gegen den tridentinischen Ritus und voll auf der Linie ihres "heiligen" Johannes Paull II. Es gibt kaum mehr eine Kirche in PL, wo nicht dieser "Heilige" verklärt samt dem Barmherzigen Jesus und Faustyna Kowalska auf die Besucher blickt. Das passt nicht zusammen; denn Schwester Faustyna lebte in und aus der tridentinischen Messe!
Joseph Franziskus
Das ist wohl richtig, die Polen sehen in Johannes Paul ll nicht nur einen Heiligen, sondern auch einen Nationalhelden, der sie vom Kommunismus befreit hat und ihnen die Unabhängigkeit gebracht hat, denn sie sahen sich, als russischen Satellitenstaat, was ja nicht unbedingt falsch ist. Das sie, als EU-Mitglied, nun aber einer anderen Form, der Christenfeindlichkeit ausgesetzt sind, auch wenn die …More
Das ist wohl richtig, die Polen sehen in Johannes Paul ll nicht nur einen Heiligen, sondern auch einen Nationalhelden, der sie vom Kommunismus befreit hat und ihnen die Unabhängigkeit gebracht hat, denn sie sahen sich, als russischen Satellitenstaat, was ja nicht unbedingt falsch ist. Das sie, als EU-Mitglied, nun aber einer anderen Form, der Christenfeindlichkeit ausgesetzt sind, auch wenn die derzeitige Regierung, auf eine gewisse Eigenständigkeit beharrt, erkennen die Polen nicht. Auch sie werden nach und nach, ihre Kultur, ihre Souveränität und ihre christliche Religion einbüßen. Das die katholische Amtskirche, weltweit in einen so erbärmlichen Zustand ist, tut ihr übriges. Ich war Anfang der neunziger, einige male in Ostpreußen, woher meine Mutter kommt und war dort zur hl. Messe. Dabei konnte ich nicht ein einziges Mal beobachten, das ein Gläubiger, die Handkommunion praktiziert hätte. Auch wenn die Messe auf polnisch gehalten wurde und im Nom Ritus, kam es mir damals äußerst traditionell vor. Natürlich war dennoch die tridentinische Messe in Polen damals nicht mehr zu finden, warscheinlich noch weniger, als es bei uns der Fall war. Bei uns gab es ja zumindest die Fsspx und auch bereits die Fssp, die die wahre Messe aller Zeiten hoch hielten. Dennoch, damals waren die Kirchen immer voll und die Familien gingen geschlossen, zur hl. Messe. Als ich vor sieben Jahren Mal wieder nach Polen kam und eine hl. Messe besuchte, haben bereits viele Gläubige, bei der Kommunion, die Hand aufgehalten. Auch waren die Kirchen, bei weiten nicht mehr so übervoll, vor allem viel auf, das nur noch wenige Kinder und vor allem Jugendliche, bei der hl. Messe zu finden waren. Es ist zwar noch nicht ganz so extrem, wie es bei uns der Fall ist, wo sich wirklich nur noch ganz vereinzelt, junge Leute, bei einer hl. Messe einfinden, aber es geht schon langsam in diese Richtung.