Wenn selbst der Sport vor den LGBT Lobbys kriechen muss…

Es ist mittlerweile unmöglich, einer großen Sportveranstaltung beizuwohnen (Olympische Spiele, Radsport und sogar Frauenfußball, wie wir es gerade mit dem Frauenfußball in England erlebt haben...), ohne von allerlei Werbung und mehr oder weniger unterschwelligen Symbolen zugunsten der LGBT überschwemmt zu werden. Abgesehen davon, dass dieses Phänomen für jeden gesunden Menschenverstand unerträglich ist, sollten wir uns einmal vorstellen, was passieren würde, wenn man die Sportler zwingen würde, anstelle von Schwulenfarben christliche Symbole wie z. B. das Heilige Herz Jesus Christi zu tragen? Wir sehen hier die ganze Heuchelei dieses sogenannten vernünftigen Laizismus, der in Wirklichkeit eine Kampfideologie ist, deren Ziel die Zerstörung der Familie und aller christlichen Strukturen, sowohl ethischer als auch sozialer Art, ist.

Wir sollten die Gelegenheit nutzen, um den australischen Rugbyspielern zu gratulieren, die sich geweigert haben, die LGBT-Farben auf ihren Trikots zu tragen, was man ihnen aufzwingen wollte. Bravo, meine Herren! In diesen Zeiten der allgemeinen Feigheit wird das, was normalerweise eine Frage des gesunden Menschenverstands und des Anstands wäre, heute zu einem Akt des Heldentums.

Ja, so weit sind wir schon...

LGBTQ-Inklusion: Australische Rugby-Spieler verweigern Tragen des Regenbogen-Trikots


FOTO: Hier sehen wir einen der Rugbyspieler, der sich vor Kameras rechtfertigen muss, weil er es "gewagt" hat, Nein zum obligatorischen Tragen eines LGBT-Trikots zu sagen.