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Brasilianischer Geheimdienst: Amazonas-Synode von linkem Klerus übernommen

Der brasilianische Geheimdienst „Agência Brasileira de Inteligência“ fürchtet, dass die römische Bischofssynode im Oktober 2019 vom Klerus verwendet wird, um linke Politik zu betreiben und den „konservativen“ brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro anzugreifen.

Die Synode befasst sich theoretisch mit der Region Amazonas, wo weniger als drei Millionen Leute leben.

Estadao.com berichtet (10. Februar), dass Augusto Heleno, ein früherer Militärgeneral und derzeitiger brasilianischer Sicherheitsminister, „besorgt“ ist und die Gefahr „neutralisieren“ will.

Agenten des Geheimdienstes seien damit beauftragt worden, die Vorbereitungstreffen der Synode zu überwachen.

Es gibt den begründeten Verdacht, dass die Synode als Vorwand dient, um weitere relativistische Zerstörungen wie die Abschaffung des Zölibats durchzusetzen.

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-SA, #newsBeapmxguiw
Theresia Katharina
Die Amzonas Synode II 2019 in Rom wird das Fallen des Pflichtzölibates für Priester beschließen und das wird dann sogleich umgesetzt werden!
Klaus Elmar Müller
Ist es richtig, dass eine staatliche Geheimbehörde religiöse (Vorbereitungs-)Treffen überwacht? Der gute Zweck heiligt nicht die übergriffigen Mittel.
Nicolaus
Alles erfundener Schwachsinn!
Kirchenkätzchen
Sie ernten den Lohn für ihre weltlichen Anliegen: behandelt zu werden als Menschen mit weltlichen Anliegen.