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DER DRITTE WELTKRIEG UND SEINE VORZEICHEN: 30. Wie überlebt man die Dreitägige Finsternis?

DER DRITTE WELTKRIEG UND SEINE VORZEICHEN

30. Wie überlebt man die Dreitägige Finsternis?

Wenn man sich als Flüchtling südlich der Donau in Sicherheit gebracht haben wird, so wird man dann zwar vor den Russen sicher sein, außer in Chimgau, aber letztenendes nicht vor der Dreitägigen Finsternis. Bei der Dreitägigen Finsternis wird es sich nämlich um eine kosmische Katastrophe weltweiten Ausmaßes handeln, die auch das bayerische Gebiet südlich der Donau treffen wird. Sie wird ein Eingreifen Gottes sein, zum einen zur Beendigung des Dritten Weltkrieges, um die Weiterexistenz der Menschheit zu sichern, und zum anderen, um die bösen Menschen zu bestrafen und von der Erde zu vertilgen. Aus letzterem ergibt sich, dass jeder, der diese Katastrophe überleben will, grundsätzlich ein guter Mensch sein muss, fern jeglicher Bosheit, ein Mensch, der nach Gottes Geboten lebt; denn Gott „hat kein Wohlgefallen am Tode des Frevlers, sondern daran, dass der Frevler sich von seinem Wandel bekehre und lebe.“ (Ez. 33,11)

Doch einfach nur gut zu sein, Gottes Gebote erfüllen, wird gemäß der Botschaft der Muttergottes in Akita nicht gänzlich ausreichen, denn sie prophezeite für die Zeit der Dreitägigen Finsternis:

Gute wie auch Böse werden zu Grunde gehen, und weder Priester noch Gläubige werden davon ausgenommen werden.“

Während Gott zur Zeit der Dreitägigen Finsternis alle bösen Menschen wegen ihrer Verbrechen, von denen sie nicht ablassen wollen, von der Erde vertilgen wird, werden auch etliche gute Menschen sterben, auch Priester und Gläubige. Dass auch Priester und einfache Gläubige sterben werden, wird den Grund wohl hauptsächlich in dem seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil stattfindenden Abfall vom Katholizismus und in der Zuwendung zum Modernismus und Liberalismus und in der damit einhergehenden Lauheit im Glauben haben; dazu sagte die Muttergottes 1957 in Kerizinen:

Besonders das letzte Zuschlagen (Gottes) wird furchtbar sein … Wie ein Winzer wird er (Gott) die Gemeinde der Christen beschneiden, die verdorbenen und verdorrten Glieder entfernen, um den Rest des mystischen Leibes seiner Kirche zu retten.“

Diese verdorbenen Priester und Gläubigen wissen nämlich aufgrund ihrer Abwendung vom traditionellen katholischen Glaubens und ihrer Verachtung der göttlichen Prophetie nichts von den Maßnahmen, die gemäß Jesus Christus und seinen Propheten während der Dreitägigen Finsternis ergriffen werden müssen, um diese Katastrophe zu überleben. Letzteres betrifft wohl auch jene guten Menschen, von denen die Muttergottes in ihrer Prophezeiung in Akita spricht, was zur Folge haben wird, dass auch sie zugrunde gehen werden. Welche Maßnahmen sind also während der Dreitägigen Finsternis zu ergreifen, damit man sie überlebt?

1. Maßnahmen an Häusern und Wohnungen

Gemäß einiger katholischer Propheten müssen grundsätzlich die folgenden Maßnahmen ergriffen werden:

Anna Maria Taigi
„… Wer während dieser Finsternis aus Neugierde das Fenster öffnet und hinausschaut oder aus dem Hause geht, wird auf der Stelle tot hinfallen. In diesen drei Tagen sollen die Leute in ihren Häusern bleiben ...“
Wer während dieser Drangsal das Fenster öffnet oder das schützende Haus verläßt, wird tot zusammenfallen. In diesen drei Tagen und Nächten sollen die Menschen in ihren Wohnungen bleiben ..."

Kugelbeer, 1922
Finsternis von drei Tagen und Nächten ... Wer neugierig zum Fenster hinausschaut, wird vom Tode getroffen.“

Während der Dreitägigen Finsternis muss man unbedingt in der Wohnung oder im Haus bleiben, wobei man das Fenster nicht öffnen und hinausschauen darf. Alois Irlmaier nennt auch den Grund: „Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt“. Aus diesem Grund mahnt auch der Heiland durch Pater Pio: “Schließt alle Türen und Fenster“, und zwar weil sonst dieser tödliche Staub in die Häuser und Wohnungen eindringen würde. Der Prophet Josef Stockert gibt auch den Rat, die Fenster und Türen zu verhängen: „Die wahren Christen werden in dieser Zeit Fenster und Türen schließen und verhängen … Schauet nicht hinaus und seid nicht neugierig, was draußen vorgeht, sonst müßt ihr sterben!“ Das korrespondiert mit Alois Irlmaier: Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu ... Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus ...“

Des Weiteren ist nach Irlmaier wichtig, Fenster und Türen mit Zeitungspapier zu verdichten, damit der feine Staub nicht durch die Tür- und Fensterritzen ins Haus und in die Wohnung eindringen kann: „Schaut, daß ihr genug Zeitungspapier habt. Geht ins Haus und verstopft die Fenster und Türen mit Zeitungen ...“

2. Freunde, Bekannte und Angehörige

Jesus Christus, unser Herr, mahnt uns durch Pater Pio:

Schließt alle Türen und Fenster. Sprecht mit niemandem außerhalb des Hauses …“

Der Grund dafür wird in einer weiteren katholischen Quelle genannt, die mir im Verlauf der Jahre leider abhanden gekommen ist. Dort heißt es, dass man niemandem die Türe öffnen soll, selbst dann nicht, wenn Stimmen geliebter Personen gehört würden, weil es nicht diese seien, sondern Dämonen, die lediglich ihre Stimmen nachahmen, um Zugang zum Haus zu bekommen. Das ist auch logisch, weil man Draußen aufgrund des von Irlmaier genannten Staubs nicht leben kann. Deshalb wird es sich hier wirklich nur um Dämonen handeln.

3. Wasser und Nahrung

Nach Alois Irlmaier soll man während der Dreitägigen Finsternis auch auf Wasser und Nahrung achten:

Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab.“

Kauft ein paar verlötete Blechdosen mit Reis und Hülsenfrüchten. Brot und Mehl hält sich, Feuchtes verdirbt, wie Fleisch, außer in blechernen Konservendosen. Wasser aus der Leitung ist genießbar, nicht aber Milch. Recht viel Hunger werden die Leute so nicht haben während der Katastrophe und Finsternis.“

Doch gemäß Sepp Wudy (1914) soll man schon vor der Dreitägigen Finsternis auf Wasser und Nahrung achten, da er mahnt, nicht nur die drei Tage keine Milch zu trinken, sondern ganze acht Wochen lang:

Du hast das Essen vor dir und darfst es nicht essen, weil es dein Tod ist, und hast das Wasser im Grandl und darfst es nicht trinken, weil es auch dein Tod ist. Aus dem Osser kommt noch eine Quelle, da kannst du trinken. Die Luft frißt sich in die Haut wie Gift. Leg alles an, was du an Gewand hast, und laß nicht das Nasenspitzl herausschauen. Setz dich in ein Loch und wart, bis alles vorbei ist, lang dauert’s nicht, oder such die eine Höhle am Berg. Wenn dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt. Nimm ein Kronwittbirl in den Mund, das hilft, und sauf keine Milch, acht Wochen lang.“

Es sind wohl die Wochen vor dem Ende der Dreitägigen Finsternis gemeint. Die Ursache könnte die von Irlmaier prophezeite chemische Waffe sein, die im Dritten Weltkrieg von Prag bis hinauf zur Ostsee zum Einsatz kommt, mit dem Ziel, das weitere Voranrücken der Roten Armee zu stoppen:

Drei Stoßkeile (der Russen) sehe ich heranfluten ... Jetzt sehe ich die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der die Linien der Flugzeuge hervortreten, die nunmehr wie Schwärme von weißen Tauben aus dem Sand auffliegen.“

Aus dem Sande der Wüste Afrikas (Sahara/Nordafrika) steigen die großen Vögel auf mit Todeseiern ohne Männer (Drohnen).“

Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große Zahl vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt (Prag, Anm. V.) wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen. sind schon tot. ... Es ist ein langer Strich. Wer darüber geht stirbt. Dir herüben sind, können nicht hinüber und die drenteren können nicht herüber, dann bricht bei den Heersäulen herüben alles zusammen.“

... Und ich sehe weiter viele große Vögel ... Sie fliegen über uns weg. Und da, wo sie was fallen lassen, da wird es schlimm. Es sind bloß so kleine ‚Kästchen.’ – aber sie sind recht gefährlich. Es scheint mir, daß da nicht mehr viel lebt, wo so ein Kästchen niederfällt.“

Im Verlauf eines Gespräches beschrieb Irlmeier die „schwarzen Kastl“ und deutete die Größe etwa mit 25x25 cm an. „Des san Teufelsbrocken“, meinte er. „Wenn sie explodieren, dann entsteht ein gelber und grüner Staub oder Rauch, was drunter kommt, ist dahin, obs Mensch, Tier oder Pflanze ist. Die Menschen werden ganz schwarz und das Fleisch fällt ihnen von den Knochen, so scharf ist das Gift.“

Nach der Prophetin Prinzession Bilcante von Savoyen (19. Jh.) würde sich dieser Kampfstoff im Verlauf der Zeit sogar noch über ganz Europa verbreiten:

Ich sehe dann später: gelbe und rote Krieger gegen Europa aufbrechen und dieses wird in einem gelben Dunst liegen, in dem das Vieh auf der Weide stirbt.“

Dass durch den „gelben Dunst“, der wohl von der von Irlmaier prophezeiten C-Waffe stammt, „das Vieh auf der Weide stirbt“, bestätigt Wudy, der prophezeite, dass das Essen und offene Gewässer vergiftet wären, dass sich die Luft in die Haut frisst und einem die Haare ausfallen, und mahnte, dass man acht Wochen lang keine Milch trinken dürfe.

Somit ist gemäß Wudy auf Wasser und Nahrung schon vor der Dreitägigen Finsternis zu achten, und nicht nur während der Dreitägigen Finsternis.

4. Geweihte Kerzen

Die kommende Dreitägige Finsternis ist typologisch in der dreitägigen Finsternis in Ägypten vorausbezeichnet; im zweiten Buch Moses lesen wir:

Moses streckte seine Hand zum Himmel empor, und es herrschte drei Tage Finsternis im ganzen Ägypterland. Kein Mensch konnte den anderen sehen, niemand konnte sich drei Tage lang von seinem Platz rühren; in den Wohnstätten aller Israeliten aber war Licht.“ (2 Mo 10,22-23)

Bei der dreitägigen Finsternis in Ägypten brannte nur bei den Israeliten Licht, aber nicht bei den Ägyptern. Das Licht bei den Ägyptern ließ sich nicht anzünden, was darauf hinweist, dass Gott die Lichtquellen bei seinem Volk gesegnet hat, weshalb nur diese brennen konnten. Das hat gemäß den traditionellen Prophezeiungen seine typologische Entsprechung in der Dreitägigen Finsternis:

Alois Irlmaier
Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg ... Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf ... Aber noch mal sage ich es: ... Laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen ...“

Anna Maria Taigi
Solange die Finsternis dauert, wird es unmöglich sein, Licht zu machen. Nur geweihte Kerzen werden sich anzünden lassen und Licht spenden … Die geweihten Kerzen werden vor dem Tode bewahren ...“

Kugelbeer, 1922
Finsternis von drei Tagen und Nächten. Beginn mit einem furchtbaren Donnerschlag mit Erdbeben. Kein Feuer brennt .. Nur geweihte Kerzen brennen.“

Josef Stockert
In dieser Finsternis wird kein Licht brennen, außer dem Licht des Glaubens und geweihter Kerzen, das jenen erhalten bleibt, die die Bitte der Gottesmutter treu erfüllt haben ... Die geweihten Kerzenlichter erhellen nicht nur die Räume, sondern auch ihre gläubig im Gebet vereinten Herzen.“

Christi Propheten mahnen also, für die Dreitägige Finsternis geweihte Kerzen parat zu haben, weil nur diese Kerzen aufgrund ihrer Weihe brennen werden. Nichtgeweihte Kerzen werden hingegen nicht brennen. Auch Strom wird es nicht geben. Auf die Frage einer esoterisch orientierten Dame in einem esoterischen Internetforum, wo man geweihte Kerzen für die Dreitägige Finsternis bekäme, antwortete ihr ein Esoteriker, dass jeder Mensch Kerzen selber weihen könne, und zwar mittels esoterisch-okkulter Praktiken und entsprechender Sprüche. Dieser Esoteriker vergisst, dass alle oben zitierten Propheten keine Esoteriker waren, sondern fromme gläubige Katholiken und daher nicht esoterisch-okkult dachten, sondern katholisch. Als gläubige katholische Propheten verstanden sie unter der Bezeichnung „geweihte Kerzen“ solche Kerzen, die von einem katholischen Priester auf kirchlich vorgegebene Weise geweiht wurden. Die Esoteriker bringen sich somit selbst in Teufelsküche, wenn sie katholische Begriffe und Bezeichnungen esoterisch verbrämen. Denn ihre auf esoterisch-okkulte Weise „geweihten“ Kerzen werden während der Dreitägigen Finsternis nicht brennen. Brennen werden nur die von katholischen Priestern geweihten Kerzen. Das sagen die traditionell katholischen Propheten, auf die man unbedingt hören sollte!

Doch man achte darauf, dass man die Kerzen von traditionell katholischen Priestern weihen lässt, weil eine Weihe seitens moderner katholischer Priester nicht mit der traditionell katholischen Weihe identisch ist. Als Katholiken müssen wir nämlich beachten, dass die oben genannten Propheten keine modernen Katholiken waren, sondern traditionell katholische Katholiken, die daher in traditionell katholischen Kategorien dachten, und daher mit der Bezeichnung „Weihe“ eine traditionell katholische Weihe im Sinn hatten. Sie hatten für die Dreitägige Finsternis also Kerzen im Sinn, die auf traditionell katholische Weise geweiht werden sollen.

Ich kann für eine Kerzenweihe im Hinblick auf die Dreitägige Finsternis daher nur die Priesterbruderschaft St. Pius X. empfehlen, da ich nicht weiß, ob die Priesterbruderschaft St. Petrus und andere sich traditionell-katholisch nennende Priestergemeinschaften eine Weihe in traditionell katholischer Form vollziehen oder nicht.

An dieser Stelle möchte ich nicht die folgende Prophezeiung, die von Jesus Christus stammen soll, vorenthalten, die er Pater Constant Louis Marie Pel (1876-1966) gegeben haben soll:

Eine dichte Dunkelheit, verursacht vom Krieg, von riesigen Brandherden und von Teilen brennender Sterne, welche drei Tage und Nächte lang auf die Erde fallen, wird die Sonne verschwinden lassen, und nur noch an Mariä Lichtmeß geweihte Kerzen werden in den Händen von Gläubigen leuchten, während die Gottlosen dieses wunderbare Licht nicht sehen, weil in ihren Seelen Dunkelheit herrscht.“

Es würden demzufolge nicht alle auf traditionell katholische Weise geweihten Kerzen brennen, sondern nur die Kerzen, die an Mariä Lichtmeß (2. Februar) geweiht worden sind. Damit ist eine Einschränkung der geweihten Kerzen vollzogen.

5. Gebet und Hingabe

Des Weiteren wird im Hinblick auf die Dreitägige Finsternis gemahnt:

Jesus Christus 1938 an Marie-Julie Jahenny:
„Versammelt euch zum Gebet vor dem Kreuz. Stellt euch unter den Schutz meiner allerheiligsten Mutter…“

Jesus Christus an Pater Pio:
„Kniet nieder vor einem Kreuz, bereut eure Sünden und bittet meine Mutter um Schutz ... Diejenigen, die diesen Rat nicht beachten, werden augenblicklich getötet.“

Josef Stockert:
„… Die wahren Christen werden in dieser Zeit ... sich um das Kreuz und das Bild der seligsten Jungfrau im Gebete versammeln. Sie werden Gott um das baldige Ende der unerträglichen Finsternis bitten ...“

Kugelbeer, 1922
Finsternis von drei Tagen und Nächten ... Man verehre das kostbare Blut Jesu und rufe Maria an.“

Maria Graf, 1954
Jene, welche das Zeichen Mariens tragen, den Rosenkranz, werden gerettet werden.“

Anna Maria Taigi
In diesen drei Tagen sollen die Leute in ihren Häusern bleiben, den Rosenkranz beten und Gott um Erbarmen anflehen. … Die geweihten Kerzen werden vor dem Tode bewahren, ebenso die Gebete zur allerseligsten Jungfrau und zu den heiligen Engeln.“

Ich fasse zusammen:

1. Während der Dreitägigen Finsternis
- knie man sich vor einem Kreuz und einem Marienbild nieder
- bereue dabei seine Sünden (indem man das alte katholische Schuldbekenntnis bete)
- stelle sich anschließend in einer Weihe an die Muttergottes unter ihren mächtigen Schutz
- bete den Rosenkranz sowie Mariengebete und bitte Gott um Erbarmen
- verehre das kostbare Blut Jesu Christi in entsprechenden Gebeten
- und bete auch zu den heiligen Engeln

2. Das Kreuz
Bei dem Kreuz darf es sich nicht um ein protestantisches christusleeres Kreuz handeln, sondern es muss ein Kruzifix sein, wie es in der katholischen Kirche verwendet wird, da ein protestantisches Kreuz, ein Kreuz ohne Corpus Christi, keine Bedeutung hat.

3. Marienbild
Dabei würde ich auf der Basis der Fatima-Prophetie ein Herz-Mariä-Bild empfehlen, das Sie unter der Bestell-Nummer BR-148 Herz Maria beim Mediatrix-Verlag bestellen können; es kostet 17,90 EUR. - Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse des Verlages:
Rufnummer für Österreich: 02242/38386
Faxnummer für Österreich: 02242/383609
Rufnummer für Deutschland: 08671/12015 oder 12016
Faxnummer für Deutschland: 08671/84519
E-Mail: verlag@mediatrix.at
Webshop: http://www.mediatrix.at
Da zu einem Herz-Mariä-Bild unbedingt ein Herz-Jesu-Bild gehört, so sollten Sie sich bei demselben Verlag ein solches Bild für 17,90 EUR unter der Bestellnummer BR-147 Herz Jesu bestellen.

4. Gestaltung
Empfehlung: Das Kruzifix stelle man in die Mitte, während man links neben das Kruzifix das Herz-Jesu-Bild aufstellt, und rechts neben das Kreuz das Herz-Mariä-Bild.

5. Das traditionell katholische Schuldbekenntnis
Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen, der seligen, allzeit reinen Jungfrau Maria, dem heiligen Erzengel Michael, dem heiligen Johannes dem Täufer, den heiligen Aposteln Petrus und Paulus, allen Heiligen und dir, Vater, dass ich viel gesündigt habe in Gedanken, Worten und Werken: durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld. Darum bitte ich die selige, allzeit reine Jungfrau Maria, den heiligen Erzengel Michael, den heiligen Johannes den Täufer, die heiligen Apostel Petrus und Paulus, alle Heiligen und dich, Vater, für mich zu beten bei Gott, unserem Herrn.

6. Die Marienweihe
Eine Marienweihe, in der man sich unter den Schutz Mariens, der in 1 Mo 3,15 verheißenen Feindin Satans, stellt, sollte nicht erst während der Dreitägigen Finsternis geschehen, sondern so schnell wie möglich. Während der Dreitägigen Finsternis sollte die bereits geschehene Marienweihe nach der Verrichtung des Schuldbekenntnisses lediglich erneuert werden. Eine Anleitung für eine gründliche Marienweihe finden Sie in dem Buch Ganz Dein, Maria von Florian Kolfhaus; es kostet nur 9,90 EUR und ist beim Sarto-Verlag zu bestellen:
Rufnummer für Deutschland: 08234/ 95972-0
Faxnummer für Deutschland: Fax: 08234/ 95972-20
E-Mail für Bestellungen in Deutschland: bestellung@sarto.de
Rufnummer für Österreich: +43 2716 - 651565
Faxnummer für Österreich: +43 2716 - 651520
E-Mail für Österreich: info@sartoverlag.at

7. Der Rosenkranz
Zunächsteinmal benötigen Sie eine Rosenkranzgebetskette mit den Zehnerperlen. Und an dieser Kette beten Sie dann den traditionellen Rosenkranz.

8. Gott um Erbarmen bitten
Dafür eignet sich ganz besonders der von Jesus Christus, unserem Erlöser, an die hl. Schwester Faustyna geoffenbarte Barmherzigkeitsrosenkranz, der an der normalen Rosenkranzgebetskette gebetet werden kann.

9. Verehrung des kostbaren Blutes Jesu Christi
Zur Verehrung des kostbaren Blutes unseres Retters Jesus Christus eignet sich der Rosenkranz zum Kostbaren Blute, den man an einer speziell dafür angefertigten Rosenkranzgebetskette betet, die nicht aus 5 x 10 kleinen Perlen besteht, sondern aus 7 x 5 kleinen Perlen. Nach diesem Rosenkranz bete man das folgende Sühnegebet:
Kostbares Blut Jesu! Du warst der teure Lösepreis für die sündige Menschheit. Du bist ein Trank des Heils, ein Bad der Reinigung für unsere Seelen. Ohne Unterlass trittst Du für die Menschen ein am Throne Gottes. In Demut bete ich Dich an. So gut ich kann, will ich das Unrecht und die Beleidigungen wiedergutmachen, die immer wieder von den Menschen Dir angetan werden, vor allem von denen, die in ihrem Übermut Dich lästern. Wer wollte dieses Blut nicht preisen? Es ist unendlich kostbar. Wer wollte Jesus, der es vergoss, nicht innig lieben? Was wäre aus mir geworden, wäre ich nicht erlöst worden durch dieses göttliche Blut? Wer ließ es fließen aus den Adern meines Herrn bis zum letzten Tropfen? Die Liebe. Ja grenzenlos ist diese Liebe, die uns diesen Balsam des Heils geschenkt. Er ist so kostbar. Er ist geflossen aus einem nieversiegenden Quell der Liebe. Gib, dass alle Herzen, alle Zungen Dich loben, Dich preisen, Dir Dank sagen jetzt und in Ewigkeit. Amen."

Anschließend bete man die Litanei vom Kostbaren Blute.

Dazu empfehle ich noch auf der Basis der Fatima-Prophetie, das Braune Skapulier zu tragen. Denn wer das Skapulier trägt, erhält gemäß den Verheißungen Schutz in Gefahren, kommt nicht in die Hölle, erhält Hilfe von Maria im Fegfeuer. Mehr dazu und Bestellung hier: skapulier.info

Wichtiger Hinweis: Wird man sich als Flüchtling südlich der Donau befinden, wird es sehr schwierig werden, Obdach zu finden; und ohne Obdach wird es nicht möglich sein, die oben genannten Punkte durchzuführen, zumal man dem giftigen Staub während der dreitägigen Finsternis ausgesetzt wäre. Hier muss man also ganz auf die göttliche Vorsehung hoffen, und beten, vor allem den Rosenkranz.

Die Reihe ist beendet! Ziehen Sie Nutzen daraus!

Mir vsjem
"Josef Stockert:
In dieser Finsternis wird kein Licht brennen, außer dem Licht des Glaubens und geweihter Kerzen, das jenen erhalten bleibt, die die Bitte der Gottesmutter treu erfüllt haben ..."

Hinweis: Dieser Satz stammt nicht von Josef Stockert, sondern aus den Schauungen von Mutter Graf im Kanton Appenzell.


"Anschließend bete man die Litanei vom Kostbaren Blute."

Diese Litanei stammt …More
"Josef Stockert:
In dieser Finsternis wird kein Licht brennen, außer dem Licht des Glaubens und geweihter Kerzen, das jenen erhalten bleibt, die die Bitte der Gottesmutter treu erfüllt haben ..."

Hinweis: Dieser Satz stammt nicht von Josef Stockert, sondern aus den Schauungen von Mutter Graf im Kanton Appenzell.


"Anschließend bete man die Litanei vom Kostbaren Blute."

Diese Litanei stammt vom Konzilsverteidiger Roncalli, dem ersten Verweigerer, das Dritte Geheimnis von Fatima bekanntzugeben.
Deswegen "Lobpreisung des Kostbaren BLUTES" aus "Aus dem Gebetsschatz der heiligen Kirche" S. 103
Rest Armee shares this
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😱
Rudolph-Michael Dacoromanotóthmagyar-Tatzgern shares this
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Ein sehr bedenkenswerter Text zum bevorstehenden Strafgericht Gottes!

Einige wichtige Zitate daraus:

'Doch einfach nur gut zu sein, Gottes Gebote erfüllen, wird gemäß der [kirchlich anerkannten] Botschaft der Muttergottes in Akita nicht gänzlich ausreichen, denn sie prophezeite für die Zeit der Dreitägigen Finsternis:

Gute wie auch Böse werden zu Grunde gehen, und weder Priester noch Gläubig…
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Ein sehr bedenkenswerter Text zum bevorstehenden Strafgericht Gottes!

Einige wichtige Zitate daraus:

'Doch einfach nur gut zu sein, Gottes Gebote erfüllen, wird gemäß der [kirchlich anerkannten] Botschaft der Muttergottes in Akita nicht gänzlich ausreichen, denn sie prophezeite für die Zeit der Dreitägigen Finsternis:

Gute wie auch Böse werden zu Grunde gehen, und weder Priester noch Gläubige werden davon ausgenommen werden.“

Während Gott zur Zeit der Dreitägigen Finsternis alle bösen Menschen wegen ihrer Verbrechen, von denen sie nicht ablassen wollen, von der Erde vertilgen wird, werden auch etliche gute Menschen sterben, auch Priester und Gläubige. [...]

1. Maßnahmen an Häusern und Wohnungen

Gemäß einiger katholischer Propheten müssen grundsätzlich die folgenden Maßnahmen ergriffen werden:

[Sel.] Anna Maria Taigi
„… Wer während dieser Finsternis aus Neugierde das Fenster öffnet und hinausschaut oder aus dem Hause geht, wird auf der Stelle tot hinfallen. In diesen drei Tagen sollen die Leute in ihren Häusern bleiben ...“
Wer während dieser Drangsal das Fenster öffnet oder das schützende Haus verläßt, wird tot zusammenfallen. In diesen drei Tagen und Nächten sollen die Menschen in ihren Wohnungen bleiben ..."

Kugelbeer, 1922
Finsternis von drei Tagen und Nächten ... Wer neugierig zum Fenster hinausschaut, wird vom Tode getroffen.“

Während der Dreitägigen Finsternis muss man unbedingt in der Wohnung oder im Haus bleiben, wobei man das Fenster nicht öffnen und hinausschauen darf.

Alois Irlmaier nennt auch den Grund: „Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt“.

Aus diesem Grund mahnt auch der Heiland durch [den Hl.] Pater Pio: “Schließt alle Türen und Fenster“, und zwar weil sonst dieser tödliche Staub in die Häuser und Wohnungen eindringen würde.

Der Prophet Josef Stockert gibt auch den Rat, die Fenster und Türen zu verhängen: „Die wahren Christen werden in dieser Zeit Fenster und Türen schließen und verhängen … Schauet nicht hinaus und seid nicht neugierig, was draußen vorgeht, sonst müßt ihr sterben!“

Das korrespondiert mit Alois Irlmaier: „Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu ... Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus ...“'
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ERGÄNZUNG: alois-irlmaier.de/Neue Recherchen.htm EINE NEUTERALE INFORMATION zu der von von Stephan Bernd. Über die Dreitägige Finsternis wird ganz anderst Berichtet. SIHE AUCH: Neuer glaubwürdiger Irlmaier-Zeuge Irlmaier-Zeuge (Deckname) Alfred Pollinger, geboren 1930, wohnt etwa 20 Kilometer südlich von München
Zweihundert
Text von Imad Karim:
Bitte anschauen! Es war mir wichtig, diese Warnung aus dem Englischen zu übersetzen.

Hier spricht ein arabischer muslimischer Spitzenpolitiker über die Gefahren des gewalttätigen (politischen) Islam.

Abdullah bin Zayed Al Nahyan, Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate warnt den Westen und zu recht.

„Es wird der Tag kommen, an dem Ihr alle feststellen werdet, dass…More
Text von Imad Karim:
Bitte anschauen! Es war mir wichtig, diese Warnung aus dem Englischen zu übersetzen.

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Abdullah bin Zayed Al Nahyan, Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate warnt den Westen und zu recht.

„Es wird der Tag kommen, an dem Ihr alle feststellen werdet, dass mehr radikale Extremisten und Terroristen in Europa verbreiten werden. Eventuell weil es Euch entweder der Wille zum politischen Durchgreifen fehlt, wegen der politischer Korrektheit oder weil Ihr glaubt, Ihr würdet Euch mit dem Nahen Osten und mit dem Islam besser als wir auskennen. Es tut mir leid Euch sagen zu müssen, dass das von Euch eine pure Ignoranz ist.”
عبدالله بن زايد ال نهيان, وزير الخارجية الاماراتي يحذر الغرب. "سياتي يوما وستشاهدون فيه كيف سيقووا المتطرفين والراديكاليين والارهابيين (المسلمين او الاسلاميين) في اوروبا. ربما لانه ينقصكم الارادة الفعلية لمواجهتهم, او بسبب ما يسمى باللياقة السياسية او لانكم تحسبون نفسكم تعرفوا عن الشرق الاوسط وعن الاسلام احسن مننا نحن. المعذرة ولكن هذا نوع من التجاهل والغطرسة

Hier der YouTube-Link
youtube.com/watch?v=Xot7CUAwtMM
Tina 13
Ohooo
Tina 13
Wird der 3. Weltkrieg losgehen, damit die aktuellen Schandtaten der führenden Elite vertuscht werden?
Sunamis 49
armenien aserbaidschan?
Elista