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Bischöfe verwenden Coronavirus zur Dispensierung von Bußwerken

Bischof James Checchio von Metuchen, USA, hat fleischlose Freitage in der Fastenzeit ausgesetzt, wegen der "vielen andere Opfer, die wir gerade bringen".

Der Bostoner Kardinal O'Malley und Bischof Guglielmone von Charlestown publizierten ähnliche Richtlinien.

Für Phil Lawler (DailyCaller.com, 27. März) ist das nicht verwunderlich, da so viele Bischöfe bereits einen völligen Mangel an katholischem Instinkt gezeigt haben:

"In Zeiten der Not besteht die altehrwürdige katholische Antwort darin, zu MEHR Gebet und Fasten aufzurufen, nicht zu weniger", schreibt er.
Goldfisch
Sie bringen es schon nicht zuwege - wie soll es dann erst den Laien gehen??
Fischl
Niniveh hat sich bekehrt. Im Buch Jonah steht, wie das geht.
kyriake
Damit wollen die Bischöfe wohl ihre eigene Dekadenz rechtfertigen!
SommerSchorsch
Diese Bischöfe sind keine Hirten und Ihr Glaube ist noch kleiner als Ihr Gehirn.
Ischa
😭 Ooooooooooooooh!
Susi 47
wir werden uns noch wundern
Joseph Franziskus
Es fehlt an einen Minimum an Verständnis, für die christliche und besonders die katholische Religion. Was diese Leute treiben kann man mit jemanden vergleichen, des stark unterkühlt ist und friert, der dann, um einen Tod durch erfrieren zu verhindern, sich seiner schützenden Kleidung entledigt. Jeder vernünftige Bischof würde zu besonderer Anstrengung, beim Fasten aufrufen.
michael7
Statt zur Umkehr aufzurufen, wird aufgehört, Buße zu tun, Sakramente zu spenden und überhaupt noch zu beten!?