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Nachahmer gesucht ! Impfen - Schreiben an das Ministerium

Das "Ministerium für Soziales und Integration" in Baden Württemberg verschickte im Januar an alle Bürger eine Impfaufforderung.
Bevor ich mich zu einer Impfung entschließe, habe ich dem Ministerium meine Forderungen übermittelt, unter welchen Umständen ich ggf. bereit wäre, die Impfempfehlung anzunemen.
Nachahmer dürfen mein Schreiben gerne verwenden!

An das
Ministerium für Soziales und Integration
Else-Josenhans-Str. 6
70173 Stuttgart

per Fax: 0711 / 123 3999
5. Februar 2021

Betreff: Betreff:
Ihr Schreiben „Wichtige Informationen zur Corona-Impfung
in Baden-Württemberg, im Januar 2021 (erhalten 3.2.2021)

Grüß Gott!
Ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens und erlaube mir nachfolgende Fragen:
Sie schreiben: „…die Impfstoffe sind ein Meilenstein in der Pandemiebekämpfung – sie sind getestet, verträglich uns sicher. Den strengen Qualitätsanforderungen des europäischen Zulassungsverfahrens sind sie gerecht geworden. Mit ihnen stehen also wirksame Mittel zur Verfügung, um uns vor einer Covid-19-Erkrankung zu schützen.“
Ihren Ausführungen mag ich wohl Glauben schenken, doch ist mir der Contergan-Skandal in den 1950er und 1960 Jahren noch gut in Erinnerung, was mich trotz Ihrer Beteuerungen in Sorge versetzt.
Bei den bisher genehmigen Corona-Impfungen handelt es sich durchweg um neue Verfahrenstechniken. Auf langjährige Testverfahren (in der Regel über 8-15 Jahre), wie bislang üblich, wurde verzichtet, sodaß heute nicht bekannt ist, mit welchen unmittelbaren Folgen/Nebenwirkungen und welchen Spätfolgen gerechnet werden muß.
So ist heute in keiner Weise empirisch belegt, mit welchen Nebenwirkungen gerechnet werden muss, wie häufig und in welcher Form Impfschäden auftreten und nicht zuletzt wie hoch die Todesrate ist.
Es gibt bereits einige Meldungen von Todesfällen unmittelbar nach der Impfung, doch liegen noch keine Untersuchungsergebnisse vor.

Gerne werde ich die von Ihnen empfohlene Impfung in Anspruch nehmen, wenn Sie mir vorher schriftlich folgende Punkte garantieren können:
1. Das „Ministerium für Soziales und Integration in Baden-Württemberg“ übernimmt alle notwenigen medizinischen Leistungen zur Widerherstellung meiner Gesundheit, wenn es zu direkten
oder indirekten Impfschäden kommt und sichert mir angemessenen Schadenersatz sowie Schmerzensgeld zu.
2. Sollte als Folge der Impfung mein Tod eintreten, übernimmt das „„Ministerium für Soziales und Integration in Baden-Württemberg“ alle Kosten der Bestattung etc. und entschädigt meine Hinterbliebenen für den durch mein Ableben erlittenen materiellen und imateriellen Schaden in angemessener Höhe.
3. Sollte das „Ministerium für Soziales und Integration in Baden-Württemberg“ nicht oder nicht mehr in der Lage sein, die finanziellen Verpflichtungen aus dieser Vereinbarung zu leisten, so ist gesichert zu gewährleisten, (Nachweis bitte erbringen), daß in diesem Fall die „Bundesrepublik Deutschland“ oder eine andere öffentliche Stelle dafür haftet.
Ich bitte um baldige Antwort, da ich von dieser meine Impfentscheidung direkt abhängig mache.
Danke und freundliche Grüße
gez. Klaus Günter Annen
Boni
Vielleicht sollte man Folgendes noch erwähnen bzw. einfordern:
- die Möglichkeit der stillen Feiung, T-Zell-Immunität oder Kreuzimmunität, die vorab zu klären wäre;
- die Zusicherung, dass keine Zellen ermorderter Kinder bei der Entwicklung des Impfstoffes hinzugezogen wurden.
Heilwasser
In dieser Beschreibung: „…die Impfstoffe sind ein Meilenstein in der Pandemiebekämpfung – sie sind getestet, verträglich uns sicher. Den strengen Qualitätsanforderungen des europäischen Zulassungsverfahrens sind sie gerecht geworden. Mit ihnen stehen also wirksame Mittel zur Verfügung, um uns vor einer Covid-19-Erkrankung zu schützen.“ ist alles gelogen, worüber man nur lügen kann, mehr geht …More
In dieser Beschreibung: „…die Impfstoffe sind ein Meilenstein in der Pandemiebekämpfung – sie sind getestet, verträglich uns sicher. Den strengen Qualitätsanforderungen des europäischen Zulassungsverfahrens sind sie gerecht geworden. Mit ihnen stehen also wirksame Mittel zur Verfügung, um uns vor einer Covid-19-Erkrankung zu schützen.“ ist alles gelogen, worüber man nur lügen kann, mehr geht nicht. 1.) Die Impfstoffe sind kein Meilenstein inder Pandemiebekämpfung, weil die Geimpften anschließend positiv getestet werden und die Pandemie somit faktisch weiter angefacht wird. 2.) Die Impfstoffe sind nicht verträglich und sicher. Wie viele sollen denn noch wegsterben und schlimme Nebenwirkungen haben? 3.) Den Zulassungsprotokollen ist man eben nicht gerecht geworden. Man hat entscheidende Schritte übergangen! Das ist nachgewiesen! 4.) Die Impfung ist kein wirksames Mittel, zudem wird bei der Wirksamkeit von den Herstellern auch noch gelogen (30% sind es, nicht 90 oder 95%). 5.) Die Wahrheit ist: Die Impfung ist eine Katastrophe. Sie enthält Nanobots mit Mikrochips, wodurch die Körperfunktionen über eine Cloud an den Zentralcomputer "Cerberus" geliefert werden, d.h. Totalkontrolle durch DNA-Manipulation Tür und Tor geöffnet. Ziel der Impfung ist nicht Gesundheitsschutz, sondern der künstliche verchippte Mensch.
Boni
Hierzu könnten natürlich ein paar weiterführende Links nicht schaden ...
nujaas Nachschlag
Ich würde in Bezug auf die Haftung anders argumentieren. Die verbleibt nach den EU-Verträgen beim Hersteller. Das Land könnte jedoch im Falle von Impfschäden die Rechtsvertretung übernehmen und in Vorleistung gehen.
Fischl
zu Pkt 1: Widerherstellun muß durch Wiederherstellung ersetzt werden,
zu Pkt2 : imateriell muß durch immateriell ersetzt werden
ROSENKRANZMUTTI
Oh weh!
Wir sollen uns freiwillig impfen lassen.
Wenn wir das nicht tun, dann allerdings...