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Im österreichischen Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft vom April 2021 ist ein Beitrag von Frau Dr. Hobiger veröffentlicht worden, worin der Zusammenhang zwischen den (Corona)-Impfstoffen und der …More
Im österreichischen Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft vom April 2021 ist ein Beitrag von Frau Dr. Hobiger veröffentlicht worden, worin der Zusammenhang zwischen den (Corona)-Impfstoffen und der Abtreibung bestens dargelegt wird. Aus diesem Grund sind solche Impfungen moralisch verwerflich. Leider vertritt die FSSPX in ihren Verlautbarungen eine andere Ansicht, die in manchen Kreisen bereits Ärgernis hervorgerufen hat.
vae falsis fratribus
Die skandalösen (ärgerniserregenden) moraltheologischen Verlautbarungen der Piusbruderschaft in bezug auf die Corona-Impfstoffe, die aus fetalem Körpermaterial abgetriebener (ermorderter) ungeborener Kinder gewonnen wurden, hat auch den bekannten katholischen Publizisten Martin Blackshaw auf den Plan gerufen. Er schreibt von fehlerhaften FSSPX-Ratschlägen zu abtreibungsgefährdeten Impfstoffen. …More
Die skandalösen (ärgerniserregenden) moraltheologischen Verlautbarungen der Piusbruderschaft in bezug auf die Corona-Impfstoffe, die aus fetalem Körpermaterial abgetriebener (ermorderter) ungeborener Kinder gewonnen wurden, hat auch den bekannten katholischen Publizisten Martin Blackshaw auf den Plan gerufen. Er schreibt von fehlerhaften FSSPX-Ratschlägen zu abtreibungsgefährdeten Impfstoffen. Im folgenden die Übersetzung seiner Veröffentlichung.
SvataHora
Besonders in Österreich neigen manche FSSPXler zu extremen Positionen, gell @Immaculata 90 (als Beispiel). Österreich war schon immer anfällig für Braun(au). Vielleicht bildet sich ja bald wieder ein neuer "Widerstand". Einige Patres finden sich dazu ganz bestimmt. Würde mich nicht wundern!
SvataHora
"...in manchen Kreisen bereits Ärgernis hervorgerufen hat." Auf diese "manchen Kreise" kann man gern verzichten! Allgemein ist die FSSPX doch kompetent und moderat, wenngleich viele bizarre Gestalten bei ihr Zuflucht gesucht haben. Es gibt eine ganze Anzahl von Leuten und auch einige Patres, deren Wegbleiben der FSSPX nur guttun könnte!! (Die Extremisten könnten sich unter den Fittichen des …More
"...in manchen Kreisen bereits Ärgernis hervorgerufen hat." Auf diese "manchen Kreise" kann man gern verzichten! Allgemein ist die FSSPX doch kompetent und moderat, wenngleich viele bizarre Gestalten bei ihr Zuflucht gesucht haben. Es gibt eine ganze Anzahl von Leuten und auch einige Patres, deren Wegbleiben der FSSPX nur guttun könnte!! (Die Extremisten könnten sich unter den Fittichen des braunen "Bischof" Williamson sammeln. Leider konnte er im deutschsprachigen Raum mit seiner Sekte kaum Fuß fassen. Dieses extreme Volk wäre bei ihm bestens aufgehoben und könnte wahre Tradigruppen, bes. die FSSPX, nicht ins Zwielicht und in Verruf bringen!)
Joannes Baptista
Ewiges Vergelt's Gott für die Richtigstellung der Wahrheit. Beim Schreiben im deutschen Distrikt m ü s s e n Freimaurer mitgearbeitet haben. Es ist so durchzogen von Verharmlosung, dass man es schier nicht lesen kann. Richtig übel!
Joannes Baptista
Ich finde @vae falsis fratribus hat genau erkannt, welches das Problem der FSSPX ist, sonst hätte dieser User/diese Userin nicht diesen Usernamen gewählt.
Joannes Baptista
Ich zitiere aus dem Artikel der FSSPX in Deutschland : Verursacht die Corona-Impfung Unfruchtbarkeit?
Sogar Dr. Wodarg, von dem diese Vermutung stammt, schreibt in seiner Studie, dass es dafür keine Hinweise gebe! Seine Vermutung war, dass die Antikörper, die sich gegen das Spike-Protein des Virus richten, sich auch gegen das Eiweiß Syncitin richten könnten, das zum Aufbau der Placenta benötigt …More
Ich zitiere aus dem Artikel der FSSPX in Deutschland : Verursacht die Corona-Impfung Unfruchtbarkeit?
Sogar Dr. Wodarg, von dem diese Vermutung stammt, schreibt in seiner Studie, dass es dafür keine Hinweise gebe! Seine Vermutung war, dass die Antikörper, die sich gegen das Spike-Protein des Virus richten, sich auch gegen das Eiweiß Syncitin richten könnten, das zum Aufbau der Placenta benötigt wird. Wenn eine geimpfte Frau nicht schwanger werden könnte, dann wäre das jedoch auch bei Frauen, die eine Coronainfektion durchgemacht haben, der Fall. Denn sie haben Antikörper gegen das Spike-Protein in sich, die wiederum das Syncytin angreifen würden. Diesbezüglich hat man aber wissenschaftliche Beweise, dass dies nicht der Fall ist.
Heilwasser
Also sind die Österreicher hier besser unterwegs als die Deitschn.
Heilwasser
Was geimpfte Unfruchtbarkeit angeht: es gibt bestimmte Impfstoffe, die Unfruchtbarkeit verursachen können wie die Tetanusimpfung, wo extra das Schwangerschaftshormon jungen Mädchen geimpft wurde. Und die wurden tatsächlich teils unfruchtbar. Wie das bei den neuen Impfgiften ist, weiß ich nicht.
Joannes Baptista
1. Wie kann man eine Vermutung eines Arztes so von der Hand weisen, dass man falsche Analogien zieht? Eine Impfung ist ja gerade keine durchgemachte Erkrankung, sondern etwas zutiefst Künstliches.
2. Es gab mehrere Impfversuche in der Welt, die der Unfruchtbarmachung der Frauen dienten (siehe Link im Kommentar darunter)
3. Steht die FSSPX hier im Zweifelsfall gegen die Mütter, indem sie die Bewei…More
1. Wie kann man eine Vermutung eines Arztes so von der Hand weisen, dass man falsche Analogien zieht? Eine Impfung ist ja gerade keine durchgemachte Erkrankung, sondern etwas zutiefst Künstliches.
2. Es gab mehrere Impfversuche in der Welt, die der Unfruchtbarmachung der Frauen dienten (siehe Link im Kommentar darunter)
3. Steht die FSSPX hier im Zweifelsfall gegen die Mütter, indem sie die Beweislast umdreht: also nicht mehr die Impffirmen müssen die absolute Unschädlichkeit ihres Stoffes nachweisen (so wie es alle übrigen Firmen bei ihren neu patentierten Produkten auch müssen), sondern diejenigen, die die Impfung nicht wollen, sollen nachweisen, dass sie schädlich sei! Das ist beste Lobbyarbeit im Sinne der Impffirmen! Diesen sollte das mal eine Großspende an die FSSPX wert sein 😂!
SvataHora
"Coronaimpfungen zur Unfruchtbarkeit führen..."; auf jeden Fall haben der erbitterte Streit und Hass, der wegen der Impfungen gerade unter den sehr Frommen ausgetragen wird, in den letzten eineinhalb Jahren sehr zu einer "geistlichen Unfruchtbarkeit" beigetragen!!
vae falsis fratribus
In der Handreichung für die Gläubigen schreiben die verantwortlichen Piusbrüder (oder vielleicht doch eher der verantwortliche Piusbruder) des Deutschen Distrikts:

Es werden hunderte Kaiserschnitte vorgenommen, um die Embryonen „frisch“ medizinisch nutzen zu können.

Das ist eine völlig unbewiesene Behauptung. Alle Berichte diesbezüglich scheinen auf eine gewisse Frau Pamela Acker zurückzugehen…More
In der Handreichung für die Gläubigen schreiben die verantwortlichen Piusbrüder (oder vielleicht doch eher der verantwortliche Piusbruder) des Deutschen Distrikts:

Es werden hunderte Kaiserschnitte vorgenommen, um die Embryonen „frisch“ medizinisch nutzen zu können.

Das ist eine völlig unbewiesene Behauptung. Alle Berichte diesbezüglich scheinen auf eine gewisse Frau Pamela Acker zurückzugehen. Sie nennt aber keine überprüfbaren Fakten wie Ort, Klinik, Ärzteteam etc. Welche Anhaltspunkte gibt es für die Seriosität ihrer Aussage?

Diese Behauptung ist zudem nach den Aussagen unserer Ärzte sehr unwahrscheinlich:

- Die Medizin steht unter so intensiver Kontrolle, dass so etwas nicht unbemerkt
geschehen könnte. Das gilt zumindest in Europa und Nordamerika.
- Eine Frau würde sich nicht für einen Kaiserschnitt mit seinen Folgen (Narben und
diverse Komplikationen) zur Verfügung stellen, wenn sie ihr Kind nicht behalten wollte.

In der Ergänzung zur Handreichung für die Gläubigen schreiben die verantwortlichen Piusbrüder (oder vielleicht doch eher der verantwortliche Piusbruder) des Deutschen Distrikts:

An einer Stelle wird gesagt ( 19:30 ), dass die bei einer Abtreibung gewonnenen Zellen spätestens nach 60 min weiterverarbeitet werden müssten. Aus unserer persönlichen Erfahrung mit Zellkulturen generell müssen wir dieser Behauptung widersprechen.

...und...

Stellungnahmen zur Geschichte der Röteln-Impfung im Interview kann bisher nicht kommentiert werden, da keine aussagekräftige Literatur gefunden wurde.

Im österreichischen Mitteilungsblatt der FSSPX ist zu lesen:

In den 70er Jahren schließlich forschte man an einem Impfstoff gegen Röteln. Dazu lesen wir im Jahr 1972 auch im weltweit angesehensten medizinischen Fachjournal, dem “New England Journal of Medicine“, dass die Abtreibungen geplant und gezielt vorgenommen wurden, um fetales Gewebe zur Forschung zu gewinnen, nachdem die Frauen ihre Einwilligung dazu gegeben hatten. Die Schwangerschaften wurden in der überwiegenden Zahl der Fälle mit Kaiserschnitt beendet.

...und weiter unten...

Eine logische Tatsache, da menschliche Zellen, auch fetale Zellen, nur kurze Zeit überleben können, wenn die Sauerstoffzufuhr mit dem Blut unterbrochen wird. Jede Minute unter Sauerstoffmangel führt zum Absterben von Zellstrukturen. Das bestätigt Dr. C. Ward Kisher, Professor für humane Embryologie, Medizinische Fakultät der Universität Tucson, Arizona, führender amerikanischer Spezialist auf dem Gebiet der Embryologie, in einem Interview während der American Life League im Jahr 2002: „Um 95 % der embryonalen Zellen zu erhalten, muss das lebende Gewebe innerhalb von 5 Minuten entnommen werden. Nach einer Stunde wären die Zellen bereits unbrauchbar, da sie zugrunde gegangen wären.“

Entgegen der Verlautbarung in der Handreichung hat Frau Dr. Hobiger offensichtlich doch Literatur zur Röteln-Impfung gefunden, die aus fetalem Körpermaterial hergestellt worden ist. Auch die Tatsache, dass das so entnommene fetale Körpermaterial durch Kaiserschnitt gewonnen worden ist, wird durch die besagte Handreichung bestritten. Ebenso widerspricht die besagte Verlautbarung der Aussage von Frau Acker, dass embryonale Zellen spätestens nach 60 Minuten weiterverarbeitet werden müssen. Frau Dr. Hobiger bestätigt hingegen das kurze Zeitintervall.

Wenn der Piusbruderschaftsleuchtturm so eklatante Unterschiede in einer moraltheologisch relevanten Berichterstattung offenbart, müssen die Verantwortlichen leider noch einmal über die Bücher gehen. Auch das ist ein Fakt (eine Tatsache), den (die) man nicht unter den Tisch kehren kann - ob man nun für oder gegen die FSSPX eingenommen ist. Aber wenn man schon den Anspruch erhebt, die katholischen Gläubigen nach der rechten Glaubens- und Sittenlehre zu unterweisen, sind solche Fehlleistungen unverzeihlich.

Der klerikale Hochmut der Piusbrüderoberen schlägt die Warnungen von Laien (insbesondere wäre hier Frau Thürkauf zu nennen, die in der Frage der aus fetalen Embryonen gewonnen Impfstoffen bereits im Vorfeld dieser Veröffentlichungen aktiv geworden ist) offensichtlich lieber in den Wind. In der Handreichung werden falsche Fakten verabreicht, um die Anwendung der aus bestialischen Verbrechen an ungeborenen Kindern gewonnenen Impfstoffe gegen Corona zu legitimieren oder zu verharmlosen.

Mit ihren Darlegungen zur Erlaubtheit der Corona-Impfung hat die FSSPX ein Ärgernis verursacht. Wer diesen Zusammenhang nicht sehen will, hat den eigentlichen Sinn der Frage (Ist die Corona-Impfung moralisch verpflichtend, vertretbar oder verwerflich) leider nicht begriffen. Für die Piusbruderschaft ist sie nach der Handreichung (und anderer Elaborate ihrer Mitglieder) vertretbar. Und hier beginnt der Skandal...
Marienfloss
Ungeachtet der wissenschaftlichen Expertisen ist es doch sicherlich jedem klar denkendem Menschen auffallend, dass alle kritischen Meinungen und Äußerungen hinsichtlich Corona-Impfung mit allen Mitteln in den Medien unterdrückt werden.
Was mag das wohl für einen Grund haben?
vae falsis fratribus
Die interne Mitteilung der Führung des Deutschen Distrikts der Piusbruderschaft unter P. Stefan Pfluger, die als Handreichung an ihre Priester für ihre Gläubigen gedacht ist (siehe Beilage), ist ergänzt worden (siehe Beilage). Jetzt kann der Leser sich die Aussagen der kompetenten Fachperson zu Gemüte nehmen, die im österreichischen Mitteilungsblatt veröffentlicht worden sind. Hinsichtlich der …More
Die interne Mitteilung der Führung des Deutschen Distrikts der Piusbruderschaft unter P. Stefan Pfluger, die als Handreichung an ihre Priester für ihre Gläubigen gedacht ist (siehe Beilage), ist ergänzt worden (siehe Beilage). Jetzt kann der Leser sich die Aussagen der kompetenten Fachperson zu Gemüte nehmen, die im österreichischen Mitteilungsblatt veröffentlicht worden sind. Hinsichtlich der Abtreibungsweise und der damit möglich gemachten Entnahme fetalen Materials aus noch lebenden Menschen gibt es eine klare Übereinstimmung zwischen Dr. Hobiger und Frau Acker. Die Handreichung des Deutschen Distrikts der Piusbruderschaft, die unter der Leitung von P. Stefan Pfluger steht, muss man ganz kategorisch als diffamierend zurückweisen. Es ist ein Skandal, wie der priesterliche Herr Vorsitzende gegen unliebsame Personen vorgeht, ohne ihnen die Möglichkeit einer Rechtfertigung zu geben.
Bete und arbeite
Unverzeihliche Fehlleistungen ist schon überzogen. Es ist Gott sei Dank ein hoffentlich ehrlicher Diskussionsprozess in Gang gekommen, Dank der Weitsicht und des Mutes von P. Frey und Frau Dr. Hobiger im Aufzeigen von schmerzlichen und erschütternden Wahrheiten. Diese Fakten haben wahrscheinlich die FSSPX Deutschland bei der Erstellung ihres Berichtes noch nicht gekannt.
vae falsis fratribus
In einer internen Mitteilung der Führung des Deutschen Distrikts der Piusbruderschaft unter P. Stefan Pfluger, die als Handreichung an ihre Priester für ihre Gläubigen gedacht ist (siehe Beilage), werden Tatsachen, welche Frau Dr. Hobiger im österreichischen Mitteilungsblatt der FSSPX erwähnt, einfach als unbewiesene Behauptungen abgetan (u.a. die Vornahme von Kaiserschnitten, um die Embryonen …More
In einer internen Mitteilung der Führung des Deutschen Distrikts der Piusbruderschaft unter P. Stefan Pfluger, die als Handreichung an ihre Priester für ihre Gläubigen gedacht ist (siehe Beilage), werden Tatsachen, welche Frau Dr. Hobiger im österreichischen Mitteilungsblatt der FSSPX erwähnt, einfach als unbewiesene Behauptungen abgetan (u.a. die Vornahme von Kaiserschnitten, um die Embryonen medizinisch in einwandfreiem Zustand nutzen zu können). Ein solches Elaborat diskreditiert diese religiöse Gemeinschaft, die ja als katholischer Leuchtturm in der Konzilskirche gelten will. Darum ist es um so erstaunlicher, dass ein anderer Zweig dieser Gemeinschaft sich "abweichlerisch" gebärdet. Vielleicht sollten die Herren Oberen noch einmal über die Bücher gehen.